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Ranibeta 300 Filmtabletten

Ranibeta 300 Filmtabletten
PZN: 07280238
Menge: 50 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: betapharm Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 18,49 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Ranibeta 300 Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 300 mg Ranitidin
  • 334.79 mg Ranitidin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Magen-Darm-Mittel und gehört in die Gruppe der sogenannten Histamin-H2-Rezeptorblocker, die die Produktion von Magensäure verringern.
  • Es wird verwendet:
    • zur Behandlung von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera)
    • zur Behandlung von gutartigen Magengeschwüren (benigne Magenulcera)
    • zur Behandlung von Entzündungen der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft (Refluxösophagitis)
    • zur Behandlung des sog. Zollinger-Ellison-Syndroms (Geschwürsbildung im Magen und Zwölffingerdarm aufgrund der erhöhten Produktion eines die Magensäureabsonderung stimulierenden Hormons durch einen bestimmten Tumor)
    • zur Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera) und Magengeschwüren (benignen Magenulcera)
    • zur Fortsetzung der Behandlung zur Vorbeugung von Schleimhautblutungen im Magen- und Zwölffingerdarmbereich bei schwerkranken Patienten (Stressblutungsprophylaxe)
    • Zur einmaligen Gabe unter der Geburt zur Vorbeugung einer Einatmung von Magensäure.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
  • Erwachsene mit normaler Nierenfunktion:
    • Zwölffingerdarm- und gutartige Magengeschwüre:
      • 1 Filmtablette nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen oder jeweils ½
        Filmtablette morgens und abends.
      • Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 4-8 Wochen.
    • Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren:
      • ½ Filmtablette vor dem Schlafengehen.
      • Die Dauer der Behandlung beträgt bis zu 12 Monate.
      • Die Langzeittherapie ist indiziert bei Patienten, aus deren Anamnese bekannt ist, dass sie zu Rückfällen neigen.
    • Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensäure:
      • 1 Filmtablette nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen oder jeweils ½ Filmtablette morgens und abends.
      • Die Behandlungsdauer beträgt 8-12 Wochen.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom
      • Zu Beginn 3-mal täglich ½ Filmtablette (entsprechend 450 mg Ranitidin/Tag). Falls erforderlich, kann die Tagesdosis auf 2-3 Filmtabletten (entsprechend 600-900 mg Ranitidin/Tag) gesteigert werden. Der Patient kann auf höhere Dosen eingestellt werden, sollte dies nach Bestimmung der Magensäuresekretion erforderlich sein (bis zu 6 g Ranitidin/Tag sind verabreicht worden).
    • Vorbeugung des Einatmens von Magensäure während der Geburt:
      • Einmalige Gabe von ½ Filmtablette.
    • Fortsetzung der Vorbeugung stressbedingter Blutungen von Magen und Zwölffingerdarm:
      • Sobald die Nahrungsaufnahme auf normalem Wege wieder möglich ist, sind für die weitere Dauer der Gefährdung 2-mal täglich ½ Filmtablette einzunehmen.
    • Kinder über 2 Jahre
      • Die Tagesdosis beträgt 2-mal täglich 2-4 mg/kg Körpergewicht, maximal jedoch 300 mg Ranitidin pro Tag.
      • Aufgrund ihres Wirkstoffgehalts sind halbierbare Filmtabletten mit 300 mg nur für Kinder mit einem Gewicht von mehr als 35 kg geeignet.
    • Dosierungsanleitung für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
      • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 50 ml/min) sollten generell eine Tagesdosis von 150 mg einnehmen.
      • Ranitidin ist dialysierbar. Durch Hämodialyse wird der Ranitidinspiegel im Blut vermindert. Dialysepatienten sollten deshalb die o. g. Ranitidindosis nach Abschluss der Dialyse
        erhalten.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • Das Arzneimittel wirkt sehr gezielt, und es sind nach einer Überdosierung mit dem Präparat in der Regel keine besonderen Probleme zu erwarten. Verständigen Sie trotzdem bitte bei Überdosierung unverzüglich einen Arzt, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
    • Im Falle einer Überdosierung wird eine symptomatische und unterstützende Therapie empfohlen. Wenn nötig kann der Wirkstoff durch Magenspülung oder durch Dialyse aus dem Blut entfernt werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Filmtablette bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]) ein. Sie können die Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel.
      • Sehr selten: schwere Kopfschmerzen, unwillkürliche Bewegungsstörungen.
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Sehr selten: Verwirrtheits- und Unruhezustände, Halluzinationen, Depressionen.
    • Augenerkrankungen
      • Selten: Unscharfes Sehen.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Gelegentlich: Hautausschlag.
      • Selten: Erythema multiforme (eine spezielle Form des Hautausschlages), Juckreiz.
      • Sehr selten: vermehrter Haarausfall.
    • Skelettmuskulatur- und Bindegewebserkrankungen
      • Selten: Gelenkbeschwerden (Arthralgien), Muskelschmerzen (Myalgien).
    • Erkrankungen des Verdauungstraktes
      • Gelegentlich: Durchfall, Verstopfung, Übelkeit
      • Selten: Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung.
    • Erkrankungen der Leber und Gallenblase
      • Gelegentlich: vorübergehende Veränderungen der Leberwerte.
      • Selten: Hepatitis (Leberentzündung) mit oder ohne Gelbsucht.
    • Erkrankungen der Niere und Harnwege
      • Selten: Erhöhungen der Plasmakreatininwerte (Wert für die Nierenfunktion).
      • Sehr selten: Nierenentzündung (interstitielle Nephritis).
    • Herz- und Gefäßerkrankungen
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie und AV-Block), Gefäßentzündungen.
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes (Leukozytopenie und/oder Thrombozytopenie, Agranulozytose oder Panzytopenie, manchmal mit Knochenmarkshypoplasie oder -aplasie (Verringerung einer, mehrerer oder aller Blutzellen).
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • Sehr selten: Brustschmerzen und Schwellung der Brust bei Männern, Libidoverlust und Potenzstörungen.
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Sehr selten: Akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Eosinophilie, Hautausschlag, Fieber, Blutdruckabfall, Schwellungen im Gesicht, Schluckbeschwerden, Atembeklemmungen, Brustschmerzen, allergischer Kreislaufschock).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Das Arzneimittel wird wie folgt beeinflusst:
    • Abschwächung der Wirkung:
      • Die Aufnahme von Ranitidin kann durch Antacida (Mittel zur Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden) oder Sucralfat (Mittel zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren) in hohen Dosen (2 g) vermindert werden. Deshalb sollte Ranitidin ca. 2 Stunden vor diesen Arzneimitteln eingenommen werden.
    • Verstärkung der Wirkung
      • Bei zuckerkranken Patienten, die den Wirkstoff Glipizid zur Blutzuckersenkung einnehmen, kann die gleichzeitige Einnahme die blutzuckersenkende Wirkung von Glipizid verstärken.
      • Auch die Wirkung von Beruhigungs- bzw. Schlafmitteln, die den Wirkstoff Midazolam bzw. Triazolam enthalten, kann durch gleichzeitige Behandlung verstärkt werden.
  • Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, deren Aufnahme vom Säuregehalt des Magens abhängig ist - wie z. B. Ketoconazol (Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) -, sollte die veränderte Resorption dieser Substanzen beachtet werden.
    • Obwohl in gezielten Untersuchungen keine Wechselwirkung nachgewiesen wurde, liegen einzelne Berichte über Asthmapatienten vor, bei denen unter der gemeinsamen Behandlung mit Ranitidin und Theophyllin Überdosierungserscheinungen von Theophyllin beobachtet wurden. Daher sollte bei Asthmatikern, die den Wirkstoff Theophyllin einnehmen, bei gleichzeitiger Einnahme des Arzneimittels der Theophyllinblutspiegel kontrolliert und gegebenenfalls eine Dosisanpassung des Theophyllins vorgenommen werden.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Während der Anwendung sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da die Alkoholwirkung durch das Arzneimittel erhöht sein kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ranitidin, andere sogenannten H2-Rezeptor-Antagonisten, oder einen der sonstigen Bestandteile sind
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft:
    • Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung von Ranitidin bei Schwangeren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen auf das ungeborene Kind oder die Schwangerschaft selbst ergeben. Sie sollten jedoch grundsätzlich ärztlichen Rat einholen, bevor Sie in der Schwangerschaft Medikamente einnehmen.
  • Stillzeit:
    • Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. Es gibt keine Untersuchungen darüber, ob die Aufnahme von Ranitidin über die Muttermilch für den Säugling schädliche Wirkungen hat. Deshalb sollten Sie vorsichtshalber während der Stillzeit nicht einnehmen. Fragen Sie Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ranibeta 300 ist erforderlich,
    • wenn Sie unter der Stoffwechselkrankheit "akute Porphyrie" leiden. Ranitidin kann akute Porphyrie-Anfälle auslösen.
    • falls bei Ihnen ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür besteht. Dann sollte Ihr Arzt einen Test auf das Vorhandensein des Bakteriums Helicobacter pylori durchführen. Bei einem Befall des Magens mit diesem Keim sollte dann, wo immer möglich, eine Beseitigung dieses Bakteriums angestrebt werden.
    • falls bei Ihnen ein Magengeschwür besteht. Dann sollte Ihr Arzt durch geeignete Maßnahmen eine Bösartigkeit ausschließen, da die Einnahme von sogenannten H2-Antagonisten die Symptome des Magenkrebs verschleiern und damit dessen Diagnose verzögern kann.
    • falls bei Ihnen eine Nierenerkrankung besteht. Da Ranitidin über die Nieren ausgeschieden wird, kann es bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen zu erhöhten Blutspiegeln kommen.
  • Kinder
    • Die Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren wird generell nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Aufgrund der Eigenschaften von Ranitidin ist ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Führen von Maschinen normalerweise nicht zu erwarten. Studien zu den Auswirkungen einer Einnahme von Ranitidin auf diese Fähigkeiten liegen jedoch nicht vor.
    • In seltenen Fällen können jedoch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit, Verwirrtheits- und Unruhezustände sowie Halluzinationen auftreten, oder es kann durch die Wechselwirkung mit Alkohol zu erhöhten Alkoholspiegeln bei gleichzeitigem Alkoholkonsum kommen, so dass Ihr Reaktionsvermögen und Ihre Urteilskraft vermindert werden, und die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein können.

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