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Byetta 10 µg Injektionslösung

Byetta 10 µg Injektionslösung
PZN: 00839139
Menge: 3 St
Darreichung: Pen
Marke:
Hersteller: AstraZeneca GmbH
Alternative Packungsgrößen:

1 St

3 St

€ 346,66 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.6 mg Exenatid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Exenatide und wird zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Typ 2 (nicht insulinpflichtigem) Diabetes angewendet.
  • Es wird in Kombination mit anderen Antidiabetika wie Metformin, Sulfonylharnstoffen, Thiazolidindionen und Basalinsulin (langwirksames Insulin) eingesetzt. Dies sind andere Arzneimittel zur Behandlung des Diabetes. Zusätzlich verschreibt Ihr Arzt Ihnen jetzt Exenatide, das hilft, Ihren Blutzucker zu kontrollieren. Behalten Sie Ihren Diät- und Bewegungsplan bei.
  • Sie sind Diabetiker, weil Ihre Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, oder wenn Ihr Körper nicht in der Lage ist, das Insulin richtig zu nutzen. Das Präparat hilft Ihrem Körper, die Insulinproduktion bei hohen Blutzuckerspiegeln zu erhöhen.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder Ihrer Diabetesberaterin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Präparat ist in mehreren Stärken verfügbar. Ihr Arzt wird Sie auffordern, die Behandlung mit der Gabe von zweimal täglich 5 Mikrogramm (µg) Exenatide zu beginnen. Nachdem Sie 5 Mikrogramm (µg) Exenatide 30 Tage lang zweimal täglich gespritzt haben, kann der Arzt Ihre Dosis auf 10 Mikrogramm (µg) Exenatide zweimal täglich erhöhen.
  • Wenn Sie älter als 70 Jahre sind, oder Nierenfunktionsstörungen haben, kann es länger dauern, bis Sie die 5 Mikrogramm (µg)-Dosis tolerieren, und daher wird Ihr Arzt die Dosis unter Umständen nicht erhöhen.
  • Mit einer Injektion aus Ihrem Fertigpen erhalten Sie jeweils Ihre volle Dosis. Ändern Sie nicht Ihre Dosis, ohne dass Ihr Arzt es Ihnen vorgeschrieben hat.
  • Sie brauchen nicht täglich Ihren Blutzuckerspiegel zu messen, um die Exenatide-Dosis zu bestimmen. Wenn Sie allerdings gleichzeitig ein Sulfonylharnstoffpräparat oder ein Insulin anwenden, kann Ihr Arzt Sie auffordern, Ihren Blutzuckerspiegel zu überprüfen, um die Dosis des Sulfonylharnstoffs oder des Insulins anzupassen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zuviel Exenatide angewendet haben, benötigen Sie unter Umständen sofortige ärztliche Hilfe. Zuviel Exenatide kann Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Symptome einer Unterzuckerung hervorrufen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis des Arzneimittels ausgelassen haben, lassen Sie diese Dosis ausfallen und nehmen Sie die nächste Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt. Spritzen Sie keine Extradosis und erhöhen Sie auch nicht die nächste Dosis, um die ausgelassene Menge nachträglich zu nehmen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie meinen, Sie sollten die Anwendung abbrechen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
    • Wenn Sie das Präparat absetzen, kann dies Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Diabetesberaterin oder Ihren Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel soll irgendwann innerhalb von 60 Minuten (1 Stunde) vor Ihrem Frühstück und Ihrer Abendmahlzeit gespritzt werden, oder vor 2 Ihrer täglichen Hauptmahlzeiten, die mindestens 6 Stunden auseinander liegen sollten. Spritzen Sie das Präparat nicht nach einer Mahlzeit.
  • Spritzen Sie das Arzneimittel unter die Haut (subkutane Injektion) Ihres Oberschenkels, Ihres Bauchs (Abdomen) oder Ihres Oberarms. Wenn Sie es gleichzeitig mit einem Insulin anwenden, müssen Sie diese getrennt spritzen.
  • Für Hinweise zum Gebrauch des Pens lesen Sie bitte die beiliegende Pen-Bedienungsanleitung.
  • Vor der ersten Anwendung muss Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Diabetesberaterin erklären, wie Sie das Präparat spritzen.
  • Injektionsnadeln sind nicht enthalten.
  • Nehmen Sie für jede Injektion eine neue Injektionsnadel und entsorgen Sie diese immer nach Gebrauch. Dieses Arzneimittel ist nur für Sie, verwenden Sie nur Ihren eigenen Pen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende allergische Reaktionen (Anaphylaxie) wurden sehr selten berichtet (kann bis zu 1 von 10.000 Patienten betreffen).
    • Sie müssen sofort Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie folgende Symptome entwickeln:
      • Geschwollenes Gesicht, Zunge oder Kehle
      • Schluckbeschwerden
      • Ausschlag und Atemnot
  • Über Fälle einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) wurde bei Patienten selten berichtet (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen). Eine Pankreatitis ist eine schwerwiegende, potentiell lebensbedrohende Erkrankung
    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie jemals unter einer Pankreatitis, Gallensteinen oder Alkoholismus litten oder sehr hohe Blutfett-Werte (Triglyceride) hatten. All dies kann Ihr Risiko, eine Pankreatitis zu bekommen oder wieder zu bekommen, erhöhen, unabhängig davon, ob Sie mit dem Präparat behandelt oder nicht behandelt werden.
    • Rufen Sie Ihren Arzt an, falls Sie starke und anhaltende Bauchschmerzen, mit oder ohne Erbrechen, bekommen, da Sie eine Pankreatitis haben könnten.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen):
    • Übelkeit (Übelkeit tritt sehr häufig bei Behandlungsbeginn auf, lässt aber bei den meisten Patienten im Laufe der Zeit nach)
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • Unterzuckerung
    • Wenn das Präparat zusammen mit einem Arzneimittel, das einen Sulfonylharnstoff oder ein Insulin enthält, angewendet wird, kann es sehr häufig zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie, im Allgemeinen leicht bis mäßig) kommen. Die Sulfonylharnstoff- oder Insulindosis muss möglicherweise reduziert werden, wenn Sie das Präparat anwenden. Zeichen und Symptome einer Unterzuckerung können sein: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwäche, Schwindel, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Hunger, Herzjagen, Schwitzen und ein Gefühl der inneren Unruhe. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie Sie eine Unterzuckerung behandeln müssen.
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):
    • Schwindel
    • Kopfschmerzen
    • Gefühl der inneren Unruhe
    • Bauchschmerzen
    • Blähungen
    • Verdauungsstörung
    • vermehrtes Schwitzen
    • Abgeschlagenheit
    • Sodbrennen
    • Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung)
    • Gewichtsverlust
    • verminderten Appetit
    • Das Arzneimittel kann Ihren Appetit, die Menge, die Sie essen und Ihr Gewicht verringern. Wenn Sie zu schnell an Gewicht verlieren (mehr als 1,5 kg wöchentlich), sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da dies möglicherweise nicht gut für Sie ist.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):
    • ungewohnter Geschmack im Mund
    • Aufstoßen
    • Verstopfung
    • Blähungen
  • Seltene Nebenwirkungen:
    • Angioödeme (Anschwellen des Gesichts und der Kehle)
    • Überempfindlichkeit (Ausschlag, Jucken und schnelles Anschwellen des Halses, Gesichts, Mundes oder der Kehle)
    • Verschlechterung der Nierenfunktion
    • Dehydratation (Austrocknen) manchmal in Verbindung mit einer Verschlechterung der Nierenfunktion
    • Schläfrigkeit
    • Haarausfall
  • Zusätzlich wurden einige weitere Nebenwirkungen berichtet (Häufigkeit nicht bekannt, auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
    • Änderung der Blutgerinnung (Thromboplastinzeit) bei gleichzeitiger Anwendung von Warfarin wurde berichtet.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel (z. B. Warfarin) einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Fragen Sie Ihren Arzt, ob andere Tabletten zu einer anderen Uhrzeit eingenommen werden sollen, weil das Präparat die Magenentleerung verlangsamt und Arzneimittel beeinflussen kann, die den Magen schnell passieren sollen.
    • Es kann notwendig sein, magensaftresistente Tabletten oder Kapseln (z. B. Protonenpumpen- Inhibitoren), die nicht zu lange in Ihrem Magen bleiben sollen, eine Stunde vor oder vier Stunden nach der Gabe des Arzneimittels einzunehmen.
    • Es kann notwendig sein, bestimmte Antibiotika eine Stunde vor der Gabe von Exenatide einzunehmen.
    • Bei Tabletten, die Sie mit einer Mahlzeit einnehmen sollen, wird es das Beste sein, diese zu einer Mahlzeit einzunehmen, zu denen das Präparat nicht gespritzt wird.
    • Die Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Diabetes, die auf dieselbe Art wirken wie das Präparat (z. B. Liraglutid und Exenatide 1x wöchentlich), wird nicht empfohlen.
  • Bei Anwendung des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Wenden Sie das Arzneimittel irgendwann innerhalb von 60 Minuten (1 Stunde) vor dem Essen an.
    • Wenden Sie es nicht nach dem Essen an.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Exenatide oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel Ihr ungeborenes Kind schädigen kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie denken, Sie könnten schwanger sein oder wenn Sie planen schwanger zu werden, da das Präparat während der Schwangerschaft nicht angewendet werden sollte.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in Ihre Milch gelangt. Es sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie das Präparat in Kombination mit Sulfonylharnstoff anwenden, da ein niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) auftreten kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eines Ihrer Arzneimittel einen Sulfonylharnstoff enthält.
    • Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie Typ 1 Diabetiker sind oder eine diabetische Ketoazidose (eine gefährliche, durch Diabetes bedingte Stoffwechselentgleisung) entwickelt haben.
    • Das Arzneimittel muss unter die Haut gespritzt werden, nicht in eine Vene und nicht in einen Muskel.
    • wenn Sie schwere Probleme mit Ihrer Magenentleerung [einschließlich Gastroparese (Magenlähmung)] oder bei der Verdauung haben, wird die Anwendung des Präparates nicht empfohlen. Es verlangsamt die Magenentleerung, so dass Nahrung langsamer Ihren Magen passiert.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie jemals unter einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) litten.
    • Es gibt nur wenig Erfahrung zur Anwendung des Arzneimittels bei Patienten mit einem BMI (Body-Mass-Index) </= 25.
    • Es gibt nur wenig Erfahrung zur Anwendung bei Patienten mit Nierenproblemen. Die Anwendung des Präparates ist nicht angezeigt, wenn Sie unter einer schweren Nierenerkrankung leiden oder Dialysepatient sind.
  • Kinder und Jugendliche
    • Es gibt keine Erfahrung zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Daher wird die Anwendung bei Patienten dieser Altersgruppe nicht empfohlen

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie das Arzneimittel in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff oder einem Insulin anwenden, kann es zu einem niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) kommen. Eine Hypoglykämie kann Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Bedenken Sie dies bitte in allen Situationen, in denen Sie sich und andere Personen einem Risiko aussetzen könnten (z. B. beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen).

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