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Epivir Filmtabletten

Abbildung ähnlich
PZN: 07518467
Menge: 60 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: ViiV Healthcare GmbH
€ 298,34 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 150 mg Lamivudin
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung der HIV (humanes Immundefizienz-Virus)-Infektion bei Kindern und Erwachsenen eingesetzt.
  • Es enthält den Wirkstoff Lamivudin. Das Präparat ist eine Art von Arzneimittel, die antiretrovirale Arzneimittel genannt werden. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nukleosidanaloge Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTIs) genannt werden.
  • Das Arzneimittel kann Ihre HIV-Infektion nicht vollständig heilen; es senkt die Viruslast in Ihrem Körper und hält sie auf einem niedrigen Wert. Es steigert auch die CD4-Zellzahl in Ihrem Blut. CD4-Zellen sind eine Art von weißen Blutkörperchen, die Ihrem Körper beim Kampf gegen Infektionen helfen.
  • Nicht jeder spricht gleich auf die Behandlung mit dem Arzneimittel an. Ihr Arzt wird die Wirksamkeit Ihrer Behandlung überwachen.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Arzneimittel hilft, Ihre Erkrankung unter Kontrolle zu halten. Es ist erforderlich, dass Sie das Präparat regelmäßig jeden Tag einnehmen, um eine Verschlechterung Ihrer Erkrankung zu verhindern. Es können nach wie vor andere Infektionen oder Erkrankungen, die mit der HIV-Infektion in Zusammenhang stehen, auftreten.
  • Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrem Arzt und beenden Sie die Einnahme nicht, ohne vorher den Rat Ihres Arztes eingeholt zu haben.
  • Wie viel ist einzunehmen?
    • Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht von mindestens 30 kg:
    • Die übliche Dosis beträgt 300 mg, einzunehmen als:
      • eine 150 mg Tablette zweimal am Tag, im Abstand von 12 Stunden
    • Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 21 kg und 30 kg
      • eine halbe (1/2) Tablette (75 mg) am Morgen und
      • eine ganze Tablette (150 mg) am Abend
    • Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 14 kg und 21 kg
      • eine halbe (1/2) Epivir Tablette (75 mg) am Morgen und
      • eine halbe (1/2) Epivir Tablette (75 mg) am Abend
  • Zur Behandlung von Kindern über 3 Monate und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten nicht möglich ist oder die eine niedrigere Dosis benötigen, ist auch eine Lösung zum Einnehmen erhältlich.
  • Wenn Sie oder Ihr Kind an einer Erkrankung der Nieren leiden, muss gegebenenfalls die Dosis geändert werden.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie glauben, dass diese Bedingung bei Ihnen oder Ihrem Kind zutrifft.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich zu viel eingenommen haben, ist es unwahrscheinlich, dass dies zu ernsteren Problemen führt. Jedoch sollten Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der nächsten Notfallaufnahme Kontakt aufnehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese, sobald Sie daran denken, ein.
    • Setzen Sie dann die Einnahme wie vorher fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten mit etwas Wasser ein. Das Arzneimittel kann mit oder ohne eine Mahlzeit eingenommen werden.
  • Falls Sie die Tabletten nicht schlucken können, können Sie diese auch zerkleinern, mit einer kleinen Menge an Nahrung oder Flüssigkeit vermischen und die gesamte Dosis unmittelbar danach einnehmen.
  • Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrem Arzt
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie wegen einer HIV-Infektion behandelt werden, kann man nicht immer mit Sicherheit sagen, ob ein aufgetretenes Symptom eine durch das Präparat oder durch andere gleichzeitig eingenommene Arzneimittel bedingte Nebenwirkung ist oder durch die HIV-Erkrankung selbst verursacht wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes informieren.
  • Neben den nachfolgend für das Arzneimittel aufgeführten Nebenwirkungen können sich auch andere Erkrankungen unter einer HIV-Kombinationstherapie entwickeln.
  • Häufige Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 10 betreffen.
      • Kopfschmerzen
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Durchfall
      • Magenschmerzen
      • Müdigkeit, Kraftlosigkeit
      • Fieber (erhöhte Körpertemperatur)
      • allgemeines Unwohlsein
      • Muskelschmerzen und -beschwerden
      • Gelenkschmerzen
      • Schlafstörungen
      • Husten
      • gereizte oder laufende Nase
      • Hautausschlag
      • Haarausfall (Alopezie).
  • Gelegentliche Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 100 betreffen.
    • Gelegentliche, in Bluttests erkennbare Nebenwirkungen sind:
      • eine Abnahme der Blutzellen, die für die Blutgerinnung wichtig sind (Thrombozytopenie)
      • eine niedrige Anzahl roter (Anämie) oder weißer Blutkörperchen (Neutropenie)
      • ein Anstieg bestimmter Leberenzyme.
  • Seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 1.000 betreffen.
      • schwerwiegende allergische Reaktion, die Schwellungen des Gesichts, der Zunge und des Rachens verursachen kann, die wiederum zu Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen führen können
      • Laktatazidose
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Zerfall von Muskelgewebe
      • Lebererkrankungen wie Gelbsucht, Lebervergrößerung oder Fettleber, Leberentzündung (Hepatitis).
    • Eine seltene, in Bluttests erkennbare Nebenwirkung ist:
      • Anstieg eines Enzyms namens Amylase.
  • Sehr seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 10.000 betreffen.
      • Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Armen, Beinen, Händen oder Füßen.
    • Eine sehr seltene, in Bluttests erkennbare Nebenwirkung ist:
      • Eine Störung der Produktion neuer roter Blutzellen im Knochenmark (Erythroblastopenie).
  • Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen einer HIV-Kombinationstherapie
    • Eine Kombinationstherapie mit dem Arzneimittel kann andere Erkrankungen während der HIV-Behandlung hervorrufen.
    • Alte Infektionen können wieder aufflammen
      • Personen mit fortgeschrittener HIV-Infektion (AIDS) haben ein schwaches Immunsystem und können daher mit höherer Wahrscheinlichkeit schwere Infektionen entwickeln (opportunistische Infektionen). Wenn diese Personen mit der Behandlung beginnen, können alte, versteckte Infektionen wieder aufflammen und Anzeichen und Symptome einer Entzündung verursachen. Diese Symptome werden wahrscheinlich durch die Verbesserung der körpereigenen Immunantwort verursacht, da der Körper versucht, diese Infektionen zu bekämpfen.
      • Neben opportunistischen Infektionen können auch Autoimmunerkrankungen auftreten (eine Krankheit, die auftritt, wenn das Immunsystem gesundes Körpergewebe angreift), nachdem Sie mit der Einnahme von Arzneimitteln zur Behandlung Ihrer HIV-Infektion begonnen haben.Autoimmunerkrankungen können auch erst viele Monate nach Beginn der Behandlung auftreten. Bitte informieren Sie sofort Ihren Arzt, um die notwendige Behandlung zu erhalten, wenn Sie Symptome einer Infektion bemerken oder andere Symptome wie Muskelschwäche, eine Schwäche, die in den Händen und Füßen beginnt und aufwärts zum Rumpf fortschreitet, Herzklopfen, Zittern oder Hyperaktivität.
      • Wenn bei Ihnen irgendwelche Symptome einer Infektion unter der Behandlung mit dem Arzneimittel auftreten:
        • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Nehmen Sie keine anderen Arzneimittel gegen die Infektion ohne Anweisung Ihres Arztes ein.
    • Ihre Körperform kann sich ändern:
      • Personen unter einer HIV-Kombinationstherapie können eine Veränderung ihrer Körperform durch eine veränderte Fettverteilung beobachten:
        • Verlust von Fett an Beinen, Armen und im Gesicht
        • Zusätzliche Fettzunahme am Bauch (Bauchraum), an den Brüsten oder um innere Organe
        • Fettgeschwülste, die am Nacken auftreten können (auch Stiernacken genannt).
      • Die Ursache dieser Veränderungen und ihre Langzeitauswirkungen auf Ihre Gesundheit sind derzeit nicht bekannt. Wenn Sie Veränderungen Ihrer Körperform bemerken:
      • Informieren Sie Ihren Arzt.
    • Eine Laktatazidose ist eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung
      • Einige Personen können unter der Behandlung mit dem Präparat oder anderen Arzneimitteln wie dieses (NRTIs) eine Erkrankung entwickeln, die als Laktatazidose bezeichnet wird und gleichzeitig mit einer Lebervergrößerung auftritt.
      • Eine Laktatazidose wird durch eine Erhöhung der Milchsäure im Körper verursacht. Sie tritt selten auf; falls sie auftritt, entwickelt sie sich üblicherweise nach einigen Monaten der Behandlung. Sie kann lebensbedrohlich sein und zum Versagen innerer Organe führen.
      • Eine Laktatazidose tritt mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Personen mit Lebererkrankungen oder bei Übergewichtigen (sehr starkes Übergewicht), besonders bei Frauen, auf.
      • Anzeichen einer Laktatazidose beinhalten:
        • tiefes, beschleunigtes Atmen, Atemschwierigkeiten
        • Schläfrigkeit
        • Taubheitsgefühl oder Schwäche in den Gliedmaßen
        • Übelkeit oder Erbrechen
        • Bauchschmerzen.
      • Ihr Arzt wird Sie während der Behandlung auf Anzeichen für eine Laktatazidose hin überwachen. Wenn Sie eines der oben aufgeführten Symptome an sich beobachten, oder ein anderes Sie beunruhigendes Symptom:
      • Suchen Sie schnellstmöglich Ihren Arzt auf.
    • Sie können Probleme mit Ihren Knochen haben
      • Bei einigen Personen, die eine Kombinationsbehandlung gegen HIV erhalten, kann sich eine als Osteonekrose bezeichnete Knochenerkrankung entwickeln. Bei dieser Erkrankung können Teile des Knochengewebes infolge unzureichender Blutversorgung des Knochens absterben. Diese Erkrankung können Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit bekommen:
        • wenn sie eine Kombinationsbehandlung bereits über einen langen Zeitraum einnehmen
        • wenn sie zusätzlich antientzündliche Arzneimittel, die Kortikosteroide genannt werden, einnehmen
        • wenn sie Alkohol trinken
        • wenn ihr Immunsystem sehr schwach ist
        • wenn sie übergewichtig sind.
      • Anzeichen einer Osteonekrose können sein:
        • Gelenksteife
        • Gelenkbeschwerden und -schmerzen (insbesondere in Hüfte, Knie und Schulter)
        • Schwierigkeiten bei Bewegungen.
      • Wenn Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken:
      • Informieren Sie Ihren Arzt.
  • Andere, in Bluttests erkennbare Nebenwirkungen sind:
    • Eine HIV-Kombinationstherapie kann außerdem verursachen:
      • erhöhte Milchsäurewerte im Blut, die in seltenen Fällen zu einer Laktatazidose führen können
      • erhöhte Zucker- und Fettwerte (Triglyzeride und Cholesterin) im Blut
      • Insulinresistenz (falls Sie zuckerkrank sind, müssen Sie gegebenenfalls Ihre Insulindosis ändern, um Ihren Blutzucker zu kontrollieren).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben, auch wenn es sich um pflanzliche Arzneimittel oder andere nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Denken Sie daran, Ihren Arzt oder Apotheker zu informieren, wenn Sie mit der Einnahme eines neuen Arzneimittels beginnen, während Sie das Präparat einnehmen.
    • Diese Arzneimittel sollten nicht zusammen mit dem Präparat angewendet werden:
      • andere Lamivudin-enthaltende Arzneimittel (Arzneimittel zur Behandlung der HIV- oder Hepatitis-B-Infektion)
      • Emtricitabin (einem Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion)
      • hohe Dosen von Co-trimoxazol, einem Antibiotikum
      • Cladribin (einem Arzneimittel zur Behandlung der Haarzell-Leukämie).
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie mit einem dieser Arzneimittel behandelt werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Lamivudin oder einen der sonstige Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie glauben, dass diese Bedingung bei Ihnen zutrifft.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, schwanger werden oder eine Schwangerschaft planen, müssen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen, um mit ihm die möglichen Nebenwirkungen sowie den Nutzen und die Risiken Ihrer antiretroviralen Behandlung für Sie und Ihr Kind zu besprechen.
    • Das Präparat und ähnliche Arzneimittel können Nebenwirkungen bei ungeborenen Kindern hervorrufen.
    • Wenn Sie während der Einnahme schwanger werden, kann Ihr Kind zusätzlichen Kontrolluntersuchungen (einschließlich Blutuntersuchungen) unterzogen werden, um eine normale Entwicklung sicherzustellen.
    • Kinder deren Mütter während der Schwangerschaft Nukleosid - bzw. Nukleotidanaloga (Arzneimittel wie dieses) eingenommen haben, haben ein verringertes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Dieser Nutzen ist größer als das Risiko, Nebenwirkungen zu erleiden.
  • Stillzeit
    • HIV-infizierte Frauen dürfen ihre Kinder nicht stillen, da die HIV-Infektion über die Muttermilch auf das Kind übertragen werden kann.
    • Wenn Sie stillen oder beabsichtigen zu stillen:
      • Sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt darüber.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Einige Personen, die das Arzneimittel oder andere HIV-Kombinationstherapien einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen. Sie sollten sich dieser zusätzlichen Risiken bewusst sein:
    • wenn Sie jemals eine Lebererkrankung hatten, einschließlich einer Hepatitis B oder C (falls Sie an einer Hepatitis-B-Infektion leiden, setzen Sie das Arzneimittel keinesfalls ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, da Sie einen Hepatitis-Rückfall erleiden könnten)
    • wenn Sie stark übergewichtig sind (insbesondere wenn Sie weiblichen Geschlechts sind)
    • wenn Sie Diabetiker sind und Insulin benötigen
    • Wenn Sie oder Ihr Kind an einer Erkrankung der Nieren leiden, muss gegebenenfalls die Dosis geändert werden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Bedingungen bei Ihnen zutrifft. In diesen Fällen können zusätzliche Kontrolluntersuchungen einschließlich Blutkontrollen bei Ihnen erforderlich sein, solange Sie Ihr Arzneimittel einnehmen.
    • Achten Sie auf wichtige Symptome
      • Bei einigen Personen, die Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion einnehmen, können andere- auch schwerwiegende - Erkrankungen auftreten. Sie sollten wissen, auf welche wichtigen Anzeichen und Symptome Sie achten müssen, während Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Schützen Sie andere Menschen
      • Die HIV-Infektion wird durch Sexualkontakt mit einem Infizierten oder durch Übertragung von infiziertem Blut (z. B. durch gemeinsame Verwendung von Injektionsnadeln) verbreitet. Auch während der Einnahme dieses Arzneimittels können Sie HIV auf andere übertragen, obwohl das Risiko durch eine effektive antiretrovirale Therapie verringert ist.
      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Vorsichtsmaßnahmen, die notwendig sind, um die Infizierung anderer Menschen zu verhindern.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Ein Einfluss von Epivir auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen ist unwahrscheinlich.

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