Shop Apotheke

ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
6 St
18,68 € / 1 St.
€ 10,00
AVP€ 112,09
Verfügbar
Versandkostenfrei
Rezept einlösen und Rabatt für dieses Medikament sichern.
5,00 €
  • PZN / EAN
    10753634 / 4150107536349
  • Darreichung
    Nasenspray
  • Marke
    ZOMIG
  • Hersteller
    Orifarm GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 5 mg Zolmitriptan

Hilfsstoffe

  • Wasser, gereinigtes
  • Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
  • Citronensäure

Quelle: Avoxa/ABDATA Pharma-Daten-Service

  • Das Präparat enthält Zolmitriptan. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man Triptane nennt.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Migränekopfschmerz bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 12 Jahren und älter und Cluster-Kopfschmerz bei Erwachsenen angewendet.
    • Kopfschmerzen können durch Erweiterung der Blutgefäße im Kopf hervorgerufen werden. Es wird angenommen, dass das Präparat diese Erweiterung reduziert. Dies trägt dazu bei, dass der Kopfschmerz und andere häufige Beschwerden des Anfalls vorübergehen, wie zum Beispiel:
      • Übelkeit oder Erbrechen und Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen bei einem Migräneanfall,
      • tränende und rote Augen (Bindehautentzündung) und/oder verstopfte oder laufende Nase auf derselben Seite wie der Schmerz bei einem Cluster-Kopfschmerz-Anfall.
    • Das Arzneimittel wirkt nur, wenn ein Kopfschmerz-Anfall bereits begonnen hat. Es kann keine Anfälle verhindern.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegenüber Zolmitriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie einen zu hohen Blutdruck haben,
    • wenn Sie jemals zuvor Herzprobleme hatten, einschließlich Herzinfarkt, Angina pectoris (Brustschmerz, der durch Sport oder körperliche Anstrengung ausgelöst wird) und Prinzmetal-Angina (Brustschmerz, der im Ruhezustand auftritt), oder an anderen herzbedingten Beschwerden gelitten haben, wie z. B. Kurzatmigkeit oder Druckgefühl in der Brust,
    • wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder an vorübergehenden Symptomen, die ähnlich einem Schlaganfall sind (transitorische ischämische Attacken oder TIA), gelitten haben,
    • wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben,
    • wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zur Behandlung Ihrer Migräne einnehmen (z. B. Ergotamine oder Arzneimittel vom Ergotamintyp wie Dihydroergotamin und Methysergid) oder andere Migränemittel vom Triptantyp.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • Das Präparat ist ein gebrauchsfertiges Nasenspray. Jedes Spray enthält 5 mg Zolmitriptan. Das Nasenspray ist für den Einmal-Gebrauch vorgesehen und enthält nur eine Dosis.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Ihr Arzt wird die Dosis abhängig von Ihrer Erkrankung festlegen.
  • Migräne
    • Erwachsene und Jugendliche (über 12 Jahre)
      • Die übliche Dosis ist ein Sprühstoß in ein Nasenloch. Es spielt keine Rolle, in welches Nasenloch Sie sprühen. Sie können das Arzneimittel anwenden, sobald der Migräneanfall beginnt oder sich ankündigt. Falls die Migränebeschwerden 2 Stunden nach der Anwendung eines Sprays noch vorhanden sind oder innerhalb von 24 Stunden wiederkehren, können Sie ein weiteres Spray anwenden. Sie dürfen jedoch nicht mehr als 2 Sprühstöße innerhalb eines Tages anwenden. Die maximale Tagesdosis ist 10 mg Zolmitriptan.
  • Cluster-Kopfschmerz
    • Erwachsene
      • Die übliche Dosis sind 5 mg oder 10 mg in ein Nasenloch. Möglicherweise haben Sie ein verstopftes Nasenloch auf der Seite Ihres Kopfschmerzes. Wenn das zutrifft, nehmen Sie das nicht blockierte Nasenloch auf der Seite, die dem Kopfschmerz abgewandt ist. Sie sollten das Arzneimittel anwenden, sobald der Cluster-Kopfschmerz-Anfall beginnt. Die maximale Tagesdosis ist 10 mg. Sie dürfen daher nicht mehr als 10 mg Zolmitriptan auf einmal oder 2 Anwendungen von je 5 mg Zolmitriptan innerhalb von 24 Stunden anwenden.
  • Wenn Ihnen das Nasenspray bei Kopfschmerzen nicht ausreichend hilft, sagen Sie dies Ihrem Arzt. Ihr Arzt kann die Dosis erhöhen oder Ihre Behandlung ändern.

 

  • Wenn Sie mehr angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr angewendet haben, als Ihnen verordnet wurde, sagen Sie dies umgehend einem Arzt oder gehen Sie sofort in das nächstgelegene Krankenhaus. Nehmen Sie das Präparat mit.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Einige der im Folgenden genannten Beschwerden können von der Migräne selbst ausgelöst sein.
  • Brechen Sie die Anwendung ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
    • Selten auftretende Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Allergien/Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Ausschlag mit Blasenbildung (Nesselsucht), Anschwellungen von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge und Rachen; Schluckbeschwerden oder Beschwerden beim Atmen.
    • Sehr selten auftretende Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Angina pectoris (Schmerzen in der Brust, oft ausgelöst durch körperliche Belastung), Herzinfarkt oder krampfartige Verengungen (Spasmen) der Herzkranzgefäße. Sie können dann Brustschmerzen haben oder kurzatmig sein.
      • Krampfartige Verengungen (Spasmen) der Blutgefäße des Darms können Ihren Darm schädigen. Sie können dann Bauchschmerzen oder blutigen Durchfall haben.
  • Weitere Nebenwirkungen, die auftreten können:
    • Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Geschmacksstörungen.
    • Häufig auftretende Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Missempfindungen, wie zum Beispiel Kribbeln in Fingern und Zehen oder Überempfindlichkeit der Haut bei Berührung,
      • Schläfrigkeit, Schwindel oder Hitzegefühl,
      • Kopfschmerzen,
      • unregelmäßiger Herzschlag,
      • Nasenbluten, Nasenreizung, verstopfte und/oder laufende Nase (Rhinitis)
      • Übelkeit, Erbrechen,
      • Bauchschmerzen,
      • Mundtrockenheit,
      • Muskelschwäche oder Muskelschmerzen,
      • Schwächegefühl,
      • Schweregefühl, Spannungsgefühl, Schmerzen oder Druckgefühl im Rachen, im Nacken, in Armen und Beinen oder der Brust,
      • Schwierigkeiten beim Schlucken.
    • Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • sehr schneller Herzschlag,
      • leicht erhöhter Blutdruck,
      • Anstieg der ausgeschiedenen Wassermenge (Urin) oder häufigeres Wasserlassen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray
Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray
Dieses Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Achtung im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
      • wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko besteht, an einer ischämischen Herzkrankheit zu erkranken (Minderdurchblutung des Herzens). Ihr Risiko daran zu erkranken ist größer, wenn Sie rauchen, unter Bluthochdruck leiden, wenn Ihr Cholesteringehalt im Blut erhöht ist, wenn bei Ihnen eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegt oder wenn ein Familienmitglied an einer ischämischen Herzerkrankung leidet,
      • wenn Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie an einem Wolff-Parkinson-White-Syndrom (bestimmte Form von abnormalem Herzschlag) erkrankt sind,
      • wenn Sie bereits Leberprobleme hatten,
      • wenn Sie unter Kopfschmerzen leiden, die nicht Ihren üblichen Migräne- oder Cluster-Kopfschmerzen ähneln,
      • wenn Sie andere Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen einnehmen.
    • Falls Sie zu einer Behandlung ins Krankenhaus müssen, sagen Sie dem medizinischen Personal, dass Sie das Präparat anwenden.
    • Das Arzneimittel wird nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren und Erwachsenen über 65 Jahren empfohlen.
    • Ähnlich wie andere Migränebehandlungen kann eine übermäßige Anwendung zu täglichen Kopfschmerzen führen oder Ihre Migränekopfschmerzen verschlimmern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass dies bei Ihnen der Fall ist. Möglicherweise müssen Sie die Anwendung des Präparates abbrechen, um diese Probleme zu beheben.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
    • Während eines Kopfschmerzanfalls können Ihre Reaktionen langsamer als gewöhnlich sein. Denken Sie daran, wenn Sie Auto fahren oder Maschinen bedienen.
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel die Fähigkeit, Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt. Sie sollten trotzdem abwarten, wie Sie auf die Anwendung reagieren, bevor Sie eine dieser Tätigkeiten ausüben wollen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Sicherheit einer Anwendung des Präparates in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Sagen Sie Ihrem Arzt, wenn sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
  • Stillzeit
    • Sie dürfen bis zu 24 Stunden nach der Anwendung des Arzneimittels nicht stillen.
  • Die Lösung ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Benutzen Sie das Nasenspray nicht, solange Sie die Spitze des Nasensprays noch nicht in eines Ihrer Nasenlöcher eingeführt haben, da die Dosis dann verloren geht.
  • Reinigen Sie Ihre Nase vor der Anwendung vorsichtig.
  • Halten Sie sich während der Anwendung ein Nasenloch zu, indem Sie mit dem Finger auf einer Seite dagegen drücken (Wenn als Symptom Ihrer Erkrankung bereits ein Nasenloch verstopft ist, ist dies nicht notwendig.).
  • Führen Sie das Nasenspray so weit in das andere offene Nasenloch ein, wie es sich angenehm anfühlt.
  • Nach der Anwendung können Sie Flüssigkeit in Ihrer Nase fühlen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Dosis verloren ist oder dass das Spray nicht funktioniert hat. Das ist normal und wird schnell vorübergehen.
  • Bitte lesen Sie die exakten Anwendungshinweise in der Gebrauchsinformation sorgfältig durch, bevor Sie das Nasenspray anwenden.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bitte sagen Sie Ihrem Arzt insbesondere, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Migräne oder Cluster-Kopfschmerz
        • Wenn Sie andere Triptane außer dieses einnehmen, warten Sie 24 Stunden, bevor Sie das Präparat anwenden.
        • Warten Sie nach der Anwendung dieses Präparates 24 Stunden, bevor Sie andere Triptane außer dieses einnehmen.
        • Wenn Sie Ergotamin-haltige Medikamente bzw. Arzneimittel vom Ergotamintyp (z. B. Dihydroergotamin oder Methysergid) einnehmen, warten Sie 24 Stunden mit der Anwendung dieses Arzneimittels.
        • Nachdem Sie das Präparat angewendet haben, warten Sie 6 Stunden mit der Einnahme von Ergotamin-haltigen Arzneimitteln.
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen
        • Moclobemid oder Fluvoxamin,
        • Sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs),
        • Sogenannte Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRIs) wie z. B. Venlafaxin, Duloxetin.
        • Ein Serotonin-Syndrom stellt einen seltenen, lebensbedrohlichen Zustand dar, über den bei einigen Patienten berichtet wurde, die das Präparat in Kombination mit sogenannten serotoninergen Arzneimitteln (z.B. bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen) einnehmen. Anzeichen eines Serotonin-Syndroms können beispielsweise Unruhe, Zittern, Ruhelosigkeit, Fieber, übermäßiges Schwitzen, Muskelzucken, Muskelsteifheit, unkoordinierte Bewegung von Gliedmaßen oder Augen und unwillkürliche Muskelzuckungen sein. Ihr Arzt kann Sie diesbezüglich beraten.
      • Andere Arzneimittel
        • Cimetidin (Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Magengeschwüren)
        • Antibiotika vom Typ der Chinolone (z. B. Ciprofloxacin).
    • Wenn Sie pflanzliche Präparate einnehmen, die Johanniskraut enthalten, können Nebenwirkungen häufiger auftreten.
  • Bei Anwendung des Arzneimittels mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Sie können das Präparat mit oder ohne Nahrung anwenden. Die Wirksamkeit wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Fragen und Antworten zu ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray

Wie lange muss ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray angewendet werden?

Frage von Tjark A.

ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray wird akut bei einer Migräneattacke angewendet. Lassen Sie sich die Anwendung von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt erklären.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wann und in welcher Dosierung wird ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray angewendet oder gegeben?

Frage von Nevio D.

Bitte nehmen Sie ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray so an, wie es Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt verordnet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Arztpraxis, sollten Sie die ärztlich verordnete Dosierung vergessen haben.

Wenden Sie ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray erst dann an, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat. 

Wenden Sie es nicht an, um einer Migräneattacke vorzubeugen.

Die übliche Dosis für Erwachsene ist 1 Sprühstoß in ein Nasenloch. Manche Patientinnen und Patienten erhalten eine niedrigere oder höhere Dosierung.

Sie wenden die Dosis idealerweise dann an, wenn Sie bemerken, dass der Migränekopfschmerz beginnt. Sie können sich die Dosis aber auch zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt während einer Migräneattacke verabreichen.

Treten bereits abgeklungene Beschwerden derselben Migräneattacke wieder auf können Sie nach zwei Stunden eine weitere Dosis anwenden. Innerhalb von 24 Stunden sollten nicht mehr als 2 Anwendungen erfoolgen.

Sollte die erste Dosis keine Wirkung gezeigt haben, wenden Sie keine weiteren Dosis an und Arzneimittel mit dem Wirkstoff Sumatriptan ein.

Bitte lesen Sie sich die genaue Anleitung zur Anwendung des Nasensprays in der Packungsbeilage durch.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können durch die Anwendung von ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray auftreten?

Frage von Kai Q.

Wie bei jedem anderen Arzneimittel, können auch bei der Anwendung von ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin oder jedem Anwender vorkommen müssen. Bitte beachten Sie, dass einige Symptome auch durch die Migräne selbst verursacht sein können.

Sehr häufige Nebenwirkungen (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)

  • Unangenehmer Geschmack.

Häufige Nebenwirkungen (betreffen bis zu 1 von 10 Behandelten)

  • Missempfindungen wie Kribbeln in den Fingern und Zehen
  • Schläfrigkeit, Schwindel, Hitzegefühl
  • Kopfschmerzen
  • unregelmäßiger Herzschlag

Diese Symptome können intensiv sein, gehen aber im Allgemeinen schnell vorüber.

und Weitere.

Sollten Sie die möglichen Nebenwirkungen in Sorge versetzen oder bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt.

Setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihren Arzt ab.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand Januar 2019). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Wechselwirkungen können durch die Anwendung von ZOMIG Nasal 5 mg/Dosis Einzeldosis-Nasenspray vorkommen?

Frage von Cem B.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.

Zomig® nasal 5 mg/Dosis kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:

  • Ergotamin (ebenfalls zur Migränebehandlung) oder ähnliche Arzneimittel, wie z. B. Methysergid
  • Andere Triptane/5-HT1-Rezeptor-Agonisten zur Migränebehandlung, etwa Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan
  • SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen
  • MAOIs (Monoaminoxidase-Hemmer, z. B. Moclobemid, Selegilin) zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) zur Behandlung von Depressionen

Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:

Schwangerschaft und Stillzeit:  Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nicht ohne Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt angewendet werden.

Nach der Anwendung dieses Arzneimittels stillen Sie Ihren Säugling bis 24 Stunden nicht. Sollten Sie während dieser Zeit Milch abpumpen, schütten Sie diese weg und geben Sie sie nicht Ihrem Säugling. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wie Sie Ihren Säugling ernähren sollen, vielleicht ist es sinnvoll, für diese Fälle abgepumpte und eingefrorene Muttermilch verfügbar zu haben.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand Januar 2019). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
Keine passende Antwort gefunden?
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.