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Anastrozol Onkovis 1 mg Filmtabletten

Anastrozol Onkovis 1 mg Filmtabletten
PZN: 06486239
Menge: 100 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: onkovis GmbH
€ 80,52 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 1 mg Anastrozol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, den so genannten Aromatasehemmern. Dies bedeutet, dass es einige Wirkungen der Aromatase, einem körpereigenen Enzym, das den Spiegel bestimmter weiblicher Geschlechtshormone wie Östrogen erniedrigt, beeinträchtigt.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs bei postmenopausalen Frauen (Frauen nach dem Ausbleiben der Monatsblutung [Menopause]) angewendet.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie Sie.
  • Die übliche Dosis ist einmal täglich 1 Filmtablette (1 mg Anastrozol).
  • Bei älteren Patientinnen sowie bei Patientinnen mit leicht eingeschränkter Leberfunktion oder Patientinnen mit leicht bis mäßig eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine größere Menge des Präparates eingenommen haben, als Sie sollten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von des Arzneimittels vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nächste Filmtablette zur gewohnten Zeit ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Unterbrechen Sie die Behandlung nicht, auch wenn Sie sich bereits besser fühlen, außer Ihr Arzt hat es Ihnen geraten. Ihr Arzt wird Sie darüber beraten, wie lange Sie die Tabletten einnehmen sollen. Möglicherweise müssen Sie die Filmtabletten 5 Jahre einnehmen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • zum Einnehmen
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • sehr häufig mehr als 1 von 10 Behandelten
    • häufig weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • gelegentlich weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • selten weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • sehr selten weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle nicht bekannt
    • Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Abwehrsystem (Erkrankungen des Immunsystems)
    • Selten: schwerwiegende allergische Reaktion, die Atemschwierigkeiten oder Schwindel verursacht (Anaphylaxis)
    • Nicht bekannt: schwerwiegende allergische Reaktion, die Schwellungen im Gesicht- und Halsbereich und Atemprobleme hervorruft (Angioödem); schwerwiegende Erkrankung mit Blasenbildung der Haut, im Mund, an den Augen und Geschlechtsorganen, (hohem) Fieber und Gelenkschmerzen (Stevens-Johnson-Syndrom)
    • Wenn eine oder mehrere dieser Beschwerden auftreten, sollten Sie Ihren Arzt umgehend aufsuchen.
  • Ernährung (Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen)
    • Häufig: Appetitlosigkeit, erhöhter Cholesterinspiegel
  • Nerven (Erkrankungen des Nervensystems)
    • Sehr häufig: Kopfschmerzen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Karpaltunnel-Syndrom (Kribbeln, Schmerzen, Kältegefühl oder Schwäche in Teilen der Hand)
  • Blutgefäße (Gefäßerkrankungen)
    • Sehr häufig: Hitzewallungen
    • Sehr selten: Blutgerinnungsprobleme (venöse thromboembolische Ereignisse), wie z. B. ein Blutgerinnsel, üblicherweise im Bein, die zu Schmerzen, Schwellung oder Rötung (tiefe Beinvenenthrombose [TVT]) führt, oder ein Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie)
  • Magen und Darm (Erkrankungen des Magen-/Darm-Trakts)
    • Sehr häufig: Übelkeit
    • Häufig: Durchfall, Erbrechen
  • Leber (Leber- und Gallenerkrankungen)
    • Häufig: Veränderungen von Blutwerten in Tests, die zeigen, wie gut Ihre Leber arbeitet
    • Gelegentlich: Hepatitis (Entzündung der Leber - Anzeichen können sein: Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkel gefärbter Urin, Appetitverlust und allgemeines Unwohlsein)
    • Wenn dies bei Ihnen auftritt, suchen Sie sofort einen Arzt auf, da Sie medizinische Untersuchungen oder eine Behandlung benötigen könnten.
  • Haut (Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes)
    • Sehr häufig: Hautausschlag
    • Häufig: Haarausfall, allergische Reaktionen
    • Gelegentlich: juckender Hautausschlag (Urticaria)
    • Sehr selten: schwerer Hautauschlag mit kleinen zielscheibenförmigen Flecken (Erythema multiforme)
  • Muskeln, Knochen und Gelenke (Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen)
    • Sehr häufig: Gelenkschmerzen oder -steifheit, Gelenkentzündung (Arthritis)
    • Häufig: Knochenschmerzen
    • Gelegentlich: Schnappfinger (ein Zustand, in dem Ihr Finger oder der Daumen in einer gebeugten Stellung stehen bleibt)
    • Anastrozol senkt den Spiegel weiblicher Hormone. Dies kann zu einem Verlust des Mineralgehalts im Knochen führen, welcher ihre Festigkeit verringern kann. Dies kann zu Knochenbrüchen führen z. B. Knochenbruch der Wirbelsäule, der Hüfte oder des Handgelenkes.
  • Geschlechtsorgane und Brust (Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse)
    • Häufig: trockene Scheide, Blutungen aus der Scheide (normalerweise in den ersten Wochen der Behandlung)
    • Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt verständigen, wenn während oder irgendwann nach der Einnahme von Anastrozol ungewöhnliche (anhaltende) Blutungen aus der Scheide oder Menstruationsunregelmäßigkeiten auftreten.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Sehr häufig: Schwächegefühl
    • Häufig: Stimmungsschwankungen
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Andere Arzneimittel können durch Anastrozol beeinflusst werden. Diese wiederum können beeinflussen, wie gut Anastrozol wirkt. Anastrozol kann Wechselwirkungen eingehen mit:
      • Tamoxifen (ein bestimmtes Arzneimittel gegen Brustkrebs)
      • Östrogen-haltigen Arzneimitteln, z. B. Hormonersatztherapie
    • Diese Arzneimittel können die Wirkung von Anastrozol verringern. Diese Arzneimittel sollten daher nicht zusammen mit Anastrozol eingenommen werden.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich nicht um verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Einnahme des Azneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel und Getränke haben keinen Einfluss auf Anastrozol.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Anastrozol oder einen der sonstigen Bestandteile von sind
    • wenn Sie noch nicht in den Wechseljahren sind
    • wenn Sie schwanger sind
    • wenn Sie stillen
    • wenn Sie an einer schweren Funktionsstörung oder Erkrankungen leiden, die Ihre Leber oder Nieren beeinträchtigt
    • wenn Sie Tamoxifen einnehmen
    • wenn Sie Östrogen-haltige Arzneimittel einnehmen, z. B. Hormonersatztherapie
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.
    • Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt, wenn Sie vermuten schwanger zu sein.
    • Das Arzneimittel darf nur zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen, bei denen die Menopause eingetreten ist, angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Anastrozol ist nicht für die Anwendung bei Frauen vor den Wechseljahren oder bei Kindern bestimmt.
      • Bitte überprüfen Sie, ob eine der unten aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen auf Sie zutrifft oder in der Vergangenheit zutraf. Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt,
        • wenn Sie unsicher sind, ob Sie schon die Menopause durchlaufen haben. Ihr Arzt muss Ihren Hormonspiegel überprüfen.
        • wenn Sie an einer Erkrankung leiden oder in der Vorgeschichte litten, die die Festigkeit Ihrer Knochen beeinflusst. Anastrozol senkt den Spiegel weiblicher Hormone. Dies kann zum Verlust von Mineralstoffen in den Knochen führen, was ihre Festigkeit verringern kann. Während der Behandlung sollte Ihre Knochendichte bestimmt werden. Ihr Arzt kann Ihnen Arzneimittel verschreiben, um dem Knochenschwund vorzubeugen oder zu behandeln.
        • wenn Sie LHRH-Analoga (Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs, bestimmten gynäkologischen Zuständen und Unfruchtbarkeit wie Goserelin) anwenden. Es wurden keine Studien zur gleichzeitigen Anwendung von LHRH-Analoga und Anastrozol durchgeführt. Deshalb sollten Anastrozol und LHRH-Analoga nicht in Kombination angewendet werden.
    • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
      • Die Anwendung kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung des Präparates als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel Ihre Fähigkeit ein Kraftfahrzeug zu lenken oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt. Jedoch können Sie sich gelegentlich schwach und schläfrig fühlen. In diesem Fall sollten Sie kein Fahrzeug lenken, sowie kein Werkzeug benutzen oder Maschinen bedienen.

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