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CABERGOLIN Teva 0,5 mg Tabletten

CABERGOLIN Teva 0,5 mg Tabletten
PZN: 09191823
Menge: 8 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: Teva GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 41,47 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.5 mg Cabergolin
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Prolaktinhemmer bezeichnet werden.
  • Es verhindert die Milchbildung, indem es die Spiegel eines Hormons mit der Bezeichnung Prolaktin vermindert.
  • Das Präparat kann auch zur Senkung übermäßig hoher Mengen des Hormons Prolaktin im Blut angewendet werden.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosis wird von Ihrem Arzt festgelegt, der diese individuell für Sie anpasst.
  • Zum Abstillen
    • Die übliche Dosis beträgt 2 Tabletten (entsprechend 1 mg Cabergolin) innerhalb von 24 Stunden nach der Entbindung.
  • Zur Senkung der Prolaktin-Konzentration im Körper
    • Im Allgemeinen wird die Behandlung mit 1 Tablette (entsprechend 0,5 mg Cabergolin pro Woche) begonnen; danach sind jedoch gegebenenfalls höhere Dosen erforderlich.
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Ihre Tabletten einnehmen müssen.
    • Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Es ist wichtig, nicht zu viele Tabletten einzunehmen. Suchen Sie die nächste Krankenhaus-Notaufnahme oder einen Arzt auf, wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben sollten oder wenn Sie glauben, dass ein Kind diese Tabletten geschluckt hat.
    • Anzeichen einer Überdosierung sind unter anderem Übelkeit, Erbrechen, erniedrigter Blutdruck, Magenschmerzen, Veränderungen des Verhaltens, Verwirrtheit und Halluzinationen (Sehen nicht vorhandener Dinge). Nehmen Sie diese Gebrauchsinformation und alle Tabletten mit, die Sie noch haben, um diese dem Arzt zu zeigen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die rechtzeitige Einnahme einer Dosis dieses Arzneimittels vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie dies bemerken.
    • Wenn es jedoch fast an der Zeit ist, die nächste Dosis einzunehmen, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis wie üblich ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme von Cabergolin abbrechen, können sich die Symptome Ihrer Krankheit verschlimmern. Daher sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie die Behandlung abbrechen.
    • Da es mehrere Tage dauert, bis Cabergolin vollständig aus dem Blutkreislauf ausgeschieden ist, können sich die Wirkungen über einen Zeitraum von 2 Wochen verschlechtern, was zu einer vermehrten Milchbildung führen kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten sind möglichst mit den Mahlzeiten einzunehmen, um bestimmte Nebenwirkungen wie z.B. Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen zu verringern.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen können bei Ihnen auftreten:
    • Unfähigkeit, dem Impuls, Trieb oder der Versuchung zu widerstehen, bestimmte Handlungen auszuführen, die Sie selbst oder andere schädigen könnten, wie z.B.:
      • Starker Impuls zu übermäßigem Spielen trotz schwerwiegender persönlicher oder familiärer Konsequenzen.
      • Verändertes oder erhöhtes sexuelles Interesse und Verhalten, das erhebliche Besorgnis bei Ihnen oder anderen hervorruft, z.B. verstärktes sexuelles Verlangen.
      • Unkontrollierbares übermäßiges Einkaufen oder Geldausgeben.
      • Fressattacken (Verzehr großer Nahrungsmittelmengen in einem kurzen Zeitraum oder Esszwang (Verzehr größerer Nahrungsmittelmengen als normal und größerer Nahrungsmittelmengen, als für das Stillen des Hungers erforderlich ist).
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie irgendeine dieser Verhaltensweisen bei sich bemerken; er wird mit Ihnen darüber sprechen, wie Sie mit diesen Symptomen umgehen oder wie diese vermindert werden können.
  • Bei der Anwendung zum Abstillen treten bei ungefähr 14 von 100 Patientinnen in irgendeiner Form Nebenwirkungen auf. Die häufigsten Nebenwirkungen sind niedriger Blutdruck, Schwindel und Kopfschmerzen. Bei der Behandlung erhöhter Prolaktin-Spiegel sind Nebenwirkungen häufiger, da die Tabletten über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Dann treten bei ungefähr 70 von 100 Patientinnen Nebenwirkungen auf; in der Mehrzahl der Fälle klingen diese Nebenwirkungen nach ungefähr 2 Wochen wieder ab oder werden schwächer.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10):
    • Herzklappenveränderungen und andere kardiale Erkrankungen, z. B. Herzbeutelentzündung (Perikarditis) oder Erguss von Flüssigkeit im Herzbeutel (Perikarderguss). Folgende Beschwerden können frühe Anzeichen dafür sein: Atembeschwerden, Kurzatmigkeit, Brust- oder Rückenschmerzen und geschwollene Beine. Wenn eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftritt, müssen Sie dies sofort Ihrem Arzt mitteilen.
    • Benommenheit/Schwindel, Kopfschmerzen
    • Übelkeit, Bauchschmerzen, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
    • Müdigkeit, körperliche Schwäche
  • Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100):
    • Schläfrigkeit (starke Benommenheit)
    • niedriger Blutdruck (der zu Schwindel führen kann, insbesondere beim Aufstehen)
    • Depression, Schlafstörungen
    • Erbrechen, Verstopfung
    • Brustschmerzen
    • Gesichtsröte
    • Brustschmerzen (Angina pectoris)
    • Halluzinationen
    • Hitzewallungen
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1000):
    • Probleme mit Ihren Blutgefäßen
    • Sehstörungen
    • Nasenbluten
    • Beinkrämpfe
    • Ohnmacht
    • Prickeln und Kribbeln im Körper
    • Palpitationen (Anstieg der Herzfrequenz)
    • Abnahme des Hämoglobinwerts (Ihr Arzt wird dies anhand von Bluttests feststellen)
    • Lungenfibrose (Symptome sind Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, begrenzte Beweglichkeit des Brustkorbs), Erguss von Flüssigkeit in die Lunge (Pleuraerguss)
  • Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 10 000):
    • Schmerzen im Oberbauch
    • Krämpfe in den Fingern und Waden
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Plötzliche Einschlafattacken und aggressives Verhalten
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bestimmte Arzneimittel, die zur Blutdrucksenkung verwendet werden und bestimmte Arzneimittel (z. B. Phenothiazine, Butyrophenone, Thioxanthene), die zur Behandlung von psychischen Krankheiten (Schizophrenie oder Psychosen) angewendet werden, können die Wirkung von Cabergolin beeinträchtigen, wenn sie gleichzeitig mit diesem Arzneimittel eingenommen werden. Der behandelnde Arzt sollte daher über die gleichzeitige Einnahme solcher Arzneimittel informiert sein.
    • Es gibt andere Arzneimittel wie andere Ergotalkaloide, Arzneimittel gegen Erbrechen (Metoclopramid) und Makrolidantibiotika (wie z.B. Erythromycin), die die Wirkung und Verträglichkeit des Arzneimittels beeinträchtigen können.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel ist möglichst zu den Mahlzeiten einzunehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Cabergolin oder andere Mutterkornalkaloid-Abkömmlinge (z.B. Bromocriptin) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie eine Psychose haben (oder in der Vergangenheit hatten) oder wenn bei Ihnen das Risiko für eine Psychose nach der Entbindung besteht
    • wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden
    • wenn Sie während der Schwangerschaft eine Schwellung der Hände und Füße sowie Bluthochdruck haben (Präeklampsie, Eklampsie)
    • wenn Sie einen Bluthochdruck haben, der nicht ausreichend behandelt ist, oder nach der Entbindung Bluthochdruck haben
    • wenn Sie bereits in der Vergangenheit bei der Anwendung von Dopamin-Agonisten (z. B. Bromocriptin, Pergolid) Nebenwirkungen hatten, die die Lunge betrafen, wie z. B. eine Fibrose
    • wenn Sie über längere Zeit hinweg mit dem Arzneimittel behandelt werden und fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz betrafen bzw. betreffen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Für die Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Sie sollten sich daher vor Beginn der Behandlung an Ihren Arzt wenden, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten. Wenn Sie mit dem Präparat behandelt werden und in diesem Zeitraum schwanger werden, müssen Sie die Behandlung beenden und so schnell wie möglich Ihren Arzt aufsuchen.
    • Bevor Sie mit der Einnahme beginnen, sollten Sie ausschließen, dass Sie schwanger sind. Zudem sollten Sie vermeiden, innerhalb des Monats nach Absetzen des Arzneimittels schwanger zu werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Cabergolin in die Muttermilch übertritt. Das Arzneimittel sollte nicht von Müttern eingenommen werden, die ihre Kinder stillen möchten, da es die Milchbildung verhindert.
    • Da das Präparat die Milchproduktion unterbindet, sollten Sie es nicht einnehmen, wenn sie beabsichtigen zu stillen.
    • Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen müssen, sollten Sie Ihr Kind auf andere Weise ernähren.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Wenn Sie eines der folgenden gesundheitlichen Probleme haben, müssen Sie Ihren Arzt informieren, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, da das Arzneimittel für Sie möglicherweise nicht geeignet ist:
      • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
      • Magengeschwür oder Blutung im Magen-Darm-Trakt (diese Krankheit kann zu schwarzem Stuhl oder zu Erbrechen mit Blutbeimischung führen)
      • Einschränkung der Nierenfunktion
      • Raynaud-Krankheit (bei Kälte werden die Finger und Zehen weißlich-blau, pulslos, kalt, gefühllos und ungelenk)
      • niedriger Blutdruck
      • schwerwiegende Brustbeschwerden (z. B. Schmerzen im Brustkorb beim Atmen, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, Entzündung oder Infektion der Lunge)
      • wenn bei Ihnen fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz, Ihre Lunge, die Nieren oder Ihren Bauchraum betrafen bzw. betreffen. Falls Sie das Arzneimittel längere Zeit erhalten, prüft Ihr Arzt vor Beginn der Behandlung, ob Ihr Herz, Ihre Lunge und Ihre Nieren in gutem Zustand sind. Er/sie erstellt außerdem vor Beginn der Behandlung und in regelmäßigen Abständen während der Behandlung ein Echokardiogramm (Durchführung einer Ultraschalluntersuchung des Herzens). Sollten fibrotische Reaktionen auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden.
      • Schwere psychische Erkrankung in der Vergangenheit, insbesondere psychotische Erkrankungen
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder Ihre Familie/Betreuer bemerken, dass Sie einen Drang oder Verlangen danach entwickeln, sich auf für Sie ungewohnte Weise zu verhalten, und Sie dem Impuls, Trieb oder der Versuchung nicht widerstehen können, bestimmte Handlungen auszuführen, die Sie selbst oder andere schädigen könnten. Hierbei handelt es sich um so genannte Impulskontrollstörungen, die sich in Verhalten wie Spielsucht, übermäßigem Essen oder Geldausgeben, einem anormal starken sexuellen Verlangen oder vermehrten sexuellen Gedanken oder Gefühlen äußern können. Möglicherweise muss Ihr Arzt dann Ihre Dosis anpassen oder absetzen.
    • Die Auswirkung von Alkohol auf die Verträglichkeit von Cabergolin ist unbekannt.
    • Eine bestehende Unfruchtbarkeit kann bei Frauen, die das Arzneimittel einnehmen, rückgängig gemacht werden und es kann eine Schwangerschaft eintreten, bevor sich Ihr Menstruationszyklus normalisiert hat. Daher wird ein Schwangerschaftstest mindestens alle 4 Wochen sowie nach Wiederkehr der Menstruation jedes Mal dann, wenn sich die Menstruation um mehr als drei Tage verzögert, empfohlen. Es sind während der Behandlung sowie nach Absetzen der Behandlung bis zur Normalisierung des Zyklus geeignete Verhütungsmaßnahmen anzuwenden (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweise").
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels wurde bei Personen unter 16 Jahren nicht ermittelt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit bei einigen Menschen beeinträchtigen. Dies sollte in Fällen berücksichtigt werden, bei denen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erforderlich ist, z.B. beim Führen eines Kraftfahrzeugs und bei Präzisionsarbeiten.
    • Das Arzneimittel kann zu übermäßiger Schläfrigkeit und plötzlichem Einschlafen führen. Betroffene Personen sollten daher solange weder ein Fahrzeug führen noch an Aktivitäten teilnehmen, bei denen eine verminderte Aufmerksamkeit ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Verletzungen (z.B. beim Bedienen von Maschinen) mit sich bringt, bis diese wiederkehrenden Einschlafereignisse und die übermäßige Schläfrigkeit nicht mehr auftreten.

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