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MOCLOBEMID neuraxpharm 150 mg Filmtabletten

MOCLOBEMID neuraxpharm 150 mg Filmtabletten
PZN: 06620844
Menge: 100 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:

20 St

100 St

€ 42,00 19

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 150 mg Moclobemid
Indikation/Anwendung
  • Moclobemid ist ein Antidepressivum, das zur Gruppe der Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer gehört.
  • Es wird angewendet zur Behandlung depressiver Erkrankungen (Episoden einer Major Depression).
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Erwachsene ist:
    • Empfohlene Dosierung
      • Anfangsdosis 300 mg täglich
        • 2 Tabletten verteilt auf 2 Dosen täglich
      • Dosis bei fortgesetzter Behandlung 300 - 600 mg täglich
        • 2 - 4 Tabletten verteilt auf 2 - 3 Dosen täglich
      • Bei Bedarf kann die Dosis auf 600 mg täglich gesteigert werden
        • 4 Tabletten verteilt auf 2 - 3 Dosen täglich
    • Je nach Wirkung kann die Dosis in Einzelfällen auf 150 mg pro Tag gesenkt werden.
    • In der ersten Behandlungswoche sollte die Dosis nicht erhöht werden.
    • Eine Wirkung ist erst nach 1 - 3 Wochen zu erwarten.
    • Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollte die Tagesdosis auf die Hälfte oder ein Drittel der üblichen Standarddosis gesenkt werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Die Behandlung mit Moclobemid sollte mindestens 4 - 6 Wochen lang durchgeführt werden, um die Wirksamkeit von Moclobemid beurteilen zu können. Die Behandlung mit Moclobemid sollte vorzugsweise über einen symptomfreien Zeitraum von 4 - 6 Monaten weiter fortgesetzt werden. Danach sollte die Behandlung durch schrittweise Senkung der Dosis beendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Beim Menschen sind die Erfahrungen mit einer Überdosierung beschränkt. Eine Überdosierung von Moclobemid allein führt in der Regel zu leichten, reversiblen zentralnervösen Störungen und zu einer Reizung des Gastrointestinaltrakts.
    • Es wurden Anzeichen von Ruhelosigkeit, Aggressivität und Verhaltensänderungen beobachtet.
    • Suchen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung sofort einen Arzt auf.
    • Obwohl Moclobemid allein, selbst in hohen Dosen, selten zu tödlichen Reaktionen führt, wurde über Tod durch Überdosierung von Moclobemid als einzigem Arzneimittel berichtet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht eine doppelte Dosis ein, um eine vergessene Dosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.
    • Um das Risiko von Absetzsymptomen wie z. B. Schwindel, Empfindungsstörungen (Taubheit oder Kribbeln), Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Zittern, Schwitzen, Sehstörungen, Erregung, Angstzustände oder Verwirrtheit zu reduzieren, sollte die Behandlung durch eine schrittweise Senkung der Dosis beendet werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut nach den Mahlzeiten mit einem großen Glas Wasser ein.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Nebenwirkungen werden hauptsächlich in den ersten Behandlungswochen beobachtet und bilden sich dann zurück. Dies gilt insbesondere für Nebenwirkungen, die mit der depressiven Erkrankung zusammenhängen, wie z. B. Angstzustände, Erregung oder Reizbarkeit sowie Stimmungswechsel mit Manie oder Delirium.
  • Sehr häufig (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen)
    • Schlafstörungen
    • Übelkeit
    • Mundtrockenheit
    • Schwindel
    • Kopfschmerzen
  • Häufig (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)
    • Ängstlichkeit, Nervosität, innere Unruhe oder Reizbarkeit
    • Missempfindungen (Sensibilitätsstörungen, z. B. Kribbeln),
    • Durchfall, Verstopfung oder Erbrechen
    • Schwindel (niedriger Blutdruck)
    • Ausschlag
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 Behandelten von 100 betreffen)
    • Hautreaktionen einschließlich Juckreiz, juckender Hautausschlag (Nesselsucht) und Hautrötung
    • Ödeme (Gewebeschwellung aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen)
    • Suizidgedanken
    • Verwirrtheit
    • Geschmacksstörungen (Dysgeusie)
    • Sehstörungen
    • Schwäche
  • Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen)
    • verminderter Appetit
    • zu niedriger Natriumgehalt im Blut, Anzeichen von Schläfrigkeit, Verwirrtheit oder Krampfanfälle
    • suizidales Verhalten
    • fixe, irrationale Ideen, die von anderen nicht geteilt werden (Wahnvorstellungen)
    • Wenn bei Ihnen einige oder alle der folgenden Symptome auftreten, kann es sein, dass bei Ihnen ein sogenanntes Serotonin-Syndrom vorliegt. Zu den Symptomen zählen: Verwirrtheit, innere Unruhe, Schwitzen, Zittern, Schüttelfrost, Halluzinationen (seltsame visuelle oder akustische Wahrnehmungen), plötzliche Muskelzuckungen oder Herzrasen.
  • Sehr selten (kann bei bis zu 1 Behandelten von 10.000 betreffen)
    • Galaktorrhö (Sekretion aus der Brustdrüse)
  • Nach Beendigung der Therapie können Absetzsymptome auftreten, insbesondere bei raschem Absetzen des Arzneimittels.
  • Das Arzneimittel kann eine Verlängerung des QT-Intervalls verursachen. Eine QT- Verlängerung kann zu ventrikulären Arrhythmien vom Typ Torsade de pointes führen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Nehmen Sie diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit den folgenden Arzneimitteln:
      • trizyklische Antidepressiva (z. B. Clomipramin), SSRI-Antidepressiva (z. B. Citalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin) oder andere Antidepressiva (z. B. Bupropion), Selegilin (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit), Linezolid (antimikrobielles Mittel) - aufgrund der Entwicklung eines Serotonin-Syndroms mit schwerwiegenden Nebenwirkungen auf das zentrale Nervensystem. Bei Umstellung von anderen Antidepressiva auf Moclobemid ist eine Auswaschphase notwendig. Bitte fragen Sie nach Behandlungsende mit anderen Antidepressiva Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Moclobemid beginnen.
      • Opiate wie z. B. Pethidin und Tramadol (Schmerzmittel) und Dextromethorphan (in Husten- und Erkältungsmitteln) aufgrund des Risikos eines Serotonin-Syndroms.
      • Arzneimittel gegen Migräne (wie z. B. Triptane) aufgrund des Risikos eines Bluthochdrucks oder einer Verengung der Herzkranzgefäße.
    • Die gleichzeitige Einnahme mit folgenden Arzneimitteln sollte mit Vorsicht erfolgen:
      • Cimetidin (Arzneimittel gegen Magengeschwüre) kann die Metabolisierung des Arzneimittels hemmen. Die übliche Dosis könnte daher von Ihrem Arzt reduziert werden.
      • Morphin, Fentanyl und Codein (starke Schmerzmittel). Eine Anpassung der Dosis dieser Arzneimittel kann erforderlich sein.
      • Epinephrin und Norepinephrin (Wirkstoffe mit gefäßverengender Wirkung, enthalten z. B. in lokalen Narkosemitteln). Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein.
      • Buspiron (Arzneimittel gegen Angstgefühle). Die gleichzeitige Gabe könnte zu einem Anstieg des Blutdrucks führen.
      • das pflanzliche Heilmittel Johanniskraut (Hypericum perforatum). Aufgrund des Auftretens eines Serotonin-Sydroms wird eine regelmäßige Überwachung empfohlen.
      • die Kombination mit anderen Arzneimitteln, die bekanntermaßen zu Abweichungen des Herzrhythmus führen (Verlängerung des QT-Intervalls) sollte vermieden werden. Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit Klasse Ia- und III-Antiarrhythmika, Cisaprid, Makrolid-Antibiotika, Antihistaminen, Arzneimitteln, die bekanntermaßen zu einer Hypokaliämie (z. B. bestimmte Diuretika) führen oder die Verstoffwechselung von Moclobemid in der Leber hemmen können (z. B. Cimetidin, Fluoxetin), gegeben werden.
      • Protonenpumpenhemmer (z. B. Omeprazol), Sibutramin, Dextropropoxyphen, Trimipramin und Maprotilin.
      • Sympathomimetika, wie z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin und Phenylpropanolamin (enthalten in vielen Hustenmitteln), sollten vermieden werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Bitte nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit einem großen Glas Wasser nach den Mahlzeiten ein.
    • Während der Behandlung sollten Sie große Mengen tyraminhaltiger Nahrungsmittel und Getränke vermeiden (z. B. reifen Käse, Hefeextrakte, Sojabohnen-Produkte und Rotwein).
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Moclobemid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie Anfälle von plötzlichen Verwirrtheitszuständen haben
    • wenn Sie an einem Phäochromozytom leiden, einem bestimmten hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks
    • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Selegilin enthalten (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit), Linezolid (antimikrobielles Mittel), andere Antidepressiva (einschließlich sogenannte Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer [SSRI] und trizyklische Antidepressiva), Dextromethorphan (Husten- und Erkältungsmittel können diesen Wirkstoff enthalten), Pethidin oder Tramadol (Schmerzmittel), Triptane (Arzneimittel gegen Migräne), Bupropion (Antidepressivum).
  • Es darf nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verordnet werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Über die Anwendung bei schwangeren Frauen liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Die Vorteile einer Behandlung während der Schwangerschaft sollten sorgfältig gegen mögliche Risiken für das ungeborene Kind abgewogen werden. Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, es sei denn, Ihr Arzt hat es ausdrücklich angeordnet.
  • Stillzeit
    • Moclobemid geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Die Vorteile einer Fortsetzung der Behandlung während der Stillzeit sollten sorgfältig gegen mögliche Risiken für das Kind abgewogen werden. Falls Sie das Arzneimittel einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit dem Stillen beginnen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie Schizophrenie oder schizoaffektive Störungen haben. Sie sollten ohne zusätzliche Neuroleptika nicht mit Moclobemid behandelt werden.
      • wenn Sie an einer Überaktivität der Schilddrüse leiden, da Moclobemid einen Blutdruckanstieg auslösen kann.
      • wenn Sie eine Lebererkrankung haben, da Ihr Arzt möglicherweise die Tagesdosis des Arzneimittels reduzieren wird.
      • wenn Sie an einer depressiven Erkrankung leiden und die Hauptsymptome Erregbarkeit oder Ruhelosigkeit (Agitiertheit) einschließen, wird Ihr Arzt entscheiden, Sie nicht mit diesem Arzneimittel zu behandeln, oder Sie sollten zusätzlich ein Beruhigungsmittel erhalten, jedoch nur für höchstens 2 - 3 Wochen. Die Behandlung einer depressiven Episode bei bipolaren Störungen kann Episoden überaktiven Verhaltens und überaktiver Gedanken auslösen. In diesen Fällen sollte die Behandlung mit Moclobemid abgebrochen werden.
      • Bei Patienten, die Moclobemid erhalten, sollte die gleichzeitige Gabe von Wirkstoffen, die die Wirkung von Serotonin verstärken, mit Vorsicht erfolgen, um das Auftreten eines Serotonin Syndroms zu vermeiden, das tödlich verlaufen kann. Dies gilt insbesondere für trizyklische Antidepressiva (z. B. Clomipramin), selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), andere Antidepressiva oder Opiate. Symptome eines serotonergen Syndroms können hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angstgefühle sein.
      • Bei Patienten mit angeborenen Abweichungen des Herzrhythmus (langes QT-Syndrom) oder mit Herzerkrankungen in der Vorgeschichte (einschließlich Überleitungsstörungen, Herzrhythmusstörungen) ist Vorsicht geboten. Die gleichzeitige Gabe QT-verlängernder Arzneimittel sollte vermieden werden.
    • Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression
      • Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.
      • Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher,
        • wenn Sie bereits früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen
        • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem
          Antidepressivum behandelt wurden.
    • Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
    • Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind. Bitten Sie diese Personen, die Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression erschlimmert oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.
    • Wenn bei Ihnen eine Operation erforderlich ist, sollten Sie den Narkosearzt über die Einnahme des Arzmeimittels informieren.
    • Nach Beendigung der Therapie können häufig Absetzsymptome auftreten, insbesondere wenn das Arzneimittel abrupt abgesetzt wird

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Studien über die Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen wurden nicht durchgeführt.
    • Unter diesem Arzneimittel sind in der Regel keine Beeinträchtigungen bei der Ausübung von Tätigkeiten zu erwarten, die volle geistige Aufmerksamkeit erfordern (z. B. das Führen eines Kraftfahrzeugs).
    • Sie sollten Ihre Reaktionsfähigkeit zu Beginn der Behandlung überwachen.

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