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Terbinafin-ratiopharm® 250 mg
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- PZN / EAN
- 01024681 / 4150010246816
- Darreichung
- Tabletten
- Marke
- Terbinafin
- Hersteller
- ratiopharm GmbH
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 281.28 mg Terbinafin hydrochlorid
Hilfsstoffe
- Magnesium stearat
- Hypromellose
- Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
- Siliciumdioxid, hochdisperses
- Cellulose, mikrokristalline
Indikation
- Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Pilzinfektionen, das über ein breites Wirkungsspektrum verfügt und eine fungizide (pilzabtötende) Wirkung aufweist.
- Es wird angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen
- der Haut wie Fußpilz (Tinea pedis), Ausschlag in der Leistenbeuge (Tinea cruris), Ausschlag am Körper (Ringelflechte, Tinea corporis).
- der Nägel.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Terbinafin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an irgendwelchen Leberproblemen leiden oder früher gelitten haben.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Erwachsene
- Die empfohlene Dosis ist 1-mal täglich 1 Tablette (= 250 mg Terbinafin).
- Anwendung bei Kindern
- Es gibt keine Erfahrungen mit diesem Arzneimittel bei Kindern und daher wird die Anwendung nicht empfohlen.
- Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
- Terbinafin wird für Patienten mit chronischen oder akuten Lebererkrankungen nicht empfohlen.
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
- Die Anwendung von Terbinafin wurde bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen nicht ausreichend untersucht und wird daher für diese Patientengruppe nicht empfohlen.
- Ältere Menschen
- Es gibt keinen Hinweis dafür, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist oder Nebenwirkungen auftreten, die bei jüngeren Patienten nicht festzustellen sind. In dieser Altersgruppe sollte jedoch die Möglichkeit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung bedacht werden.
- Dauer der Behandlung
- Die Dauer der Behandlung ist vom Ort der Infektion abhängig.
- Empfohlene Behandlungsdauer:
- Hautinfektionen
- Fußpilz (Tinea pedis; zwischen den Zehen, an der Fußsohle/Mokassin-Typ): 2-6 Wochen
- Infektionen in der Leistengegend (Tinea cruris): 2-4 Wochen
- Infektionen am Körper (Tinea corporis): 4 Wochen
- Nagelinfektionen
- Die Behandlungsdauer für die meisten Patienten liegt zwischen 6 Wochen und 3 Monaten.
- Pilzinfektion der Fingernägel: weniger als 3 Monate
- Pilzinfektion der Zehennägel: 3 Monate (falls notwendig: bis zu 6 Monaten)
- Hautinfektionen
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Verständigen Sie Ihren Arzt, die Notrufzentrale oder Ihre Apotheke, wenn Sie mehr von Terbinafin eingenommen haben, als in dieser Gebrauchsinformation empfohlen wird oder Ihr Arzt Ihnen verordnet hat.
- Die Symptome einer Überdosierung können als Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Schwindel in Erscheinung treten.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Sie sollten die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt abbrechen.
- Was Sie bei der Einnahme beachten müssen
- Es gibt noch weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Abheilung Ihrer Infektion zu unterstützen und sicherzustellen, dass sie nicht wieder auftritt. Halten Sie zum Beispiel die infizierten Stellen sauber und trocken und wechseln Sie täglich die Kleidung, die mit den betroffenen Stellen in Berührung kommt.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen und sofort Ihren Arzt benachrichtigen:
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
- Einschränkung der Leberfunktion oder Leberversagen mit Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes (Gelbsucht), Leberentzündung (Hepatitis) und Stauung der Galleabflusses (Cholestase) mit Symptomen wie Juckreiz, anhaltender Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Erbrechen, Erschöpfung, rechtsseitigen Oberbauchschmerzen, Dunkelfärbung des Urins oder sehr weichem Stuhlgang und blassem Stuhl.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
- Allergische Reaktion mit Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses, Atem- oder Schluckbeschwerden oder
- Hautreaktionen wie Hautausschlag oder blasse bzw. rote, unregelmäßige, erhabene, stark juckende Flecken (Nesselausschlag)
- Hautreaktionen, z. B. eine schwere Form von Hautausschlag (Erythema multiforme) mit Hautrötung, Fieber, Blasen- oder Geschwürbildung (Stevens-Johnson-Syndrom) ein starker Ausschlag mit Rötung, Abschälung und Blasenbildung der Haut wie bei einer schweren Verbrennung (toxische epidermale Nekrolyse) oder andere schwere Hautreaktionen (toxischer Hautausschlag, exfoliative Dermatitis, bullöse Dermatitis).
- Verminderungen einiger Blutzellen. Möglicherweise bemerken Sie, dass Sie leichter als sonst bluten oder blaue Flecken bekommen, oder Sie sind anfälliger gegen Infektionskrankheiten, die auch schwerer als normal verlaufen können.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Unerklärliche Muskelschwäche oder Muskelschmerzen, oder dunkel verfärbter (rotbrauner) Urin (mögliche Anzeichen für eine Auflösung von Muskelfasern)
- Starke Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen (mögliche Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung) und möglicherweise mit roten oder violetten, erhabenen Flecken auf der Haut einhergehen, aber auch andere Körperteile befallen können
- Symptome wie Hautausschlag, Fieber, Juckreiz, Müdigkeit oder das Auftreten violetter Flecken unter die Hautoberfläche (Anzeichen einer Blutgefäßentzündung).
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
- Andere mögliche Nebenwirkungen
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Kopfschmerzen
- Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, verminderter Appetit oder Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Blähungen und Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall
- nicht schwerwiegende Formen von Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht [Rötung der Haut mit Juckreiz])
- Muskel- und Gelenkschmerzen.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Depression
- Geschmacksstörungen, einschließlich vorübergehendem Verlust des Geschmacks, in Einzelfällen länger dauernde Geschmacksstörung, was manchmal zu verminderter Nahrungsaufnahme und erheblicher Gewichtsabnahme führt.
- Schwindel
- Störung des Sehvermögens
- Müdigkeit/Erschöpfung.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Verminderung der roten Blutkörperchen (Anämie)
- Ängstlichkeit
- Taubheitsgefühl und Kribbeln („Ameisenlaufen")
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- klingelndes oder summendes Ohrgeräusch (Tinnitus)
- Lichtempfindlichkeit (z. B. Photodermatose, allergische Lichtempfindlichkeitsreaktion und polymorphe Lichtdermatose)
- Fieber
- Gewichtsverlust.
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
- Anstieg der Leberenzyme.
- Allgemeines Unwohlsein
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
- Schwindelgefühl oder Drehschwindel (Vertigo)
- Ausbruch oder Verschlechterung einer Erkrankung namens Lupus (eine chronische Erkrankung mit Symptomen wie Hautausschlag und Muskel- und Gelenkschmerzen)
- Psoriasisähnlicher Hautausschlag oder Verschlechterung einer Psoriasis
- Haarausfall (Alopezie)
- Durchbruchblutungen und/oder unregelmäßige Blutungen.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Eine bestimmte Art von anaphylaktischer Reaktion mit Hautausschlag, Fieber und Entzündung verschiedener Gelenke (serumkrankheitsähnliche Reaktion)
- Störungen des Geruchsvermögens auch dauerhafter Verlust des Geruchsvermögens, vermindertes Geruchsvermögen
- Verschwommenes Sehen, verminderte Sehschärfe
- Beeinträchtigtes Hörvermögen, Hörverlust, Taubheitsgefühl
- Hautausschlag verbunden mit einer Erhöhung bestimmter weißer Blutkörperchen (DRESS)
- Muskelabbau, der oft zu Nierenschäden führt (Rhabdomyolyse)
- Grippeähnliche Beschwerden
- Anstieg des Muskelenzyms Kreatinphosphokinase im Blut (kann bei der Blutuntersuchung festgestellt werden).
- Manche Nebenwirkungen bedürfen unter Umständen einer geeigneten Behandlung.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Terbinafin einnehmen
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Terbinafin ist erforderlich,
- wenn Sie während der Behandlung einen Hautausschlag bekommen, sollten Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen, der entscheiden kann, welche weiteren Maßnahmen nötig sind. In sehr seltenen Fällen kann Terbinafin schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung und Hautablösung verursachen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) oder Hautausschlag verbunden mit einer Erhöhung bestimmter Arten der weißen Blutkörperchen (Eosinophilie).
- wenn Sie an einer Einschränkung der Nierenfunktion leiden.
- wenn Sie unter Schuppenflechte (Psoriasis, einer chronischen Hautkrankheit) leiden. Anzeichen können verdickte und rot/silbrige Hautstellen sein.
- wenn Sie an kutanem oder systemischem Lupus erythematodes (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Anzeichen können ein Ausschlag im Gesicht, Gelenkschmerzen, Muskelstörungen, Fieber sein.
- wenn Sie eines der anderen Arzneimittel einnehmen oder kürzlich eingenommen haben, die in der Kategorie "Wechselwirkungen" aufgeführt sind.
- In sehr seltenen Fällen kann Terbinafin bestimmte Blutbildveränderungen verursachen (Neutropenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose und Panzytopenie, eine verminderte Anzahl von verschiedenen Arten von Blutkörperchen). Anzeichen können Schwäche, ungewohnte Blutungen, Blutergüsse oder häufige Infektionen sein.
- Ältere Menschen
- Das Arzneimittel kann von Personen über 65 Jahren eingenommen werden. Wenn Sie über 65 Jahre alt sind, wird Ihre therapeutische Dosis die gleiche sein wie die von Erwachsenen anderen Alters.
- Kinder
- Das Präparat wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern.
- Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
- Wenn Sie Probleme mit der Leber haben, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Nach 4-6 Behandlungswochen sollte Ihr Arzt Ihre Leberfunktion kontrollieren. Eine oder mehrere der folgenden Beschwerden können auftreten, wie unerklärliche und anhaltende Übelkeit, verminderter Appetit, Müdigkeit, Erbrechen, rechtsseitige Bauchschmerzen oder Gelbsucht, Dunkelfärbung des Urins, blasser Stuhl, sehr weicher Stuhlgang oder Juckreiz (durch Ablagerung von Gallebestandteilen in der Haut).
- Terbinafin wird nicht empfohlen bei Patienten mit chronischer oder akuter Lebererkrankung.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Während der Einnahme berichteten einige Patienten über Schwindelgefühl und Benommenheit. Wenn Sie ein solches Gefühl haben, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.
Schwangerschaft und Stillzeit
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzuneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Sie sollten Terbinafin in der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, dass dies zwingend erforderlich ist; in jedem Fall ist hierfür eine vorangehende Befragung Ihres Arztes erforderlich.
- Stillzeit
- Sie dürfen Terbinafin nicht einnehmen, wenn Sie stillen, da Terbinafin mit der Muttermilch ausgeschieden wird.
Anwendung
- Nehmen Sie das Arzneimittel jeden Tag zur gleichen Zeit ein. Dies wird Ihnen helfen, sich daran zu erinnern, wann Sie Ihr Arzneimittel einnehmen müssen.
- Terbinafin kann oral mit Wasser auf nüchternen Magen oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Einige Arzneimittel können mit Terbinafin in Wechselwirkung treten:
- Rifampicin (ein Antibiotikum)
- Cimetidin (ein Medikament zur Behandlung von Magengeschwüren)
- Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Fluconazol, Ketoconazol)
- Medikamente gegen Depressionen (so genannte trizyklische Antidepressiva wie z. B. Desipramin, selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer [SSRI] und Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer])
- Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und/oder Herz-Kreislauf-Störungen ([Antiarrhythmika einschließlich der Klassen 1A, 1B, 1C und Amiodaron], Betablocker)
- Dextromethorphan (ein Arzneimittel zur Behandlung von Husten)
- Warfarin (ein Medikament zur Blutverdünnung)
- Ciclosporin (ein Medikament zur Kontrolle des Immunsystems Ihres Körpers, um einer Abstoßung transplantierter Organe vorzubeugen)
- Orale Kontrazeptiva („die Pille"), unregelmäßige Menstruation oder Durchbruchblutungen können auftreten
- Koffein
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Sie können dieses Arzneimittel mit Nahrungsmitteln und Getränken einnehmen.
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.
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Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.