5€ Neukunden-Rabatt9
Ihr Code: neu2016
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • 5 € weniger bezahlen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

Ganfort Augentropfen

Abbildung ähnlich
PZN: 06954019
Menge: 3X3 ml
Darreichung: Augentropfen
Marke:
Hersteller: Allergan Pharmaceuticals Ireland
Alternative Packungsgrößen:

3 ml

3X3 ml

€ 79,05 19

inkl. MwSt. und Versand

(878,33 € / 100 ml)
sofort lieferbar
Für dieses Produkt ist ein
Rezept notwendig:
  • Freiumschlag ausdrucken
  • Rezept in Umschlag stecken
  • ggf. Bestellschein ergänzen
  • Umschlag abschicken
  • Produkt/e erhalten
Rezept einsenden

Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.3 mg Bimatoprost
  • 5 mg Timolol
  • 6.83 mg Timolol hydrogenmaleat
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat enthält zwei verschiedene Wirkstoffe (Bimatoprost und Timolol), die beide den Augeninnendruck senken. Bimatoprost gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Prostamide bezeichnet werden, und zählt zu den Prostaglandin-Analoga. Timolol gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Betablocker bezeichnet werden.
  • Ihr Auge enthält eine klare, wässrige Flüssigkeit, die das Augeninnere mit Nährstoffen versorgt. Diese Flüssigkeit wird ständig aus dem Auge abgeleitet und durch neue Flüssigkeit ersetzt. Wenn die Ableitung nicht schnell genug erfolgen kann, steigt der Druck im Auge. Dies kann Ihr Sehvermögen gefährden (eine Erkrankung namens Glaukom). Dieses Arzneimittel bewirkt sowohl eine verminderte Bildung dieser Flüssigkeit als auch eine Erhöhung der abgeleiteten Flüssigkeitsmenge. Dadurch sinkt der Augeninnendruck.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von erhöhtem Augeninnendruck bei Erwachsenen einschließlich älteren Patienten verwendet. Dieser erhöhte Augeninnendruck kann zu einem Glaukom führen. Ihr Arzt verordnet Ihnen das Präparat, wenn andere Augentropfen, die Betablocker oder Prostaglandin-Analoga enthalten, allein keine ausreichende Wirkung zeigten.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist einmal täglich entweder morgens oder abends je ein Tropfen in jedes zu behandelnde Auge. Wenden Sie die Augentropfen jeden Tag zur gleichen Zeit an.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, ist es unwahrscheinlich, dass ernsthafte Probleme entstehen. Führen Sie die nächste Anwendung zum vorgesehenen Zeitpunkt durch. Falls Sie Bedenken haben sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel anzuwenden, tropfen Sie einen Tropfen ein, sobald Sie das Versäumnis bemerken, und setzen Sie dann die Behandlung planmäßig fort. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, um die ausgelassene nachzuholen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Damit das Arzneimittel richtig wirken kann ist es täglich anzuwenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung diese Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Hinweise zur Anwendung
    • Verwenden Sie den Inhalt der Flasche nicht wenn vor dem ersten Anbrechen das Schutzsiegel am Flaschenhals beschädigt ist.
    • Waschen Sie sich die Hände. Legen Sie den Kopf in den Nacken und sehen Sie nach oben.
    • Ziehen Sie das Unterlid vorsichtig nach unten, bis sich eine kleine Tasche bildet.
    • Tropfen Sie einen Tropfen in das zu behandelnde Auge.
    • Lassen Sie das untere Lid los und schließen Sie Ihr Auge.
    • Während Sie das Auge geschlossen halten, drücken Sie Ihre Finger gegen den Winkel des geschlossenen Auges (die Stelle, an der das Auge an die Nase angrenzt) und halten Sie den Finger zwei Minuten lang in dieser Stellung. Dies hilft dabei, zu verhindern, dass das Arzneimittel in den übrigen Körper gelanget.
    • Wenn ein Tropfen nicht in das Auge gelangt, versuchen Sie es nochmals.
  • Um Verunreinigungen vorzubeugen, berühren Sie weder das Auge noch andere Oberflächen mit der Tropferspitze der Flasche. Sofern nach der Anwendung Flaschenverschluss wieder aufsetzten und Flasche verschließen.
  • Wenn Sie neben dem Arzneimittel auch andere Augenmedikamente anwenden, warten Sie nach dem Einträufeln mindestens 5 Minuten, bevor Sie andere Augenmedikamente verwenden.
  • Eine Augensalbe bzw. ein Augengel ist stets als Letztes einzubringen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sie können die Tropfen in der Regel weiterverwenden, solange die Nebenwirkungen nicht schwerwiegend sind. Wenn Sie Bedenken haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Beenden Sie die Verwendung nicht, ohne zuvor mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.
  • Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen wird anhand folgender Kategorien beschrieben.
    • Sehr häufig: Tritt bei mehr als 1 von 10 Behandelten auf
    • Häufig: Tritt bei 1 bis 9 von 100 Behandelten auf
    • Gelegentlich: Tritt bei 1 bis 9 von 1.000 Behandelten auf
    • Nicht bekannt: Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Am Auge kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:
    • Sehr häufig:
      • Gerötete Augen.
    • Häufig:
      • Augenbrennen, -jucken oder -stechen, Lichtempfindlichkeit, Augenschmerzen, verklebte Augen, Augentrockenheit, Fremdkörpergefühl im Auge, feine Risse in der Augenoberfläche mit oder ohne begleitende Entzündung, Schwierigkeiten klar zu sehen, gerötete und juckende Augenlider, Dunkelfärbung der Augenlider, Dunkelfärbung der Haut um das Auge herum, Kopfschmerzen, längere Wimpern, Reizung der Augen, tränende Augen, geschwollene Augenlider, verminderte Sehschärfe, laufende Nase, Haarwachstum um das Auge herum, Schwindel.
    • Gelegentlich:
      • Entzündung der Iris, Schwellung der Bindehaut (durchsichtige Schicht des Auges), schmerzende Augenlider, müde Augen, Einwachsen der Wimpern, Dunkelfärbung der Iris, die Augen erscheinen eingesunken, Zurückweichen des Augenlids von der Augenoberfläche, Kurzatmigkeit.
    • Nicht bekannt:
      • Zystoides Makulaödem (Schwellung der Netzhaut im Auge, die zu einer Verschlechterung des Sehvermögens führt), Atemnot, krankhafte Atemgeräusche.
  • Weitere Nebenwirkungen wurden bei Patienten beobachtet, die ein Präparat mit Bimatoprost verwendet haben, und können daher möglicherweise auch unter diesem Arzneimittel auftreten:
    • Allergische Reaktionen am Auge, Dunkelfärbung der Wimpern, Dunkelfärbung der Regenbogenhaut, verstärktes Blinzeln, Blutungen im Augenhintergrund (Netzhautblutungen), Entzündung im Augeninneren, Blutdruckanstieg, Schwäche, Erhöhte Leberwerte.
  • Weitere Nebenwirkungen wurden bei Patienten beobachtet, die Augentropfen mit Timolol verwendet haben, und können daher möglicherweise auch unter diesen Augentropfen auftreten. Wie andere am Auge angewendete Arzneimittel wird Timolol in den Blutkreislauf aufgenommen. Dies kann ähnliche Nebenwirkungen wie bei „intravenös" und/oder „oral" verabreichten Betablockern verursachen. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen nach der Verwendung von Augentropfen ist geringer, als wenn Arzneimittel z. B. geschluckt oder gespritzt werden. Zu den aufgeführten Nebenwirkungen gehören Reaktionen, die bei der Klasse der Betablocker beobachtet wurden, wenn diese zur Behandlung von Augenerkrankungen verwendet wurden.
  • Schwere allergische Reaktionen mit Schwellungen und Atemproblemen, die lebensbedrohend sein können, allergische Reaktionen (einschließlich Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht), Niedriger Blutzucker, Schlafstörungen, Albträume, Depression, Gedächtnisverlust, Ohnmacht, Schlaganfall, verminderter Blutfluss zum Gehirn, Verschlechterung einer Myasthenia gravis (schwere Muskelschwäche), Kribbelgefühl, Schwindel, Verringerte Empfindung der Augenoberfläche, Doppeltsehen, hängendes Augenlid, Lösen einer der Schichten im Augapfel nach einer Operation zur Reduzierung des Augeninnendrucks, Entzündung der Augenoberfläche, verschwommenes Sehen, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder Herzstillstand, verringerter Puls, langsamer oder schneller Herzschlag, zu viel Flüssigkeitsansammlung (vor allem Wasser) im Körper, Brustschmerzen, Niedriger Blutdruck, geschwollene oder kalte Hände, Füße und Extremitäten aufgrund von Blutgefäßverengungen, Husten, Durchfall, Magenschmerzen, Krankheitsgefühl und Kranksein, veränderter Geschmackssinn, Verdauungsstörungen, Mundtrockenheit, Rote schuppige Hautflecken, Hautausschlag, Haarausfall, Muskelschmerzen, Vermindertes sexuelles Verlangen, sexuelle Dysfunktion, Müdigkeit
  • Weitere Nebenwirkungen, die in Verbindung mit phosphathaltigen Augentropfen berichtet wurden
    • In sehr seltenen Fällen entwickelten einige Patienten mit ausgeprägter Schädigung der durchsichtigen Schicht auf der Vorderseite des Auges (der Hornhaut) während der Behandlung Trübungen der Hornhaut infolge von Kalkablagerungen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Die Wirkung des Präparates kann von anderen Arzneimitteln, die Sie verwenden, beeinträchtigt werden bzw. kann das Präparat die Wirkung anderer Arzneimittel beeinträchtigen. Dies gilt auch für andere Augentropfen, die zur Behandlung des Glaukoms (grüner Star) verwendet werden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie blutdrucksenkende Arzneimittel, Herzmedikamente, Medikamente zur Behandlung von Diabetes, Chinidin (wird zur Behandlung von Herzerkrankungen und einigen Arten von Malaria verwendet) oder Medikamente zur Behandlung von Depressionen, bekannt unter dem Wirkstoffnamen Fluoxetin und Paroxetin, einnehmen oder deren Einnahme planen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Bimatoprost, Timolol, Betablocker oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
    • wenn Sie zurzeit an einer Atemwegserkrankung wie Asthma oder schwerer chronisch obstruktiver Bronchitis (schwere Lungenerkrankung, die krankhafte Atemgeräusche, Atemprobleme und/oder chronischen Husten verursacht) leiden oder früher daran gelitten haben.
    • wenn Sie an einer Herzerkrankung, wie z. B. niedriger Herzfrequenz, Herzblock (Erregungsleitungsstörung) oder Herzinsuffizienz, leiden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verwenden Sie das Präparat nicht, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, dass Ihr Arzt die Anwendung dennoch empfohlen hat.
  • Verwenden Sie das Arzneimittel nicht während der Stillzeit. Timolol kann in die Muttermilch gelangen. Lassen Sie sich bezüglich der Einnahme von Arzneimitteln während der Stillzeit von Ihrem Arzt beraten.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt, wenn Sie derzeit an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder früher einmal daran gelitten haben:
      • Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Symptome können Brustschmerzen oder Engegefühl, Atemnot oder Erstickungsanfälle umfassen), Herzinsuffizienz, niedriger Blutdruck
      • Herzrhythmusstörungen wie z. B. langsamer Herzschlag
      • Atemprobleme, Asthma oder chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
      • Durchblutungsstörungen (z. B. Raynaud-Erkrankung bzw. Raynaud-Syndrom)
      • Schilddrüsenüberfunktion, da Timolol Anzeichen und Symptome maskieren kann
      • Diabetes, da Timolol Anzeichen und Symptome von niedrigem Blutzucker maskieren kann
      • schwere allergische Reaktionen
      • Leber- oder Nierenerkrankungen
      • Erkrankungen der Augenoberfläche
      • Lösen einer der Schichten im Augapfel nach einer Operation zur Reduzierung des Augeninnendrucks
      • bekannte Risikofaktoren für ein Makulaödem (Schwellung der Netzhaut im Auge, die zu einer Verschlechterung des Sehvermögens führt), z. B. Katarakt (Grauer Star)-Operation
    • Informieren Sie Ihren Arzt vor einer Narkose aufgrund eines chirurgischen Eingriffs, dass Sie das Präparat verwenden, da Timolol die Wirkung einiger während der Narkose verwendeter Arzneimittel verändern kann.
    • Das Arzneimittel kann eine Dunkelfärbung und ein verstärktes Wachstum der Wimpern und auch eine Dunkelfärbung der Haut um das Augenlid verursachen. Außerdem kann bei längerer Anwendung die Irisfärbung dunkler werden. Diese Veränderungen können bleibend sein. Dieser Effekt kann deutlicher sichtbar werden, wenn nur ein Auge behandelt wird.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Präparat darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei manchen Patienten kann es nach der Anwendung des Arzneimittels zu verschwommenem Sehen kommen. Sie sollten sich erst dann an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie wieder klar sehen.

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte