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DONEPEZILHYDROCHLORID Actavis 10 mg Schmelztabl.

DONEPEZILHYDROCHLORID Actavis 10 mg Schmelztabl.
PZN: 09232568
Menge: 98 St
Darreichung: Schmelztabletten
Marke:
Hersteller: PUREN Pharma GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

28 St

98 St

€ 61,44 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 10 mg Donepezil hydrochlorid
  • 9.12 mg Donepezil
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Acetylcholinesterase-Hemmer bezeichnet werden. Donepezil erhöht den Spiegel einer Substanz (Acetylcholin) im Hirn, die an der Gedächtnisfunktion beteiligt ist, indem es den Abbau von Acetylcholin verlangsamt.
  • Es wird zur Behandlung der Demenz-Symptome bei Patienten angewendet, bei denen leichte bis mittelschwere Demenz vom Alzheimer-Typ diagnostiziert wurde. Die Symptome schließen zunehmenden Gedächtnisverlust, Verwirrtheit und Verhaltensänderungen ein. Als Folge davon empfinden es Patienten, die an Alzheimer- Demenz erkrankt sind, als zunehmend schwierig, die normalen täglichen Aufgaben zu bewältigen.
  • Das Arzneimittel ist nur zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist
    • Erwachsene und ältere Patienten
      • Anfangsdosis: 5 mg jeden Abend
      • Diese Dosis kann mit 10 mg nicht erreicht werden. Um die Behandlung zu beginnen, steht Donepezil 5 mg zur Verfügung.
      • Nach einem Monat: Erhöhung der Dosis auf 1 Schmelztablette (10 mg) jeden Abend möglich
      • Höchstdosis: 1 Schmelztablette (10 mg) jeden Abend
    • Ändern Sie die Dosis nicht ohne Anweisung Ihres Arztes.
    • Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion
      • Sie können die übliche Dosis einnehmen, wie oben beschrieben. Eine Anpassung ist nicht erforderlich.
    • Patienten mit leicht bis mäßig beeinträchtigter Leberfunktion
      • Vor einer Dosiserhöhung wird Ihr Arzt überprüfen, wie gut Sie das Arzneimittel vertragen.
    • Patienten mit stark beeinträchtigter Leberfunktion
      • Ihr Arzt entscheidet, ob Donepezil für Sie geeignet ist. Patienten mit einer schweren Lebererkrankung sollten Donepezil nicht einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie anweisen, wie lange Sie Ihre Tabletten einnehmen sollten. Zur Überprüfung Ihrer Behandlung und Beurteilung Ihrer Symptome müssen Sie von Zeit zu Zeit Ihren Arzt aufsuchen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Nehmen Sie nicht mehr als 10 mg Donepezilhydrochlorid täglich ein.
    • Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten.
    • Wenn Sie Ihren Arzt nicht erreichen, kontaktieren Sie unverzüglich die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses. Nehmen Sie die Schmelztabletten, die Gebrauchsinformation und/oder den Umkarton mit in das Krankenhaus, damit der Arzt weiß, was eingenommen wurde.
    • Symptome einer Überdosierung können sein Übelkeit, Erbrechen, vermehrter Speichelfluss, Schwitzen, niedriger Puls, niedriger Blutdruck (Benommenheit oder Schwindel im Stehen), Atemprobleme, Bewusstlosigkeit und Krampfanfälle.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie einfach am nächsten Tag die übliche Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Dosis nachzuholen.
    • Wenn Sie die Einnahme Ihrer Schmelztabletten für länger als eine Woche vergessen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, bevor Sie weitere Schmelztabletten einnehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Einnahme der Schmelztabletten nicht ohne Anweisung Ihres Arztes.
    • Wenn die Behandlung beendet wird, können die positiven Effekte der Behandlung schrittweise zurückgehen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Schmelztabletten abends vor dem Schlafengehen ein. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Legen Sie die Schmelztablette auf die Zunge und lassen Sie die Schmelztablette zergehen, bevor Sie die Schmelztablette mit oder ohne Wasser schlucken, je nachdem was Sie bevorzugen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen
    • Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie diese schweren Nebenwirkungen bemerken. Möglicherweise brauchen Sie dringend ärztliche Behandlung.
      • Leberschäden, z. B. Hepatitis. Zu den Symptomen einer Hepatitis zählen Übelkeit oder Erbrechen, Appetitlosigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber, Juckreiz, Gelbfärbung von Haut und Augen sowie Dunkelfärbung des Urins (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000).
      • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Die Symptome eines Geschwürs sind Magenschmerzen und Magenbeschwerden (Verdauungsstörung) im Bereich zwischen Nabel und Brustbein (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000).
      • Blutungen im Magen oder im Darm. Dabei kann es zu einem schwarzen, teerartigen Stuhl oder zu einer sichtbaren Blutung aus dem After kommen (tritt wahrscheinlich bei weniger als 1 von 100 Behandelten auf).
      • Krampfanfälle oder Konvulsionen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000).
      • Fieber mit Muskelsteifigkeit, Schwitzen oder Veränderungen des Bewusstseins (sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom) betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000).
  • Berichtete Nebenwirkungen, aufgelistet nach Häufigkeiten
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen)
      • Durchfall
      • Übelkeit
      • Kopfschmerzen
    • Häufig (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)
      • Muskelkrämpfe
      • Müdigkeit
      • Schlafstörungen (Insomnie)
      • Erkältung
      • Appetitlosigkeit
      • Halluzinationen (Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen)
      • Ungewöhnliche Träume und Albträume
      • Erregungszustände
      • aggressives Verhalten
      • Ohnmacht
      • Schwindel
      • Magenbeschwerden
      • Ausschlag
      • Juckreiz
      • Harninkontinenz
      • Schmerzen
      • Unfälle (Patienten können anfälliger für Stürze und versehentliche Verletzungen sein)
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 Behandelten von 100 betreffen)
      • Langsamer Herzschlag
    • Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen)
      • Zittern, Steifigkeit oder unkontrollierbare Bewegungen, insbesondere des Gesichts und der Zunge, aber auch der Gliedmaßen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben. Dies beinhaltet auch solche Arzneimittel, die sie sich selbst in der Apotheke gekauft haben und die Ihnen nicht Ihr Arzt verschrieben hat. Das Gleiche gilt für Arzneimittel, die Sie evtl. zukünftig zusätzlich zu diesem Arzneimittel einnehmen werden. Das ist wichtig, da diese Arzneimittel die Wirkung von Donepezil verringern oder verstärken können.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt insbesondere mit, wenn Sie folgende Arten von Arzneimitteln einnehmen:
      • Andere Arzneimittel zur Behandlung der Alzheimer Demenz z. B. Galantamin
      • Schmerzmittel oder Arzneimittel zur Behandlung von Arthritis z. B. Acetylsalicylsäure, nicht steroidale Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac
      • Anticholinergika, z. B. Tolterodin
      • Antibiotika z. B. Erythromycin, Rifampicin
      • Antimykotika z. B. Ketoconazol
      • Antidepressiva z. B. Fluoxetin
      • Antikonvulsiva z. B. Phenytoin, Carbamazepin
      • Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen z. B. Chinidin, Beta-Blocker (Propanolol und Atenolol)
      • Muskelrelaxantien z. B. Diazepam, Succinylcholin
      • Allgemeinanästhetika
      • Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel z. B. pflanzliche Arzneimittel
    • Wenn bei Ihnen eine Operation mit Vollnarkose ansteht, dann informieren Sie Ihren Arzt und den Anästhesisten darüber, dass Sie Donepezil einnehmen. Das ist wichtig, da Ihre Medikation die benötigte Menge des Anästhetikums beeinflussen kann.
    • Patienten mit Nierenerkrankungen oder leichten bis mittelschweren Lebererkrankungen können Donepezil einnehmen. Informieren Sie vorher ihren Arzt darüber, dass Sie eine Nieren- oder Lebererkrankung haben. Patienten mit einer schweren Lebererkrankung sollten das Präparat nicht einnehmen.
    • Nennen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker den Namen Ihres Betreuers. Ihr Betreuer wird Ihnen helfen Ihre Arzneimittel bestimmungsgemäß einzunehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsaufnahme beeinflusst die Wirkung nicht. Donepezil sollte nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol dessen Wirkung beeinflussen kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen
      • Donepezilhydrochlorid,
      • Piperidinderivate (dem Donepezil ähnliche Stoffe) oder
      • einen der sonstigen Bestandteile sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Das Arzneimittel darf nicht während der Stillzeit eingenommen werden. Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Wenn eine der folgenden Angaben auf Sie zutrifft, sollten Sie oder Ihr Betreuer Ihren Arzt oder Apotheker informieren:
      • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre
      • Krampfanfälle oder Konvulsionen, da Donepezil das Potential zur Auslösung von Krampfanfällen haben kann.
      • Herzerkrankungen (unregelmäßiger oder sehr langsamer Herzschlag)
      • Asthma oder andere chronische Lungenerkrankungen
      • Leberfunktionsstörungen oder Hepatitis
      • Blasenentleerungsstörungen oder leichte Nierenfunktionsstörungen Informieren Sie auch Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Die Alzheimer-Krankheit kann zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, führen. Sie dürfen diese Tätigkeiten nicht ausüben, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen bestätigt, dass Sie es ohne Sicherheitsbedenken tun können.
    • Dieses Arzneimittel kann Müdigkeit, Schwindel und Muskelkrämpfe hervorrufen, insbesondere bei Behandlungsbeginn und Dosiserhöhung. Wenn Sie davon betroffen sind, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.

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