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Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg

-23%2
Abbildung ähnlich
PZN: 04085246
Menge: 10 St
Darreichung: Suppositorien
Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
AVP / UVP1: € 4,45 € 3,44 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

sofort lieferbar
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 60 mg Ibuprofen
Indikation/Anwendung

Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).

Es wird angewendet

- bei leichten bis mäßig starken Schmerzen

- Fieber

Insbesondere bei Problemen mit einer oralen Verabreichung oder Erbrechen kann dieses Präparat eine wirksame Alternative darstellen.

Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 20 - 30 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3 bis 4 Einzeldosen.

Das bedeutet für

- Kinder mit 6,0 bis 8,0 kg Körpergewicht: zu Beginn der Behandlung 1 Zäpfchen. 1 weiteres Zäpfchen kann, soweit notwendig, erst nach Ablauf von 6-8 Stunden gegeben werden. Geben Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 3 Zäpfchen;

- Kinder mit 8,0 bis 12,5 kg Körpergewicht: zu Beginn der Behandlung 1 Zäpfchen. 1 weiteres Zäpfchen kann, soweit notwendig, erst nach Ablauf von 6 Stunden gegeben werden. Geben Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 4 Zäpfchen.

Das Präparat ist für Kinder unter 6,0 kg Körpergewicht bzw. 3 Monaten nicht geeignet.

Wenn Sie bzw. Ihr Kind unter Nieren- oder Leberfunktionsstörungen leiden, müssen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt um Rat fragen.

Die Anwendung dieses Arzneimittels sollte nur über maximal 3 Tage erfolgen.

Wenn Ihre Beschwerden bzw. die Beschwerden Ihres Kindes innerhalb dieser Zeit bestehen bleiben oder sich gar verschlechtern, müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung

Beim Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

Art und Weise

Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in heißes Wasser tauchen.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben.

Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen von Ibuprofen bezieht sich auf diejenigen, die im Zusammenhang mit einer kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber auftraten. Bei der Behandlung anderer Indikationen oder unter einer Langzeitbehandlung können zusätzliche Nebenwirkungen auftreten.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:

Mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig:

Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

Gelegentlich:

Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten

Selten:

Weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

Sehr selten:

Weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.

Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

Gelegentlich:

- Magen-Darm-Störungen wie Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Bauchschmerzen, Übelkeit

Selten:

- Durchfall, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung

Sehr selten:

- Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Sollten starke Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.

 

Erkrankungen des Nervensystems

Gelegentlich:

- Kopfschmerzen

 

Herzerkrankungen

Sehr selten:

- Bluthochdruck, Herzinsuffizienz

- vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme)

 

Erkrankungen der Nieren und der Harnwege

Sehr selten:

- Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper. Diese Zeichen können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Beschwerden auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie dieses Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.

- Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie

- erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut

 

Leber- und Gallenerkrankungen

Sehr selten:

- Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten:

- Störungen der Blutbildung. Erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.

 

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sehr selten:

- schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema exsudativum multiforme). In Ausnahmefällen kann es im Zusammenhang mit Windpockenerkrankungen zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen kommen.

 

Erkrankungen des Immunsystems

Sehr selten:

Bei Patienten mit bestehenden Störungen des körpereigenen Abwehrsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) sind in einzelnen Fällen während der Behandlung mit Ibuprofen Symptome einer bestimmten Gehirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Störungen des Orientierungsvermögens beobachtet worden.

 

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich:

- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken

Sehr selten:

- schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall oder schwerer Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

- Verschlimmerung von Asthma

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Arzneimittel beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:

- Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen).

- blutgerinnungshemmende Mittel.

- Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Nebenwirkungen verstärkt.

- Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel): das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.

Abschwächung der Wirkung:

- Entwässernde (Diuretika) und blutdrucksenkende (Antihypertonika) Arzneimittel: Sie bzw. Ihr Kind müssen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen:

- Tacrolimus(Arzneimittel, das die Immunantwort unterdrückt): Die Gefahr einer schädlichen Wirkung auf die Nieren ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.

- Ciclosporin (Arzneimittel, das die Immunantwort unterdrückt): Die Gefahr einer schädlichen Wirkung auf die Nieren kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden

- wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff oder anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika/ Analgetika oder einem sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind

- wenn Sie bzw. Ihr Kind in der Vergangenheit mit Bronchialkrämpfen, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben

- bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder bei Magen- oder Darmblutungen

- wenn Sie bzw. Ihr Kind unter schweren Leberfunktionsstörungen (Leberinsuffizienz), schweren Nierenfunktionsstörungen (Niereninsuffizienz) oder unter schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden

- wenn Sie bzw. Ihr Kind unter systemischem Lupus erythematodes (Erkrankung des Immunsystems) leiden.

- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wird während einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel darf dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im dritten Schwangerschaftsdrittel darf es wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich

- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen)

- bei Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), Erkrankungen des Enddarms oder des Afters.

- bei Bluthochdruck oder eingeschränkter Herzfunktion

- bei eingeschränkter Nierenfunktion

- bei Leberfunktionsstörungen

Beim Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden.

Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (drei Tage).

Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie bzw. Ihr Kind unter Herzinsuffizienz, Nieren- oder Leberinsuffizienz leiden und entwässernde Arzneimittel (Diuretika) einnehmen oder kürzlich einer größeren Operation unterzogen wurden.

Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Ibuprofen es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Bei Patienten, die unter Bronchialasthma, chronischem Schnupfen, Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Nasenpolypen oder allergischen Erkrankungen leiden oder litten, können Bronchialkrämpfe ausgelöst werden.

Im Falle eines Wasserverlustes müssen Sie bzw. Ihr Kind ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei Kindern mit schwerem Wasserverlust, z.B. aufgrund von Durchfall ist besondere Vorsicht geboten, da ein Wasserverlust das Entstehen einer akuten Nierenfunktionsstörung fördern kann.

Kinder

- Das Präparat ist nicht für Kinder unter 6,0 kg Körpergewicht (etwa drei Monate) geeignet.

Ältere Menschen können häufiger unter Nebenwirkungen leiden.

Nebenwirkungen sind am geringsten, wenn das Medikament stets in der kleinsten wirksamen Menge und nur für kurze Zeit angewendet wird.

Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Bei einer Langzeittherapie müssen die Nieren, die Leber und die Blutwerte regelmäßig geprüft werden.

In Ausnahmefällen können Windpocken zu ernsten Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen führen. Diese Infektionen werden möglicherweise durch bestimmte Schmerzmittel, wie Ibuprofen, verschlimmert. Fragen Sie daher bei Windpocken vor der Anwendung von Ibuprofen Ihren Arzt um Rat.

Blutgerinnungshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure/Aspirin, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z.B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin II Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosen hat dieses Arzneimittel keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

Statistik zu Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

25 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

94% 18-29
0% 30-49
5% 50-59
1% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg

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