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BOTOX® 50e

BOTOX® 50e
PZN: 09042359
Menge: 1 St
Darreichung: Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Marke:
Hersteller: Allergan Pharmaceuticals Ireland
€ 208,94 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 50 E. Clostridium botulinum (Onabotulinum) Toxin Typ A (Allergan-Einheiten)
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein die Muskeln entspannendes Arzneimittel, das zur Behandlung einer Anzahl von Erkrankungen Ihres Körpers verwendet wird. Es enthält den Wirkstoff Botulinum Toxin Typ A und wird entweder in die Muskeln, die Blasenwand oder tief in die Haut injiziert. Es wirkt durch teilweise Blockade der Nervenimpulse bei allen Muskeln, die injiziert werden und verringert eine übersteigerte Anspannung dieser Muskeln.
  • Bei Injektion in die Haut wirkt es an den Schweißdrüsen und reduziert die gebildete Schweißmenge.
  • Bei Injektion in die Blasenwand wirkt es auf den Blasenmuskel, um Harninkontinenz (unfreiwilligen Harnverlust) zu reduzieren. Im Falle einer chronischen Migräne wird vermutet, dass es Schmerzsignale blockiert, wodurch die Entwicklung einer Migräne indirekt verhindert wird. Die Wirkungsweise bei chronischer Migräne ist jedoch nicht vollständig nachgewiesen.
  • 1) Das Präparat kann direkt in die Muskeln injiziert werden und kann für die Behandlung der folgenden Erkrankungen angewendet werden:
    • Bei Kindern mit Zerebralparese, die zwei Jahre oder älter sind und laufen können, wird es angewendet zur Behandlung von Fußfehlstellungen, verursacht durch anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln in den Beinen. Es löst die anhaltenden Muskelkrämpfe im Bein.
    • Bei Erwachsenen:
      • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln im Handgelenk und der Hand bei Schlaganfallpatienten
      • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln im Fußgelenk bei Schlaganfallpatienten
      • Anhaltende Muskelkrämpfe im Augenlid und im Gesicht
      • Anhaltende Muskelkrämpfe im Nacken und in den Schultern.
  • 2) Es wird zur Linderung der Symptome chronischer Migräne bei erwachsenen Patienten angewendet, die Kopfschmerzen an 15 oder mehr Tagen pro Monat haben, davon an mindestens 8 Tagen mit Migräne und die auf präventive Migräne-Arzneimittel nur unzureichend angesprochen haben.
  • Chronische Migräne ist eine Erkrankung, die das Nervensystem betrifft. Patienten leiden in der Regel an Kopfschmerzen, die häufig mit übermäßiger Empfindlichkeit gegenüber Licht, lauten Geräuschen oder Gerüchen/Düften sowie Übelkeit und/oder Erbrechen einhergehen. Diese Kopfschmerzen treten an 15 oder mehr Tagen pro Monat auf.
  • 3) Wenn es in die Blasenwand injiziert wird, wirkt es auf den Blasenmuskel, indem es die „Blasenschwäche" (unfreiwilligen Harnverlust) verringert und die folgenden Erkrankungen bei erwachsenen Patienten beeinflusst:
    • Überaktive Blase mit Harninkontinenz, dem plötzlichen Drang, die Blase zu entleeren, und der Notwendigkeit, die Toilette häufiger als gewöhnlich aufzusuchen, wenn ein anderes Arzneimittel (als Anticholinergikum bezeichnet) nicht geholfen hat
    • Harninkontinenz bei Blasenproblemen im Zusammenhang mit Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose.
  • 4) Bei Erwachsenen kann es tief in die Haut injiziert werden und wirkt auf die Schweißdrüsen, um starke Achselschweißbildung zu reduzieren, die störende Auswirkungen auf die Aktivitäten des täglichen Lebens hat, wenn andere lokale äußerliche Behandlungen nicht helfen.
Dosierung
  • Das Arzneimittel darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnis und Erfahrung in der Behandlung mit diesem Arzneimittel angewendet werden.
  • Es sollte Ihnen nur für chronische Migräne verschrieben werden, wenn ein Neurologe, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat, bei Ihnen chronische Migräne diagnostiziert hat. Es sollte unter Aufsicht eines Neurologen verabreicht werden. Das Arzneimittel wird nicht bei akuter Migräne, chronischen Spannungskopfschmerzen oder Arzneimittel-induzierten Kopfschmerzen angewendet.
  • Allgemeine Informationen über die Dosierung
    • Die Anzahl der Injektionen im jeweiligen Muskel und die Dosis sind je nach Anwendungsgebiet verschieden. Deshalb wird Ihr Arzt entscheiden, wie viel, wie oft und in welche(n) Muskel(n) Ihnen das Arzneimittel injiziert wird. Es wird empfohlen, dass Ihr Arzt die niedrigste Wirkdosis verwendet.
    • Die Dosierung für ältere Patienten ist die gleiche wie für andere Erwachsene.
    • Die Dosierung und die Wirkdauer sind von der Erkrankung abhängig, wegen der Sie behandelt werden. Details zu jedem Anwendungsgebiet sind weiter unten ausgeführt.
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit sind bei Kindern/Jugendlichen unter dem nachfolgend aufgeführten Alter nicht nachgewiesen:
      • Zerebralparese: 2 Jahre
      • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln im Fußgelenk, Handgelenk und der Hand bei Schlaganfallpatienten: 18 Jahre
      • Anhaltende Muskelkrämpfe im Augenlid und im Gesicht: 12 Jahre
      • Nacken und Schulter: 12 Jahre
      • Chronische Migräne: 18 Jahre
      • Harninkontinenz: 18 Jahre
      • Starke Achselschweißbildung: 12 Jahre (begrenzte Erfahrungen bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren)
  • Dosierung
    • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln in den Beinen von Kindern bei Zerebralparese
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 4 Einheiten/kg (Hemiplegie) 6 Einheiten/kg (Diplegie)
        • Folgebehandlung: 4 Einheiten/kg (Hemiplegie) 6 Einheiten/kg (Diplegie)
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 3 Monate*
    • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln im Handgelenk und der Hand bei Schlaganfallpatienten
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: Die genaue Dosis und die Anzahl der verwendeten Injektionsstellen pro Hand/Handgelenk sollte auf den einzelnen Patienten abgestimmt sein und maximal 240 Einheiten betragen
        • Folgebehandlung: Die genaue Dosis und die Anzahl der verwendeten Injektionsstellen sollte auf den einzelnen Patienten abgestimmt sein und maximal 240 Einheiten betragen
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 12 Wochen
    • Anhaltende Spasmen (Krämpfe) der Muskeln im Fußgelenk bei Schlaganfallpatienten
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: Ihr Arzt verabreicht Ihnen möglicherweise mehrere Injektionen in die betroffenen Muskeln. Die Gesamtdosis beträgt 300 Einheiten, aufgeteilt auf 3 Muskeln bei jeder Behandlungssitzung
        • Folgebehandlung: Die Gesamtdosis beträgt 300 Einheiten, aufgeteilt auf 3 Muskeln bei jeder Behandlungssitzung
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 12 Wochen
    • Anhaltende Muskelkrämpfe im Augenlid und im Gesicht
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 25 Einheiten pro Auge
        • Folgebehandlung: Bis zu 100 Einheiten
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 3 Monate
    • Anhaltende Muskelkrämpfe von Nacken und Schultern
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 200 Einheiten
        • Folgebehandlung: Bis zu 300 Einheiten
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 10 Wochen
    • Kopfschmerzen bei Erwachsenen, die chronische Migräne haben
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 155 bis 195 Einheiten
        • Folgebehandlung: 155 bis 195 Einheiten
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 12 Wochen
    • Überaktive Blase mit Harninkontinenz
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 100 Einheiten
        • Folgebehandlung: 100 Einheiten
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 3 Monate
    • Harninkontinenz bei Blasenproblemen im Zusammenhang mit Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 200 Einheiten
        • Folgebehandlung: 200 Einheiten
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 3 Monate
    • Starke Achselschweißbildung
      • Maximale Dosierung (Einheiten für das betroffene Anwendungsgebiet)
        • Erstbehandlung: 50 Einheiten pro Achsel
        • Folgebehandlung: 50 Einheiten pro Achsel
        • Minimaler zeitlicher Abstand zwischen den Behandlungen: 16 Wochen
    • * Möglicherweise wählt der Arzt auch eine Dosierung, mit der ein Behandlungsintervall von bis zu 6 Monaten erreicht werden kann.

 

  • Eintritt und Dauer der therapeutischen Wirkung
    • Bei anhaltenden Spasmen der Muskeln in den Beinen von Kindern bei Zerebralparese tritt eine Besserung im Allgemeinen innerhalb der ersten 2 Wochen nach der Injektion ein.
    • Bei anhaltenden Spasmen der Muskeln im Handgelenk und der Hand bei Schlaganfallpatienten tritt im Allgemeinen eine Besserung innerhalb der ersten 2 Wochen nach der Injektion ein. Die maximale Wirkung zeigt sich im Allgemeinen ungefähr 4 bis 6 Wochen nach der Behandlung.
    • Bei anhaltenden Spasmen der Muskeln im Fußgelenk bei Schlaganfallpatienten kann die Behandlung bei nachlassender Wirkung wiederholt werden, allerdings nicht öfter als alle 12 Wochen.
    • Bei anhaltenden Muskelkrämpfen im Augenlid und im Gesicht tritt eine Besserung im Allgemeinen innerhalb von 3 Tagen nach der Injektion ein. Die maximale Wirkung tritt im Allgemeinen 1 bis 2 Wochen nach der Behandlung ein.
    • Bei anhaltenden Muskelkrämpfen im Nacken und in den Schultern tritt im Allgemeinen eine Besserung innerhalb von 2 Wochen nach der Injektion ein. Die maximale Wirkung tritt im Allgemeinen 6 Wochen nach der Behandlung ein.
    • Bei Harninkontinenz aufgrund einer überaktiven Blase tritt im Allgemeinen eine Besserung innerhalb von 2 Wochen nach der Injektion ein. Normalerweise hält die Wirkung ungefähr 6 Monate nach der Injektion an.
    • Bei Harninkontinenz aufgrund von Blasenproblemen im Zusammenhang mit Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose tritt im Allgemeinen eine Besserung innerhalb von 2 Wochen nach der Injektion ein. Normalerweise hält die Wirkung ungefähr 9 Monate nach der Injektion an.
    • Bei starker Achselschweißbildung tritt im Allgemeinen innerhalb der ersten Woche nach der Injektion eine Besserung ein. Im Durchschnitt hält die Wirkung im Allgemeinen über 7,5 Monate nach der ersten Injektion an, bei ungefähr 1 von 4 Patienten zeigte sich jedoch auch nach 1 Jahr noch eine Wirkung.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Die Anzeichen einer Überdosierung treten nicht unmittelbar nach einer Injektion auf. Sollten Sie das Präparat versehentlich verschlucken oder versehentlich injiziert bekommen haben, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, der Sie dann möglicherweise mehrere Wochen medizinisch überwachen wird.
    • Wenn Sie zuviel injiziert bekommen haben, können folgende Symptome auftreten und Sie müssen sofort Ihren Arzt kontaktieren. Er/Sie wird dann über eine Einweisung ins Krankenhaus entscheiden:
      • Muskelschwäche, die entweder im Bereich der Einstichstelle oder auch entfernt von der Einstichstelle auftreten kann
      • Atembeschwerden, Schluck- oder Sprechstörung durch Muskellähmung
      • Versehentliches Verschlucken von Essen oder Flüssigkeiten in die Lunge, was durch Muskellähmung eine Pneumonie (Lungenentzündung) zur Folge haben kann
      • Herabhängen der Augenlider, Doppeltsehen
      • Allgemeine Schwäche.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird in Ihre Muskeln (intramuskulär), über ein spezielles Instrument zur Injektion in die Blase (Zystoskop) in die Blasenwand oder in die Haut (intradermal) injiziert. Es wird direkt in den betroffenen Körperbereich injiziert. Üblicherweise wird Ihr Arzt das Präparat in mehrere Stellen im betroffenen Bereich injizieren.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Generell treten Nebenwirkungen innerhalb der ersten Tage nach der Injektion auf. Im Allgemeinen sind sie vorübergehend, können jedoch auch mehrere Monate und in seltenen Fällen noch länger andauern.
  • Wenn bei Ihnen nach einer Injektion Atem-, Schluck- oder Sprechstörungen auftreten, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.
  • Wenn bei Ihnen Nesselsucht, Schwellungen einschließlich Schwellungen im Gesicht oder im bzw. am Hals, pfeifendes Atmen, Ohnmachtsgefühl und Kurzatmigkeit auftreten, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitskategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: Kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig: Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: Kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: Kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: Kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
  • Nachfolgend sind die Nebenwirkungen aufgelistet, die je nach Körperteil, in den injiziert wird, auftreten können. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen sich verstärkt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Injektionen in die Beine bei Kindern mit Zerebralparese
    • Sehr häufig: Virusinfektion, Ohrinfektion.
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Gehen, Missempfindungen (z. B. Taubheit oder Kribbeln), Hautausschlag, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Schmerzen in den Extremitäten, z. B. in Händen und Fingern, unfreiwilliger Harnverlust (Harninkontinenz), allgemeines Unwohlsein, Schmerzen an der Injektionsstelle, allgemeine Schwäche, Sturz.
    • Selten wurde bei Kindern mit schwerer Zerebralparese nach einer Behandlung über bisweilen mit Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch Verschlucken von Essen oder Flüssigkeit in die Atemwege) in Zusammenhang stehende Todesfälle berichtet.
  • Injektionen ins Handgelenk oder die Hand bei Patienten mit Schlaganfall
    • Häufig: Erhöhter Muskeltonus, Blutergüsse und punktförmige Blutungen unter der Haut (Ekchymose oder Purpura), Schmerzen in Hand und Fingern, Muskelschwäche, Schmerzen an der Injektionsstelle, Fieber, grippeähnliche Erkrankung, Blutung oder Brennen an der Injektionsstelle.
    • Gelegentlich: Depression, Schlaflosigkeit (Insomnie), verminderte Reizempfindlichkeit der Haut, Kopfschmerzen, Missempfindungen (z. B. Taubheit oder Kribbeln), Unkoordiniertheit der Bewegungen, Gedächtnisverlust, Schwindel oder Drehschwindel (Vertigo), Abfallen des Blutdrucks beim Aufstehen mit Schwindel, Benommenheit oder Ohnmacht, Übelkeit, Missempfindungen im/am Mund (z. B. Taubheit oder Kribbeln), Entzündung der Haut (Dermatitis), Juckreiz, Hautausschlag, Gelenkschmerzen oder -entzündung, allgemeine Schwäche, Schmerzen, Überempfindlichkeit an der Injektionsstelle, allgemeines Unwohlsein, Schwellung der Extremitäten wie Hände und Füße.
    • Einige dieser gelegentlichen Nebenwirkungen können krankheitsbedingt sein.
  • Injektionen in das Fußgelenk bei Patienten mit Schlaganfall
    • Häufig: Hautausschlag, Gelenkschmerzen oder -entzündung, steife oder schmerzende Muskeln, Schwellungen der Extremitäten wie Hände und Füße.
  • Injektionen ins Augenlid und ins Gesicht
    • Sehr häufig: Herabhängen des Augenlids.
    • Häufig: Stecknadelkopfgroße Schädigungen der Hornhaut (der durchsichtigen Oberfläche, die das Vordere des Auges bedeckt), Schwierigkeiten, das Auge ganz zu schließen, trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, Augenreizung, Tränen der Augen, Blutergüsse unter der Haut, Hautreizung, Gesichtsschwellung.
    • Gelegentlich: Schwindel, Schwäche der Gesichtsmuskeln, Erschlaffung der Muskeln in einer Gesichtshälfte, Entzündung der Hornhaut (der durchsichtigen Oberfläche, die das Vordere des Auges bedeckt), anormale Umstülpung der Augenlider nach außen oder innen, Doppeltsehen, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, Hautausschlag, Müdigkeit.
    • Selten: Schwellung des Augenlids.
    • Sehr selten: Geschwüre, Schädigung der Hornhaut (der durchsichtigen Oberfläche, die das Vordere des Auges bedeckt).
  • Injektionen in Nacken und Schulter
    • Sehr häufig: Schluckbeschwerden, Muskelschwäche, Schmerzen.
    • Häufig: Schwellung und Reizung in der Nase (Rhinitis), verstopfte oder laufende Nase, Husten, Halsschmerzen, Kribbeln oder Reizung im Hals, Schwindel, erhöhte Muskelspannung (Krämpfe), verminderte Reizempfindlichkeit der Haut, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, trockener Mund, Übelkeit, steife oder schmerzende Muskeln, Schwächegefühl, grippeähnliche Erkrankung, allgemeines Unwohlsein.
    • Gelegentlich: Doppeltsehen, Fieber, Herabhängen des Augenlids, Kurzatmigkeit, Stimmveränderung.
  • Injektionen in den Kopf und in den Nacken zur Behandlung von Kopfschmerzen bei Patienten, die an chronischer Migräne leiden
    • Häufig: Kopfschmerzen, Migräne, Schwäche der Gesichtsmuskeln, Herabhängen des Augenlids, Hautausschlag, Juckreiz, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelsteifheit, Muskelverspannung, Muskelschwäche, Schmerzen an der Injektionsstelle.
    • Gelegentlich: Schluckbeschwerden, Hautschmerzen, Kieferschmerzen, Schwellung des Augenlids.
  • Injektionen in die Blasenwand bei Harninkontinenz aufgrund einer überaktiven Blase
    • Sehr häufig: Harnwegsinfekt, Schmerzen beim Harnlassen nach der Injektion*.
    • Häufig: Bakterien im Urin, Unfähigkeit, die Blase zu entleeren (Harnverhalt), unvollständige Entleerung der Blase, tagsüber häufiges Harnlassen, weiße Blutkörperchen im Urin, Blut im Urin nach der Injektion**.
    • * Diese Nebenwirkung kann auch im Zusammenhang mit der Injektion stehen.
    • ** Diese Nebenwirkung steht nur im Zusammenhang mit der Injektion.
  • Injektionen in die Blasenwand wegen Harninkontinenz bei Blasenproblemen im Zusammenhang mit Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose
    • Sehr häufig: Harnwegsinfekt, Unfähigkeit, die Blase zu entleeren (Harnverhalt).
    • Häufig: Schlaflosigkeit (Insomnie), Verstopfung, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Blut im Urin nach der Injektion*, Schmerzen beim Harnlassen nach der Injektion*, Ausstülpungen in der Blasenwand (Blasendivertikel), Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Gehen (Störung des Gangbildes), mögliche unkontrollierte Reflexreaktionen Ihres Körpers (z. B. übermäßige Schweißbildung, pochende Kopfschmerzen oder Anstieg der Pulsfrequenz) in zeitlicher Nähe zur Injektion (autonome Dysreflexie)*, Sturz.
    • * Einige dieser häufigen Nebenwirkungen können auch in Zusammenhang mit der Injektion stehen.
  • Injektionen bei starker Achselschweißbildung
    • Sehr häufig: Schmerzen der Injektionsstelle.
    • Häufig: Kopfschmerzen, Missempfindungen (z. B. Taubheit oder Kribbeln), Hitzewallungen, verstärkte Schweißbildung außerhalb der Achselhöhlen, anormaler Hautgeruch, Juckreiz, Knoten unter der Haut, Haarausfall, Schmerzen in den Extremitäten, z. B. in Händen und Fingern, Schmerzen, Reaktionen und Schwellungen, Blutungen oder Brennen und erhöhte Empfindlichkeit an der Injektionsstelle, allgemeine Schwäche.
    • Gelegentlich: Übelkeit, Muskelschwäche, Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden.
  • Die folgende Auflistung beschreibt zusätzliche Nebenwirkungen unabhängig von der Erkrankung, die seit Markteinführung berichtet wurden:
    • Allergische Reaktion, einschließlich Reaktionen auf injizierte Proteine oder Serum
    • Schwellung der unteren Hautschichten
    • Nesselsucht
    • Essstörungen, Appetitlosigkeit
    • Nervenschädigung (Schädigung des Plexus brachialis)
    • Stimm- und Sprachstörungen
    • Erschlaffung der Muskeln in einer Gesichtshälfte
    • Schwäche der Gesichtsmuskeln
    • Verminderte Reizempfindlichkeit der Haut
    • Muskelschwäche
    • Chronische Muskelerkrankungen (Myasthenia gravis)
    • Schwierigkeiten, den Arm oder die Schulter zu bewegen
    • Missempfindungen (z. B. Taubheit und Kribbeln)
    • Von der Wirbelsäule ausgehende Schmerzen/Taubheitsgefühl oder Schwäche
    • Krampfanfälle und Ohnmacht
    • Erhöhung des Augendrucks
    • Schielen
    • Verschwommenes Sehen
    • Sehstörungen
    • Schwerhörigkeit
    • Ohrgeräusche
    • Schwindel- oder Drehschwindel (Vertigo)
    • Herzstörungen, einschließlich Herzinfarkt
    • Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch versehentliches Einatmen von Essen, Getränken, Speichel oder Erbrochenem)
    • Atemschwierigkeiten, Atemdepression und/oder Atemversagen
    • Bauchschmerzen
    • Durchfall, Verstopfung
    • Trockener Mund
    • Schluckstörungen
    • Übelkeit, Erbrechen
    • Haarausfall
    • Juckreiz
    • Unterschiedliche Arten von Hautausschlägen mit roten Flecken
    • Vermehrte Schweißbildung
    • Ausfall der Wimpern, Augenbrauen
    • Muskelschmerzen, Verlust der Nervenversorgung für den/Schrumpfen des injizierten Muskels
    • Allgemeines Unwohlsein
    • Fieber.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie
      • Antibiotika (zur Behandlung von Infektionen), Acetylcholinesterasehemmer oder Arzneimittel zur Muskelentspannung (Muskelrelaxanzien) anwenden. Einige dieser Arzneimittel können die Wirkung verstärken.
      • erst vor kurzem eine Injektion mit einem Botulinumtoxin enthaltenden Arzneimittel (der Wirkstoff des Präparates) bekommen haben, da dieses die Wirkung zu sehr verstärken kann.
      • Thrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS) enthalten, z. B. Aspirin) und/oder Antikoagulanzien (Blutverdünner) anwenden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einnehmen/anzuwenden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Botulinumtoxin Typ A oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie eine Infektion an der vorgesehenen Injektionsstelle haben
    • wenn Sie aufgrund von Harninkontinenz behandelt werden und Sie entweder an einem Harnwegsinfekt leiden oder Sie plötzlich nicht mehr in der Lage sind, Ihre Blase zu entleeren (und Sie nicht regelmäßig einen Katheter verwenden)
    • wenn Sie aufgrund von Harninkontinenz behandelt werden und nicht bereit sind, falls notwendig, mit der Verwendung eines Katheters zu beginnen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Die Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen, sofern es nicht eindeutig erforderlich ist. Die Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden
      • wenn Sie in der Vergangenheit Probleme beim Schlucken oder mit versehentlichem Verschlucken von Essen oder Flüssigkeit in die Atemwege hatten, insbesondere wenn bei Ihnen anhaltende Muskelkrämpfe im Nacken und in den Schultern behandelt werden sollen
      • wenn Sie über 65 Jahre alt sind und andere schwere Erkrankungen haben
      • wenn Sie an anderen Muskelproblemen oder chronischen Muskelerkrankungen (wie z. B. Myasthenia gravis oder Lambert-Eaton-Syndrom) leiden
      • wenn Sie an bestimmten Erkrankungen des Nervensystems (wie z. B. amyotropher Lateralsklerose oder neuromuskulären Erkrankungen) leiden
      • wenn Sie eine ausgeprägte Schwäche oder Rückbildung der Muskeln haben, in die Ihr Arzt injizieren will
      • wenn Sie eine Operation oder Verletzung hatten, die den Muskel, in den injiziert werden soll, in irgendeiner Weise verändert haben könnte
      • wenn Sie in der Vergangenheit schon einmal Probleme mit Injektionen (wie z. B. Ohnmacht) hatten
      • wenn Sie eine Entzündung in den Muskeln oder im Hautbereich haben, in die/den Ihr Arzt injizieren will
      • wenn Sie eine Herzerkrankung haben (Herz- oder Gefäßerkrankung)
      • wenn Sie an Krampfanfällen leiden oder gelitten haben
      • wenn Sie an einer Augenerkrankung, die Engwinkel-Glaukom genannt wird (hoher Druck im Auge), leiden oder man Ihnen mitgeteilt hat, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko besteht, an diesem Glaukomtyp zu erkranken
      • wenn Sie wegen einer überaktiven Blase mit Harninkontinenz behandelt werden sollen und Sie ein Mann sind und Anzeichen und Symptome von Harnabflussstörungen wie Schwierigkeiten beim Wasser (Urin) lassen oder einen schwachen oder unterbrochenen Urinstrahl haben.
    • Nach der Anwendung
      • Kontaktieren Sie selbst oder Ihre Pflegekräfte sofort Ihren Arzt und suchen Sie medizinische Behandlung, wenn bei Ihnen eines der folgenden Symptome auftritt:
        • Schwierigkeiten beim Atmen, Schlucken oder Sprechen
        • Nesselsucht, Schwellungen einschließlich Schwellungen im Gesicht oder im bzw. am Hals, pfeifendes Atmen, Ohnmachtsgefühl und Kurzatmigkeit (mögliche Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion).
    • Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
      • Wie bei anderen Injektionen ist es möglich, dass es zu Infektionen, Schmerzen, Schwellungen, Brennen und Stechen, einer erhöhten Empfindlichkeit, Druckempfindlichkeit, Rötung und/oder Blutung/Bluterguss an der Injektionsstelle kommen kann.
      • Es wurden Nebenwirkungen berichtet, die mit der Ausbreitung des Toxins an vom Applikationsort entfernte Stellen in Zusammenhang stehen könnten (z. B. Muskelschwäche, Schwierigkeiten beim Schlucken oder versehentliches Verschlucken von Essen oder Flüssigkeit in die Atemwege). Dieses besondere Risiko ist bei den Patienten am größten, die an Grunderkrankungen leiden, die sie anfälliger für diese Symptome machen.
      • Wenn Sie die Injektionen zu oft oder in zu hoher Dosierung bekommen, ist es möglich, dass bei Ihnen Muskelschwäche und Nebenwirkungen aufgrund der Ausbreitung des Toxins auftreten oder dass Ihr Körper beginnt, Antikörper zu bilden, die die Wirkung des Präparates vermindern.
      • Falls das Arzneimittel für eine Behandlung angewendet wird, die nicht aufgeführt wird, kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen, insbesondere bei Patienten, die schon Schluckbeschwerden oder ausgeprägte Schwächezustände haben.
      • Wenn Sie längere Zeit vor Beginn der Behandlung nicht viel Bewegung hatten, dann sollten Sie nach den Injektionen körperliche Aktivitäten langsam wieder beginnen.
      • Dieses Arzneimittel ist wahrscheinlich nicht geeignet, Bewegungseinschränkungen von Gelenken zu verbessern, wenn der das Gelenk umgebende Muskel seine Dehnungsfähigkeit verloren hat.
      • Es darf nicht zur Behandlung anhaltender Muskelkrämpfe im Fußgelenk bei erwachsenen Patienten nach einem Schlaganfall verwendet werden, wenn keine Verbesserung der Funktion (z. B. beim Gehen) oder der Symptome (z. B. Schmerzen) bzw. keine Erleichterung bei der Pflege des Patienten erwartet werden können. Wenn Ihr Schlaganfall mehr als 2 Jahre zurückliegt oder Ihre Muskelkrämpfe im Fußgelenk weniger schwer ausgeprägt sind, können die Besserungen in Hinblick auf Aktivitäten, wie etwa das Gehen, begrenzt sein. Außerdem wird der Arzt bei Patienten, bei denen eine größere Wahrscheinlichkeit zu stürzen vorliegt, entscheiden, ob die Behandlung angemessen ist.
      • Das Arzneimittel sollte für die Behandlung von Muskelkrämpfen im Fußgelenk nach einem Schlaganfall nur nach Bewertung durch Ärzte mit entsprechender Erfahrung im Management der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten angewendet werden.
      • Wenn es zur Behandlung anhaltender Muskelkrämpfe im Augenlid angewendet wird, kann das zu verringertem Blinzeln führen, was der Augenoberfläche schaden könnte. Um das zu verhindern, kann es sein, dass Sie Augentropfen, Salben, weiche Verbandkontaktlinsen oder zum Verschließen des Auges sogar eine schützende Augenklappe benötigen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob dieses erforderlich ist.
      • Wenn das Arzneimittel zur Kontrolle von Harninkontinenz verwendet wird, wird Ihnen Ihr Arzt vor und nach der Behandlung Antibiotika verordnen, um Harnwegsinfekten vorzubeugen.
      • Wenn Sie vor der Injektion keinen Katheter verwendet haben, erfolgt ungefähr 2 Wochen nach der Injektion ein erneuter Arztbesuch. Sie werden gebeten, Harn zu lassen. Anschließend wird das Volumen des verbliebenen Harns in der Blase per Ultraschalluntersuchung ermittelt. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Wiederholung dieses Tests in den darauffolgenden 12 Wochen notwendig ist. Da es notwendig sein kann, dass Sie mit der Verwendung eines Katheters beginnen müssen, müssen Sie Ihren Arzt kontaktieren, falls Sie zu irgendeinem Zeitpunkt nicht in der Lage sind, Harn zu lassen.
      • Ungefähr ein Drittel aller Patienten mit Harninkontinenz aufgrund von Blasenproblemen im Zusammenhang mit Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose, die vor einer Behandlung keinen Katheter verwendet haben, müssen nach der Behandlung einen Katheter verwenden. Ungefähr 6 von 100 Patienten mit Harninkontinenz aufgrund einer überaktiven Blase müssen nach der Behandlung einen Katheter verwenden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Schwindel, Schläfrigkeit, Müdigkeit oder Sehstörungen verursachen. Sollten diese Wirkungen bei Ihnen auftreten, dann dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

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