Babymassage: körperliche Nähe und liebevolle Zuneigung.

Babymassage: körperliche Nähe und liebevolle Zuneigung.

Eine Babymassage hat viele Vorteile und zwar nicht nur für Ihren kleinen Schatz. Nutzen Sie die Massage um Ihrem Kind ganz nah zu sein und ihre Verbindung zu stärken. Eine sanfte Massage steigert zudem das Wohlbefinden des Babys und kann sogar das Immunsystem stärken.

Babymassage: nur Vorteile keine Nachteile.

Bindung: Das Baby bekommt die gesamte Aufmerksamkeit von Mama und auch Sie wenden sich voll und ganz Ihrem Schatz zu. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Ihnen und Ihrem Baby.

Entwicklung: Eine regelmäßige Massage fördert das Entstehen der Verästelungen der Nervenzellen und unterstützt somit die gesamte körperliche Entwicklung des Babys.

Stimulation: Während der Babymassage werden alle Sinne des Babys aktiviert. Es erfährt, wie sich sein Körper anfühlt.

Entspannung: Sollte das Baby zum Beispiel unter Schlafproblemen leiden, könnte eine Babymassage genau das Richtige sein. Sie senkt nämlich den Stresshormonspiegel und trägt somit zur Beruhigung bei.

Schmerzlinderung: Bei Blähungen oder Bauchweh kann die Babymassage ein wirksames Mittel zur Linderung der Beschwerden sein. Aber auch körperliche Anspannungen, wie zum Beispiel durch Schmerzen beim Zahnen kann durch eine Massage gelöst werden.

Ab wann kann man die Babymassage durchführen?

Es spricht nichts dagegen mit der Babymassage gleich nach der Geburt zu beginnen.

Allerdings sollten es zu Beginn wirklich nur sanfte Streicheleinheiten sein. Streicheln Sie Ihrem kleinen Schatz sanft über die Arme, Beine, den Bauch, den Rücken und das Gesicht.

Die ersten Babymassagen sollten auch nicht länger als 5 Minuten dauern. Ab dem zweiten Monat können Sie die Massagen langsam auf 15 Minuten ausdehnen. Am meisten profitiert Ihr Baby in den ersten 7 Monaten von der Babymassage – danach werden Babys mobiler und bringt vielleicht nicht mehr so viel Geduld mit.

Was Sie für die Babymassage benötigen.

Das Wichtigste bei der Babymassage ist Ruhe, ein warmer Ort und etwas Massageöl. Stellen Sie Ihr Telefon auf lautlos und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf Ihr Baby. Ist das Baby jünger als 3 Monate, braucht es besonders viel Wärme. Massieren Sie es also immer in einem warmen Zimmer oder unter einem Heizstrahler. Als Faustregel können Sie sich merken: Es sollte immer so warm sein, dass Sie selbst nicht frieren, wenn Sie nur leicht bekleidet sind. Am besten nutzen Sie naturbelassene Öle, wie Jojoba-, Weizenkeim- oder Mandelöl. Sollte Ihr kleiner Liebling unter Blähungen leiden, können Sie für eine Bauchmassage Fenchel-Kümmel-Öl verwenden. Es wirkt wohltuend und kann die Beschwerden lindern. Tragen Sie das Öl niemals direkt von der Flasche auf das Baby auf, sondern reiben sie es zuerst in ihren eigenen Händen etwas warm. Wenn Sie das kleine Gesicht massieren, dann achten Sie darauf, dass kein Öl in die Äuglein Ihres Kindes kommt.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Baby viel Freude bei der Babymassage.

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