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KOMBOGLYZE 2,5 mg/1000 mg Filmtabletten

Abbildung ähnlich
PZN: 09279009
Menge: 196 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: AstraZeneca GmbH
Alternative Packungsgrößen:

56 St

196 St

€ 145,28 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 779.86 mg Metformin
  • 1000 mg Metformin hydrochlorid
  • 2.5 mg Saxagliptin
  • 2.79 mg Saxagliptin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält zwei verschiedene Wirkstoffe mit den Namen
    • Saxagliptin, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die DPP-4-Inhibitoren (Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren) genannt wird, und Metformin, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die Biguanide genannt wird.
    • Beide gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man orale Antidiabetika (Antidiabetika zum Einnehmen) nennt.
  • Wofür das Arzneimittel angewendet wird
    • Das Präparat wird zur Behandlung einer Art von Diabetes angewendet, die als Typ-2-Diabetes bezeichnet wird.
  • Wie das Arzneimittel wirkt
    • Saxagliptin und Metformin wirken zusammen, um Ihren Blutzucker zu kontrollieren. Sie erhöhen den Insulinspiegel nach einer Mahlzeit. Sie vermindern auch die Zuckermenge, die Ihr Körper produziert. Zusammen mit einer Diät und Bewegung hilft dies, Ihren Blutzucker zu senken. das Arzneimittel kann allein oder zusammen mit einem Sulfonylharnstoff oder zusammen mit Insulin angewendet werden.
    • Um Ihren Diabetes zu kontrollieren, müssen Sie dennoch auf Ernährung und Bewegung achten, auch wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Daher ist es wichtig, dass Sie auch weiterhin die Ratschläge befolgen, die Ihr Arzt Ihnen hinsichtlich Ernährung und Bewegung erteilt.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wenn Ihr Arzt Ihnen das Arzneimittel zusammen mit einem Sulfonylharnstoff oder Insulin verschreibt, denken Sie bitte daran, dieses andere Arzneimittel wie vom Arzt verordnet anzuwenden, um das beste Ergebnis für Ihre Gesundheit zu erzielen.
  • Wie viel eingenommen werden soll
    • Die Menge, die Sie einnehmen werden, variiert in Abhängigkeit von Ihrer Erkrankung und den Dosierungen, die Sie derzeit von Metformin und/oder einzelnen Saxagliptin- und Metformin-Tabletten einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, welche Dosis Sie einnehmen sollen.
    • Die empfohlene Dosis beträgt zweimal täglich eine Tablette.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, suchen Sie umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken. Wenn es jedoch Zeit für die Einnahme der nächsten Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Nehmen Sie das Arzneimittel so lange ein, bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie die Einnahme beenden sollen. Dies hilft, Ihren Blutzucker unter Kontrolle zu halten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise
  • Dieses Arzneimittel ist zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie es mit einer Mahlzeit ein, um das Risiko einer Magenverstimmung zu verringern.
  • Ernährung und Bewegung
    • Um Ihren Diabetes zu kontrollieren, müssen Sie dennoch auf Ernährung und Bewegung achten, auch wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Es ist daher wichtig, dass Sie auch weiterhin die Ratschläge befolgen, die Ihnen Ihr Arzt hinsichtlich Ernährung und Bewegung erteilt hat. Insbesondere wenn Sie eine Diabetes-Diät zur Gewichtskontrolle einhalten, setzen Sie diese während der Einnahme fort.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Metformin, einer der Wirkstoffe, kann eine sehr seltene (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000), aber schwerwiegende Nebenwirkung verursachen, die „Laktatazidose" genannt wird. Dies ist ein Anstieg von Milchsäure im Blut, der zum Tod führen kann. Eine Laktatazidose ist ein medizinischer Notfall und muss in einem Krankenhaus behandelt werden. Dies kommt besonders bei Patienten vor, deren Nieren nicht richtig arbeiten.
  • Setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen einer „Laktatazidose" bemerken:
    • Kältegefühl oder Unwohlsein
    • Übelkeit oder Erbrechen oder Magenschmerzen
    • unerklärlicher Gewichtsverlust
    • Muskelkrämpfe
    • beschleunigte Atmung.
  • Beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken:
    • starke und anhaltende Schmerzen im Bauch (Oberbauchbereich), die möglicherweise bis in den Rücken ausstrahlen, sowie Übelkeit und Erbrechen. Dies könnten Anzeichen einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) sein.
  • Zu weiteren Nebenwirkungen gehören:
    • Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Kopfschmerzen
      • Muskelschmerzen (Myalgie)
      • Erbrechen oder Verdauungsstörungen (Dyspepsie)
      • Infektion der harnableitenden Wege (Harnwegsinfektion)
      • Infektion der oberen Atemwege
      • Nasen- oder Halsentzündungen, wie bei einer Erkältung oder bei Halsschmerzen
      • Magen- (Gastritis) oder Darmentzündung, manchmal durch eine Infektion hervorgerufen (Gastroenteritis)
      • Infektion der Nasennebenhöhlen, manchmal mit einem Gefühl von Schmerz und Druck hinter Wangen und Augen (Sinusitis)
      • Blähungen
      • Schwindel
      • Müdigkeit (Erschöpfung).
    • Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
      • Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten (erektile Dysfunktion).
  • Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Saxagliptin allein beobachtet wurden:
    • Häufig
      • Schwindel
      • Müdigkeit (Erschöpfung).
    • Bei einigen Patienten zeigte sich bei Blutuntersuchungen eine geringe Abnahme der Anzahl an bestimmten weißen Blutzellen (Lymphozyten). Zudem berichteten einige Patienten während der Einnahme von Saxagliptin über Hautausschlag und Hautreaktionen (Überempfindlichkeit).
    • Im Rahmen der Anwendung von Saxagliptin nach der Zulassung wurden weitere Nebenwirkungen gemeldet. Diese beinhalten schwerwiegende allergische Reaktionen (Anaphylaxie) und ein Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und Rachen, das Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann. Wenn Sie eine allergische Reaktion haben, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
    • Ihr Arzt verordnet Ihnen möglicherweise ein Arzneimittel zur Behandlung Ihrer allergischen Reaktion und ein anderes Arzneimittel gegen Ihren Diabetes.
  • Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Metformin allein beobachtet wurden:
    • Sehr häufig (betrifft mehr als 1 Behandelten von 10)
      • Übelkeit, Erbrechen
      • Durchfall oder Magenschmerzen
      • Appetitlosigkeit.
    • Häufig
      • metallischer Geschmack im Mund.
    • Sehr selten
      • erniedrigte Vitamin-B12-Spiegel
      • Leberprobleme (Hepatitis)
      • Hautrötung (Hautausschlag) oder Juckreiz.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
      • alkoholhaltige Arzneimittel
      • Cimetidin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden
      • Ketoconazol, das zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt wird
      • Bronchodilatatoren (Beta-2-Agonisten), die zur Behandlung von Asthma eingesetzt werden
      • Entwässerungstabletten („Diuretika"), die eingesetzt werden, um die Wassermenge, die Sie ausscheiden, zu erhöhen
      • Diltiazem, das bei Bluthochdruck eingesetzt wird
      • Rifampicin, ein Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen wie Tuberkulose
      • Kortikosteroide, die zur Behandlung von Entzündungen bei Erkrankungen wie Asthma und Arthritis verwendet werden
      • Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin, die zur Kontrolle von Anfällen (Krämpfen) oder chronischen Schmerzen eingesetzt werden.
    • Wenn eine der oben genannten Angaben auf Sie zutrifft oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Meiden Sie Alkohol während der Einnahme, da Alkohol das Risiko für eine Laktatazidose erhöhen kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Saxagliptin, Metformin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie eine schwerwiegende allergische Reaktion (Überempfindlichkeitsreaktion) gegen ein anderes ähnliches Arzneimittel hatten, das zur Kontrolle des Blutzuckers eingenommen wird. Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion können einschließen:
      • Hautausschlag
      • Erhabene, rote Flecken auf Ihrer Haut (Nesselsucht)
      • Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und Rachen, das Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann.
      • Wenn Sie diese Symptome haben, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt.
    • wenn Sie jemals ein diabetisches Koma hatten;
    • wenn Sie eine sogenannte diabetische Ketoazidose haben - eine Komplikation, die man bei Diabetes bekommen kann. Zu den Anzeichen gehören rascher Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen;
    • wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren oder Ihrer Leber haben;
    • wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder an einer Herzinsuffizienz leiden oder schwerwiegende Probleme mit Ihrem Blutkreislauf oder Atembeschwerden haben, die Anzeichen von Herzproblemen sein könnten;
    • wenn Sie eine schwere Infektion haben oder dehydratisiert sind (viel des Wassers in Ihrem Körper verloren haben);
    • wenn Sie stillen;
    • wenn Sie viel Alkohol trinken (entweder jeden Tag oder nur von Zeit zu Zeit);
    • wenn bei Ihnen eine Röntgenaufnahme geplant ist, bei der Ihnen ein Farbstoff gespritzt wird. Sie müssen Ihren Arzt informieren und die Einnahme zum Zeitpunkt der Röntgenaufnahme und für weitere 2 oder mehr Tage danach absetzen, je nachdem, wie Ihre Nieren arbeiten.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden könnten. Das Arzneimittel könnte das Ungeborene beeinträchtigen.
  • Stillzeit
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht, wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen, da Metformin in kleinen Mengen in die Muttermilch übertritt.
  • Fragen Sie vor der Anwendung jeglicher Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie Typ-1-Diabetes haben (Ihr Körper kein Insulin produziert). Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden, um diese Erkrankung zu behandeln;
      • wenn Sie eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse haben oder hatten;
      • wenn Sie Insulin anwenden oder ein Arzneimittel gegen Diabetes einnehmen, das man „Sulfonylharnstoff" nennt. Bei gleichzeitiger Anwendung eines von beiden zusammen mit dem Präparat wird Ihr Arzt möglicherweise die Dosis des Insulins oder des Sulfonylharnstoffs verringern, um zu niedrige Blutzuckerwerte zu vermeiden;
      • wenn Sie schon einmal allergische Reaktionen auf andere Arzneimittel hatten, die Sie zur Kontrolle Ihres Blutzuckers einnehmen;
      • wenn Sie eine Erkrankung haben oder ein Arzneimittel einnehmen, wodurch Ihre körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen geschwächt werden können;
      • wenn bei Ihnen eine Operation unter Narkose geplant ist. Sie sollten die Einnahme mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Eingriff unter Vollnarkose absetzen und erst mindestens 48 Stunden danach wieder aufnehmen; folgen Sie den Anweisungen Ihres Arztes vor dem Absetzen und der Wiederaufnahme Ihres Arzneimittels.
    • Diabetes-bedingte Hautschädigungen sind eine häufige Komplikation bei Diabetes. Bei Saxagliptin und bestimmten Arzneimitteln gegen Diabetes, die zu der gleichen Arzneimittelklasse wie Saxagliptin gehören, wurde das Auftreten von Hautausschlag beobachtet. Folgen Sie daher bei der Haut- und Fußpflege den Empfehlungen Ihres Arztes oder des Pflegepersonals.
    • Wenn eine der oben genannten Angaben auf Sie zutrifft oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
    • Nierenfunktionstests oder -kontrollen
      • Während der Behandlung:
        • Ihr Arzt wird überprüfen, wie gut Ihre Nieren arbeiten
        • dies geschieht mindestens einmal im Jahr.
      • Ihre Nierenfunktion wird öfter kontrolliert, wenn:
        • Sie älter sind
        • Ihre Nieren nicht so gut arbeiten, wie sie sollten (oder Gefahr laufen, sich zu verschlechtern).
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen. Es ist nicht bekannt, ob dieses Arzneimittel sicher und wirksam ist, wenn es bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet wird.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Saxagliptin und Metformin können einen geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen haben. Sollten Sie sich während der Behandlung schwindlig fühlen, führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Geräte oder Maschinen. Ein erniedrigter Blutzucker (Hypoglykämie) kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit beeinträchtigen, Maschinen zu bedienen oder ohne sicheren Halt zu arbeiten. Es besteht das Risiko einer Hypoglykämie, wenn dieses Arzneimittel in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet wird, die bekanntermaßen eine Hypoglykämie verursachen können, wie zum Beispiel Insulin und Sulfonylharnstoffe.

 

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