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Oxybutynin Al 5 Tabl.

Oxybutynin Al 5 Tabl.
PZN: 00739509
Menge: 30 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 14,15 19

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 4.54 mg Oxybutynin
  • 5 mg Oxybutynin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Anticholinergika und Spasmolytika genannt werden.
  • Bestimmte Muskeln in der Blasenwand (Detrusor-Muskeln) erhöhen den Harndrang, wenn sie sich verkrampfen (kontrahieren). Das Arzneimittel entspannt diese Muskeln und wird daher zur Regulation der Blasenfunktion verwendet.
  • Es wird angewendet
    • zur Behandlung der folgenden Beschwerden bei Übererregbarkeit der Harnblase:
      • zu häufiges Wasserlassen oder zu häufiger bzw. zwingender Harndrang,
      • Harninkontinenz (fehlende Kontrolle über die Blasenfunktion).
  • Kinder und Jugendliche
    • Bei Kindern über 5 Jahren wird es angewendet bei:
      • unfreiwilligem Harnabgang (Harninkontinenz),
      • häufigem und verstärktem Harndrang,
      • nächtlichem Einnässen, wenn andere Maßnahmen nicht geholfen haben.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt wird auf der Grundlage Ihrer Erkrankung entscheiden, wie viel Sie einnehmen sollen. Er wird Ihnen die niedrigste wirksame Dosis verordnen.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene
      • Sie sollten die Behandlung mit 3-mal täglich 2,5 mg Oxybutyninhydrochlorid (entsprechend ½ Tablette) beginnen (d. h. insgesamt 1½ Tabletten pro Tag).
      • Ihre Dosis sollte mit der Zeit auf 2- bis 3-mal täglich 1 Tablette erhöht werden (entsprechend 10 bis 15 mg Oxybutyninhydrochlorid pro Tag).
      • Nehmen Sie Ihre Tagesdosis in 2 bis 3 Einzeldosen (maximal jedoch 4 Einzeldosen) über den Tag verteilt ein.
      • Die Tageshöchstdosis beträgt bei Erwachsenen 4 Tabletten (entsprechend 20 mg Oxybutyninhydrochlorid).
    • Ältere Patienten
      • Sie sollten die Behandlung mit 2-mal täglich ½ Tablette beginnen (d. h. insgesamt 1 Tablette oder 5 mg Oxybutyninhydrochlorid pro Tag).
      • Eine Dosis von 2-mal täglich 1 Tablette sollte für die Behandlung Ihrer Beschwerden ausreichen.
    • Kinder über 5 Jahren und Jugendliche
      • Die Behandlung von Kindern sollte mit 2-mal täglich ½ Tablette begonnen werden (d. h. insgesamt 1 Tablette oder 5 mg Oxybutyninhydrochlorid pro Tag).
      • Anschließend wird Ihr Arzt entscheiden, wie viel Ihr Kind weiter einnehmen soll. Die Dosis ist abhängig vom Körpergewicht.
        • 5 bis 9 Jahre: 3-mal täglich 2,5 mg
        • 9 bis 12 Jahre: 2-mal täglich 5 mg
        • Ab 12 Jahren (Körpergewicht über 38 kg): 3-mal täglich 5 mg
      • Kinder sollten nicht mehr als 3 Tabletten pro Tag einnehmen (entsprechend 15 mg Oxybutyninhydrochlorid).

 

  • Dauer der Anwendung
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt oder der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses in Verbindung.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie einfach die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden oder verändern Sie die Behandlung nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten oder Tablettenhälften im Ganzen und unzerkaut mit 1 Glas Wasser ein.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen:
    • Nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken; möglicherweise benötigen Sie in diesem Fall dringend eine medizinische Behandlung:
      • Anschwellen von Gesicht, Lippen oder Rachen mit dadurch verursachten Schluck- oder Atembeschwerden sowie Juckreiz und Hautausschlag. Dabei kann es sich um Zeichen einer schweren allergischen Reaktion handeln.
  • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Mundtrockenheit,
    • Benommenheit,
    • Kopfschmerzen,
    • Schläfrigkeit (Somnolenz),
    • beschwerliche, unvollständige oder seltene Stuhlentleerung (Verstopfung),
    • Übelkeit (Nausea),
    • trockene Haut.
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Verwirrtheit,
    • Bauchschmerzen, Magenkrämpfe (Beschwerden im Bauchraum),
    • Verdauungsstörungen (Dyspepsie),
    • Drehschwindel (Vertigo),
    • Verschwommensehen,
    • Pupillenerweiterung (Mydriasis),
    • trockene Augen,
    • Hautrötung und Flush (plötzliche Rötung der Haut mit Hitzegefühl),
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen,
    • Unvermögen, Wasser zu lassen (Harnverhalt),
    • dünnflüssiger Stuhl (Durchfall),
    • Erbrechen.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • Appetitlosigkeit (Anorexie),
    • Dingen sehen oder hören, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen),
    • Gefühl, nicht zu wissen, wo man sich befindet (Orientierungslosigkeit),
    • innere Unruhe (Agitiertheit),
    • Angstzustände,
    • Antriebslosigkeit,
    • geistige und körperliche Müdigkeit (Fatigue),
    • Lichtempfindlichkeit der Augen,
    • beschleunigter Herzschlag (Tachykardie),
    • Schluckbeschwerden (Dysphagia).
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
    • Sodbrennen,
    • Entzündung der Speiseröhre aufgrund von Säurerückfluss (gastroösophageale Refluxkrankheit),
    • Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten,
    • Gefühl, dass Andere Sie verfolgen wollen (Wahn/Verfolgungswahn),
    • Herzklopfen (Palpitationen),
    • unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie).
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Albträume,
    • Krampfanfälle,
    • Augenerkrankung, die zu erhöhtem Augeninnendruck führt (Grüner Star/Glaukom),
    • allergische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut):
      • Rötung (Erythem),
      • Hautausschlag,
      • Nesselsucht (Urtikaria),
      • Ihre Haut kann empfindlicher auf Sonneneinstrahlung reagieren (Lichtüberempfindlichkeit),
    • Anschwellen von Haut, Lippen oder Zunge (Angioödem),
    • Schwierigkeiten eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten (Impotenz),
    • Hitzschlag.
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
    • Harnwegsinfektionen,
    • schwere allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen),
    • Schwierigkeiten, sich zu erinnern (kognitive Erkrankung),
    • hoher Augeninnendruck,
    • weniger Schweißabsonderung als gewöhnlich (Hypohidrosis).
  • Eine Herabsetzung der Dosis kann das Risiko für das Auftreten der genannten Nebenwirkungen verringern.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme geboten, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Amantadin und andere Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (z. B. Biperiden, Levodopa),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Allergien, wie z. B. Heuschnupfen (Antihistaminika),
      • Neuroleptika (z. B. Phenothiazine, Butyrophenone, Clozapin),
      • Chinidin (zur Behandlung von Herzerkrankungen oder von Malaria),
      • Digitalisglykoside (zur Behandlung von Herzerkrankungen),
      • trizyklische Antidepressiva (zur Behandlung von depressiven Erkrankungen),
      • Atropin und damit verwandte Substanzen (zur Behandlung von Magenbeschwerden, wie z. B. das Reizdarmsyndrom),
      • Dipyridamol (Arzneimittel mit blutgerinnungshemmender Wirkung),
      • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol),
      • bestimmte Antibiotika, die als Makrolide bezeichnet werden (z. B. Erythromycin),
      • Arzneimittel, die eine Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) auslösen oder eine bestehende Entzündung der Speiseröhre verschlechtern können, wie z. B. Bisphosphonate (zur Behandlung von Knochenerkrankungen).
    • Da Oxybutynin die Magen-Darm-Tätigkeit vermindert, kann es die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Umgekehrt kann auch die Wirkung von Oxybutynin bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimittel beeinflusst werden.
    • Oxybutynin kann darüber hinaus die Wirkung von Arzneimitteln beeinträchtigen, die die Magen-Darm-Tätigkeit beeinflussen (z. B. Cisaprid, Metoclopramid, Domperidon).
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Oxybutynin kann Schläfrigkeit und verschwommenes Sehen verursachen. Durch den Genuss von Alkohol kann die Schläfrigkeit verstärkt werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Oxybutyninhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie einen erhöhten Augeninnendruck haben (grüner Star/Glaukom),
    • wenn Sie eine Verengung oder einen Verschluss der ableitenden Harnwege haben, wodurch es zu Problemen beim Wasserlassen kommt,
    • wenn Sie eine Verengung oder einen Verschluss des Magen-Darm-Trakts haben,
    • wenn Ihre Magen-Darm-Tätigkeit eingeschränkt ist,
    • wenn Sie eine schwere entzündliche Erkrankung des Dickdarms oder ein toxisches Megakolon (eine plötzliche Erweiterung des Dickdarms) haben,
    • wenn Sie an einer Myasthenia gravis leiden. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, die zu Muskelschwäche führt.
    • von Kindern unter 5 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft ein. Ihr Arzt kann Ihnen das Präparat ab dem vierten Schwangerschaftsmonat verordnen, wenn er der Meinung ist, dass dies zwingend erforderlich ist.
  • Stillzeit
    • Nehmen Sie es nicht ein, wenn Sie stillen. Oxybutynin kann über die Milch auf Ihr Kind übertragen werden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme
      • wenn die Person, die das Arzneimittel einnimmt, ein Kind ist (die Einnahme wird für Kinder unter 5 Jahren nicht empfohlen).
      • wenn Sie 65 Jahre alt oder älter sind.
    • Sprechen Sie insbesondere vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen oder Störungen leiden oder früher einmal gelitten haben:
      • Erkrankungen des Nervensystems, wie z. B.
        • multiple Sklerose (eine Erkrankung von Gehirn und Rückenmark),
        • autonome Neuropathie. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des vegetativen (autonomen) Nervensystems. Das vegetative Nervensystem ist der Teil des Nervensystems, der die Funktion der inneren Organe reguliert. Diese Nerven unterliegen nicht Ihrer bewussten Steuerung, sondern arbeiten automatisch.
      • Parkinson-Krankheit und/oder Einschränkungen der Denkfähigkeit. In diesen Situationen kann Oxybutynin Nebenwirkungen auf das Nervensystem auslösen.
      • eine Schädigung des Zwerchfells mit Säurerückfluss (Refluxkrankheit) oder eine andere schwere Magen-Darm-Erkrankung,
      • eingeschränkte Leber- und/oder Nierenfunktion,
      • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose),
      • Herzerkrankung oder Herzleistungsschwäche,
      • beschleunigter Herzschlag (Tachykardie) oder unregelmäßiger Herzschlag (Herzrhythmusstörung),
      • Bluthochdruck (Hypertonie),
      • Prostatavergrößerung,
      • Fieber.
    • Wenn Sie bei sehr warmen Umgebungstemperaturen arbeiten oder in einem heißen Klima leben, müssen Sie vorsichtig sein. Die Einnahme kann dazu führen, dass Sie weniger schwitzen und deshalb möglicherweise einen Hitzschlag erleiden.
    • Einnahme über längere Zeit
      • Die Einnahme kann auch dazu führen, dass Sie weniger Speichel bilden. Die langfristige Anwendung kann mit Problemen im Mundbereich verbunden sein, wie z. B.:
        • Karies.
        • Zahnfleischerkrankungen (z. B. Parodontose).
        • allgemeines Unwohlsein bzw. Beschwerden, die durch einen Mangel an Speichel verursacht sind.
        • Pilzbefall der Mundschleimhaut.
    • Bitte beachten Sie, dass während der Behandlung ein Harnwegsinfekt auftreten kann. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie eine Infektion vermuten.
    • Ihr Arzt wird während der Behandlung regelmäßig Ihr Sehvermögen und den Augeninnendruck kontrollieren. Bitte informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie nicht mehr scharf sehen können oder dass Ihr Sehvermögen plötzlich beeinträchtigt ist.
    • Nehmen Sie Oxybutynin nicht zur Behandlung von Inkontinenz (wenn Sie Ihren Harndrang nicht mehr kontrollieren können) ein, die durch Stress bedingt ist.
    • Kinder und ältere Menschen können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren. Der Arzt wird diesen Patienten möglicherweise eine reduzierte Dosis verordnen.
    • Kinder
      • Oxybutynin, der Wirkstoff des Arzneimittels, darf Kindern unter 5 Jahren nicht verabreicht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Oxybutynin kann Ihr Reaktions- und Ihr Sehvermögen beeinflussen.
    • Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel werden Sie sich möglicherweise schläfrig fühlen oder Ihre Sicht verschwimmt.
    • Dies beeinträchtigt Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen, zum Ausführen gefährlicher Tätigkeiten oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt, insbesondere zu Beginn der Behandlung, bei einer Dosiserhöhung, bei einem Wechsel des Arzneimittels oder im Zusammenwirken mit Alkohol.
    • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten, wenn Sie Nebenwirkungen feststellen, die Ihr Reaktions- oder Ihr Sehvermögen beeinflussen.

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