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SALBUHEXAL+IPRATRO 2.5/0.5

SALBUHEXAL+IPRATRO 2.5/0.5
PZN: 04113273
Menge: 4X5 St
Darreichung: Inhalationsampullen
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:

4X5 St

12X5 St

€ 21,23 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel SALBUHEXAL+IPRATRO 2.5/0.5

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.4 mg Ipratropium-Kation
  • 2.5 mg Salbutamol
  • 3.01 mg Salbutamol hemisulfat
  • 0.5 mg Ipratropium bromid
  • 0.52 mg Ipratropium bromid-1-Wasser
Indikation/Anwendung
  • Bei Ihrem Arzneimittel handelt es sich um eine Lösung für einen Vernebler.
  • Die Wirkstoffe sind Ipratropiumbromid und Salbutamol. Ipratropiumbromid und Salbutamolsulfat gehören beide zu den so genannten Bronchodilatatoren, einer Gruppe von Arzneimitteln, die Ihre Bronchien erweitern und dadurch Ihre Atmung erleichtern. Dies wird dadurch erreicht, dass die glatten Muskeln, die die Atemwege umgeben, daran gehindert werden, sich zusammenzuziehen wodurch die Bronchien weit bleiben können. Ipratropiumbromid blockiert die Nervensignale, die auf die Atemmuskeln gerichtet sind. Salbutamol stimuliert spezifische Rezeptoren in den Muskeln.
  • Das Präparat wird angewendet zur Behandlung von Atembeschwerden bei Patienten mit lang andauernden Atemproblemen bei einer Erkrankung, die als chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder COPD bezeichnet und die durch eine Blockade der Atemwege verursacht wird.
  • Es lindert das Keuchen beim Atmen, die Atemnot und das Engegefühl in der Brust durch die Öffnung Ihrer Atemwege.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren beträgt:
    • Inhalation des Inhaltes einer Ampulle (entsprechend 2,5 ml) 3- oder 4-mal täglich.
  • Ältere Patienten sollten die für Erwachsene übliche Dosis anwenden.
  • Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren empfohlen.
  • Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihnen auf die Faltschachtel schreiben, wie viel von und wie oft Sie das Arzneimittel anwenden sollen.
  • Wenden Sie nie eine größere Menge an als von Ihrem Arzt verordnet wurde. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn sich Ihre Atemschwierigkeiten verstärken oder Ihnen das Arzneimittel nicht mehr so viel Erleichterung bei Atmen verschafft wie zuvor oder Sie Ihre Notfallmedikation öfter benutzen als üblich.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine leicht höhere Dosis als üblich angewendet haben, tritt bei Ihnen möglicherweise Herzklopfen (Palpitationen) oder Zittern auf. Andere Symptome können Brustschmerzen, Blutdruckschwankungen, Erröten, Unruhe oder Schwindel sein. Diese Wirkungen klingen normalerweise nach einigen Stunden wieder ab. Da es zu einem Abfall des Blutkaliumspiegels kommen kann, wird Ihr Arzt eventuell Ihren Kaliumspiegel im Blut von Zeit zu Zeit untersuchen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn eines dieser Symptome Sie beunruhigt oder diese bei Ihnen andauern.
    • Wenn Sie eine größere Menge von diesem Arzneimittel angewendet haben, als Sie sollten, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder wenden Sie sich an das nächstgelegene Krankenhaus. Wenn Sie einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen müssen, nehmen Sie alle Ihre Arzneimittel mit, einschließlich der nicht verschreibungspflichtigen; diese sollten sich, wenn möglich, in der Originalverpackung befinden. Nehmen Sie die Packungsbeilage mit und zeigen Sie diese dem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie vergessen haben, Ihre Dosis zum richtigen Zeitpunkt anzuwenden, holen Sie dies nach, sobald Sie daran denken. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Sie dürfen die Anwendung nicht abbrechen, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt besprochen zu haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Ampullen sind für die Inhalation nach Verneblung bestimmt.
  • Bereiten Sie Ihren Vernebler für die Anwendung entsprechend den Anweisungen des Herstellers und gemäß der Einweisung durch Ihren Arzt vor.
  • Lösen Sie eine Ampulle von dem Streifen durch vorsichtiges Drehen und Ziehen. Verwenden Sie niemals eine Ampulle, die schon geöffnet war oder deren Lösung verfärbt ist.
  • Halten Sie die Ampulle senkrecht und drehen Sie die Kappe ab.
  • Drücken Sie den Inhalt in die Kammer Ihres Verneblers.
  • Beim Zusammensetzen und der Anwendung Ihres Verneblers folgen Sie den Anweisungen des Herstellers und der Einweisung durch Ihren Arzt.
  • Nach der Benutzung verwerfen Sie alle Lösungsreste, die noch in der Kammer sind. Auch Lösungsreste, die in der Ampulle verblieben sind, müssen verworfen werden.
  • Reinigen Sie nach der Inhalation Ihren Vernebler gründlich entsprechend den Anweisungen des Herstellers. Es ist wichtig, den Vernebler sauber zu halten.
  • Die Lösung darf nicht verdünnt oder mit anderen Arzneimitteln gemischt werden, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen dies geraten.
  • Da die Einzeldosis-Ampullen keine Konservierungsstoffe enthalten, ist es wichtig, dass der Inhalt unmittelbar nach dem Öffnen verwendet wird. Es muss jedes Mal, wenn Sie Ihren Vernebler anwenden, eine neue Ampulle geöffnet werden.
  • Teilweise verwendete, geöffnete oder beschädigte Ampullen müssen weggeworfen werden. Sie dürfen niemals eine Ampulle verwenden, die schon früher geöffnet wurde.
  • Es ist wichtig, dass Sie sich nach diesen Anweisungen richten, um eine Verunreinigung der Inhalationslösung in den Ampullen zu vermeiden.
  • Die Lösung darf nicht geschluckt oder in Injektionen angewendet werden.
  • Die Lösung oder der Sprühnebel darf nicht in Ihre Augen gelangen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und ärztliche Hilfe erfordern.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen
    • Wenn sich Ihr Asthma oder das Keuchen beim Atmen unmittelbar nach der Anwendung verschlechtert oder Sie schwerer atmen oder Atemnot bekommen, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an, sondern inhalieren Sie sofort „Notfallspray". Sie dürfen das Arzneimittel nicht weiter anwenden und müssen unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen. Ihr Arzt wird Ihnen eine andere Behandlung für Ihre Erkrankung verordnen.
    • Wenn bei Ihnen Augenschmerzen oder ein unangenehmes Gefühl an den Augen, verschwommenes Sehen oder gerötete Augen auftreten oder wenn Sie Lichthöfe oder farbige Punkte wahrnehmen, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, da diese Symptome möglicherweise behandelt werden müssen.
    • Wenn Sie denken, dass Sie allergisch auf das Präparat sein könnten oder Sie glauben, dass eine allergische Reaktion auf die Inhalationslösung aufgetreten ist, setzen Sie das Arzneimittel sofort ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt.
    • Auf Grund des enthaltenen Wirkstoffs Salbutamol kann es zu einem Abfall des Kaliumspiegels im Blut (Hypokaliämie) kommen; dieser kann Muskelschwäche, Muskelzuckungen oder Herzrhythmusstörungen hervorrufen. Dies tritt häufiger auf, wenn Sie das Präparat zusammen mit anderen Arzneimitteln gegen Asthma, mit Kortikosteroiden zur Inhalation oder in Tablettenform oder mit Diuretika („Wassertabletten") anwenden. Ihr Arzt wird eventuell Ihren Kaliumspiegel im Blut von Zeit zu Zeit untersuchen.
  • Häufigkeitsraten für Nebenwirkungen
    • Gelegentlich (kann bei bis zu 1 von 100 Personen auftreten)
      • Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Herzjagen, Mundtrockenheit, Übelkeit (Unwohlsein), Irritationen im Mund und Hals, Husten, Sprechschwierigkeiten, Schwindel, erhöhter Blutdruck, Nervosität, Zittern.
    • Selten (kann bei bis zu 1 von 1.000 Personen auftreten)
      • Allergische Reaktionen, einschließlich Schwellung der Zunge, der Lippen und des Gesichts, Atemschwierigkeiten und Atemnot, Schwitzen, Erröten, niedriger Blutdruck, Erbrechen, Magen- und Darmstörungen (einschließlich Darmverschluss), Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Juckreiz, Hautausschlag, Muskelschmerzen, -schwäche und -krämpfe, Unruhe, Gedächtnisstörungen, Angstzustände und Depressionen, Augenschmerzen oder andere Augenprobleme wie verschwommenes Sehen, Pupillenerweiterung und Glaukom (erhöhter Augeninnendruck), niedrige Kaliumwerte im Blut.
      • Obwohl die genaue Häufigkeit hierfür nicht bekannt ist, kann bei manchen Patienten Brustschmerz auftreten (verursacht z. B. durch Angina pectoris). Bitte benachrichtigen Sie Ihren behandelnden Arzt baldmöglichst, falls bei Ihnen unter der Behandlung derartige Symptome auftreten. Bitte beenden Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel jedoch nicht, es sei denn, Ihr Arzt ordnet dies ausdrücklich an.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Sie können

 

Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bestimmte Arzneimittel können in eine Wechselwirkung treten und Nebenwirkungen verstärken oder die Wirkung vermindern. Informieren Sie daher immer Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
      • andere Arzneimittel gegen Asthma, einschließlich Inhalatoren und Tabletten gegen Asthma, Arzneimittel zur Behandlung eines akuten Asthmaanfalles wie Salbutamol und langwirksame Arzneimittel zur „Dauerbehandlung" wie Beclomethasonpropionat, die die Wirkung des Präparates und den Schweregrad der Nebenwirkungen verstärken können
      • Betarezeptoren-Blocker (d. h. Arzneimittel, die häufig zur Behandlung von Herzerkrankungen wie Brustschmerzen, die bei Anstrengung auftreten [Angina pectoris], unregelmäßigem Herzschlag oder Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck [Hypertonie] angewendet werden). Dazu zählen Arzneistoffe wie Propranolol. Diese Arzneimittel verhindern eine Erweiterung der Atemwege.
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (diese „Antidepressiva" werden Patienten verordnet, die unter Depressionen und Angstzuständen leiden). Zu dieser Arzneimittelklasse gehören z. B. Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer, z. B. Phenelzin) können.
      • Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen), das bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Arzneimittel zu Herzrhythmusstörungen führen kann
      • Diuretika („Wassertabletten") und Kortikosteroid-Tabletten (Arzneimittel, die zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen im Körper angewendet werden wie z. B. Prednisolon). Diese Arzneimittel können das Risiko für einen Abfall des Kaliumspiegels im Blut erhöhen.
      • Narkosemittel können die Empfindlichkeit für Nebenwirkungen am Herzen durch Salbutamol verstärken. Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen, werden Sie sorgfältig überwacht werden oder Ihr Arzt wird sich möglicherweise für ein Absetzen des Arzneimittels entscheiden.
    • Wenn Sie sich in einem Krankenhaus oder bei einem Zahnarzt einer Vollnarkose unterziehen müssen, teilen Sie bitte Ihrem Narkosearzt mit, welche Arzneimittel Sie anwenden.
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel und Getränke haben keinen Einfluss auf die Wirkung.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Salbutamol, Ipratropiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie allergisch gegen Medikamente, die Atropin oder atropinähnliche Stoffe enthalten, sind
    • wenn Sie an Herzrhythmusstörungen einschließlich Herzjagen (Tachyarrhythmie) leiden;
    • wenn Sie ein vergrößertes Herz oder eine Krankheit namens hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie, bei der die Herzwand auf beiden Seiten dicker wird und den Blutfluss beeinträchtigt, haben.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hat entschieden, dass der zu erwartende Nutzen für die Mutter das Risiko für das Kind überwiegt.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
      • wenn Sie an einem Glaukom (eine Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck, auch grüner Star genannt) leiden oder denken, dass Sie ein Glaukom haben könnten oder wenn Sie an einer anderen Augenerkrankung leiden. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise raten, Ihre Augen zu schützen, wenn Sie das Präparat anwenden
      • wenn Sie ein Mann sind und Ihnen bekannt ist, dass Sie eine vergrößerte Prostata haben oder wenn Sie Probleme beim Wasserlassen haben
      • wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) hatten; wenn Sie Probleme mit den Arterien haben oder beim Gehen Schmerzen in den Beinen bekommen
      • wenn Sie bereits einmal an einer Herzerkrankung, unregelmäßigem Herzschlag oder Angina pectoris gelitten haben (teilen Sie dies bitte Ihrem behandelnden Arzt mit, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden)
      • wenn Sie an Diabetes leiden
      • wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden
      • wenn Sie an Mukoviszidose (zystische Fibrose) leiden
      • wenn Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie an einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung wird bei Kindern mit 12 Jahren und jünger nicht empfohlen, da die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht erwiesen ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Während der Einnahme kann es sein, dass Ihnen schwindlig wird, es Ihnen schwer fällt scharf zu sehen oder Sie verschwommen sehen. Falls dies der Fall ist, sollten Sie weder am Verkehr teilnehmen noch Werkzeugebenutzen oder Maschinen bedienen.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

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