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ACTRAPHANE 50 Penfill 100 I.E./ml Zylinderampullen

ACTRAPHANE 50 Penfill 100 I.E./ml Zylinderampullen
PZN: 00542356
Menge: 5X3 ml
Darreichung: Zylinderampullen
Marke:
Hersteller: Novo Nordisk Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

5X3 ml

10X3 ml

€ 52,11 19

inkl. MwSt. und Versand

(347,40 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 150 I.E. Insulin-Isophan (human) (S.cerevisiae)
  • 150 I.E. Insulin, normal (human) (S.cerevisiae)
Indikation/Anwendung
- Insulinpflichtige Zuckerkrankheit
Dosierung
- Die Anwendung muss vom Arzt entsprechend den Bedürfnissen des Anwenders festgesetzt werden.
- Vorgemischte Insuline werden normalerweise einmal oder zweimal täglich angewendet.
- Begleiterkrankungen, besonders Infektionen und Fieber, erhöhen im Regelfall den Insulinbedarf.
- Eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung kann den Insulinbedarf verringern.
- Eine Anpassung der Menge kann auch bei einer starken körperlichen Belastung oder bei einer Änderung der Ernährungsgewohnheiten notwendig sein.
Art und Weise
- Die Insulinlösung muss unmittelbar vor dem Einspritzen gemischt werden, so dass Flüssigkeit gleichmäßig weiß und trübe ist.
- Das Insulin wird in das unter der Haut liegende Fettgewebe des Oberschenkels oder in die Bauchdecke gespritzt, wobei auch eine Anwendung in den Gesäßbereich oder den Oberarm auch möglich ist.
- Die Anwendung in die Bauchdecke bewirkt einen schnellen Wirkungseintritt.
- Das Risiko eines unbeabsichtigten Spitzes in den Muskel wird vermindert, wenn eine Hautfalte angehoben wird.
- Lassen Sie die Nadel mindestens 6 Sekunden lang unter der Haut, um sicherzustellen, dass die gesamte Menge gespritzt wurde.
- Die Einstichstelle sollte immer wieder gewechselt werden, so dass dieselbe Stelle nicht öfter als ca. einmal im Monat benutzt wird
- Die Insulinlösung darf niemals in die Venen gespritzt werden.
- Innerhalb von 30 Minuten nach der Anwendung sollte eine zuckerreiche Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Die häufigste Nebenwirkung einer Insulinbehandlung ist eine Veränderung des Blutzuckerspiegels. Aus klinischen Untersuchungen ist bekannt, dass eine schwere Hypoglykämie, das heißt eine Hypoglykämie, die eine Unterstützung bei der Behandlung erfordert, bei etwa 20% der gut kontrollierten Patienten auftritt. Aufgrund der Erfahrungen nach der Markteinführung wurden Nebenwirkungen einschließlich Hypoglykämie selten berichtet.

Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
sehr selten:
- Hypoglykämie: Die Symptome einer Hypoglykämie treten gewöhnlich plötzlich auf. Warnsymptome können sein: kalter Schweiß, kalte blasse Haut, Erschöpfung, Nervosität oder Zittern, Angstgefühle, ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche, Verwirrung, Konzentrationsschwierigkeiten, Benommenheit, großer Hunger, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Herzklopfen. Schwere Hypoglykämien können zu Bewusstlosigkeit und/oder Krampfanfällen führen und mit vorübergehenden oder dauerhaften Störungen der Gehirnfunktion und sogar dem Tod enden.
- Hyperglykämie: Die ersten Symptome einer Hyperglykämie, wie Durstgefühl, verstärkter Harndrang, Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, gerötete, trockene Haut, Mundtrockenheit, Appetitverlust sowie nach Aceton riechender Atem, treten in der Regel allmählich über Stunden bzw. Tage auf. Bei Typ 1 Diabetikern können Hyperglykämien, die nicht behandelt werden, zu einer diabetischen Ketoazidose führen, die tödlich enden kann.

Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
- Zu Beginn einer Insulintherapie können Refraktionsanomalien auftreten, die aber in der Regel wieder abklingen.
- Während der Insulintherapie können lokale Überempfindlichkeitsreaktionen (Rötungen, Schwellungen und Juckreiz an der Injektionsstelle) auftreten, die jedoch in der Regel wieder abklingen und im Laufe der Behandlung verschwinden.
- Versäumt der Patient, die Einstichstelle innerhalb des Injektionsbereiches regelmäßig zu wechseln, kann eine Lipodystrophie an der Injektionsstelle auftreten.
- Zu den Symptomen einer generalisierten Überempfindlichkeitsreaktion gehören generalisierter Hautausschlag, Juckreiz, Schweißausbrüche, Magen-Darmverstimmungen, angioneurotische Ödeme, Schwierigkeiten bei der Atmung, Herzklopfen und niedriger Blutdruck. Generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen können lebensbedrohlich sein.
- Zu Beginn einer Insulintherapie können Ödeme auftreten, die aber in der Regel wieder abklingen.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Unterzuckerung
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Untersuchungen während Schwangerschaften zeigen keine Nebenwirkungen auf die Schwangerschaft oder auf die Gesundheit des Neugeborenen.
- Es ist unbedingt notwendig, dass die gute Blutzuckerkontrolle während der Schwangerschaft beibehalten wird.
- Der Insulinbedarf sinkt meistens während der ersten drei Schwangerschaftsmonate und steigt ab dem vierten Schwangerschaftsmonat an.
- Während der Stillzeit kann eine neue Einstellung der Insulinmenge und der Diät oder beides notwendig sein.
Sonstiges
- Eine unzureichende Menge oder das Unterbrechen der Anwendung kann erhöhte Blutzuckerspiegel, Koma und Tod mit sich führen.
- Die ersten Warnzeichen eines erhöhten Blutzuckerspiegel kann Durstgefühl, verstärkter Harndrang, Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, gerötete, trockene Haut, Mundtrockenheit, Appetitverlust sowie strengriechender Atem sein.
- Insulingemische dürfen nicht in Insulinpumpen angewendet werden.
- Die Zylinderampullen dürfen nur von einer Person benutzt und nicht nachgefüllt werden.
- Eine Unterzuckerung kann im Allgemeinen durch sofortige Aufnahme von Zucker korrigiert werden, daher sollte immer Traubenzucker mitgeführt werden.
- Das Auslassen einer Mahlzeit oder ungeplante, anstrengende körperliche Aktivität können zu einer Unterzuckerung führen.
- Vor Reisen, die über mehrere Zeitzonen gehen, sollte der Rat seines Arztes eingeholt werden, da das Insulin und Mahlzeiten zu anderen Zeiten eingenommen werden.
- Eine Unterzuckerung kann die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit herabsetzen. Dies kann beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen ein Risiko darstellen.
- Die Umstellung auf einen anderen Insulintyp oder ein Insulin eines anderen Herstellers muss unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen.

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