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SERTRALIN TAD 100 mg Filmtabletten

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
28 St
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht lieferbar

In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    20968494
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Hersteller
    TAD Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 111.91 mg Sertralin hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Hyprolose
  • Hypromellose
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Propylenglycol
  • Titandioxid
  • Talkum

Quelle: Avoxa/ABDATA Pharma-Daten-Service

Fragen und Antworten zu SERTRALIN TAD 100 mg Filmtabletten

Wie lange dauert es, bis Sertralin TAD 100 mg anfängt zu wirken?

Frage von Daniela S.

Es kann mehrere Wochen dauern, bis eine Besserung der Beschwerden spürbar wird. Bitte nehmen Sie Sertralin TAD 100 mg in dieser Anfangsphase regelmäßig täglich ein. Auch wenn Sie keine sofortige Linderung Ihrer Beschwerden spüren, wird diese nach ein paar Wochen der kontinuierlichen Einnahme eintreten.

Wenn Ihnen der Zeitraum bis zum Eintritt der Wirkung sehr lang vorkommt und Sie aufgrund Ihrer Beschwerden Hilfe benötigen, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange sollte Sertralin TAD 100 mg eingenommen werden?

Frage von Veronika O.

Die Dauer der Anwendung wird von dem behandelnden Arzt bestimmt. Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Art und Schwere Ihrer Erkrankung. Zu Beginn der Behandlung kann es mehrere Wochen dauern, bis eine spürbare Besserung der Beschwerden eintritt.

Bei einer Depression sollte Sertralin TAD 100 mg nach dem Abklingen der Beschwerden weitere 6 Monate angewendet werden.

Bitte lesen Sie die vollständigen Angaben in der jeweils aktuellen Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Medikamente können mit Sertralin TAD 100 mg wechselwirken?

Frage von Tommi E.

Sollten Sie neben Sertralin TAD 100 mg noch andere Medikamente einnehmen, oder planen einzunehmen, so besprechen Sie dies bitte unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt oder einem Apotheker.

Wechselwirkungen kann es mit folgenden Arzneimitteln geben:

Einige Arzneimittel können die Wirkung beeinträchtigen, oder das Präparat selbst kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, herabsetzen.

Die gleichzeitige Anwendung und folgenden Arzneimitteln kann schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen:

  • Arzneimittel, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden, wie Moclobemid (zur Behandlung von Depression) und Selegilin (zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung), das Antibiotikum Linezolid oder Methylenblau (zur Behandlung hoher Methämoglobin-Werte im Blut). Das Präparat darf nicht zusammen mit diesen Arzneimitteln angewendet werden.
  • Arzneimittel zur Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen wie z. B. Psychosen (Pimozid). Dieses Arzneimittel darf nicht zusammen mit Pimozid angewendet werden.

Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

  • Arzneimittel, die Amphetamine enthalten (zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung [ADHS], Schlafkrankheit und Fettleibigkeit)
  • pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten. Die Wirkungen von Johanniskraut können 1 bis 2 Wochen anhalten.
  • Arzneimittel, die die Aminosäure Tryptophan enthalten
  • Arzneimittel zur Behandlung von starken oder chronischen Schmerzen (Opioide, z. B. Tramadol, Fentanyl)
  • Arzneimittel, die als Narkosemittel angewendet werden (z. B. Fentanyl, Mivacurium und Suxamethonium)
  • blutverdünnende Arzneimittel (Warfarin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen/Arthritis (nichtsteroidale Antirheumatika [NSAR] wie z. B. Ibuprofen, Acetylsalicylsäure [Aspirin])
  • Beruhigungsmittel (Diazepam) Diuretika (sogenannte „Wassertabletten")
  • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (Tolbutamid)
  • Arzneimittel zur Behandlung von überschüssiger Magensäure, Geschwüren und Sodbrennen (Cimetidin, Omeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol, Rabeprazol)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Manie und Depression (Lithium) andere Arzneimittel zur Behandlung von Depression (wie z. B. Amitriptylin, Nortriptylin, Nefazodon, Fluoxetin, Fluvoxamin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychiatrischen Erkrankungen (wie z. B. Perphenazin, Levomepromazin und Olanzapin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Brustschmerz und zur Regulierung der Herzschlagfrequenz und des Herzrhythmus (z. B. Verapamil, Diltiazem, Flecainid, Propafenon)
  • Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Infektionen (z. B. Rifampicin, Clarithromycin, Telithromycin, Erythromycin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Posaconazol, Voriconazol, Fluconazol)
  • Arzneimittel zur Behandlung von HIV/ AIDS und Hepatitis C (Proteaseinhibitoren wie z. B. Ritonavir, Telaprevir)
  • Arzneimittel zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen nach einer Operation oder einer Chemotherapie (z. B. Aprepitant).
  • Arzneimittel, die dafür bekannt sind das Risiko von Veränderungen der elektrischen Aktivität des Herzmuskels zu erhöhen (z. B. Antipsychotika und Antibiotika)

Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol:

  • Die Tabletten können zwischen oder zu den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Während der Einnahme des Präparates sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden.
  • Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden, da sich hierdurch der Wirkstoffspiegel von Sertralin in Ihrem Körper erhöhen kann.

Bitte lesen Sie die aktuelle Packungsbeilage mit den vollständigen Angaben zu den Wechselwirkungen durch.

Befragen Sie im Zweifel bitte Ihren Arzt oder einen Apotheker.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Sertralin TAD 100 mg auftreten?

Frage von Juliana R.

Wie bei jedem anderen Medikament auch, besteht auch bei der Anwendung von Sertralin TAD 100 mg die Möglichkeit, dass Nebenwirkungen auftreten.

Bitte lesen Sie sich die Informationen zu den möglichen aber seltenen Nebenwirkungen oder Vorkommnissen wie einer schweren allergischen Reaktion, schweren Hautausschläge, Serotonin-Syndrom, Leberschädigung, Suizidgedanken, Gefühl der Ruhelosigkeit, Krampfanfall, manische Episode.

In der Packungsbeilage werden die folgenden Nebenwirkungen genannt:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schlaflosigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Schläfrigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Mundtrockenheit
  • fehlender Samenerguss
  • Müdigkeit

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Erkältung, Halsschmerzen, laufende Nase, Appetitlosigkeit, verstärkter Appetit,
  • Angst, Depression, Erregtheit, vermindertes sexuelles Interesse, Nervosität, Gefühl, sich selbst fremd zu sein, Alpträume, Zähneknirschen,
  • Zittern, Muskelbewegungsprobleme (wie z. B. übermäßige Bewegung, angespannte Muskeln, Schwierigkeiten beim Gehen und Steifheit, Krämpfe und unwillkürliche Muskelbewegungen), verminderte Empfindlichkeit für Berührungsreize, Kribbeln, angespannte Muskeln, Aufmerksamkeitsmangel, veränderter Geschmack
  • Sehstörungen,
  • Klingeln in den Ohren
  • Herzklopfen
  • Hitzewallung
  • Gähnen
  • Magenverstimmung, Verstopfung, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blähungen
  • vermehrtes Schwitzen, Hautausschlag
  • Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen,
  • Menstruationsstörungen, Erektionsstörungen,
  • Unwohlsein, Brustschmerzen, Schwäche, Fieber
  • Gewichtszunahme
  • Verletzung

Dies ist ein unvollständiger Auszug.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die vollständigen Angaben in der jeweils aktuellen Packungsbeilage durch. Sollten Sie Fragen zu diesem Arzneimittel haben, wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt oder einen Apotheker.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

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