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Anastrozol ratiopharm 1 mg Filmtabletten

Anastrozol ratiopharm 1 mg Filmtabletten
PZN: 06148241
Menge: 30 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: ratiopharm GmbH
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 36,16 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Anastrozol ratiopharm 1 mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 1 mg Anastrozol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff, der Anastrozol genannt wird. Dieser gehört zur Wirkstoffgruppe der Aromatasehemmer. Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen nach den Wechseljahren angewendet.
  • Das Arzneimittel wirkt, indem es die von Ihrem Körper produzierte Menge des Hormons Östrogen senkt. Dies geschieht durch Hemmung einer natürlichen Substanz (eines Enzyms) im Körper, die Aromatase heißt.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Arzneimittel darf Kindern nicht verabreicht werden.
  • Einnahme des Arzneimittels
    • Die übliche Dosis ist 1 Tablette 1-mal täglich.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel so lange ein, wie es Ihnen Ihr Arzt empfiehlt. Die Behandlung ist eine Langzeittherapie und es kann sein, dass Sie das Arzneimittel mehrere Jahre einnehmen müssen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie die nächste Tablette wie normal ein.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein (zwei Tabletten zur selben Zeit), um die vergessene Tablette auszugleichen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.
Art und Weise
  • Versuchen Sie, Ihre Tablette täglich zur selben Zeit einzunehmen.
  • Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser.
  • Sie können das Arzneimittel unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

 

Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwere allergische Reaktionen
    • Wenn eines der folgenden Anzeichen bei Ihnen auftritt, müssen Sie sofort einen Krankenwagen rufen oder einen Arzt aufsuchen, da Sie dringend medizinische Behandlung benötigen könnten:
      • Schwellungen des Gesichts, der Lippen, Zunge oder des Halses. Dies kann zu Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen führen (selten, betrifft weniger als 1 von 1000 Behandelten).
      • Eine extrem schwere Hautveränderung mit Knoten- oder Blasenbildung. Dies wird als „Stevens-Johnson-Syndrom" bezeichnet (die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt).
  • Wirkungen auf die Leber (gelegentlich, betrifft weniger als 1 von 100 Behandelten)
    • Die Anzeichen können sein:
      • Gelbfärbung Ihrer Haut oder Augen, dunkel gefärbter Urin, Appetitverlust und allgemeines Unwohlsein.
      • Wenn dies bei Ihnen auftritt, suchen Sie sofort einen Arzt auf, da Sie medizinische Untersuchungen oder eine Behandlung benötigen könnten.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen (normalerweise nicht schwer)
    • Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
      • Hitzewallungen
      • Schwächegefühl
      • Gelenkschmerzen/-steifheit
      • Hautausschlag (auch eine Art Ausschlag, die Nesselsucht genannt wird)
      • Übelkeit
      • Kopfschmerzen
    • Häufig (betrifft weniger als 1 von 10 Behandelten)
      • Trockene Scheide
      • Blutungen aus der Scheide (häufig in den ersten Wochen der Behandlung - wenn die Blutungen anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt)
      • Haarausfall
      • Durchfall
      • Appetitlosigkeit
      • Erhöhte oder hohe Werte einer Fettsubstanz in Ihrem Blut, die als Cholesterin bezeichnet wird. Dies kann durch einen Bluttest festgestellt werden.
      • Schlecht sein (Erbrechen)
      • Schläfrigkeit
      • Karpaltunnelsyndrom (Kribbeln, Schmerzen, Kältegefühl, Schwäche in Teilen der Hand)
      • Veränderungen von Blutwerten in Tests, die zeigen, wie gut Ihre Leber arbeitet
    • Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100 Behandelten)
      • Schnellender Finger (ein Zustand, in dem Ihr Finger oder Daumen in einer gebeugten Stellung stehen bleibt).
  • Wirkungen auf Ihre Knochen
    • Das Arzneimittel senkt die Menge des Hormons Östrogen in Ihrem Körper. Dies kann den Mineralgehalt Ihrer Knochen senken. Ihre Knochen können dadurch an Stärke verlieren und wahrscheinlich schneller brechen.
    • Ihr Arzt wird diese Risiken entsprechend den Behandlungsrichtlinien zur Erhaltung der Knochengesundheit bei Frauen nach der Menopause beobachten. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über die Risiken und Behandlungsmöglichkeiten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder um pflanzliche Arzneimittel handelt. Der Grund ist, dass das Arzneimittel die Wirkung von anderen Arzneimitteln verändern kann und andere Arzneimittel die Wirkung des Arzneimittels verändern können.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht, wenn Sie bereits eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Tamoxifen, weil Tamoxifen dazu führen kann, dass Arimidex nicht mehr richtig wirkt.
      • Östrogen-haltige Arzneimittel, wie z. B. bei einer Hormonersatztherapie.
  • Wenn dies auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel, die „LHRH Analogon" genannt werden. Dazu gehören Gonadorelin, Buserelin, Goserelin, Leuprorelin und Triptorelin.
  • Diese Arzneimittel werden zur Behandlung von Brustkrebs, bestimmter weiblicher (gynäkologischer) Erkrankungen und Unfruchtbarkeit angewendet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn
    • Sie allergisch (überempfindlich) gegen Anastrozol oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • Sie noch Ihre Menstruation haben und noch nicht in der Menopause sind.
    • Sie mäßige oder schwere Störungen der Leberfunktion haben.
    • Sie schwere Störungen der Nierenfunktion haben.
    • Sie Tamoxifen oder Arzneimittel einnehmen, die Östrogen enthalten.
    • Sie schwanger sind oder stillen.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Das Arzneimittel darf Kindern nicht verabreicht werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor Einnahme jedes Arzneimittels, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels
    • Klären Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme des Arzneimittels, ob
      • Sie jemals eine Erkrankung hatten, durch die die Festigkeit Ihrer Knochen verringert wurde (Osteoporose).
      • Sie Leber- oder Nierenfunktionsstörungen haben.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • Falls Sie ins Krankenhaus müssen, informieren Sie das zuständige medizinische Personal darüber, dass Sie mit dem Arzneimittel behandelt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt.
    • Jedoch wurden während der Behandlung mit dem Arzneimittel gelegentlich Schwächegefühl und Schläfrigkeit beobachtet. Wenn dies bei Ihnen auftritt, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

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