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ALLERGODIL Kombipackung 6ml/17ml

ALLERGODIL Kombipackung 6ml/17ml
PZN: 01038246
Menge: 1 St
Darreichung: Kombipackung
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
€ 34,16 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel ALLERGODIL Kombipackung 6ml/17ml

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.13 mg Azelastin
  • 0.46 mg Azelastin
  • 0.14 mg Azelastin hydrochlorid
  • 0.5 mg Azelastin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Zur symptomatischen Behandlung von ganzjähriger oder saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis (z.B. Heuschnupfen in Kombination mit allergischer Bindehautentzündung) bei Patienten > 12 Jahren.
Dosierung
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
  • Wieviel und wie oft sollten Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Behandlung und Vorbeugung von Symptomen saisonaler allergisch bedingter Beschwerden der Augen:
      • Augentropfen:
        • Soweit nicht anders verordnet, 2 x täglich (morgens und abends) je 1 Tropfen in jedes Auge einträufeln. Bei starken Beschwerden kann diese Dosis bis auf 4 x täglich je 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.
        • An Tagen mit starker Allergenbelastung sollten die Augentropfen bereits morgens nach dem Aufstehen angewendet werden.
    • Symptomatische Behandlung von Heuschnupfen und ganzjährigem allergischen Schnupfen:
      • Nasenspray:
        • Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, wird 2 x täglich (morgens und abends) je1 Sprühstoß pro Nasenloch eingesprüht.
    • Für Erwachsene und Kinder > 12 Jahren gilt die gleiche Dosierung.

 

  • Wie lange sollten Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Sie sollten auch nach dem Abklingen der Beschwerden die Behandlung mit dem Arzneimittel so lange fortführen, wie Sie den allergieauslösenden Substanzen (z. B. Pollen, Hausstaub) ausgesetzt sind.
    • Das Arzneimittel kann bis zum Abklingen der Beschwerden angewendet werden. Das Nasenspray soll nicht länger als 6 Monate, die Augentropfen nicht länger als 6 Wochen ununterbrochenangewendet werden. Die Haltbarkeit der Flaschen nach Anbruch ist zu beachten.

 

  • Was ist zu tun, wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen angewendet wurde?
    • Nach Anwendung an Auge und Nase sind keine spezifischen Überdosierungsreaktionen bekannt und bei dieser Art der Anwendung auch nicht zu erwarten.
    • Aufgrund der geringen Wirkstoffmenge ist selbst bei extremer lokaler Überdosierung nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen.
    • Sollten jedoch versehentlich größere Mengen (z. B. der Gesamtinhalt einer Flasche des Nasensprays durch ein Kind) verschluckt werden, sollte auf jeden Fall der Arzt zu Rate gezogen werden.
    • Erfahrungen beim Menschen nach Anwendung toxischer (sehr hoher, giftiger) Dosen von Azelastinhydrochlorid liegen nicht vor. Aufgrund tierexperimenteller Befunde ist bei extremer Überdosierung und Intoxikation (Vergiftung) jedoch mit zentralnervösen Erscheinungen (z. B. Unruhe, Erregung oder stark ausgeprägte, andauernde Müdigkeit oder Schläfrigkeit) zu rechnen. Die Behandlung sollte daher symptomatisch erfolgen.

 

  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie das Arzneimittel zuwenig angewandt oder eine Anwendung vergessen haben?
    • Sollten Sie einmal die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben, sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie die Augentropfen und das Nasenspray auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

 

  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden?
    • Die Behandlung mit dem Arzneimittel sollte nach Möglichkeit regelmäßig bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit erfolgen.
    • Sollten Sie die Anwendung des Arzneimittels unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, daß sich bald wieder die typischen Symptome Ihrer Erkrankung an Auge und Nase zeigen.
Art und Weise
  • Augentropfen:
    • Nehmen Sie ein sauberes Papiertaschentuch und entfernen Sie die Tränenflüssigkeit vom unteren Lidrand.
    • Legen Sie den Kopf etwas zurück, ziehen Sie das Unterlid leicht vom Auge ab und träufeln Sie vorsichtig einen Tropfen in den Bindehautsack.
    • Achten Sie darauf, dass die Tropferspitze das Auge nicht berührt.
    • Lassen Sie das untere Augenlid wieder los und pressen Sie vom Augenwinkel aus leicht gegen die Nase. Blinzeln Sie mehrmals langsam, um den Tropfen über den Augapfel zu verteilen. Entfernen Sie anschließend überschüssige Augentropfen.
    • Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Auge.
  • Nasenspray:
    • Die Anwendung des Nasensprays soll bei aufrechter Kopfhaltung erfolgen.
    • Nur bei der ersten Anwendung mehrmals zu pumpen, bis gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Einen Sprühstoß pro Nasenloch bei aufrechter Kopfhaltung einsprühen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Augentropfen:
    • Nervensystem
      • Gelegentlich: Leichte Reizerscheinungen am Auge (z. B. Brennen, Jucken, Tränen)
      • Selten: Leicht bitterer, substanzeigener Geschmack
    • Immunsystem
      • Sehr selten: Allergische Reaktionen
  • Nasenspray:
    • Immunsystem
      • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen
    • Nervensystem
      • Häufig: Bitterer Geschmack meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung (zurückgeneigtem Kopf), der zuweilen Übelkeit verursachen kann
      • Sehr selten: Schwindel
    • Atemwege
      • Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen.
      • Sehr selten: Nasenbluten
    • Magen-Darm-Trakt
      • Selten: Übelkeit
    • Haut
      • Sehr selten: Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
    • Allgemeine Beschwerden
      • Sehr selten: Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Die genannten Nebenwirkungen klingen in der Regel rasch wieder ab. Besondere Gegenmaßnahmen sind deshalb nicht zu ergreifen.
    • Sollten Sie nach der Anwendung des Arzneimittels einen bitteren Geschmack verspüren, so können Sie diesem mit einem alkoholfreien Getränk (z. B. Saft, Milch) entgegenwirken.
Wechselwirkungen
  • Welche anderen Arzneimittel und Nahrungsmittel beeinflussen die Wirkung des Arzneimittels?
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln sind bisher nicht beobachtet worden. Gleichzeitiger Alkoholgenuss unter der Gabe von Antihistaminika kann unter Umständen zentralnervöse Nebenwirkungen auslösen und sollte vermieden werden. Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels mit anderen Antihistaminika und/oder zentral wirksamen Arzneimitteln sollte nur nach Rücksprache mit dem behandelndem Arzt erfolgen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf bei nachgewiesener Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe nicht angewendet werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Zu einer Anwendung von Azelastin in der Schwangerschaft liegen unzureichende Erfahrungen vor.
  • Daher sollte das Arzneimittel in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft vorsichtshalber nicht angewendet werden. Im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nur dann angewendet werden, wenn es unbedingt erforderlich ist und eine ärztliche Kontrolle erfolgt.
  • Da der Wirkstoff in geringem Ausmaß in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Welche Maßnahmen müssen bei der Anwendung beachtet werden?
    • Augentropfen
      • Die Augentropfen sind nicht zur Behandlung von Infektionen am Auge geeignet.
      • Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung entfernen und dürfen sie frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einsetzen.

 

  • Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
    • Bei Anwendung des Arzneimittels sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, berichtet worden. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges, bei der Arbeit ohne sicheren Halt und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtern kann.
    • Augentropfen:
      • Patienten mit allergischer Konjunktivitis leiden häufig unter tränenden und juckenden Augen, wodurch die Sicht behindert werden kann.
      • Die Anwendung des Arzneimittels kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unmittelbar nach dem Eintropfen in den Bindehautsack die Sicht behindern und somit Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit sowie auf die Bedienung von Maschinen bzw. das Arbeiten ohne sicheren Halt haben. Sie sollten daher abwarten, bis sich die Sicht nach dem Eintropfen wieder normalisiert hat.

 

  • Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
    • Bei Kindern bis 12 Jahren liegen keine ausreichenden Studien zur Dosierung und Pharmakokinetik vor, deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern bis 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?
    • Für ältere Patienten sind keine besonderen Hinweise zu beachten.
  • Was ist bei Patienten mit Leber- oder Nierenschäden zu berücksichtigen?
    • Ausreichende Erfahrungen über die Behandlung von Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz mit dem Arzneimittel liegen nicht vor.

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