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TYPHIM VI Fertigspr. ohne Kanuele

TYPHIM VI Fertigspr. ohne Kanuele
PZN: 04686164
Menge: 1X0.5 ml
Darreichung: Fertigspritzen
Marke:
Hersteller: Sanofi Pasteur MSD GmbH
€ 28,68 19

inkl. MwSt. und Versand

(5.736,00 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.03 mg Typhus-Polysaccharid-Impfstoff
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Impfstoff. Der Impfstoff bewirkt, dass der Körper durch die Bildung von Abwehrstoffen (Antikörpern) einen Impfschutz gegen das Bakterium aufbaut, das eine Typhus-Erkrankung verursacht.
  • Es wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab einem Alter von 2 Jahren zur aktiven Immunisierung (Impfung) gegen Typhus angewendet.
Dosierung
  • Die Einzeldosis beträgt 0,5 ml. Kinder und Erwachsene erhalten die gleiche Dosis.
  • Die Impfung sollte mindestens 2 Wochen vor einem möglichen Infektionsrisiko mit Salmonella typhi erfolgen.
  • Bei erneuten Reisen oder ständigem Aufenthalt in Typhus-Gebieten wird eine Wiederimpfung spätestens 3 Jahre nach der letzten Impfung empfohlen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittel haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Impfung erfolgt in den Muskel (intramuskulär), vorzugsweise in den Dreiecksmuskel des Oberarms oder tief unter die Haut (subkutan).
  • Der Impfstoff darf nicht in ein Blutgefäß (intravasal) verabreicht werden.
  • Ein für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmter Hinweis zur Handhabung des Impfstoffs entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Geimpften
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Geimpften
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Geimpften
    • mehr als 1 von 10.000 Geimpften
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Geimpften
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Daten aus klinischen Studien
    • Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren leichte Beschwerden am Injektionsort. Diese traten in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf und klangen innerhalb von 2 Tagen wieder ab.
    • Allgemeine Reaktionen und Beschwerden am Injektionsort
      • Sehr häufig: Örtlich begrenzte Reaktionen wie Schmerz, Verhärtung und Rötung
      • Häufig: Fieber
  • Daten aus breiter Anwendung
    • Basierend auf Spontanmeldungen wurden nach Markteinführung außerdem die unten aufgeführten Nebenwirkungen berichtet.
    • Ausgehend von der geschätzten Anzahl verabreichter Impfdosen und der dazu ins Verhältnis gesetzten Spontanmeldungen ergeben sich alle Nebenwirkungen als „sehr selten". Allerdings spiegelt diese Rate nicht immer die tatsächliche Häufigkeit wider, da Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung beobachtet werden, sehr oft nicht gemeldet werden.
    • Körpereigenes Abwehrsystem
      • Serumkrankheit, allergische/schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum Schock
    • Nervensystem
      • Ohnmachtsanfall als Reaktion auf die Injektion, Kopfschmerz
    • Atemwege, Brustraum und Mediastinum
      • Asthmaanfall
    • Verdauungssystem
      • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerz
    • Haut und Unterhautzellgewebe
      • Allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag und Nesselsucht
    • Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Knochen
      • Gelenkschmerz, Muskelschmerz
    • Allgemeine Reaktionen und Beschwerden am Injektionsort
      • Unwohlsein, Abgeschlagenheit
  • Nebenwirkungen sind in der Regel leicht und von kurzer Dauer.
  • Bei der Wiederimpfung können die lokalen Nebenwirkungen möglicherweise vermehrt auftreten.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Während einer Behandlung, die das körpereigene Abwehrsystem unterdrückt, kann der Impferfolg eingeschränkt sein oder vollständig ausbleiben.
    • Zeitabstände zu anderen Impfungen sind nicht erforderlich. Werden Sie bzw. Ihr Kind zeitgleich mit einem anderen Impfstoff geimpft, wird Ihr Arzt unterschiedliche Körperstellen wählen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
Gegenanzeigen
  • Der Impfstoff darf nicht verabreicht werden,
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind oder gegen Formaldehyd, das als Restbestandteil aus der Herstellung in Spuren im Impfstoff vorhanden sein kann
    • wenn nach einer früheren Impfung mit diesem Impfstoff oder mit einem Impfstoff gleicher Zusammensetzung schwere unerwünschte Nebenwirkungen aufgetreten sind
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer akuten oder fieberhaften Erkrankung leiden. In diesen Fällen sollte die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Derzeit ist nicht bekannt, ob der Impfstoff schädliche Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben kann, wenn der Impfstoff an Schwangere verabreicht wird. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie geimpft werden sollen.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind schwanger sind oder stillen oder vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit geimpft werden,
      • wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Blutgerinnungsstörung leiden (wie z. B. der Bluterkrankheit, bei einer verminderten Anzahl der Blutplättchen oder durch eine blutgerinnungshemmende Behandlung), da nach Verabreichung des Impfstoffs in den Muskel die Gefahr von lokalen Blutungen besteht
      • wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind das körpereigene Abwehrsystem durch medikamentöse oder sonstige Behandlungen geschwächt ist oder wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Erkrankung des Abwehrsystems haben. In diesen Fällen kann die Antikörperbildung eingeschränkt sein. Die Impfung sollte verschoben werden, bis die Behandlung beendet oder die Krankheit überwunden ist. Wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer HIV-Infektion oder an einer chronischen Immunschwächekrankheit wie z. B. AIDS leiden, sollten Sie bzw. Ihr Kind geimpft werden, auch wenn die Antikörperbildung eingeschränkt sein kann
    • Eine Ohnmacht kann (besonders bei Jugendlichen) nach oder bereits vor Injektion mit einer Nadel auftreten. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie bzw. Ihr Kind bei einer früheren Injektion schon einmal ohnmächtig geworden sind.
    • Bei Kindern unter 2 Jahren kann der Impferfolg eingeschränkt sein oder ganz ausbleiben, da das Abwehrsystem in dieser Altersgruppe nur unzureichend auf den Typhus-Polysaccharid-Impfstoff reagiert.
    • Der Impfstoff bietet Impfschutz vor Erkrankungen, die durch den Erreger Salmonella typhi verursacht werden. Es bietet keinen Schutz vor Paratyphus A und B oder anderen nicht typhoiden Salmonellen-Erkrankungen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurde nicht untersucht, ob die Verabreichung Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen hat.

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