5€ Neukunden-Rabatt9
Ihr Code: neu2016
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • 5 € weniger bezahlen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

Torasemid 1a Pharma 5 mg Tabl.

Abbildung ähnlich
PZN: 00773883
Menge: 30 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: 1 A Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 11,88 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

sofort lieferbar
Für dieses Produkt ist ein
Rezept notwendig:
  • Freiumschlag ausdrucken
  • Rezept in Umschlag stecken
  • ggf. Bestellschein ergänzen
  • Umschlag abschicken
  • Produkt/e erhalten
Rezept einsenden

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Torasemid 1a Pharma 5 mg Tabl.

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 5 mg Torasemid
Indikation/Anwendung
  • Torasemid ist ein Diuretikum, d. h. ein Arzneimittel, welches die Ausscheidung von Urin erhöht (harntreibendes Mittel).
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von
    • nicht organbedingtem Bluthochdruck (essentielle Hypertonie)
    • Ödemen, die durch Flüssigkeitsansammlung in Geweben verursacht werden und bei Patienten mit Herzinsuffizienz auftreten.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Zur Behandlung von nicht organbedingtem Bluthochdruck
      • 1-mal täglich 1/2 Tablette
      • Falls erforderlich, kann Ihr Arzt die Dosis nach einer Behandlungsdauer von 2 Monaten auf 1-mal täglich 1 Tablette erhöhen.
    • Zur Behandlung von Ödemen, die durch Flüssigkeitsansammlungen in Geweben verursacht werden und bei Patienten mit Herzinsuffizienz auftreten
      • 1-mal täglich 1 Tablette
      • Falls erforderlich, kann Ihr Arzt die Dosis schrittweise auf 1-mal täglich 4 Tabletten erhöhen.
    • Einschränkung der Leberfunktion, die nicht schwerwiegend ist
      • Ihr Arzt führt die Behandlung bei Ihnen vorsichtig durch, da der Torasemid-Spiegel ansteigen kann.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Einnahme wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Das Präparat kann ununterbrochen einige Jahre lang eingenommen werden oder so lange, bis die Flüssigkeitsansammlung im Gewebe verschwunden ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten,
    • suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf.
    • Eine Überdosierung führt voraussichtlich dazu, dass Sie viel Wasser (Urin) lassen müssen, und zu Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Schwäche, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall, Kreislaufkollaps, Magenbeschwerden.
    • Nehmen Sie immer übrige Tabletten mit zu Ihrem Arzt, ebenso wie die Schachtel, da die Tabletten dadurch leichter identifiziert werden können.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie die vergessene Dosis so schnell wie möglich noch am selben Tag ein oder nehmen Sie die nächste Dosis am nächsten Tag wie gewohnt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimitels nicht ohne Erlaubnis Ihres Arztes ab, da Ihnen dies schwer schaden kann und die Wirkung der Behandlung verringern kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten jeden Morgen unabhängig von Mahlzeiten, unzerkaut mit 100 ml Wasser ein (entspricht 1/2 Glas).
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Nebenwirkungen können mit folgender Häufigkeit auftreten:
    • Häufig (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Störungen der Menge an Körperwasser und Mineralsalzen, insbesondere wenn die Salzzufuhr deutlich eingeschränkt ist
      • Basenüberschuss im Körper
      • Muskelkrämpfe, insbesondere zu Beginn der Behandlung
      • erhöhte Konzentrationen von Harnsäure, Zucker und Fetten im Blut
      • verminderte Kalium- und Natriumwerte im Blut
      • vermindertes Blutvolumen
      • Magen- und/oder Darmbeschwerden wie Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung
      • Anstieg bestimmter Leberenzymspiegel, wie z. B. Gamma-GT
      • Kopfschmerzen
      • Schwindelgefühl
      • Müdigkeit
      • Schwäche
    • Gelegentlich (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Anstieg der Blutkonzentrationen von Harnstoff und Kreatinin
      • Mundtrockenheit
      • Kribbel- oder Prickelgefühl in Armen und Beinen
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (z. B. aufgrund einer Prostatahyperplasie)
    • Sehr selten (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10.000)
      • verengte oder zusammengezogene Blutgefäße, verursacht durch eine Verdickung des Blutes
      • niedrigerer Blutdruck als normal
      • Kreislaufprobleme, insbesondere beim Aufstehen
      • unregelmäßiger Herzschlag
      • Angina pectoris (ein Zustand, der häufig durch starke Brustschmerzen gekennzeichnet ist)
      • Herzinfarkt
      • Ohnmacht
      • Verwirrtheit
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • allergische Reaktionen mit Juckreiz und Hautausschlag
      • erhöhte Lichtempfindlichkeit
      • schwere Hautreaktionen
      • Verringerung der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen
      • Sehstörungen
      • Klingeln oder Brummen in den Ohren
      • Hörverlust
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Nachfolgend genannte Arzneimittel können die Wirkung des Präparates beeinflussen oder in ihrer Wirkung durch dieses Arzneimittel beeinflusst werden:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, insbesondere Arzneimittel, deren Wirkstoffbezeichnung auf „-pril" endet
      • Arzneimittel, die die Pumpkraft des Herzens fördern wie Digitoxin, Digoxin oder Methyldigoxin
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
      • Probenecid, ein Arzneimittel zur Behandlung der Gicht
      • Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen und Schmerzen wie Acetylsalicylsäure oder Indometacin
      • Sulfasalazin, Mesalazin oder Olsalazin, Arzneimittel zur Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
      • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen wie Cefixim, Cefuroxim, Cefaclor, Cefalexin, Cefadroxil, Cefpodoximproxetil, Kanamycin, Neomycin, Gentamycin, Amikacin oder Tobramycin
      • Cisplatin, ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung
      • Lithium, ein Arzneimittel zur Behandlung der Depression
      • Theophyllin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Asthma
      • einige Muskelrelaxanzien mit Wirkstoffen, deren Bezeichnung auf „-curonium" oder „-curium" endet
      • alle Arzneimittel zur Behandlung von Verstopfung
      • Arzneimittel, die Kortison enthalten wie Hydrokortison, Prednison oder Prednisolon
      • Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung der Blutfettspiegel
      • Adrenalin oder Noradrenalin, Arzneimittel zur Erhöhung des Blutdrucks
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Nehmen Sie diese Tabletten nicht zusammen mit Alkohol ein.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch sind gegen
      • Torasemid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels
      • chemisch gleichartige Arzneimittel, wie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, die Wirkstoffe enthalten, deren Bezeichnungen meistens auf „-mid" enden
    • an einem Nierenversagen mit unzureichender Urinproduktion leiden
    • an einer schweren Lebererkrankung mit Bewusstseinsverlust leiden
    • einen Blutdruck unter 100/60 mmHg (Frauen) oder 110/60 mmHg (Männer) haben
    • ein vermindertes Blutvolumen haben
    • stillen
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur ein, wenn Ihr Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. Dabei darf nur die niedrigste mögliche Dosis eingesetzt werden.
  • Stillzeit
    • Das Präparat wird für stillende Frauen nicht empfohlen, da es das Baby schädigen kann.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn irgendeine der folgenden Angaben auf Sie zutrifft:
      • Gicht und/oder Anstieg der Harnsäurewerte im Blut
      • unregelmäßiger Herzschlag
      • vermindertes Blutvolumen
      • verminderte Kalium- oder Natriumwerte im Blut
      • krankhafte Veränderungen der Säure- und Basenmenge im Körper
      • erhebliche Störungen des Harnflusses, die z. B. durch eine vergrößerte Prostatadrüse verursacht werden
      • verminderte Nierenfunktion aufgrund von Arzneimitteln, die eine Nierenschädigung hervorrufen
      • Diabetes
      • Einnahme anderer Arzneimittel
    • Wenn Sie Torasemid dauerhaft einnehmen, wird Ihr Arzt Ihre Blut im Hinblick auf die Blutzellen und die Werte bestimmter Substanzen regelmäßig überprüfen, insbesondere wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
  • Kinder unter 12 Jahren
    • Da bei Kindern unter 12 Jahren noch keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, wird der Arzt Torasemid nur verschreiben, wenn dies unbedingt notwendig ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der Einnahme des Arzneimittels können Schwindelgefühl oder Schläfrigkeit auftreten, insbesondere bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung, Präparatewechsel oder wenn gleichzeitig Alkohol getrunken wird. Wenn Ihre Aufmerksamkeit vermindert ist, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Eine missbräuchliche Anwendung des Arzneimittels zu Dopingzwecken kann zu einer Gefährdung Ihrer Gesundheit führen.

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte