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ITRACONAZOL Aristo 100 mg Hartkapseln

Abbildung ähnlich
PZN: 09438212
Menge: 30 St
Darreichung: Hartkapseln
Marke:
Hersteller: Aristo Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 53,92 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel ITRACONAZOL Aristo 100 mg Hartkapseln

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 100 mg Itraconazol
Indikation/Anwendung
  • Itraconazol werden für die Behandlung von Pilzinfektionen von Vagina, Haut, Mund, Augen, Nägeln sowie der inneren Organe angewendet.
  • Der Wirkstoff Itraconazol gehört der folgenden Kategorie von pharmazeutisch-therapeutischen Arzneimitteln an: Antimykotikum zur systemischen Anwendung, Triazol-Derivate.
  • Itraconazol ist hoch wirksam gegen zahlreiche durch Hefen und Pilze verursachte Infektionen.
  • Es weist eine ausgeprägte Bindungsneigung zu stark keratinhältigen Geweben wie Haut und Nägeln sowie dem Scheidenwandgewebe auf.
Dosierung
  • Die Anzahl der Kapseln sowie die Dauer der Behandlung hängt von der Pilzart sowie dem von der Infektion betroffenen Bereich ab. Ihr Arzt wird Ihnen genau mitteilen, welche Dosis Sie einnehmen müssen.
  • In der folgenden Tabelle sind Beispiele üblicher Dosierungen aufgeführt:
  • Vaginalinfektionen
    • 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
      • Dauer: 1 Tag
    • oder 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 1x täglich
      • Dauer: 3 Tage
  • Hautinfektionen
    • 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 1x täglich
      • Dauer: 7 Tage
    • oder 1 Kapsel (100 mg Itraconazol) 1x täglich
      • Dauer: 15 Tage
  • Dauerbehandlung Nägel
    • 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 1x täglich
      • Dauer: 3 Monate
  • orale Infektionen
    • 1 Kapsel (100 mg Itraconazol) 1x täglich
      • Dauer: 15 Tage
  • Infektionen der inneren Organe
    • höhere Dosen
      • Dauer: längere Behandlungsdauer
  • Bei Nagelinfektionen wird sich Ihr Arzt je nach den spezifischen Anforderungen entweder für eine Dauer- oder Impulsbehandlung entscheiden:
    • Impulsbehandlung Nägel
      • Nur Zehnägel oder Zehnägel und Fingernägel
        • Woche 1: 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
        • Woche 2: kein Itraconazol
        • Woche 3: kein Itraconazol
        • Woche 4: kein Itraconazol
        • Woche 5: 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
        • Woche 6: kein Itraconazol
        • Woche 7: kein Itraconazol
        • Woche 8: kein Itraconazol
        • Woche 9: 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
        • Woche 10: Behandlung unterbrechen
      • Nur Fingernägel
        • Woche 1: 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
        • Woche 2: kein Itraconazol
        • Woche 3: kein Itraconazol
        • Woche 4: kein Itraconazol
        • Woche 5: 2 Kapseln (200 mg Itraconazol) 2x täglich
        • Woche 6: Behandlung unterbrechen
        • Woche 7: Behandlung unterbrechen
        • Woche 8: Behandlung unterbrechen
        • Woche 9: Behandlung unterbrechen
        • Woche 10: Behandlung unterbrechen
  • Wann können Sie mit Ergebnissen rechnen?
    • Arzneimittel erzielen keine sofortige Wirkung.
    • Durch Hautinfektionen verursachte Wunden klingen in der Regel wenige Wochen nach Abschluss der Behandlung ab. Dieser Vorgang ist typisch für durch Pilze verursachte Wunden, da das Arzneimittel den Pilz beseitigt, die Wunden jedoch erst abklingen, sobald sich die Haut erneuert hat.
    • Nagelschäden verschwinden erst sechs bis neun Monate nach der Behandlung, da das Arzneimittel den Pilz beseitigt, der neue Nagel jedoch mehrere Monate zum Nachwachsen benötigt.
    • Bitte seien Sie nicht beunruhigt, wenn Sie während der Behandlung keine Besserung feststellen können.
    • Der Wirkstoff verbleibt über mehrere Monate hinweg in Ihren Nägeln und übt seine Wirkung aus.
    • Unterbrechen Sie die Behandlung, sobald Ihr Arzt Ihnen dies mitteilt, auch wenn keine augenscheinliche Besserung zu erkennen ist.
    • Bei Infektionen der inneren Organe können höhere Dosen sowie ein längerer Behandlungszeitraum erforderlich sein.
    • Vergessen Sie nicht, Ihre Medikation einzunehmen.
    • Bitte befolgen Sie diese Gebrauchsanweisungen, es sei denn, Sie haben von Ihrem Arzt andere Anweisungen erhalten.
    • Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, wie lange Sie Itraconazol einnehmen sollen.
    • Bitte unterbrechen Sie die Behandlung nicht, bevor Sie von Ihrem Arzt die Anweisung erhalten, dies zu tun, da der Genesungsprozess andernfalls nicht ordnungsgemäß abgeschlossen wird.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Holen Sie umgehend bei Ihrem Arzt oder Apotheker Rat ein, wenn Sie eine größere Menge Itraconazol eingenommen haben, als Sie sollten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Holen Sie die versäumte Dosis so schnell wie möglich nach. Steht der Einnahmezeitpunkt der nächsten Dosis jedoch kurz bevor, holen Sie die versäumte Dosis nicht nach und fahren Sie mit Ihrem üblichen Einnahmerhythmus fort. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um die vergessene Einzeldosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zur Erzielung einer optimalen Absorption muss Itraconazol unmittelbar nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Kapseln sollten mit etwas Wasser geschluckt werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel können Itraconazol Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Brechen Sie die Anwendung von Itraconazol ab und benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der Folgenden Nebenwirkungen bemerken oder vermuten. Möglicherweise benötigen Sie dringend ärztliche Hilfe.
  • Plötzliche Zeichen einer Allergie wie Ausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), schwere Hautreizungen, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder anderen Körperteilen. Dabei kann es sich zum Zeichen einer schweren allergischen Reaktion handeln. Dies geschieht bei nur wenigen Menschen.
  • Schwere Hautveränderungen mit Abschälen der Haut und/oder Ausschlag mit kleinen Pusteln (zusammen mit Fieber) oder Bläschenbildung auf der Haut, im Mund, an den Augen und Genitalien, mit Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl (die genaue Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt).
  • Kribbeln, Taubheit oder Schwäche in Ihren Armen und Beinen (die genaue Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt).
  • Schwerer Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, ungewöhnliche Müdigkeit, Magenschmerzen, Muskelschwäche, Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes (Gelbsucht), ungewöhnlich dunkler Urin, heller Stuhl oder Haarausfall. Dabei kann es sich um Zeichen einer Lebererkrankung handeln. Diese Nebenwirkung tritt nur bei wenigen Menschen auf.
  • Atemnot, unvorhergesehene Gewichtszunahme, Anschwellen von Beinen oder Bauch, ungewöhnliche Müdigkeit, nächtliches Aufwachen mit Atemnot. Dabei kann es sich um Zeichen einer Herzinsuffizienz handeln. Atemnot kann auch ein Zeichen von Flüssigkeit in der Lunge sein (diese Nebenwirkung tritt nur bei wenigen Menschen auf).
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
    • Häufig (bei weniger als 1 von 10 Behandelten)
      • Magenschmerzen, Übelkeit
    • Gelegentlich (bei weniger als 1 von 100 Behandelten)
      • Probleme mit der Periode
      • Kopfschmerzen, Schwindel
      • Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen
      • Schwellungen aufgrund von Flüssigkeit unter der Haut
      • Ungewöhnlicher Haarausfall oder Haarausdünnung (Alopezie)
      • Rote, juckende, schuppende oder sich abschälende Haut
    • Selten (bei weniger als 1 von 1000 Behandelten)
      • Erhöhung der Leberfunktionswerte (gemessen im Blut)
      • Bestimmte Blutveränderungen, die das Risiko von Blutungen, Blutergüssen oder Infektionen erhöhen können
      • Ohrgeräusche
      • Starke Oberbauchschmerzen, oft zusammen mit Übelkeit und Erbrechen
      • Fieber oder erhöhte Temperatur
  • Die folgenden Nebenwirkungen werden berichtet; ihre genaue Häufigkeit kann jedoch nicht angegeben werden, weshalb ihre Häufigkeit als nicht bekannt eingestuft wird:
    • Hohe Spiegel von Triglyzeriden im Blut (ermittelt durch Blutuntersuchungen)
    • Muskel- und Gelenkschmerzen
    • Erektionsprobleme
    • Empfindlichkeit der Haut gegen Licht
    • Hörverlust (möglicherweise andauernd)
    • Niedrige Kaliumkonzentration im Blut (Festgestellt durch Blutuntersuchungen)
    • Unerwarteter Abgang von Urin oder häufigerer Harndrang
    • Sehprobleme einschließlich Verschwommensehen und Doppeltsehen
  • Wenn Sie andere Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme von Itraconazol mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie irgendwelche anderen Arzneimittel einnehmen oder vor Kurzem eingenommen haben. Dies umfasst auch frei verkäufliche Arzneimittel oder pflanzliche Präparate.
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel insbesondere nicht ein und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel gegen Heuschnupfen oder Allergien (Terfenadin, Astemizol oder Mizolastin)
      • Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels (Atorvastatin, Lovastatin oder Simvastatin
      • Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Chinidin oder Dofetilid)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (vernichtender Schmerz im Brustkorb) und Bluthochdruck (Bepridil und Nisoldipin)
      • Arzneimittel gegen Migränekopfschmerz (Eletriptan, Dihydroergotamin und Ergotamin)
      • Cisaprid - gegen Verdauungsprobleme
      • Ergometrin (Ergonovin) und Methylergometrin (Methylergonovin) - werden nach einer Entbindung angewendet
      • Levacetylmethadol - zur Behandlung von Medikamentenmissbrauch (Opiatabhängigkeit)
      • Midazolam (zum Einnehmen) oder Triazolam - gegen Angstzustände oder als Schlafmittel
      • Pimozid und Sertindol - gegen Erkrankungen, die Gedanken, Gefühle und Verhalten beeinträchtigen
    • Wenn Sie eines der oben genannten Arzneimittel anwenden, beginnen Sie nicht mit der Einnahme von Itraconazol und halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt.
    • Bevor Sie mit der Einnahme eines der folgenden Arzneimittel beginnen oder falls Sie bereits mit der Einnahme begonnen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Diese Arzneimittel können die Wirkung von Itraconazol beeinträchtigen:
      • Arzneimittel gegen Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin oder Isoniazid)
      • Arzneimittel gegen Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital
      • Johanniskraut (ein pflanzliches Arzneimittel). Nehmen Sie Itraconazol nicht innerhalb eines Zeitraums von 2 Wochen nach der Einnahme dieser Arzneimittel ein.
      • Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen, Magengeschwür oder Sodbrennen können die Säureproduktion im Magen beeinträchtigen. Es muss genug Säure in Ihrem Magen vorhanden sein, um zu gewährleisten, dass Ihr Körper das Arzneimittel verwerten kann. Aus diesem Grund sollten Sie diese anderen Arzneimittel nicht früher als zwei Stunden nach der Einnahme von Itraconazol einnehmen. Wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die Magensäureproduktion unterbinden, sollten Sie das Arzneimittel mit einem Glas Cola einnehmen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie eines der oben genannten Arzneimittel einnehmen oder falls Sie bereits mit der Einnahme begonnen haben. Sie könnten die Wirkung von Itraconazol beeinträchtigen.
    • Bevor Sie mit der Einnahme eines der folgenden Arzneimittel beginnen oder falls Sie bereits mit der Einnahme begonnen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Möglicherweise muss die Dosis von Itraconazol oder der anderen Arzneimittel geändert werden:
      • Arzneimittel gegen Angstzustände oder zur Schlafförderung (Tranquillizer) wie Buspiron, Alprazolam oder Brotizolam
      • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs wie Busulphan, Docetaxel, Trimetrexat und eine Gruppe von Arzneimitteln mit der Bezeichnung „Vincaalkaloide"
      • Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (Gerinnungshemmer) wie Warfarin
      • Arzneimittel gegen HIV-Infektion wie Ritonavir, Indinavir und Saquinavir.
      • Diese werden „antivirale Proteasehemmer" genannt
      • Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen (Clarithromycin oder Erythromycin)
      • Arzneimittel, die auf Herz und Gefäße einwirken: Digoxin und Dispyramid, Cilostazol oder „Calciumkanalblocker" wie Dihydropyridin und Verapamil
      • Arzneimittel gegen Entzündung, Asthma oder Allergien (zum Einnehmen oder per Injektion angewendet): Methylprednisolon, Fluticason, Budesonid oder Dexamethason
      • Arzneimittel, die in der Regel nach einer Organtransplantation verabreicht werden: Ciclosporin, Tacrolimus oder Rapamycin (auch Siroliumus genannt).
      • Alfentanil und Fentanyl - gegen Schmerzen
      • Ebastin - gegen Allergie
      • Halofantrin - gegen Malaria
      • Reboxetin - gegen Depression
      • Repaglinid - gegen Diabetes
      • Midazolam - zur Entspannung oder Schlafförderung bei Verabreichung in eine Vene
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie eines der oben genannten Arzneimittel einnehmen oder falls Sie bereits mit der Einnahme begonnen haben. Möglicherweise muss die Dosis von Itraconazol oder der anderen Arzneimittel geändert werden
    • Bei Einnahme von Itraconazol zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
      • Nehmen Sie Itraconazol stets direkt nach einer Mahlzeit ein. Dies hilft Ihrem Körper dabei, das Arzneimittel zu verwerten.
Gegenanzeigen
  • Itraconazol darf nicht eingenommen werden, wenn
    • Sie allergisch gegen einen der Bestandteile von Itraconazol sind.
    • Sie schwanger sind oder schwanger werden könnten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen die Einnahme verordnet.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Sprechen Sie vor der Einnahme von Itraconazol mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Nehmen Sie Itraconazol nicht ein, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen dies verordnet. Sie sollten empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels nicht schwanger werden.
  • Der enthaltene Wirkstoff bleibt nach Beendigung der Einnahme eine Zeitlang im Körper. Sie müssen nach Beendigung der Behandlung die empfängnisverhütenden Maßnahmen bis zu Ihrer nächsten Periode (Menstruation) fortführen. Fragen Sie im Hinblick auf die anzuwendende Empfängnisverhütungsmethode Ihren Arzt um Rat.
  • Wenn Sie nach Beginn eines Behandlungszyklus mit Itraconazol schwanger werden, brechen Sie die Einnahme ab und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt.
  • Sie dürfen während der Einnahme von Itraconazol nicht stillen, da geringe Mengen des Arzneimittels in die Muttermilch übertreten können. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht mit Itraconazol ist erforderlich
    • Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn
      • Sie jemals an einem Nierenproblem gelitten haben. Ihre Dosis von Itraconazol muss möglicherweise geändert werden.
      • Sie jemals an Leberproblemen wie Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht) gelitten haben. Ihre Dosis von Itraconazol muss möglicherweise geändert werden. Wenn sich nach Einnahme dieses Arzneimittels ein starker Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, ungewöhnliche Müdigkeit, Magenschmerzen, Muskelschwäche, Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes, ungewöhnlich dunkler Urin, heller Stuhl oder Haarausfall einstellen, brechen Sie die Einnahme von Itraconazol ab und benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt.
      • Sie jemals an einem Herzproblem einschließlich Herzinsuffizienz (Herzschwäche) gelitten haben. Itraconazol könnte diesen Zustand verschlimmern. Sollte sich nach Einnahme dieses Arzneimittels eine der folgenden Beschwerden einstellen:
        • Atemnot
        • unvorhergesehene Gewichtszunahme
        • Schwellung von Beinen oder Bauch
        • ungewöhnliche Müdigkeit
        • nächtliches Aufwachen mit Atemnot brechen Sie die Einnahme von Itraconazol ab und benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt. Bei diesen Beschwerden kann es sich um Anzeichen einer Herzinsuffizienz handeln.
    • Kinder und ältere Menschen:
      • Itraconazol wird normalerweise bei Kindern und älteren Menschen nicht angewendet. In besonderen Fällen kann eine Anwendung aber vom Arzt verordnet werden.
    • Blutuntersuchungen:
      • Wenn sich Ihre Behandlung mit Itraconazol über mehr als einen Monat erstreckt, ist es möglich, dass Ihr Arzt Ihre Leberwerte im Blut überprüfen möchte.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Itraconazol kann manchmal Schwindel, Verschwommen- bzw. Doppeltsehen oder Hörverlust verursachen. Wenn diese Beschwerden bei Ihnen auftreten, setzen Sie sich nicht ans Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Maschinen.

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