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Antiscabiosum® 10 % für Kinder

-27%2
Abbildung ähnlich
PZN: 07286761
Menge: 200 g
Darreichung: Emulsion
Marke:
Hersteller: Strathmann GmbH & Co.KG
AVP / UVP1: € 19,90 € 14,61 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(7,31 € / 100 g)
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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Antiscabiosum® 10 % für Kinder

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 100 mg Benzyl benzoat
Indikation/Anwendung
  • antiparasitäres Mittel zur Anwendung auf der Haut.
  • Wofür wird es angewendet?
    • zur Behandlung von Krätze (Scabies) bei Kindern über 6 Jahren angewendet, als weniger toxisches Mittel, alternativ zu ausreichend untersuchten Antiscabiosa.
    • Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren dürfen nur dann mit dem Arzneimittel behandelt werden,
      • wenn keine zusätzlichen Hautschäden bestehen, welche die Aufnahme des Wirkstoffs Benzylbenzoat von der Haut in den Körper begünstigen können und
      • wenn die Behandlung unter sorgfältiger ärztlicher Überprüfung erfolgt.
Dosierung
  • Zur Anwendung bei Kindern bestimmt. Für Erwachsene steht ein Präparat mit einem höheren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
  • Wenden Sie das Arnzeimittel immer genau nach der Anweisung an.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Wie und wie oft sollten Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Die Emulsion 1-mal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen auf die Haut auftragen.
      • Danach beenden Sie bitte die Behandlung, auch wenn der Juckreiz noch weiter besteht. Suchen Sie einen Arzt auf. Eine ärztliche Nachkontrolle über den Erfolg oder Misserfolg der Krätzebehandlung ist grundsätzlich erforderlich.

 

  • Wie lange dürfen Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Drei aufeinander folgende Tage.
    • Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Eine Nachbehandlung eines etwaigen weiter bestehenden Juckreizes ist nach Rücksprache mit einem Arzt möglicherweise erforderlich.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Was ist bei Anwendungsfehlern zu tun?
    • 1. Wenn Sie eine zu große Menge aufgetragen haben, nehmen Sie den Überschuss mit einem Tuch von der Haut ab. Überdosierungen sind nicht bekannt. Bei Verdacht einer Überdosierung verständigen Sie bitte sofort einen Arzt. Waschen Sie die Emulsion von der Haut des Kindes ab und unterlassen Sie jede weitere Anwendung oder Medikamenteneinnahme.
    • 2. Wenn Sie die Anwendung einmal vergessen haben, wenden Sie am nächsten Tag nicht die doppelte Dosis an. Halten Sie unverzüglich Rücksprache mit Ihrem Arzt. Er wird entscheiden, wie Sie die Behandlung fortsetzen sollen.
    • 3. Wenn Sie die Anwendung abbrechen, wird die Krätzemilbe sich erholen und die ursprünglichen Beschwerden werden erneut auftreten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Vor Beginn der Krätzekur soll der Körper des Kindes gründlich gereinigt werden (Vollbad/Dusche etc.). An drei aufeinander folgenden Tagen, jeweils abends, reiben Sie den Körper vom Hals bis zu den Zehen sorgfältig ein. Tragen Sie die Emulsion dünn auf und verteilen sie gleichmäßig, so wie Sie es auch mit einem Sonnenschutzmittel tun würden.
  • Die sichtbar befallenen Hautstellen behandeln Sie bitte besonders gründlich. Reiben Sie sorgfältig jeden Finger, jede Zehe und deren Zwischenräume ein, alle Körperfalten, die Areale um Brust und Genitalien, die Gürtel- und Gesäßgegend. Diese Stellen werden von Krätzemilben bevorzugt befallen.
  • Am vierten Tag reinigen Sie dann bitte das Kind wieder gründlich, bei einem Vollbad oder abseifen unter der Brause. Wechseln Sie die Bett- und Leibwäsche des Kindes. Die zuvor getragene Oberbekleidung lüften Sie bitte 4 Tage aus oder bügeln sie heiß von innen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Selten treten Reizungen von Haut und Schleimhäuten oder ein weiter bestehender Juckreiz auf.
    • In Einzelfällen kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, die sich in Unwohlsein, Nesselsucht und Gefäßödemen sowie einer berührungsempfindlichen, entzündlichen Hautreaktion äußern.
    • Da keine Untersuchungen zur Aufnahme des Wirkstoffs durch die Haut vorliegen, muss davon ausgegangen werden, dass nach örtlicher Anwendung des Arzneimittels für den ganzen Organismus verfügbar wird. Insbesondere bei unreifen Neugeborenen und Frühgeborenen können schwere, zum Teil tödliche Nebenwirkungen (Gasping-Syndrom) ausgelöst werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt oder anwendet bzw. dieses vor kurzem getan hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bisher sind keine Wechselwirkungen des Arzneimittels und einem anderen Arzneimittel bekannt.
  • Das Arzneimittel sollte dennoch nicht gleichzeitig mit anderen Krätzemitteln angewendet werden, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • bei Kindern, die überempfindlich (allergisch) gegen Benzylbenzoat, Benzoesäure und Benzylalkohol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • während der Stillzeit
    • bei Säuglingen
    • Insbesondere bei Neugeborenen mit Zeichen der Unreife ist mit schweren, unter Umständen tödlichen Nebenwirkungen zu rechnen, die sich im klinischen Bild als „Gasping-Syndrom" manifestieren.
    • bei Kindern mit großflächigen Hauterkrankungen, wie z. B. Psoriasis, Neurodermitis, Ekzeme
  • Das Arzneimittel darf nicht mit den Augen, den Schleimhäuten und stark irritierter Haut in Berührung kommen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
    • Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • In Tierstudien wurde Benzylbenzoat nur unzureichend untersucht. Es liegen keine Erfahrungen mit einer Anwendung von Benzylbenzoat in der Schwangerschaft vor. Daher dürfen Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies unter Abwägung aller Risiken für zwingend erforderlich hält.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Daten darüber vor, ob der Wirkstoff Benzylbenzoat in die Muttermilch übertritt. Deshalb soll das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Wann ist besondere Vorsicht bei der Anwendung erforderlich?
    • Beim Auftragen der Emulsion: Das Arzneimittel darf nicht mit den Augen, den Schleimhäuten und stark irritierter Haut in Berührung kommen.
    • Das Kind soll während der Anwendung intensive Sonnenbestrahlung meiden (z. B. auch das Solarium).
    • Sollten nach der Behandlung die Beschwerden dauerhaft fortbestehen, halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt. Eine weitere Therapie darf nur mit ärztlicher Zustimmung durchgeführt werden.

 

  • Welche Auswirkungen hat das Arzneimittel auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen?
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Statistik zu Antiscabiosum® 10 % für Kinder

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Antiscabiosum® 10 % für Kinder von Strathmann GmbH & Co.KG:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

40 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Antiscabiosum® 10 % für Kinder von Strathmann GmbH & Co.KG verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
100% 30-49
0% 50-59
0% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Antiscabiosum® 10 % für Kinder von Strathmann GmbH & Co.KG, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

1

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Antiscabiosum® 10 % für Kinder

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