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CLARITHROMYCIN 1A Ph.500mg Filmtabletten

CLARITHROMYCIN 1A Ph.500mg Filmtabletten
PZN: 08860908
Menge: 10 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: 1 A Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 15,40 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel CLARITHROMYCIN 1A Ph.500mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Clarithromycin
Indikation/Anwendung
  • Clarithromycin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Makrolide.
  • Clarithromycin wird angewendet
    • zur Behandlung folgender akuter und chronischer bakterieller Infektionen:
      • akute Verschlimmerung einer chronischen Bronchitis
      • ambulant erworbene Lungenentzündung (Pneumonie)
      • Rachenentzündung (Pharyngitis)
      • akute, bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
      • Leichte bis mittelschwere Haut- und Bindegewebsinfektionen
  • In geeigneter Kombination mit einem antibakteriellen Behandlungsschema und einem geeigneten Ulkustherapeutikum zur Beseitigung des Bakteriums Helicobacter pylori bei Patienten mit Magengeschwüren (Ulzera), die durch H. pylori verursacht wurden.
  • Ihr Arzt sollte bei der Auswahl des Behandlungsschemas offizielle Richtlinien zur sachgemäßen Anwendung antibakterieller Substanzen berücksichtigen.
Dosierung
  • Nehmen Sie Clarithromycin immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Erwachsene und Jugendliche
      • 2-mal täglich 250 mg Clarithromycin. Hierfür stehen Tabletten der Stärke 250 mg zur Verfügung.
    • Hochdosisbehandlung (schwere Infektionen):
      • Die übliche Dosis kann bei schweren Infektionen auf 2-mal täglich 500 mg Clarithromycin erhöht werden (entsprechend 2-mal täglich 1 Filmtablette Clarithromycin 500 mg).
    • Beseitigung (Eradikation) von Helicobacter pylori bei Erwachsenen
      • Bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren (gastroduodenalen Ulzera) aufgrund einer H.-pylori-Infektion kann Clarithromycin während der Eradikationstherapie in einer Dosierung von 2-mal täglich 500 mg in Kombination mit 2-mal täglich 1.000 mg Amoxicillin und 2-mal täglich 20 mg Omeprazol angewendet werden.
    • Dosierung bei Nierenfunktionsstörungen
      • Die maximal empfohlene Dosierung sollte proportional zur Nierenfunktionsstörung reduziert werden. Bei einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 ml/min sollte die Dosis auf 250 mg Clarithromycin täglich und bei sehr schweren Infektionen auf 2-mal täglich 250 mg Clarithromycin halbiert werden.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Die Dauer der Behandlung mit Clarithromycin hängt vom klinischen Zustand des Patienten ab. Die Behandlungsdauer ist in jedem Fall vom Arzt festzulegen.
      • Die übliche Behandlungsdauer beträgt 6 - 14 Tage.
      • Nach Abklingen der Krankheitserscheinungen sollte die Behandlung noch mindestens 2 Tage fortgesetzt werden.
      • Bei Infektionen mit betahämolysierenden Streptokokken sollte die Behandlung mindestens 10 Tage dauern, um Komplikationen wie rheumatisches Fieber und Nierenerkrankungen (Glomerulonephritis) zu verhindern.
      • Die Kombinationstherapie zur Beseitigung der H.-pylori-Infektion, z. B. mit 2-mal täglich 500 mg Clarithromycin in Kombination mit 2-mal täglich 1000 mg Amoxicillin und 2-mal täglich 20 mg Omeprazol sollte 7 Tage lang durchgeführt werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Clarithromycin 250 mg zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Clarithromycin ist für Kinder bis 12 Jahre (mit einem Gewicht unter 30 kg) nicht geeignet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Eine Überdosierung von Clarithromycin führt in der Regel zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich.
    • Bei Überdosierung setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sie können die Einnahme noch am selben Tag nachholen, wenn der geplante Einnahmezeitpunkt nicht mehr als sechs Stunden zurückliegt. Ansonsten nehmen Sie zum nächsten geplanten Einnahmezeitpunkt.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie mehrfach die Einnahme vergessen oder versehentlich eine andere als die verordnete Menge eingenommen haben, damit eine mögliche Verschlechterung Ihrer Erkrankung rechtzeitig festgestellt werden kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von abbrechen
    • Brechen Sie die Behandlung mit Clarithromycin nicht vorzeitig ab. Eine zu niedrige Dosierung, unregelmäßige Einnahme oder vorzeitiger Therapieabbruch können zu Rückfällen führen, deren Behandlung dann erschwert ist.
    • Bitte halten Sie sich an die Empfehlung Ihres Arztes.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Clarithromycin kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Die Tabletten sind mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) einzunehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann Clarithromycin Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10
    • häufig 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Folgende sehr seltene Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und erfordern eine sofortige angemessene Behandlung. Informieren Sie daher sofort einen Arzt, falls eine der folgenden Nebenwirkungen plötzlich bei Ihnen auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt:
    • Schwere, anhaltende Durchfälle (pseudomembranöse Kolitis) während oder in den ersten Wochen nach der Behandlung.
    • Schwere allergische Reaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock). Ein anaphylaktischer Schock tritt im Allgemeinen bis zu einer halben Stunde nach der Einnahme des Arzneimittels auf. Anzeichen hierfür können Juckreiz, Hautausschlag, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder des ganzen Körpers oder Atemprobleme sein.
    • Schwere Hautreaktionen mit hohem Fieber und Augenbeteiligung einhergehend (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom), Hautentzündungen bis zur Ablösung der oberen Hautschicht (toxisch epidermale Nekrolyse).
    • Leberversagen: mögliche Anzeichen hierfür sind plötzliche Erschöpfung, die mit Gelbfärbung der Haut oder der Augen (Gelbsucht) oder dunkler Verfärbung des Urins und Blutungstendenz einhergeht. Über tödliches Leberversagen wurde vor allem bei Patienten berichtet, die an einer Grunderkrankung der Leber litten oder andere lebertoxische Arzneimittel einnahmen.
    • Nierenentzündung oder -versagen: mögliche Anzeichen hierfür sind verstärkter nächtlicher Harndrang, Rückenschmerzen, evtl. mit Ausstrahlung Richtung Blase, Muskelzuckungen und -krämpfe, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
  • Weitere Nebenwirkungen:
    • Häufig:
      • Pilzinfektion des Mundes
      • Kopfschmerzen, Geruchsstörungen
      • Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Entzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis), Entzündungen der Zunge (Glossitis), reversible Verfärbungen der Zähne und der Zunge und Geschmacksstörungen, z. B. metallischer oder bitterer Geschmack.
      • erhöhte Blutwerte (Blut-Harnstoff-Stickstoff)
    • Gelegentlich:
      • verminderte Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten)
      • allergische Reaktionen in Form von Nesselsucht (Urtikaria) oder milden Hauteruptionen
      • Fehlfunktion der Leber, die normalerweise vorübergehend und reversibel ist, Leberentzündung (Hepatitis) und Gallenabflussstörung (Cholestase) mit oder ohne Gelbsucht.
      • Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
      • verzögerte Blutgerinnung (Prothrombinzeit), veränderte Bluttests (erhöhtes Serumkreatinin), veränderte Leberfunktionstestparameter (erhöhte Transaminasespiegel)
    • Selten:
      • Ohrgeräusche (Tinnitus)
    • Sehr selten:
      • Verringerung der Anzahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie)
      • Angst, Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Psychosen, Orientierungslosigkeit, Depersonalisation, Alpträume und Verwirrtheit
      • Benommenheit, Schwindel, Empfindungsstörungen wie Kribbeln (Paraesthesien), Krämpfe
      • vorübergehender Hörverlust
      • EKG-Veränderungen (QT-Verlängerungen, Torsade de pointes), unregelmäßige Herzschlagfolge (ventrikuläre Tachykardie)
      • Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
      • Unterzuckerung (Hypoglykämie), insbesondere nach gleichzeitiger Anwendung mit Antidiabetika und Insulin.
    • Nicht bekannt:
      • Myasthenia gravis
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme von Clarithromycin mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bestimmte Arzneimittel dürfen nicht mit Clarithromycin zusammen eingenommen werden, da dies zu Herzrhythmusstörungen führen kann.
    • Einige Arzneimittel können mit Clarithromycin wechselwirken. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, ob Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Digoxin (Herz-Kreislaufmittel)
      • Phenprocoumon (Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung)
      • Clarithromycin kann die Wirkung von Phenprocoumon verstärken. Die Gerinnungswerte (Prothrombinzeit) sollten daher regelmäßig kontrolliert werden.
      • Midazolam, Triazolam, Alprazolam (Schlaf- und Beruhigungsmittel)
      • Ciclosporin, Tacrolimus und Sirolimus (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion)
      • Colchicin (zur Behandlung von Gicht)
      • Itraconazol (gegen Pilzinfektionen)
      • Mirtazapin (gegen Depression)
      • Theophyllin (Asthmamittel)
      • Zidovudin, Ritonavir, Efavirenz (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkuloseinfektionen bei HIV-Patienten)
      • Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital (gegen Epilepsie)
      • Johanniskraut
    • Zidovudin
      • Die gleichzeitige Einnahme von Clarithromycin und Zidovudin kann bei erwachsenen HIV-Patienten zu einer Verringerung der Blutplasmakonzentration von Zidovudin führen. Dies kann weitgehend vermieden werden, wenn Zidovudin 1 - 2 Stunden nach Clarithromycin eingenommen wird.
Gegenanzeigen
  • Clarithromycin darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Clarithromycin, andere Makrolide oder einen der sonstigen Bestandteile von Clarithromycin sind.
    • wenn Sie an einem Kaliummangel oder Magnesiummangel leiden (Risiko von Veränderungen im EKG: verlängerte QT-Zeit).
    • wenn Sie unter schweren Herzrhythmusstörungen, einer Erkrankung der Herzkranzgefäße oder schwerer Herzschwäche leiden.
    • wenn Sie gleichzeitig einen der folgenden Arzneistoffe einnehmen:
      • bestimmte Arzneistoffe zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: z. B. Chinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol
      • bestimmte Arzneistoffe zur Behandlung von Depression: z. B. Amitriptylin, Opipramol, Doxepin, Trimipramin, Maprotilin
      • Arzneistoffe zur Behandlung anderer psychiatrischer Erkrankungen: z. B. Amisulprid, Droperidol, Haloperidol, Pimozid, Thioridazin
      • bestimmte Antibiotika (Fluorchinolone): z. B. Ciprofloxacin, Levofloxacin
      • bestimmte Arzneistoffe gegen Pilzinfektionen: Fluconazol, Ketoconazol, Posaconazol
      • bestimmte Arzneistoffe zur Behandlung von Allergien: z. B. Terfenadin, Ebastin
      • Chloroquin, Arsentrioxid, Methadon, Budipin, Cisaprid, Pentamidin i.v.
    • Dies kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
      • wenn Sie Arzneistoffe zur Migränebehandlung einnehmen, die sich von Ergotalkaloiden ableiten, wie Dihydroergotamin, Ergotamin.
      • wenn Sie einen der folgenden Arzneistoffe zur Cholesterinsenkung einnehmen: Simvastatin, Lovastatin oder Atorvastatin.
      • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung und zusätzlich an einer Nierenerkrankung leiden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Daten einer begrenzten Anzahl von Schwangeren, die Clarithromycin im ersten Drittel einer Schwangerschaft eingenommen haben, zeigen ein möglicherweise erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt.
    • Sie sollten Clarithromycin in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Beurteilung durch Ihren Arzt einnehmen.
    • Clarithromycin wird über die Muttermilch ausgeschieden.
    • Sie sollten das Stillen unterbrechen, wenn Durchfall und Pilzinfektionen der Schleimhaut beim gestillten Säugling auftreten. Der Nutzen der Behandlung für die Mutter sollte gegen das potentielle Risiko für das Kind abgewogen werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Clarithromycin ist erforderlich
    • Ihr Arzt sollte Kenntnis darüber haben, ob Sie unter folgenden Erkrankungen leiden:
      • Myasthenia gravis (eine Muskelerkrankung)
    • Allergie auf bestimmte Antibiotika
      • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, ob Sie allergisch gegen die Antibiotika Lincomycin oder Clindamycin sind.
      • Möglicherweise reagieren Sie dann auch allergisch auf Clarithromycin.
      • Wenn eine schwere allergische Reaktion bei Ihnen auftritt, brechen Sie die Einnahme von Clarithromycin ab und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Anzeichen für eine schwere allergische Reaktion können plötzliche Atemprobleme, Schwellung der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Ausschlag oder Juckreiz sein.
    • Langfristige oder wiederholte Einnahme von Clarithromycin
      • Längerer Gebrauch von Antibiotika kann zu einer Neuinfektion mit nicht-empfindlichen Organismen führen.
      • Anzeichen einer möglichen Neuinfektion sind Fieber und eine Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes.
      • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn eine Neuinfektion auftritt.
    • Schwere, anhaltende Durchfälle
      • Wenn während oder in den ersten Wochen nach Behandlung schwere, anhaltende Durchfälle auftreten, kann dies ein Anzeichen einer ernsten Darmentzündung (pseudomembranöse Kolitis) sein. Wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt. Arzneimittel, die die Darmbewegung hemmen, dürfen nicht eingenommen werden.
    • Helicobacter pylori
      • Eine Clarithromycin-Therapie bei H.-pylori-Infektionen kann zur Selektion von Organismen führen, die gegen Clarithromycin unempfindlich sind.
    • Kinder
      • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern bis 12 Jahren (mit einem Gewicht unter 30 kg) bestimmt.
    • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
      • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie unter einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, da Clarithromycin hauptsächlich über die Leber abgebaut wird.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie unter einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden. In diesem Fall wird Ihr Arzt evtl. die Dosis reduzieren.

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