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Depressive Verstimmungen – was tun?

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Sommer für Ihre Seele

Eine einzigartige pflanzliche Kombination macht´s möglich!

Fast 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an depressiven Verstimmungen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, da sich viele Betroffene scheuen, mit ihrem Leiden zum Arzt zu gehen. Mit Fremden über das eigene Seelenleben zu sprechen fällt den meisten schwer, zudem befürchten sie einen Eintrag in ihre Krankenakte. Hoffnung bringt eine pflanzliche Dreierkombination. Schlechte Tage, gedrückte Stimmung, keinerlei Antrieb: Dunkle Wolken auf der Seele kennt jeder. Problematisch wird das, wenn dieser Zustand über längere Zeit anhält. Wird hier nicht rechtzeitig eingegriffen, droht das Abgleiten in eine Depression – mit fatalen Folgen für die Betroffenen und deren Umfeld, denn eine Depression betrifft nicht nur den Depressiven selbst, sondern auch Partner, Familie, Kinder, Freunde oder das Arbeitsumfeld. Woran Sie merken, dass sie von depressiven Verstimmungen betroffen sein könnten:
  • Sie ziehen sich still zurück
  • Ihnen scheint alles gleich wichtig und unschaffbar
  • trotz Ihres Rückzuges herrscht ständiges Grübeln
  • Ihnen fallt es schwer Ihre Gefühle zu äußern
  • Sie denken öfter, dass niemand Sie versteht

Bewährte Heilpflanzen in intelligenter Zusammenstellung

Ein Arzneimittel vereint die Vorteile dreier traditioneller Heilpflanzen: Johanniskraut, Passionsblume und Baldrian. Es heißt Neurapas® balance. Jede der drei enthaltenen starken Heilpflanzen bringt ihre ganz besonderen Fähigkeiten in die Kombination ein - für mehr Lebensfreude! Neuropas Balance

Johanniskraut, Passionsblume und Baldrian

Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist unter den dreien der Stimmungsaufheller, der die Nerven stärkt. Im Lorscher Arzneibuch, dem ältesten erhaltenen Buch der Klostermedizin aus der Zeit um 795 nach Chr. wird Johanniskraut bereits bei Melancholie, also gedrückter Stimmung empfohlen. Als Arznei genutzt wird Johanniskraut aber schon in der griechischen und römischen Antike und hat längst Einzug in die medizinischen Behandlungsleitlinien gefunden. Die ebenfalls enthaltene entspannende Passionsblume mildert nervöse Unruhe. Im Gegensatz zum Johanniskraut ist sie eine noch relativ junge Heilpflanze, zumindest was den Einsatz in Europa anbetrifft. Erstmalig als Heilpflanze erwähnt wird die Passionsblume 1787 vom deutschen Naturforscher Johann David Schoepf in seinem Werk „Materia Medica Americana“. Bereits die nordamerikanischen Indianer nutzen die Pflanze zu Heilzwecken, mittlerweile ist ihr Extrakt gut wissenschaftlich untersucht. Die dritte Heilpflanze ist ein echter Klassiker in der Naturheilkunde: der beruhigende Baldrian (Valeriana officinalis). Er beruhigt und lindert Schlafstörungen. Im Kräuterbuch des Otto Brunfels von 1532 heißt es bereits, dass Baldrian „holdselig, einig, friedlich" machen würde.
Johanniskraut der Stimmungsaufheller
Johanniskraut der Stimmungsaufheller
Johanniskraut der Stimmungsaufheller

Was sagen die Naturmedizin-Experten?

Durch die intelligent zusammengestellte Kombination kann man neben der Stimmungsaufhellung auch gleich noch die Begleitsymptome einer depressiven Verstimmung, nämlich Unruhe und Schlafbeschwerden, mitbehandeln. Viele Betroffene wünschen sich wieder besser schlafen zu können, mehr Antrieb zu gewinnen und sich wieder freuen können. Das hat Pascoe Naturmedizin bei der Entwicklung berücksichtigt. Was dabei enorm geholfen hat sind die über 120 Jahre Erfahrung in der Erforschung und Herstellung von natürlichen Arzneimitteln.

Die Pascoe-Studie 2015 „Die geheime Logik der Depression“ lieferte im Nachgang weitere nützliche Informationen und bietet als tiefenpsychologische Studie einen guten Einblick in die Welt von Betroffenen.

Die geheime Logik der Depression

Kleiner Ausflug in die Geschichte von Johanniskraut & Co.:

  • Im Lorscher Arzneibuch, dem ältesten erhaltenen Buch der Klostermedizin aus der Zeit um 795 nach Chr. wird Johanniskraut bereits bei Melancholie, also gedrückter Stimmung empfohlen.
  • Erstmalig als Heilpflanze erwähnt wird die Passionsblume 1787 vom deutschen Naturforscher Johann David Schoepf in seinem Werk „Materia Medica Americana“. Bereits die Indianer nutzen die Pflanze zu Heilzwecken.
  • Im Kräuterbuch des Otto Brunfels von 1532 heißt es bereits, dass Baldrian „holdselig, einig, friedlich" mache.
Neurapas® balance Filmtabletten. Wirkstoffe: Johanniskraut-Trockenextrakt, Baldrianwurzel-Trockenextrakt, Passionsblumenkraut-Trockenextrakt Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe. Enthält Glucose und Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de

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