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PROLIA 60 mg Inj.Lsg.i.e.Fertigspr.m.ANS

PROLIA 60 mg Inj.Lsg.i.e.Fertigspr.m.ANS
PZN: 06145082
Menge: 1 St
Darreichung: Fertigspritzen
Marke:
Hersteller: Amgen GmbH
€ 311,90 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 60 mg Denosumab (CHO-Zellen)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält Denosumab, einen Eiweißstoff (monoklonaler Antikörper), der die Wirkung eines anderen Eiweißstoffes beeinflusst, um Osteoporose und Knochenschwund zu behandeln. Die Behandlung mit diesem Arzneimittel stärkt den Knochen und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass er bricht.
  • Der Knochen ist ein lebendes Gewebe und er wird ständig erneuert. Östrogene helfen den Knochen gesund zu halten. Nach der Menopause sinken die Östrogenspiegel und hierdurch können die Knochen dünn und zerbrechlich werden. Dies kann möglicherweise zu einer Krankheit führen, die Osteoporose genannt wird. Osteoporose kann auch bei Männern aufgrund mehrerer Ursachen auftreten, einschließlich Alterns und/oder eines geringen Spiegels des männlichen Hormons Testosteron. Viele Patienten mit Osteoporose zeigen keine Symptome, haben aber trotzdem ein Risiko, Knochenbrüche zu erleiden, insbesondere an der Wirbelsäule, der Hüfte und am Handgelenk.
  • Operationen oder Arzneimittel, die die Bildung von Östrogenen oder Testosteron bei Patienten mit Brust- oder Prostatakrebs unterbrechen, können ebenfalls zu einem Knochenschwund führen. Die Knochen werden schwächer und können leichter brechen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von:
    • Osteoporose bei Frauen nach der Menopause (postmenopausal) und Männern mit erhöhtem Risiko für Frakturen (Knochenbrüchen) zur Verminderung des Risikos von Knochenbrüchen der Wirbelsäule, Knochenbrüchen außerhalb der Wirbelsäule sowie Hüftfrakturen.
    • Knochenschwund aufgrund einer Verringerung der Hormonspiegel (Testosteron), der durch eine Operation oder medikamentöse Behandlung bei Patienten mit Prostatakrebs verursacht wurde.
Dosierung
  • Die empfohlene Dosis ist eine 60 mg Fertigspritze einmal alle 6 Monate als einzelne Injektion unter die Haut (subkutan) angewendet. Die besten Stellen für die Injektion sind die Vorderseiten der Oberschenkel und die Bauchregion. Ihre Pflegeperson kann auch die Rückseite der Oberarme verwenden.
  • Sie sollten ergänzend Calcium und Vitamin D zu sich nehmen, während Sie mit diesem Präparat behandelt werden. Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn eine Dosis verpasst wird, sollte die Injektion so rasch wie möglich nachgeholt werden. Die darauf folgenden Injektionen sollten alle 6 Monate nach der tatsächlich stattgefundenen Injektion geplant werden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Um aus der Behandlung den größten Nutzen zu ziehen, ist es wichtig, das Arzneimittel so lange anzuwenden, wie von Ihrem Arzt verordnet. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie beabsichtigen, die Behandlung abzubrechen.
Art und Weise
  • Die empfohlene Dosis ist eine 60 mg Fertigspritze einmal alle 6 Monate als einzelne Injektion unter die Haut (subkutan) angewendet. Die besten Stellen für die Injektion sind die Vorderseiten der Oberschenkel und die Bauchregion. Ihre Pflegeperson kann auch die Rückseite der Oberarme verwenden.
  • Ihr Arzt kann entscheiden, ob das Arzneimittel entweder von Ihnen selbst oder von einer Pflegeperson injiziert werden soll. Ihr Arzt oder Ihr Krankenpflegepersonal wird Ihnen oder Ihrer Pflegeperson zeigen, wie Sie das Arzneimittel anwenden sollen. Für Hinweise, wie das Arzneimittel gespritzt wird, lesen Sie bitte die Gebrauchsinformation.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Gelegentlich können Patienten, die dieses Arzneimittel erhalten, Hautinfektionen entwickeln (hauptsächlich bakterielle Hautinfektionen). Bitte teilen Sie Ihrem Arzt sofort mit, wenn Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel irgendeines dieser Symptome entwickeln: geschwollene, gerötete Stelle der Haut, am häufigsten im unteren Bereich der Beine, die sich heiß und schmerzhaft anfühlt und mit Fiebersymptomen einhergehen kann.
  • Selten können Patienten, die das Arzneimittel erhalten, Schmerzen im Mundraum und/oder Kiefer, Schwellung oder nicht heilende, wunde Stellen im Mundraum oder Kiefer, Ausfluss, Taubheit oder ein Schweregefühl im Kiefer oder die Lockerung eines Zahns entwickeln. Dies können Anzeichen einer Knochenschädigung im Kiefer sein (Osteonekrose). Teilen Sie Ihrem Arzt und Zahnarzt unverzüglich mit, wenn Sie solche Symptome während der Behandlung oder nach Beendigung der Behandlung haben.
  • Selten können Patienten, die das Arzneimittel erhalten, niedrige Calciumspiegel im Blut haben (Hypokalzämie). Die Symptome schließen Krämpfe, Muskelzuckungen oder Muskelkrämpfe und/oder Taubheit oder Kribbeln in Fingern, Zehen oder um den Mund und/oder Krampfanfälle, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit ein. Wenn eines davon bei Ihnen auftritt, teilen Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt mit. Niedriges Calcium im Blut könnte auch zu einer Änderung des Herzrhythmus führen, die als QT-Verlängerung bezeichnet wird und im Elektrokardiogramm (EKG) zu sehen ist.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen):
    • Knochen-, Gelenk- und/oder Muskelschmerzen, die manchmal schwer sind,
    • Schmerzen in den Armen oder Beinen (Schmerzen in den Extremitäten).
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):
    • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen, Blut im Harn, nicht unterdrückbarer Harndrang,
    • Infektion der oberen Atemwege,
    • Schmerzen, Kribbeln oder Taubheit entlang Ihres Beines (Ischiassyndrom),
    • Trübungen der Augenlinse (Katarakt),
    • Darmträgheit,
    • Bauchbeschwerden,
    • Hautausschlag,
    • Hautreaktionen mit Juckreiz, Rötung und/oder Trockenheit (Ekzem).
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):
    • Fieber, Erbrechen und Bauchschmerzen oder Unwohlsein (Divertikulitis),
    • Infektion der Ohren.
  • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen):
    • allergische Reaktionen (z. B. Schwellung des Gesichts, der Lippen, Zunge, des Rachens oder anderer Körperteile; Hautausschlag, Jucken oder Nesselsucht, Atemgeräusche oder Atembeschwerden).
    • Selten können ungewöhnliche Frakturen des Oberschenkelknochens auftreten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie neu auftretende oder ungewöhnliche Oberschenkel-, Hüft- oder Leistenschmerzen wahrnehmen, während Sie in Behandlung mit diesem Arzneimittel sind, da dies ein früher Hinweis auf einen möglichen Bruch des Oberschenkelknochens sein könnte.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, falls Sie mit einem anderen Denosumab enthaltenden Arzneimittel behandelt werden.
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht zusammen mit einem anderen Denosumab enthaltenden Arzneimittel anwenden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie einen niedrigen Calciumspiegel im Blut haben (Hypokalzämie).
    • wenn Sie allergisch gegen Denosumab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel wurde bei Schwangeren nicht untersucht. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie schwanger sind, oder vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Das Arzneimittel wird für die Anwendung in der Schwangerschaft nicht empfohlen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel schwanger werden sollten.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch ausgeschieden wird. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie stillen oder planen, dies zu tun. Ihr Arzt wird Ihnen helfen, zu entscheiden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verzichtet werden soll. Dabei wird sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Mutter berücksichtigt werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel stillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • Während Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden, könnten Sie an Ihrer Haut eine geschwollene, gerötete Stelle entwickeln, am häufigsten im unteren Bereich der Beine, die sich heiß und schmerzhaft anfühlt (bakterielle Hautinfektion) und mit Fiebersymptomen einhergehen kann. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt unverzüglich mit, wenn Sie eines dieser Symptome entwickeln.
    • Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie eine Latexallergie haben (die Nadelschutzkappe der Fertigspritze enthält ein Latexderivat).
    • Sie sollten ergänzend Calcium und Vitamin D zu sich nehmen, während Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen.
    • Während Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden, könnten Sie möglicherweise niedrige Calciumspiegel in Ihrem Blut haben. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt unverzüglich mit, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken: Krämpfe, Muskelzuckungen oder Muskelkrämpfe und/oder Taubheit oder Kribbeln in Ihren Fingern, Zehen oder um Ihren Mund, und/oder Krampfanfälle, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit haben. Sie könnten niedrige Calciumspiegel im Blut haben.
    • Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie jemals schwere Probleme mit den Nieren oder Nierenversagen haben oder hatten oder falls bei Ihnen eine Dialyse notwendig war, die Ihr Risiko erhöhen könnte, ein niedriges Blutcalcium zu entwickeln, wenn Sie Calcium nicht ergänzend zu sich nehmen.
    • Eine als Kieferosteonekrose (ONJ; Schädigung des Kieferknochens) bezeichnete Nebenwirkung wurde selten (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen) bei Patienten berichtet, die das Arzneimittel aufgrund von Osteoporose erhielten. ONJ kann auch nach Beendigung der Therapie auftreten.
    • Es ist wichtig zu versuchen, die Entstehung von ONJ zu verhindern, da es sich um einen schmerzhaften Zustand handelt, der schwierig zu behandeln sein kann. Um das Risiko der Entstehung von ONJ zu vermindern, sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen befolgen.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrem medizinischen Fachpersonal (Angehörige eines Gesundheitsberufes) vor Beginn der Behandlung mit, wenn Sie:
      • Probleme jeglicher Art mit Ihrem Mundraum oder mit Ihren Zähnen haben wie eingeschränkte Zahngesundheit, Zahnfleischerkrankung oder eine geplante Zahnentfernung.
      • keine routinemäßige Zahnpflege erhalten oder seit längerer Zeit keine zahnärztliche Untersuchung haben durchführen lassen.
      • Raucher sind (da dies das Risiko für Zahnprobleme erhöhen kann).
      • zuvor mit Bisphosphonaten behandelt worden sind (werden eingesetzt zur Behandlung oder Vermeidung von Knochenerkrankungen).
      • Medikamente einnehmen, die als Kortikosteroide bezeichnet werden (wie Prednisolon oder Dexamethason).
      • an Krebs leiden.
    • Ihr Arzt könnte Sie auffordern, eine zahnärztliche Untersuchung durchführen zu lassen bevor Sie mit einer Behandlung beginnen.
    • Während der Behandlung sollten Sie eine gute Mundhygiene einhalten und zahnärztliche Routine-Untersuchungen durchführen lassen. Wenn Sie Zahnprothesen tragen, sollten Sie sicherstellen, dass diese richtig passen. Sollten Sie unter zahnärztlicher Behandlung stehen oder sich einem zahnärztlichen Eingriff unterziehen (z. B. Zahnentfernungen), informieren Sie Ihren Arzt und teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit dem Arzneimittel behandelt werden.
    • Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt und Zahnarzt unverzüglich, wenn Sie Probleme jeglicher Art mit Ihrem Mundraum oder mit Ihren Zähnen wahrnehmen, wie lockere Zähne, Schmerzen oder Schwellung, nicht heilende, wunde Stellen oder Ausfluss, da dies Anzeichen von ONJ sein könnten.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen. Die Anwendung des Arzneimittel wurde bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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