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Ranitic 150 Filmtabl.

Ranitic 150 Filmtabl.
PZN: 07277503
Menge: 50 St
Darreichung: Filmtabletten
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:
€ 15,37 19

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 150 mg Ranitidin
  • 167.4 mg Ranitidin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Magen-Darm-Mittel und gehört in die Gruppe der sogenannten Histamin-H2- Rezeptorblocker, die die Produktion von Magensäure verringern.
  • Es wird angewendet
    • zur Behandlung von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera)
    • zur Behandlung von gutartigen Magengeschwüren (benigne Magenulcera)
    • zur Behandlung von Entzündungen der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft (Refluxösophagitis)
    • zur Behandlung des sog. Zollinger-Ellison-Syndroms (Geschwürbildung im Magen und Zwölffingerdarm aufgrund der erhöhten Produktion eines die Magensäureabsonderung stimulierenden Hormons durch einen bestimmten Tumor)
    • zur Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera)
    • zur Fortsetzung der Behandlung zur Vorbeugung von Schleimhautblutungen im Magen- und Zwölffingerdarmbereich bei schwerkranken Patienten (Stressblutungsprophylaxe)
    • zur einmaligen Gabe unter der Geburt zur Vorbeugung einer Einatmung von Magensäure.
  • Kinder (3 - 18 Jahre)
    • Kurzzeitbehandlung von peptischen Geschwüren (Zwölffingerdarm- und gutartige Magengeschwüre)
    • Behandlung von gastro-ösophagealen Refluxerkrankungen einschließlich Refluxkrankheiten der Speiseröhre (Refluxösophagitis) und Linderung der Symptome gastro-ösophagealer Refluxerkrankungen
  • Hinweis:
    • Bei geringfügigen Magen-Darm-Beschwerden, z. B. nervösem Magen, ist das Arzneimittel nicht angezeigt.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit normaler Nierenfunktion
      • Zwölffingerdarm- und gutartige Magengeschwüre
        • 2 Filmtabletten nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen
        • oder jeweils 1 Filmtablette morgens und abends.
        • Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 4 - 8 Wochen.
      • Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarmgeschwüren
        • 1 Filmtablette vor dem Schlafengehen.
        • Die Dauer der Behandlung beträgt bis zu 12 Monate.
        • Die Langzeittherapie ist angezeigt bei Patienten, aus deren Krankengeschichte bekannt ist, dass sie zu Rückfällen neigen.
      • Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensäure
        • 2 Filmtabletten nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen
        • oder jeweils 1 Filmtablette morgens und abends.
        • Die Behandlungsdauer beträgt 8 - 12 Wochen.
      • Zollinger-Ellison-Syndrom
        • Zu Beginn 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 450 mg Ranitidin/Tag).
        • Falls erforderlich, kann die Tagesdosis auf 4 - 6 Filmtabletten (entsprechend 600 - 900 mg Ranitidin/Tag) gesteigert werden. Der Patient kann auf höhere Dosen eingestellt werden, sollte dies nach Bestimmung der Magensäuresekretion erforderlich sein (bis zu 6 g Ranitidin/Tag sind verabreicht worden).
      • Vorbeugung des Einatmens von Magensäure während der Geburt
        • Einmalige Gabe von 1 Filmtablette.
      • Fortsetzung der Behandlung zur Vorbeugung stressbedingter Blutungen von Magen und Zwölffingerdarm bei schwerkranken Patienten
        • Sobald die Nahrungsaufnahme auf normalem Wege wieder möglich ist, ist für die weitere Dauer der Gefährdung 2-mal täglich 1 Filmtablette einzunehmen.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Kinder von 3 - 11 Jahren und über 30 kg Körpergewicht
        • Die Dosis wird auf Basis des Körpergewichts bestimmt. Der behandelnde Arzt wird die dem Körpergewicht entsprechende Dosierung ermitteln.
        • Behandlung von akuten Zwölffingerdarm- oder gutartigen Magengeschwüren
          • Die empfohlene Dosis beträgt 2-mal täglich 2 mg pro kg Körpergewicht für 4 Wochen. Diese Dosis kann auf 2-mal täglich 4 mg pro kg Körpergewicht erhöht werden.
          • Nehmen Sie jede Dosis mit einem Abstand von 12 Stunden ein. Die maximale Tagesdosis beträgt 300 mg (entsprechend 2-mal täglich 1 Filmtablette). Die Behandlungsdauer kann auf 8 Wochen erhöht werden.
        • Behandlung von gastro-ösophagealen Refluxerkrankungen
          • Die empfohlene Dosis beträgt 2-mal täglich 2,5 mg pro kg Körpergewicht. Diese Dosis kann auf 2-mal täglich 5 mg pro kg Körpergewicht erhöht werden (entsprechend 2-mal täglich 1 Filmtablette).
          • Nehmen Sie jede Dosis mit einem Abstand von ungefähr 12 Stunden ein. Die maximale Tagesdosis beträgt 600 mg (entsprechend 2-mal täglich 2 Filmtabletten). Die Maximaldosis trifft eher auf schwerere Kinder oder Jugendliche mit schweren Symptomen zu.
    • Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit einer eingeschränkten Nierenfunktion kann sich der Wirkstoff im Blut anhäufen. Der behandelnde Arzt wird die notwendige Dosierung ermitteln.
      • Falls Sie an einer Nierenkrankheit mit stark eingeschränkter Nierenfunktion leiden, sollten Sie generell eine Tagesdosis von höchstens 150 mg einnehmen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Das Arzneimittel wirkt sehr gezielt, und es sind nach einer Überdosierung mit dem Präparat in der Regel keine besonderen Probleme zu erwarten. Verständigen Sie trotzdem bitte bei Überdosierung unverzüglich einen Arzt, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
    • Im Falle einer Überdosierung wird eine symptomatische und unterstützende Therapie empfohlen.
    • Wenn nötig, kann der Wirkstoff durch Magenspülung oder durch Dialyse aus dem Blut entfernt werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Filmtablette wird unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen.
  • Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Gelegentlich
      • (schwere) Kopfschmerzen
      • Schwindel
      • Müdigkeit
      • Bauchschmerzen
      • Durchfall
      • Verstopfung
      • Übelkeit
      • vorübergehende Veränderung von Leberfunktionstests
      • Hautausschlag
    • Selten
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Eosinophilie, Urtikaria [Nesselausschlag], Fieber, Blutdruckabfall, Angioödem [Schwellungen im Gesicht], Schluckbeschwerden, Bronchialkrampf, Brustschmerzen)
      • verschwommenes Sehen
      • akute Bauchspeicheldrüsenentzündung
      • Leberentzündung (Hepatitis) mit oder ohne Gelbsucht
      • Erythema multiforme (schwerwiegende Haut-/Schleimhautreaktion)
      • Juckreiz
      • Gelenkbeschwerden (Arthralgie)
      • Muskelschmerzen (Myalgie)
      • Erhöhung der Plasmakreatininwerte (Wert für die Nierenfunktion)
    • Sehr selten
      • Veränderungen des Blutbildes (Leukozytopenie und/oder Thrombozytopenie, Agranulozytose oder Panzytopenie, manchmal mit Knochenmarkshypoplasie oder -aplasie [Verringerung einer, mehrerer oder aller Blutzellen])
      • anaphylaktischer Schock
      • reversible Verwirrtheitszustände, Unruhe, Halluzinationen, Depressionen (Diese Symptome traten überwiegend bei schwerkranken oder älteren Patienten und bei nierenkranken Patienten auf.)
      • unwillkürliche Bewegungsstörungen
      • wie bei anderen H2-Rezeptorblockern: Herzrhythmusstörungen (Tachykardie [stark beschleunigter Herzschlag], Bradykardie [stark verlangsamter Herzschlag] und AV-Block [Störung der Erregungsleitung des Herzens])
      • Gefäßentzündungen
      • Haarausfall
      • akute Nierenentzündung (interstitielle Nephritis)
      • Brustsymptome wie Gynäkomastie (Vergrößerung der Brustdrüse des Mannes) und Galaktorrhoe (Milchfluss)
      • Störungen im Sexualverhalten (Libidoverlust)
      • Potenzstörungen
    • Nicht bekannt
      • Stimmritzenkrampf (Laryngospasmus)
      • Atemnot (Dyspnoe)
  • Kinder und Jugendliche
    • Die Sicherheit von Ranitidin wurde bei Kindern im Alter von 0 - 16 Jahren mit säurebedingten Erkrankungen untersucht. Ranitidin wurde im Allgemeinen gut vertragen, wobei das Nebenwirkungsprofil dem von Erwachsenen entspricht. Es ist eine begrenzte Menge von Sicherheitsdaten zur Langzeitanwendung, insbesondere in Bezug auf Wachstum und Entwicklung, verfügbar.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates beeinflusst werden, bzw. sie können die Wirkung des Präparates beeinflussen:
      • Antikoagulanzien vom Cumarintyp (z. B. Warfarin oder Phenprocoumon zur Blutverdünnung)
      • Procainamid und N-Acetylprocainamid (zur Behandlung unregelmäßiger Herzschläge)
      • Ketoconazol und andere Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
      • Atazanavir, Delavirdin (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Gefitinib (zur Behandlung des Lungenkarzinoms)
      • Antazida oder Sucralfat (Mittel, die zur Behandlung von Sodbrennen, säurebedingten Magenbeschwerden und Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren angewendet werden. Ranitidin sollte bei gleichzeitiger Einnahme dieser Mittel immer 2 Stunden vor diesen Arzneimitteln eingenommen werden.
      • Glipizid (Mittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit)
      • Midazolam und Triazolam (Beruhigungs- und Schlafmittel)
      • Theophyllin (Mittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen; z. B. Asthma)
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Unter Einnahme von Ranitidin wurde nach Aufnahme geringer Mengen Alkohol eine Erhöhung der Blutalkoholkonzentration beobachtet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Ranitidin, andere sogenannte H2- Rezeptorblocker oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • unter der Stoffwechselkrankheit „akute Porphyrie" leiden. Vereinzelte Berichte deuten auf einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Stoffwechselkrankheit akute Porphyrie und der Einnahme von Ranitidin hin. Patienten mit einer akuten Porphyrie in der Krankengeschichte sollten daher nicht mit dem Präparat behandelt werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Der Wirkstoff des Arzneimittels passiert die Plazenta (Mutterkuchen) und gelangt somit in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes. Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung von Ranitidin bei Schwangeren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen auf das ungeborene Kind oder die Schwangerschaft selbst ergeben.
    • Sie sollten jedoch grundsätzlich ärztlichen Rat einholen, bevor Sie in der Schwangerschaft Medikamente einnehmen. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Präparat nur dann einnehmen, wenn Ihr behandelnder Arzt Ihnen dies ausdrücklich empfiehlt.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. Es gibt keine Untersuchungen darüber, ob die Aufnahme von Ranitidin über die Muttermilch für den Säugling schädliche Wirkungen hat. Sie sollten während der Stillzeit das Präparat nicht einnehmen, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt empfiehlt Ihnen dies ausdrücklich.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
      • Der Wirkstoff Ranitidin wird über die Nieren ausgeschieden; bei Patienten mit Einschränkung der Nierenfunktion sind die Blutspiegel von Ranitidin erhöht. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist die Dosis zu reduzieren
      • Falls bei Ihnen ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür besteht, sollte Ihr Arzt einen Test auf das Vorhandensein des Bakteriums Helicobacter pylori durchführen. Bei einem Befall des Magens mit diesem Keim sollte dann, wo immer möglich, eine Beseitigung dieses Bakteriums angestrebt werden.
      • Bei Vorliegen eines Magengeschwürs sollte Ihr Arzt zudem durch geeignete Maßnahmen eine Bösartigkeit ausschließen, da die Einnahme von sogenannten H2-Rezeptorblockern die Symptome des Magenkarzinoms (Magenkrebs) verschleiern und damit dessen Diagnose verzögern kann.
      • Bei älteren Menschen, Patienten mit chronischen
        Lungenerkrankungen, Diabetes oder mit geschwächtem Immunsystem kann das Risiko, eine ambulant erworbene Lungenentzündung zu entwickeln, erhöht sein.
    • Früh-, Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder
      • Kinder unter 3 Jahren und unter 30 kg Körpergewicht sollten von der Behandlung ausgeschlossen werden, so lange keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Aufgrund der Eigenschaften von Ranitidin ist ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Führen von Maschinen normalerweise nicht zu erwarten.
    • Studien zu den Auswirkungen einer Einnahme von Ranitidin auf diese Fähigkeiten liegen jedoch nicht vor.
    • In seltenen Fällen können jedoch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit, Verwirrtheits- und Unruhezustände sowie Halluzinationen auftreten, oder es kann durch die Wechselwirkung mit Alkohol zu erhöhten Alkoholspiegeln bei gleichzeitigem Alkoholkonsum kommen, sodass Ihr Reaktionsvermögen und Ihre Urteilskraft vermindert werden und die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein können.

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