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LYNPARZA 50MG HARTKAPSELN

LYNPARZA 50MG HARTKAPSELN
PZN: 10941666
Menge: 4X112 St
Darreichung: Hartkapseln
Marke:
Hersteller: AstraZeneca GmbH
€ 6.730,08 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 50 mg Olaparib
Indikation/Anwendung
  • Die Hartkapseln enthalten den Wirkstoff Olaparib. Olaparib ist ein Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, das PARP-(Poly[Adenosindiphosphat-Ribose]-Polymerase)-Hemmer genannt wird.
  • PARP-Hemmer können bei Patientinnen mit Mutationen (Veränderungen) von bestimmten Genen, BRCA (breast cancer gene = Brustkrebs-Gen) genannt, bei denen das Risiko besteht an bestimmten Arten von Krebs zu erkranken, das Absterben von Krebszellen hervorrufen, indem sie ein Enzym blockieren, das dabei hilft, die DNA zu reparieren.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung einer bestimmten Art von Eierstockkrebs, die als „BRCA-mutierter Eierstockkrebs" bezeichnet wird. Es wird angewendet, nachdem der Krebs auf eine vorherige Behandlung mit einer Platin-basierten Standard-Chemotherapie angesprochen hat. Anhand eines Tests wird festgestellt, ob Sie BRCA-mutierten Krebs haben.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wie viel ist einzunehmen?
    • Die empfohlene Dosis beträgt 8 Kapseln (400 mg), zweimal täglich eingenommen (insgesamt 16 Kapseln pro Tag). Es ist wichtig, dass Sie die gesamte empfohlene Tagesdosis einnehmen und mit der Einnahme fortfahren, wie von Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal angewiesen.
  • Wenn Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, rät Ihnen Ihr Arzt möglicherweise, das Arzneimittel in einer geringeren Dosis einzunehmen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr als die normale Dosis eingenommen haben, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder das nächste Krankenhaus.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur vorgesehenen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die Einnahme der vergessenen Dosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Nehmen Sie je eine Dosis (8 Kapseln) mit Wasser einmal am Morgen und einmal am Abend ein.
  • Nehmen Sie die Kapseln frühestens eine Stunde nach einer Mahlzeit ein. Essen Sie nach der Einnahme möglichst 2 Stunden lang nicht.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Es ist wichtig, dass Sie sich darüber bewusst sind, welche Nebenwirkungen dies sein können.
  • Ihr Arzt kann Ihnen auch andere Arzneimittel verschreiben, die dabei helfen, Ihre Nebenwirkungen zu kontrollieren.
  • Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken - Sie benötigen möglicherweise dringend ärztliche Behandlung:
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Fieber oder Infektion - dies können Anzeichen einer niedrigen Anzahl von weißen Blutkörperchen sein (Neutropenie oder Lymphopenie).
      • Kurzatmigkeit, starke Müdigkeit, blasse Haut oder schneller Herzschlag - dies können Anzeichen einer niedrigen Anzahl von roten Blutkörperchen sein (Anämie).
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Blutergüsse, die länger bestehen, oder Blutungen, die länger als normal dauern, wenn Sie sich verletzen - dies können Anzeichen einer niedrigen Blutplättchenanzahl sein (Thrombozytopenie).
    • Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken.
  • Andere Nebenwirkungen sind:
    • Sehr häufig:
      • Kopfschmerzen
      • Schwindel
      • Appetitverlust
      • Müdigkeit/Schwäche
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Veränderung des Geschmacksempfindens
      • Verdauungsprobleme oder Sodbrennen (Dyspepsie)
      • Durchfall. Wenn es zu schwerem Durchfall kommt, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt.
      • Erhöhte Kreatinin-Werte, nachgewiesen anhand eines Labortests. Sie zeigen, wie gut Ihre Nieren arbeiten.
      • Anhand eines Bluttests nachgewiesene Größenzunahme Ihrer roten Blutkörperchen.
    • Häufig:
      • Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
      • Schmerzen im Bauchraum unterhalb der Rippen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bekommen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal. Dies schließt auch mögliche Nebenwirkungen ein, die nicht angegeben sind. Ihr Arzt verschreibt Ihnen möglicherweise ein Arzneimittel, um Ihr Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Dyspepsie (Magen-Darm-Beschwerden) zu behandeln.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dazu gehören auch nicht verschreibungspflichtige und pflanzliche Arzneimittel. Dies ist notwendig, da Olaparib die Wirkweise anderer Arzneimittel beeinflussen kann.
    • Andere Arzneimittel können ebenfalls die Wirkweise von Olaparib beeinflussen.
    • Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn sie andere Arzneimittel gegen Krebserkrankungen einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie beabsichtigen, eine Impfung zu erhalten oder ein Arzneimittel anzuwenden, das Ihr Immunsystem unterdrückt. Sie müssen dann möglicherweise sorgfältig überwacht werden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Itraconazol - zur Behandlung von Pilzinfektionen
      • Telithromycin, Clarithromycin - zur Behandlung von bakteriellen Infektionen
      • verstärkte Proteaseinhibitoren, Nelfinavir, Indinavir, Saquinavir, Boceprevir, Telaprevir, Nevirapin - zur Behandlung von viralen Infektionen, einschließlich HIV
      • Rifampicin, Rifapentin, Rifabutin - zur Behandlung von bakteriellen Infektionen, einschließlich Tuberkulose (TBC)
      • Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital - als Schlafmittel oder zur Behandlung von Krampfanfällen und Epilepsie
      • Johanniskraut (Hypericum perforatum) - ein pflanzliches Mittel, das hauptsächlich bei Depressionen eingesetzt wird
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Olaparib oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn eine dieser Angaben auf Sie zutrifft. Wenn Sie nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden könnten, da es einem ungeborenen Baby schaden kann.
    • Sie sollten vermeiden, während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger zu werden. Während der Einnahme und noch 1 Monat nach der letzten Einnahme sollten Sie eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Es ist nicht bekannt, ob das Präparat möglicherweise die Wirksamkeit von einigen oralen Kontrazeptiva (Verhütungsmittel zum Einnehmen) beeinflusst. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie ein orales Kontrazeptivum einnehmen, weil Ihr Arzt möglicherweise zusätzlich eine nicht hormonelle Verhütungsmethode empfehlen wird.
    • Vor Beginn der Therapie und in regelmäßigen Abständen während der Therapie sowie 1 Monat nach der letzten Einnahme sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden. Wenn Sie während dieser Zeit schwanger werden, müssen Sie umgehend mit Ihrem Arzt sprechen.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Präparat in die Muttermilch übergeht. Sie dürfen während der Behandlung und 1 Monat nach der letzten Einnahme nicht stillen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie beabsichtigen zu stillen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor oder während der Behandlung:
      • Wenn bei Ihnen in Blutuntersuchungen eine niedrige Anzahl an Blutzellen festgestellt wurde. Dabei kann es sich um eine niedrige Anzahl an roten Blutkörperchen (Anämie), eine niedrige Anzahl an weißen Blutkörperchen (Neutropenie) oder eine niedrige Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie) handeln. Dies schließt die Anzeichen und Symptome ein, auf die Sie achten müssen (Fieber oder Infektionen, blaue Flecken oder Blutungen). In seltenen Fällen können dies Anzeichen für eine schwerwiegende Einschränkung der Knochenmarksfunktion sein, wie das "myelodysplastische Syndrom" (MDS) oder "akute myeloische Leukämie" (AML). Ihr Arzt möchte dann Knochenmarktests bei Ihnen durchführen, um festzustellen, ob eine dieser Erkrankungen vorliegt.
      • Wenn die Beschwerden Atemnot, Husten oder keuchende Atmung bei Ihnen auftreten oder sich verschlimmern. Eine geringe Anzahl der behandelten Patientinnen berichtete über eine Lungenentzündung (Pneumonitis). Eine Pneumonitis ist eine ernste Erkrankung, die häufig eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machen kann.
    • Wenn eine dieser Angaben auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal.
    • Tests und Untersuchungen
      • Ihr Arzt wird vor und während der Behandlung Blutuntersuchungen durchführen.
      • Ein Bluttest wird durchgeführt:
        • vor der Behandlung
        • monatlich während des ersten Behandlungsjahres
        • nach dem ersten Jahr der Behandlung in regelmäßigen Abständen, die von Ihrem Arzt festgelegt werden.
      • Wenn die Anzahl Ihrer Blutzellen auf einen niedrigen Wert absinkt, kann eine Bluttransfusion notwendig werden (bei der Sie neues Blut oder Blutprodukte von einem Spender erhalten).

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben. Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, wenn Sie sich schwindelig, schwach oder müde während der Einnahme fühlen.

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