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LEUKERAN 2 mg Filmtabletten

LEUKERAN 2 mg Filmtabletten
PZN: 00461126
Menge: 50 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Aspen Germany GmbH
Alternative Packungsgrößen:

25 St

50 St

€ 137,42 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 2 mg Chlorambucil
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff namens Chlorambucil, welcher zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Cytotoxine bezeichnet werden (auch Chemotherapeutika genannt). Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung von bestimmten Krebsarten verwendet, die das menschliche Blut und das lymphatische System betreffen. Ihr Arzt kann Ihnen erklären, wie Chlorambucil bei Ihrer Erkrankung helfen kann.
  • Sie erhalten das Präparat, wenn Sie an den folgenden bösartigen Neubildungen des lymphatischen Systems leiden:
    • Chronisch lymphatische Leukämie (CLL), Krebs gebildet aus Zellen des lymphatischen Systems.
    • niedrig maligne Non-Hodgkin-Lymphome. Eine Art von Blutkrebs, bei dem das Knochenmark eine große Anzahl abnormaler weißer Blutkörperchen bildet.
    • Waldenströms Makroglobulinämie. Ein seltenes Lymphom, bei dem es zu einer unkontrollierten Zunahme von B-Zellen, einer Art von weißen Blutkörperchen, kommt, was zur Freisetzung eines abnormalen Proteins in das Blut führt.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Arzneimittel soll Ihnen nur durch einen Facharzt verordnet werden, der Erfahrung in der Behandlung von Krebs hat. Ihr Arzt wird Ihnen erklären, wieviel und wie oft Sie dieses Arzneimittel einnehmen müssen. Ihre Dosierung wird anhand Ihres Körpergewichts und Ihrer Erkrankung berechnet.
  • Die Dosis hängt von der Art Ihrer Erkrankung ab.
    • Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Arzt während der Behandlung die Dosis entsprechend Ihrer Bedürfnisse verändert, wenn Sie bereits älter sind oder Probleme mit der Leber haben. Wenn Sie bereits älter sind, werden möglicherweise Ihre Nieren- oder Leberwerte während der Behandlung überwacht.
    • Während Sie das Arzneimittel einnehmen, führt Ihr Arzt möglicherweise regelmäßig Bluttests durch, um die Anzahl der Blutkörperchen in Ihrem Blut zu überprüfen. In der Folge kann es sein, dass Ihre Arzneimitteldosis angepasst wird.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Die Dosis, die Sie erhalten, richtet sich nach Ihrem Körpergewicht oder Körpergröße (Körperoberfläche) und nach den Ergebnissen der Blutkontrollen. Ihr Arzt wird individuell für Sie die Tagesmenge, die sich im Laufe der Behandlung ändern kann, festlegen. Ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt dürfen Sie keine Behandlungs- oder Dosisänderungen vornehmen, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden.
  • Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen stellen nur allgemeine Richtwerte dar. Das Arzneimittel kann sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit Kortikosteroiden gegeben werden.
  • Chronisch lymphatische Leukämie:
    • Als Monotherapie wird das Präparat als Einmaldosis alle 14 Tage gegeben. Die anfängliche Dosierung beträgt 0,4 mg/kg Körpergewicht; sie wird ab dem 2. Behandlungskurs stufenweise um 0,1 mg/kg Körpergewicht bis zum Wirkungseintritt oder zum Auftreten toxischer Wirkungen gesteigert.
    • In Kombination mit Prednison beträgt die anfängliche Dosierung 5 mg/m² an den Tagen 1 bis 3, der Behandlungszyklus wird alle 14 Tage wiederholt. Ab dem 2. Behandlungskurs wird die Dosis stufenweise um 1,3 mg/m²/Tag bis zum Wirkungseintritt oder zum Auftreten toxischer Wirkungen gesteigert.
  • Niedrig maligne Non-Hodgkin-Lymphome:
    • In Kombination mit Prednison wird das Arzneimittel als Einmaldosis alle 14 Tage gegeben. Die anfängliche Dosierung beträgt 0,4 mg/kg Körpergewicht; sie wird ab dem 2. Behandlungskurs stufenweise um 0,1 mg/kg Körpergewicht bis zum Wirkungseintritt oder zum Auftreten toxischer Wirkungen gesteigert.
  • Waldenströms Makroglobulinämie:
    • Als Monotherapie kann das Arzneimittel kontinuierlich oder intermittierend gegeben werden. Bei kontinuierlicher Anwendung beträgt die tägliche Dosis 0,1 mg/kg Körpergewicht. Bei intermittierender Anwendung wird Chlorambucil in einer Dosis von 0,3 mg/kg Körpergewicht/Tag über 7 Tage gegeben. Der Behandlungszyklus wird alle 6 Wochen wiederholt. Die Therapiedauer beträgt in der Regel mehr als 6 Monate.
    • Eine Kombinationstherapie mit dem Arzneimittel und Prednison wird ebenfalls häufig angewendet (Dosierungen sind der Fachliteratur zu entnehmen).
  • Ihr Arzt wird über Dosisanpassungen entscheiden, wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung oder an einer Knochenmarksschädigung leiden. Wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden, wird Ihr Arzt Sie sorgfältig auf Anzeichen vermehrter Nebenwirkungen hin überwachen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt; sie richtet sich nach Ihrer körperlichen Verfassung und dem verwendeten Behandlungsprotokoll.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder gehen Sie unverzüglich in das nächste Krankenhaus. Vergewissern Sie sich, dass Sie die Packung des Arzneimittels mitnehmen, auch wenn sie keine Tabletten mehr enthält.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Informieren Sie Ihren Arzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Der Behandlungserfolg wird gefährdet. Setzen Sie das Arzneimittel daher nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt ab!

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten sollen täglich auf nüchternen Magen (mindestens 1 Stunde vor oder 3 Stunden nach einer Mahlzeit) mit einem Glas Wasser eingenommen werden.
  • Die Tabletten dürfen nicht zerbrochen oder zerkaut werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, sprechen Sie sofort mit Ihrem Facharzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf:
    • jedes Anzeichen von Fieber oder einer Infektion (Halsschmerzen, wunde Stellen im Mund oder Probleme beim Wasserlassen)
    • jeder unerwartete blaue Fleck oder jede unerwartete Blutung, da dies bedeuten könnte, dass zu wenig Blutzellen einer bestimmten Art gebildet werden
    • wenn Ihnen plötzlich unwohl ist (auch bei normaler Körpertemperatur)
    • wenn Sie beginnen, sich extrem müde zu fühlen
    • wenn Sie ein Taubheits- oder Schwächegefühl in Ihren Muskeln verspüren
    • wenn Hautausschläge, Bläschen auf der Haut, wunde Stellen im Mund oder gereizte Augen und eine hohe Körpertemperatur auftreten
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben, die ebenfalls unter diesem Arzneimittel auftreten können:
    • Sehr häufig (tritt bei mehr als 1 von 10 Personen auf)
      • Unterdrückung der Knochenmarkfunktion (Knochenmarkdepression) sowie Verminderung der Zahl von weißen Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie), von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder von allen Blutkörperchen (Panzytopenie)
    • Häufig (tritt bei weniger als 1 von 10 Personen auf)
      • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder wunde Stellen im Mund (Geschwüre)
      • Sekundärer Blutkrebs (akute bösartige Neubildungen des Blutes)
      • Anfälle (Konvulsionen) bei Kindern mit Nierenerkrankung, bekannt als nephrotisches Syndrom
      • Verminderung der roten Blutkörperchen (Blutarmut), die zu Müdigkeit, Schwäche und Kurzatmigkeit führen kann
    • Gelegentlich (tritt bei weniger als 1 von 100 Personen auf)
      • Hautausschlag
      • Lungenentzündungen und Lungenschädigungen durch Veränderung des Lungengewebes (interstitielle Lungenfibrose, interstitielle Pneumonie)
      • Leberschädigung (Hepatotoxizität), Gelbfärbung des Weißen im Auge oder der Haut - Gelbsucht (Ikterus)
      • Aussetzen der monatlichen Regelblutung (Amenorrhoe), Fehlen der Spermien in der Samenflüssigkeit (Azoospermie)
    • Selten (tritt bei weniger als 1 von 1.000 Personen auf)
      • Allergiesymptome wie Beulen auf der Haut, Quaddeln (Nesselsucht) oder Schwellung von Geweben (Ödeme)
      • Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (schwere Hautausschläge),
      • Fieber
      • Anfälle und Krampfanfälle
    • Sehr selten (tritt bei weniger als 1 von 10.000 Personen auf)
      • Irreversibles Knochenmarksversagen - Ihr Körper kann aufhören, Blutkörperchen zu bilden
      • nicht im Zusammenhang mit Krampfanfällen stehende Bewegungsstörungen einschließlich Tremor, Zuckungen und Muskelkrämpfe
      • Periphere Nervenleiden
      • Entzündung der Blase, sogenannte Zystitis
  • Wenn eine dieser Nebenwirkungen schwerwiegend wird oder Sie eine Nebenwirkung bemerken, die nicht in dieser Anweisung steht, kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes einnehmen/erhalten bzw. vor kurzem eingenommen/erhalten haben:
      • Lebendimpfstoffe (wie beispielsweise oraler Polio-Impfstoff, Masern, Mumps, Röteln).
      • Andere zellwachstumshemmende Mittel aus der Chemotherapie (wie z. B. Fludarabin, Pentostatin oder Cladribin) oder Röntgenbestrahlung, die zur Behandlung von bestimmten Blutkrebsarten verwendet werden können. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Phenylbutazon (Arzneimittel zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen und Gicht) können die Nebenwirkungen von Chlorambucil verstärkt werden. Ihr Arzt wird prüfen, ob in Ihrem Fall eine verringerte Dosis erforderlich ist.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor kurzem eingenommen haben oder einnehmen werden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt auch für pflanzliche Arzneimittel.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln
    • Das Arzneimittel sollte auf nüchternen Magen eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden, wenn:
    • Sie allergisch gegen Chlorambucil oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt um Rat.
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Dies gilt sowohl für Männer als auch für Frauen.
    • Eine Behandlung wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, da sie sehr schädlich für das ungeborene Kind sein kann.
  • Stillzeit
    • Sie dürfen während der Behandlung nicht stillen.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Das Präparat kann die Eierstöcke bzw. die Spermien beeinträchtigen, was zu Unfruchtbarkeit (Unfähigkeit ein Kind zu bekommen) führen kann. Bei Frauen kann die monatliche Regelblutung ausbleiben (Amenorrhoe) und bei Männern kann ein vollständiges Fehlen von Spermien (Azoospermie) beobachtet werden.
    • Verwenden Sie eine verlässliche Form der Empfängnisverhütung zur Vermeidung einer Schwangerschaft, wenn entweder Sie oder Ihr Partner Chlorambucil einnehmen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
    • Männer sollten während und bis 6 Monate nach der Behandlung keine Kinder zeugen. Wenn Sie einen Kinderwunsch für die Zeit nach Abschluss der Behandlung haben sollten, wird Ihnen empfohlen, sich wegen der Möglichkeit einer auf Dauer bestehenden Unfruchtbarkeit durch die Behandlung mit Chlorambucil vor Therapiebeginn genetisch beraten zu lassen, ob eine Spermakonservierung durchgeführt werden sollte.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn:
      • Sie kürzlich geimpft wurden oder planen mit einem Lebendimpfstoff geimpft zu werden, weil das Arzneimittel die Fähigkeit Ihres Köpers, Infektionen abzuwehren, verringern kann.
      • Sie ein möglicher Kandidat für eine Knochenmarkstransplantation sind (Übertragung von eigenen Stammzellen), weil Leukeran die Menge an Stammzellen verringern kann.
      • Sie an einer Knochenmarksschädigung leiden.
        • Da das Arzneimittel die Bildung von Blutzellen im Knochenmark, hauptsächlich die Bildung weißer Blutzellen (Lymphozyten), weniger die Bildung von Neutrophilen, Blutplättchen oder des Blutfarbstoffes, stark unterdrücken kann, wird Ihr Arzt Ihre Blutwerte sorgfältig überwachen und, falls erforderlich, Ihre Behandlung vorübergehend unterbrechen, um einen zu starken Abfall in der Zahl bestimmter Blutzellen zu vermeiden. Es ist daher zwingend erforderlich, dass Sie Ihren Arzt zu den mit ihm abgesprochenen Terminen aufsuchen.
      • Sie sich vor kurzem einer Strahlenbehandlung oder einer Behandlung mit Arzneimitteln, die das Zellwachstum hemmen (Zytostatika), unterzogen haben, da die Blutzellbildung im Knochenmark in verstärktem Maße beeinträchtigt sein kann.
      • Sie eine Nierenerkrankung (nephrotisches Syndrom) haben, ein Hochdosierungsschema hatten oder jemals einen Anfall oder Krampfanfälle hatten. Wenn Sie jemals einen Anfall oder Krampfanfall hatten, könnte bei Ihnen ein höheres Risiko bestehen, Anfälle oder Krampfanfälle zu bekommen, wenn Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Sie unter irgendwelchen Lebererkrankungen leiden, da die Dosis möglicherweise verringert werden muss.
      • Sie unter irgendwelchen Nierenerkrankungen leiden, da bei Ihnen ein erhöhtes Risiko einer durch Leukeran bedingten Blutarmut (Anämie) oder einer Harnvergiftung (Urämie) besteht, und es zu einer zusätzlichen Unterdrückung der Knochenmarksfunktion in Verbindung mit einem krankhaften Anstieg des Reststickstoffs im Blut (Azotämie) kommen könnte. Ihr Arzt wird Sie sorgfältig auf Anzeichen eines erhöhten Risikos hin überwachen.
    • Es besteht die Möglichkeit, insbesondere bei langfristiger Anwendung, dass sich das Risiko für die Entwicklung eines sekundären Blutkrebses erhöht. In vielen Fällen, in denen Patienten einen solchen entwickelt haben, erhielten sie auch noch eine andere Art von Chemotherapie oder eine Form von Strahlentherapie. Symptome eines sekundären Blutkrebses beinhalten Müdigkeit, Fieber, Infektionen und blaue Flecken. Verständigen Sie baldmöglichst Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eines dieser Symptome auftritt.

 

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es stehen keine Informationen zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zur Verfügung.

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