5€ Neukunden-Rabatt9
Ihr Code: neu2016
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • 5 € weniger bezahlen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

uriVesc Retardkapseln

Abbildung ähnlich
PZN: 09541298
Menge: 30 St
Darreichung: Retard-Kapseln
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 32,71 19

inkl. MwSt. und Versand

sofort lieferbar
Für dieses Produkt ist ein
Rezept notwendig:
  • Freiumschlag ausdrucken
  • Rezept in Umschlag stecken
  • ggf. Bestellschein ergänzen
  • Umschlag abschicken
  • Produkt/e erhalten
Rezept einsenden

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel uriVesc Retardkapseln

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 60 mg Trospium chlorid

Stark bei überaktiver Blase.
Einzige 1 x Gabe des bewährten Trospiumchlorids.
Innovative Galenik: Retardkapsel mit modifizierter Freisetzung

Zuverlässige 24 h Wirkung (1, 2, 3).

Deutliche Abnahme der Miktionshäufigkeit, Drangstärke und der Inkontinenz-Episoden (2, 3, 4)

Bekannt gute Verträglichkeit (2, 3 , 4, 5).

  • Niedrigste Rate an Mundtrockenheit unter allen oralen 1 x Gaben (2, 6)
  • Geringe Obstipations-Rate (2, 3, 4)
  • Keine metabolischen Interaktionen (5, 7, 8)
  • Kaum ZNS-gängig (4, 9)
  • Deutlich besser verträglich als 2 x 20 mg Trospiumchlorid (6, 10)

Wichtiger Hinweis für Ihre Patienten: uriVesc unbedingt nüchtern eine Stunde vor der Nahrungsaufnahme einnehmen.


Urivesc 60 mg Retardkapseln. Wirkstoff: Trospiumchlorid. Zusammensetzung: Jede Retardkapsel enthält 60 mg Trospiumchlorid. Sonst. Bestandteile: Kapselinhalt: Sucrose, Maisstärke, Methylacrylat-Methylmethacrylat-Methacrylsäure-Copolymer, Natriumdodecylsulfat, Ammoniumhydroxid, mittelkettige Triglyceride, Ölsäure, Ethylcellulose, Titandioxid (E 171), Hypromellose, Macrogol 400, Polysorbat 80, Triethylcitrat, Talkum. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172). Drucktinte: Shellack (20 % verestert), Eisen(II, III)-oxid (E 172), Propylenglycol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Dranginkontinenz und/oder häufigem Wasserlassen und Harndrang bei Patienten mit dem Syndrom der überaktiven Blase. Hinweis: Nicht bei Niereninsuffizienz und schwerer Leberinsuffizienz. Die Notwendigkeit, die Behandlung fortzusetzen, sollte in regelmäßigen Abständen von 3-6 Monaten erneut beurteilt werden. Nicht empfohlen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Gegenanzeigen: Trospiumchlorid ist kontraindiziert bei Patienten mit Harnretention, schweren gastro-intestinalen Störungen (einschließlich toxischem Megacolon), Myasthenia gravis, Engwinkelglaukom und Tachyarrhythmien sowie bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Warnhinweis: Urivesc enthält Sucrose. ?Patienten mit der seltenen hereditären Fruktose-Intoleranz, Glukose-Galaktose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Vorsicht bei Patienten mit mechanischen Stenosen des Magen-Darm-Traktes, mit obstruktiven Harnabflussstörungen, autonomer Neuropathie, Hiatushernie mit Reflux-Ösophagitis und Patienten, bei denen eine beschleunigte Herzfrequenz unerwünscht ist. Packungsbeilage beachten. Nebenwirkungen: Die bei der Behandlung mit Trospiumchlorid beobachteten Nebenwirkungen werden vorwiegend durch die typischen anticholinergen Wirkungen verursacht wie Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen und Verstopfung. Sehr häufig: Mundtrockenheit. Häufig: Trockene Augen, Dyspepsie, Verstopfung, verstärkte Verstopfung, Bauchschmerzen, abdominelles Spannungsgefühl, Übelkeit, trockene Nase. Gelegentlich: Blähungen. Selten: Tachykardie, Sehstörungen, Asthenie, Miktionsstörungen, Harnretention, Hautausschlag. Sehr selten: Harnwegsinfektion, Kopfschmerzen. Für die schnell freisetzenden Formulierungen von Trospiumchlorid wurden in der Zeit nach der Markteinführung folgende Nebenwirkungen beobachtet: Tachyarrhythmie; Durchfall; Brustschmerzen; Anaphylaxie; geringer bis mäßiger Anstieg der Serumtransaminasenspiegel; Myalgie, Arthralgie; Schwindel; Dyspnoe; Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) / Toxische Epidermale Nekrolyse (TEN). Verschreibungspflichtig. Stand der Information: September 2011. Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln

1) Ginsberg D et al. 2011 Neurourol Urodyn. 30(4)

Stark bei überaktiver Blase.
Einzige 1 x Gabe des bewährten Trospiumchlorids.
Innovative Galenik: Retardkapsel mit modifizierter Freisetzung

Zuverlässige 24 h Wirkung (1, 2, 3).

Deutliche Abnahme der Miktionshäufigkeit, Drangstärke und der Inkontinenz-Episoden (2, 3, 4)

Bekannt gute Verträglichkeit (2, 3 , 4, 5).

  • Niedrigste Rate an Mundtrockenheit unter allen oralen 1 x Gaben (2, 6)
  • Geringe Obstipations-Rate (2, 3, 4)
  • Keine metabolischen Interaktionen (5, 7, 8)
  • Kaum ZNS-gängig (4, 9)
  • Deutlich besser verträglich als 2 x 20 mg Trospiumchlorid (6, 10)

Wichtiger Hinweis für Ihre Patienten: uriVesc unbedingt nüchtern eine Stunde vor der Nahrungsaufnahme einnehmen.


Urivesc 60 mg Retardkapseln. Wirkstoff: Trospiumchlorid. Zusammensetzung: Jede Retardkapsel enthält 60 mg Trospiumchlorid. Sonst. Bestandteile: Kapselinhalt: Sucrose, Maisstärke, Methylacrylat-Methylmethacrylat-Methacrylsäure-Copolymer, Natriumdodecylsulfat, Ammoniumhydroxid, mittelkettige Triglyceride, Ölsäure, Ethylcellulose, Titandioxid (E 171), Hypromellose, Macrogol 400, Polysorbat 80, Triethylcitrat, Talkum. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172). Drucktinte: Shellack (20 % verestert), Eisen(II, III)-oxid (E 172), Propylenglycol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Dranginkontinenz und/oder häufigem Wasserlassen und Harndrang bei Patienten mit dem Syndrom der überaktiven Blase. Hinweis: Nicht bei Niereninsuffizienz und schwerer Leberinsuffizienz. Die Notwendigkeit, die Behandlung fortzusetzen, sollte in regelmäßigen Abständen von 3-6 Monaten erneut beurteilt werden. Nicht empfohlen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Gegenanzeigen: Trospiumchlorid ist kontraindiziert bei Patienten mit Harnretention, schweren gastro-intestinalen Störungen (einschließlich toxischem Megacolon), Myasthenia gravis, Engwinkelglaukom und Tachyarrhythmien sowie bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Warnhinweis: Urivesc enthält Sucrose. ?Patienten mit der seltenen hereditären Fruktose-Intoleranz, Glukose-Galaktose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Vorsicht bei Patienten mit mechanischen Stenosen des Magen-Darm-Traktes, mit obstruktiven Harnabflussstörungen, autonomer Neuropathie, Hiatushernie mit Reflux-Ösophagitis und Patienten, bei denen eine beschleunigte Herzfrequenz unerwünscht ist. Packungsbeilage beachten. Nebenwirkungen: Die bei der Behandlung mit Trospiumchlorid beobachteten Nebenwirkungen werden vorwiegend durch die typischen anticholinergen Wirkungen verursacht wie Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen und Verstopfung. Sehr häufig: Mundtrockenheit. Häufig: Trockene Augen, Dyspepsie, Verstopfung, verstärkte Verstopfung, Bauchschmerzen, abdominelles Spannungsgefühl, Übelkeit, trockene Nase. Gelegentlich: Blähungen. Selten: Tachykardie, Sehstörungen, Asthenie, Miktionsstörungen, Harnretention, Hautausschlag. Sehr selten: Harnwegsinfektion, Kopfschmerzen. Für die schnell freisetzenden Formulierungen von Trospiumchlorid wurden in der Zeit nach der Markteinführung folgende Nebenwirkungen beobachtet: Tachyarrhythmie; Durchfall; Brustschmerzen; Anaphylaxie; geringer bis mäßiger Anstieg der Serumtransaminasenspiegel; Myalgie, Arthralgie; Schwindel; Dyspnoe; Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) / Toxische Epidermale Nekrolyse (TEN). Verschreibungspflichtig. Stand der Information: September 2011. Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln

1) Ginsberg D et al. 2011 Neurourol Urodyn. 30(4):563-7
2) Staskin D et al. 2007 J Urol., 178(3 Pt 1):978-83
3) Dmochowski R et al. 2008, Urology;71(3):449-54
4) Staskin D et al. 2009 Int J Clin Pract. 63(12):1715-23
5) Sand P et al. 2011 Drugs Aging. 1;28(2):151-60
6) Chapple C 2010 Int J Clin Pract. 64(11):1535-40
7) Chancellor MB et al., Geriatrics 2007, 62(5): 15–24
8) Doroshyenko O et al. 2005 Clin Pharmacokinet.; 44(7):701-20
9) Staskin D et al. 2010 Int J Clin Pract. 64(9):1294-300
10) Staskin D et al., European Urology 2009, 55: e84–e85
11) Bezogen auf vergleichbare Packungsgrößen und auf die in der Fachinformation angegebenen Standarddosierungen, Lauertaxe Stand 15.02.2012

:563-7
2) Staskin D et al. 2007 J Urol., 178(3 Pt 1):978-83
3) Dmochowski R et al. 2008, Urology;71(3):449-54
4) Staskin D et al. 2009 Int J Clin Pract. 63(12):1715-23
5) Sand P et al. 2011 Drugs Aging. 1;28(2):151-60
6) Chapple C 2010 Int J Clin Pract. 64(11):1535-40
7) Chancellor MB et al., Geriatrics 2007, 62(5): 15–24
8) Doroshyenko O et al. 2005 Clin Pharmacokinet.; 44(7):701-20
9) Staskin D et al. 2010 Int J Clin Pract. 64(9):1294-300
10) Staskin D et al., European Urology 2009, 55: e84–e85
11) Bezogen auf vergleichbare Packungsgrößen und auf die in der Fachinformation angegebenen Standarddosierungen, Lauertaxe Stand 15.02.2012

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte