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Helopan® 10.000

-20%2
Abbildung ähnlich
PZN: 04834191
Menge: 100 St
Darreichung: Tabletten magensaftresistent
Marke:
Hersteller: NORDMARK Arzneimittel GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

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AVP / UVP1: € 23,26 € 18,68 19

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Helopan® 10.000

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 PhEur-E. Proteasen mindestens
  • Pankreas-Pulver vom Schwein 100-125,3 mg
  • 9000 PhEur-E. Amylase mindestens
  • 10000 PhEur-E. Triacylglycerollipase
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel mit Verdauungsenzymen der Bauchspeicheldrüse (Pankreasenzyme).
  • Es wird angewendet zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsschwäche infolge einer gestörten Funktion der Bauchspeicheldrüse.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die Behandlung mit dem Arzneimittel richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit und -beschaffenheit zu normalisieren. Die Dosierung richtet sich daher nach dem Ausmaß der Verdauungsschwäche.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 - 4 Tabletten pro Mahlzeit (entsprechend 20.000 bis 40.000 Ph.-Eur.-Einheiten Lipase). Die erforderliche Dosis kann auch erheblich darüber liegen.
  • Besonders bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis, unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten, die für eine adäquate Fettresorption notwendige Enzymdosis nicht überschreiten. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Krankheitszeichen (z.B. Fettstuhl, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 bis 20.000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird von Ihrem Arzt bestimmt. Das Arzneimittel ist zur Dauerbehandlung geeignet. Solange die Verdauungsschwäche besteht, ist eine fortlaufende Gabe von dem Arzneimittel notwendig.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Auch nach Einnahme großer Mengen von dem Arzneimittel sind keine Vergiftungserscheinungen beschrieben worden; eine spezielle Therapie bei Überdosierung von dem Arzneimittel ist nicht bekannt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben:
    • Haben Sie die Einnahme von dem Arzneimittel zu einer Mahlzeit einmal vergessen, so können Sie die Einnahme zu einem etwas späteren Zeitpunkt noch nachholen. Ansonsten nehmen Sie das Arzneimittel in der verordneten Dosierung erst wieder zur nächsten Mahlzeit ein.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel abbrechen:
    • Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen müssen, um eine Verdauungsschwäche zu behandeln, so sind diese Pankreasenzyme notwendig, um die mit der Nahrung aufgenommenen Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette für den Körper verwertbar zu machen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Pankreasenzymen durch das Arzneimittel ist bei Ihnen die Funktion der Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend, um eine normale Verdauung zu ermöglichen.
    • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann daher bei Ihnen die Verdauungsstörung wieder auftreten, was zu einer unzureichenden Ausnutzung der Nahrung mit Mangelerscheinungen und Gewichtsverlust führen und sich in Beschwerden wie z.B. Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen äußern kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel sollte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. Wasser, Saft oder lauwarmem Tee) während der Mahlzeiten eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
      • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
      • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
      • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten,
      • Nicht bekannt: Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Mögliche Nebenwirkungen
      • Sehr selten sind allergische Reaktionen vom Soforttyp (wie z. B. Hautrötung, Hautausschlag, Niesen, Tränenfluss, Atemnot durch einen Bronchialkrampf) sowie Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) des Verdauungstraktes nach Einnahme von Pankreatin beschrieben worden.
      • Bei Patienten mit Mukoviszidose ist sehr selten nach Gaben hoher Dosen von Pankreatin die Bildung von Verengungen der Krummdarm-/Blinddarm-Region und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte beschrieben worden.
      • Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von dem Arzneimittel eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsteinen zu vermeiden.
      • Bei einer Überempfindlichkeitsreaktion (allergische Reaktion) sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren und das Arzneimittel nicht weiter einnehmen. Es ist empfehlenswert, von Ihrem Arzt abklären zu lassen, welcher Inhaltsstoff von dem Arzneimittel die allergische Reaktion ausgelöst hat, um diesen Stoff in Zukunft auch in anderen Arzneimitteln, Lebensmitteln etc. meiden zu können.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Acarbose, Miglitol
      • Die Wirkung der oralen Antidiabetika Acarbose und Miglitol kann durch die gleichzeitige Einnahme pankreatinhaltiger Fertigarzneimittel herabgesetzt werden. Diese Wechselwirkung wurde bei der Anwendung von dem Arzneimittel bisher nicht beobachtet.
    • Folsäure
      • Die Resorption von Folsäure kann durch die Einnahme pankreatinhaltiger Fertigarzneimittel vermindert werden, so dass eine zusätzliche Folsäurezufuhr erforderlich sein kann. Diese Wechselwirkung wurde bei der Anwendung von dem Arzneimittel bisher nicht beobachtet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei nachgewiesener Schweinefleischüberempfindlichkeit (Schweinefleischallergie) oder Überempfindlichkeit gegen einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sowie bei akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung und bei akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung während der stark entwickelten Erkrankungsphase. In der Abklingphase während des diätetischen Aufbaus ist jedoch gelegentlich die Gabe von dem Arzneimittel bei Hinweisen auf noch oder weiter bestehende Funktionseinbuße der Bauchspeicheldrüse sinnvoll.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme von dem Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich
    • Das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle, z.B. durch Zerkauen, dort zu Schleimhautschädigungen führen können. Bitte achten Sie daher darauf, das Arzneimittel unzerkaut zu schlucken.
    • Darmverschlüsse (intestinale Obstruktionen) sind eine bekannte Komplikation bei Patienten mit Mukoviszidose. Bei Vorliegen von darmverschlussähnlichen Krankheitszeichen sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Durch die Einnahme von dem Arzneimittel wird das Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen nicht beeinträchtigt.

Statistik zu Helopan® 10.000

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Helopan® 10.000 von NORDMARK Arzneimittel GmbH & Co.KG:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

60 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Helopan® 10.000 von NORDMARK Arzneimittel GmbH & Co.KG verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
0% 30-49
0% 50-59
100% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Helopan® 10.000 von NORDMARK Arzneimittel GmbH & Co.KG, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

1

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Helopan® 10.000

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