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BYDUREON 2mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp.

BYDUREON 2mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp.
PZN: 07749876
Menge: 4 St
Darreichung: Trockensubstanz mit Lösungsmittel
Marke:
Hersteller: AstraZeneca GmbH
Alternative Packungsgrößen:

4 St

12 St

€ 126,04 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 2 mg Exenatid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Exenatide. Es ist ein Arzneimittel zur Injektion, das zur Verbesserung der Blutzuckereinstellung bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes angewendet wird.
  • Es wird in Kombination mit den folgenden Arzneimitteln zur Diabetesbehandlung eingesetzt: Metformin, Sulfonylharnstoffe und Thiazolidindione. Zusätzlich verschreibt Ihr Arzt Ihnen jetzt das Arzneimittel, das hilft, Ihren Blutzucker zu kontrollieren. Behalten Sie Ihren Diät- und Bewegungsplan bei.
  • Sie sind Diabetiker, weil Ihr Körper nicht genug Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, oder weil Ihr Körper nicht in der Lage ist, das Insulin richtig zu nutzen. Der Wirkstoff in dem Präparat hilft Ihrem Körper, die Insulinproduktion bei hohen Blutzuckerspiegeln zu erhöhen.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Arzneimittel ist 1 x wöchentlich zu injizieren. Die Injektion kann zu jeder beliebigen Tageszeit und unabhängig von den Mahlzeiten durchgeführt werden.
  • Überprüfen Sie Ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig, dies ist besonders wichtig, wenn Sie gleichzeitig ein Sulfonylharnstoff-Arzneimittel nehmen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als sie sollten, benötigen Sie unter Umständen ärztliche Hilfe. Zu viel kann Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Symptome einer Unterzuckerung hervorrufen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wählen Sie einen beliebigen Wochentag, an dem Sie sich Ihr Arzneimittel immer spritzen möchten.
    • Wenn eine Injektion versäumt wurde, sollte sie sobald wie möglich nachgeholt werden. Die nächste Injektion können Sie am gewohnten Injektionstag spritzen. Es sollte jedoch nicht mehr als eine Injektion in einem Zeitraum von 24 Stunden gespritzt werden. Sie können auch den von Ihnen gewählten Injektionstag wechseln. Spritzen Sie nicht 2 Injektionen an einem Tag.

 

  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die volle Dosis erhalten haben
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die volle Dosis Ihres Arzneimittels erhalten haben, injizieren Sie keine weitere Dosis. Spritzen Sie erst nächste Woche wieder wie geplant.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie meinen, Sie sollten die Anwendung abbrechen, sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt. Wenn Sie das Arzneimittel absetzen, kann dies Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Spritzen Sie es unter die Haut (subkutane Injektion) Ihres Bauches (Abdomen), Ihres Oberschenkels oder der Rückseite Ihres Oberarms.
  • Sie können jede Woche denselben Körperbereich zur Injektion nutzen, sollten dann aber die Injektionsstelle wechseln.
  • Folgen Sie der beiliegenden Bedienungsanleitung für den Anwender. In dieser wird erklärt, wie das Präparat zu injizieren ist.
  • Vor der ersten Anwendung muss Ihnen das medizinische Fachpersonal erklären, wie Sie das Präparat anwenden.
  • Bevor Sie beginnen, überprüfen Sie, dass die Flüssigkeit in der Spritze klar und frei von Partikeln ist. Injizieren Sie die Suspension nach der Zubereitung nur, wenn diese weiß bis cremefarben ist und ein milchiges Aussehen hat. Sollten Klümpchen trockenen Pulvers an den Seiten oder am Boden der Durchstechflasche sichtbar sein, ist das Arzneimittel nicht ausreichend vermischt. Schütteln Sie dann noch einmal kräftig, bis alles gut vermischt ist.
  • Das Präparat ist unmittelbar nach dem Mischen von Pulver und Lösungsmittel zu injizieren. Nehmen Sie für jede Injektion eine neue Injektionsnadel und entsorgen Sie diese nach jeder Anwendung.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende allergische Reaktionen (Anaphylaxie) wurden berichtet (Häufigkeit nicht bekannt).
    • Sie müssen sofort Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie folgende Symptome entwickeln:
      • Geschwollenes Gesicht, Zunge oder Kehle
      • Schluckbeschwerden
      • Ausschlag und Atemnot
  • Über Fälle einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) wurde bei Patienten, die das Arzneimittel erhielten, mit nicht bekannter Häufigkeit berichtet. Eine Pankreatitis ist eine schwerwiegende, potenziell lebensbedrohende Erkrankung.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie jemals unter einer Pankreatitis, Gallensteinen oder Alkoholismus litten oder sehr hohe Blutfett-Werte (Triglyceride) hatten. All dies kann Ihr Risiko, eine Pankreatitis zu bekommen oder erneut zu bekommen, erhöhen, unabhängig davon, ob Sie mit dem Arzneimittel behandelt oder nicht behandelt werden.
    • Stoppen Sie die Anwendung und nehmen Sie sofort Kontakt zu Ihrem Arzt auf, falls Sie starke und anhaltende Bauchschmerzen, mit oder ohne Erbrechen, bekommen, da Sie eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) haben könnten.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Übelkeit (Übelkeit tritt am häufigsten zu Beginn der Behandlung mit dem Arzneimittel auf, lässt aber bei den meisten Patienten im Laufe der Zeit nach)
    • Erbrechen
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Reaktionen an der Injektionsstelle
    • Sollten Sie Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Ausschlag oder Juckreiz) haben, fragen Sie Ihren Arzt, ob er Ihnen etwas zur Linderung der Symptome empfehlen kann. Sie werden möglicherweise nach der Injektion einen kleinen Hubbel unter Ihrer Haut sehen oder fühlen, dieser sollte nach 4 bis 8 Wochen verschwinden. Sie sollten deshalb nicht mit der Behandlung aufhören.
    • Unterzuckerung
    • Wenn das Präparat zusammen mit einem Arzneimittel, das einen Sulfonylharnstoff enthält, angewendet wird, kann es zu Unterzuckerungen (Hypoglykämie, im Allgemeinen leicht bis mäßig) kommen. Die Dosis des Sulfonylharnstoffs muss möglicherweise reduziert werden, wenn Sie das Präparat anwenden. Zeichen und Symptome einer Unterzuckerung können sein: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwäche, Schwindel, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Hunger, Herzjagen, Schwitzen und ein Gefühl der inneren Unruhe. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie Sie eine Unterzuckerung behandeln müssen.
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Schwindel
    • Kopfschmerzen
    • Müdigkeit
    • Schläfrigkeit
    • Bauchschmerzen
    • Blähungen
    • Verdauungsstörung
    • Aufstoßen
    • Flatulenz
    • Sodbrennen
    • verminderter Appetit
    • Das Arzneimittel kann Ihren Appetit, die Menge, die Sie essen, und Ihr Gewicht verringern. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie zu schnell abnehmen (mehr als 1,5 kg wöchentlich), da dies möglicherweise nicht gut für Sie ist.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • Angioödeme (Anschwellen von Gesicht und Kehle)
    • Verschlechterung der Nierenfunktion
    • Überempfindlichkeit (Ausschlag, Juckreiz und schnelles Anschwellen des Halses, Gesichts, Mundes oder der Kehle)
    • intestinale Obstruktion (Darmverschluss)
    • Reaktionen an der Injektionsstelle. Als Folge der Injektion von Exenatide wurden Hautreaktionen an der Injektionsstelle berichtet. Diese schließen ein: Einen Hohlraum, der Eiter enthält (Abszess) und einen geschwollenen, geröteten Bereich der Haut, der sich heiß und gespannt anfühlt (bakterielle Entzündung des Unterhautgewebes).
  • Zusätzlich wurden einige weitere Nebenwirkungen bei Patienten beobachtet, die mit dem Arzneimittel oder mit einem Arzneimittel behandelt wurden, das denselben Wirkstoff wie dieses Präparat enthält:
    • Häufig:
      • Schwitzen
    • Gelegentlich:
      • ungewohnter Geschmack im Mund
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Dehydratation (Austrocknen), manchmal in Verbindung mit einer Verschlechterung der Nierenfunktion
      • Haarausfall
      • Über eine Änderung der Blutgerinnung (Thromboplastinzeit) bei gleichzeitiger Anwendung von Warfarin wurde berichtet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einschließlich Warfarin einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Anwendung zusammen mit Insulinen und anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Diabetes, die auf dieselbe Art wirken wie das Präparat (z. B. Liraglutid und Exenatide [2 x täglich]), wird nicht empfohlen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Exenatide oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung Maßnahmen zur Empfängnisverhütung ergreifen. Es ist nicht bekannt, ob das Präparat Ihr ungeborenes Kind schädigen kann. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da das Arzneimittel während der Schwangerschaft und mindestens 3 Monate vor Beginn der Schwangerschaft nicht angewendet werden sollte.
  • Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch gelangt. Das Präparat darf während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal über Folgendes, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
      • Wenn Sie das Präparat in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff anwenden, da eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) auftreten kann. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eines Ihrer Arzneimittel einen Sulfonylharnstoff enthält.
      • Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie Typ-1-Diabetes oder eine diabetische Ketoazidose haben.
      • Das Präparat muss unter die Haut gespritzt werden und nicht in Vene oder Muskel.
      • Wenn Sie eine Erkrankung, verbunden mit schweren Problemen mit Ihrer Magenentleerung (einschließlich Gastroparese [Magenlähmung]) oder bei der Verdauung haben, wird die Anwendung nicht empfohlen. Der Wirkstoff verlangsamt die Magenentleerung, so dass Nahrung langsamer Ihren Magen passiert.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie jemals unter einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) litten.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie zu schnell abnehmen (mehr als 1,5 kg wöchentlich), da dies möglicherweise nicht gut für Sie ist.
      • Es gibt nur wenig Erfahrung zur Anwendung bei Patienten mit Nierenproblemen. Die Anwendung ist nicht angezeigt, wenn Sie unter einer schweren Nierenerkrankung leiden oder Dialysepatient sind.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es gibt keine Erfahrung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
      • Daher wird die Anwendung bei Patienten dieser Altersgruppe nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie das Arzneimittel in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff anwenden, kann es zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen. Eine Hypoglykämie kann Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Bedenken Sie dies bitte in allen Situationen, in denen Sie sich und andere Personen einem Risiko aussetzen könnten (z. B. beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen).

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