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Angststörungen – Welche unterschiedlichen Formen gibt es?

unruhe

Angst ist ein notwendiger Bestandteil unserer Natur. Sie hilft uns, schnell und angemessen auf Gefahren zu reagieren. Angstgefühle, die unabhängig von einer realen Bedrohung erscheinen, deuten auf eine Angststörung hin. Tritt Angst nur in bestimmten Situationen oder als Furcht vor konkreten Objekten auf, so handelt es sich dabei um eine Phobie. Zeigt sich Angst unabhängig von bestimmten Situationen aus heiterem Himmel, deutet das auf eine Panikattacke hin. Hierbei leidet der Betroffene unter gravierenden, anfallartigen und unvorhersehbaren Ängsten. Treten typische Angstsymptome wie Nervosität, Ruhelosigkeit, Verspannung, krampfhafte Beklemmung, Herzrasen, Hyperventilation, Schwindelgefühle, Reizbarkeit und Durchschlafstörungen dauerhaft über längere Zeit auf, dann spricht man von einer Angststörung. Angstgefühle werden – anders als Phobien und Panikattacken – zu einem ständigen Begleiter und lassen einen nicht mehr zur Ruhe kommen.

Angststörungen sollten in jedem Fall behandelt werden. Sie stellen eine Belastung für den Betroffenen dar und vermindern die Lebensqualität enorm. Familie und Beruf geraten in Mitleidenschaft. Angststörungen können dazu führen, dass die Gedanken nur noch um den Gegenstand der Angst kreisen. Infolgedessen kommt es zu Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit fällt ab, was wiederum Konzentrationsstörungen als auch Angstgefühle weiter verstärkt. Ein Teufelskreis entsteht, der ohne Behandlung und mit fortschreitender Dauer nur schwer zu durchbrechen ist. Das Krankheitsbild droht chronisch zu werden.

Was hilft gegen Angst?

Betroffene tragen die Beschwerden einer Angststörung häufig unerkannt sehr lange mit sich herum. Nur in seltenen Fällen gehen sie direkt zum Hausarzt oder zum Neurologen. Der Umgang mit der Angst beginnt in vielen Fällen mit sogenannten Coping- bzw. Bewältigungsstrategien. Man sucht häufig das Gespräch mit nahestehenden Menschen wie Familienangehörigen oder Freunden oder Ablenkung in Hobbys oder Sport.

Führt dies zu keiner Besserung, werden die Hoffnungen in entsprechende Medikamente gesetzt. Verschreibungspflichtigen Medikamenten stehen viele Betroffene aus unterschiedlichsten Gründen distanziert gegenüber. Zum einen setzen sie einen Arztbesuch voraus, den Betroffene eventuell noch vermeiden wollen. Zum anderen haben Patienten häufig Bedenken wegen der betäubenden (sedierenden) Wirkung und damit verbundenen Ermüdungserscheinungen, die z.B. das Autofahren verhindern. Auch die Gefahren einer entstehenden Abhängigkeit und nachlassenden Wirkung durch Gewöhnung können Patienten Sorgen bereiten. Eine Alternative bei leichteren Formen von Angststörungen sind pflanzliche Arzneimittel, sogenannte Phytopharmaka, aus der Apotheke.

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*Schlafstörungen, die aus innerer Unruhe und Angstgefühlen resultieren.

Lasea

Innere Unruhe? Angstgefühle? Schlafstörungen?*

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Medikamente gegen innere Unruhe und Angst

Ein pflanzliches Arzneimittel bei innerer Unruhe, Angstgefühlen und daraus resultierenden Schlafstörungen ist Lasea®. Es enthält ein spezielles Lavendelöl (WS® 1265), das aus dem schmalblättrigen Arzneilavendel (lat. Lavandula angustifolia) gewonnen wird. Dieser bei Unruhe- und Angstzuständen eingesetzte Wirkstoff sorgt dafür, dass wichtige Botenstoffe im Gehirn wieder ins Gleichgewicht kommen. In Folge fühlt man sich entspannter und kann auch wieder besser schlafen. Dabei ist Lasea® gut verträglich, denn es macht weder tagsüber müde noch abhängig und führt auch nicht zur Gewöhnung. Wechselwirkungen sind ebenfalls keine zu beachten.

Die gleichbleibend hohe Qualität von Lasea® resultiert aus einer ständigen Überprüfung der Herstellbedingungen: vom optimalen Anbaustandort im südlichen Europa, über die exakte Steuerung des Erntezeitpunktes und der sofortigen Destillation des Lavendels direkt vor Ort in einem schonenden Verfahren bis hin zur Verkapselung. Der Wirkstoffgehalt des fertigen Arzneimittels übertrifft sogar deutlich die Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs (EuAB). Jede Kapsel enthält die wertvollen Inhaltsstoffen Linalool und Linalylacetat in garantiert gleicher Qualität und Quantität.

Lasea® ist einfach einzunehmen. Die Weichkapseln werden einmal täglich unzerkaut mit einem Glas stillem Wasser am besten zu einer Mahlzeit eingenommen.

Selbsttest ängstliche Unruhe

Nachfolgende Fragen unseres Tests sollen Ihnen dabei helfen, sich in dieser Hinsicht selbst besser einschätzen zu können.

Machen Sie unseren Selbsttest Ängstliche Unruhe

Die Fragen können kein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker ersetzen, aber sie können eine sehr gute Vorbereitung darauf sein. Denn je genauer Ihre Angaben sind, desto besser kann er Sie beraten.

 

Lasea®
Lasea® | 80 mg / Weichkapsel | Für Erwachsene ab 18 Jahren
Wirkstoff: Lavendelöl
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Karlsruhe



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