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MENJUGATE 10 MIKROGRAMM

MENJUGATE 10 MIKROGRAMM
PZN: 11116289
Menge: 1X0.5 ml
Darreichung: Injektionssuspension
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

1X0.5 ml

10X0.5 ml

€ 47,91 19

inkl. MwSt. und Versand

(9.582,00 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.5 ml Meningokokken C-Oligosaccharid-CRM-Konjugat-Impfstoff, monovalent 22,5-35 µg
  • 0.01 mg Meningokokken-C-Oligosaccharid
  • Diphtherie-CRM197-Protein 12,5-25 µg
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Impfstoff zur Vorbeugung gegen Infektionen durch Bakterien des Stamms Neisseria meningitidis Gruppe C (die auch als Meningokokken C bezeichnet werden). Der Impfstoff entfaltet seine Wirkung, indem er den Körper dazu anregt, eine eigene Abwehr (Antikörper) gegen diese Meningokokken der Gruppe C aufzubauen. Neisseria meningitidis C-Bakterien können schwerwiegende und mitunter lebensbedrohliche Infektionen wie z. B. Meningitis und Septikämie (Blutvergiftung) auslösen. Dieser Impfstoff bietet nur einen Schutz gegen Meningokokken der Gruppe C. Er kann keinen Schutz gegen andere Gruppen (Stämme) von Meningokokken oder gegen andere Ursachen von Meningitis und Septikämie (Blutvergiftung) bieten.
  • Falls bei Ihnen oder bei Ihrem Kind irgendwann Nackenschmerzen, Nackensteifigkeit oder Lichtscheu (Photophobie), Benommenheit oder Verwirrtheit auftreten oder sich rote oder violette Flecken (ähnlich wie Blutergüsse) auf der Haut zeigen, die nicht blass werden, wenn man darauf drückt, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt oder an die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses.
  • Dieser Impfstoff kann keine Meningitis C (Meningokokken C-Erkrankung) auslösen.
  • Dieser Impfstoff enthält ein Protein (mit der Bezeichnung CRM197) von den Bakterien, die Diphtherie auslösen. Das Präparat schützt nicht gegen Diphtherie.
  • Dies bedeutet, dass Sie (oder ihr Kind) noch andere Impfstoffe zum Schutz vor Diphtherie erhalten sollten, wenn diese fällig werden oder wenn Ihr Arzt Ihnen dazu rät.
Dosierung
  • Das Arzneimittel wird Ihnen vom Arzt oder von einer zuständigen Pflegekraft verabreicht.
  • Kinder ab 12 Monate, Jugendliche und Erwachsene:
    • Die Gabe einer Einzeldosis (0,5 ml) des Impfstoffs wird empfohlen.
  • Säuglinge ab 2 Monate bis 12 Monate:
    • Zwei Impfstoff-Dosen sollten im Abstand von mindestens zwei Monaten verabreicht werden.
    • Zur Aufrechterhaltung des Impfschutzes muss eine Auffrischdosis verabreicht werden, nachdem das Kind eine Impfung mit zwei Dosen erhalten hat. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wann Ihr Kind diese Auffrischimpfung erhalten soll.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Impfstoffs angewendet haben, als Sie sollten
    • Da das Präparat entweder von einem Arzt oder von einer Pflegekraft verabreicht wird und jede Injektion aus einer Einzeldosis von 0,5 ml besteht, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Sie (oder Ihr Kind) zuviel Impfstoff erhalten.
    • Bei Fragen zu der Impfstoffmenge, die Sie (oder Ihr Kind) erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder an die zuständige Pflegekraft.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird Ihnen vom Arzt oder von einer zuständigen Pflegekraft verabreicht. Kleinkindern wird der Impfstoff in der Regel in den Oberschenkelmuskel verabreicht, älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in die Schulterregion. Der Arzt oder die zuständige Pflegekraft werden sorgfältig darauf achten, dass der Impfstoff nicht in ein Blutgefäß gelangt und werden dafür sorgen, dass er in einen Muskel und nicht in die Haut injiziert wird.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn eine schwerwiegende allergische Reaktion auftritt (in der Regel bei weniger als 1 von 10.000 Personen), informieren Sie sofort Ihren Arzt oder wenden Sie sich umgehend an die nächste Notaufnahme bzw. bringen Sie Ihr Kind dort hin, denn es kann eine dringende medizinische Behandlung erforderlich sein.
  • Symptome von schweren allergischen Reaktionen sind z. B.:
    • Anschwellen von Lippen, Mund, Rachen (mit daraus resultierenden Schluckbeschwerden)
    • Atemnot mit Keuchatmung oder Husten
    • Hautausschlag (Rash) und Anschwellen von Händen, Füßen und Knöcheln
    • Bewusstseinsverlust
    • Starker Blutdruckabfall
  • Diese sehr seltenen Reaktionen können direkt oder sehr bald nach der Injektion auftreten, bessern sich aber nach Verabreichung einer geeigneten Behandlung rasch wieder.
  • Andere allergische Reaktionen können sich erst einige Tage nach der Verabreichung des Impfstoffs einstellen. Dazu gehören:
    • Hautausschläge, zuweilen mit Juckreiz und Auftreten dunkelroter Punkte oder Flecken auf der Haut
    • Hautausschläge mit Blasen, die auch zu Mundgeschwüren und Geschwüren im Genitalbereich führen können
  • Die in klinischen Studien am häufigsten genannten Nebenwirkungen hielten meist nur ein oder zwei Tage an und waren in der Regel nicht schwerwiegend. Die Nebenwirkungen waren:
    • Sehr häufig (mehr als 1 von 10 Personen)
      • In allen Altersgruppen: Rötung, Schwellung und Druckempfindlichkeit/Schmerzen an der Injektionsstelle, die jedoch keine weitere ärztliche Aufmerksamkeit verlangten. Rötung und Schwellung von mindestens 3 cm und Druckempfindlichkeit mit Schmerzen bei Bewegung wurden selten länger als 48 Stunden beobachtet.
      • Kleinkinder: Erbrechen
      • Säuglinge und Kleinkinder: Reizbarkeit, Benommenheit, Schlafstörungen, Appetitverlust und Durchfall
      • Kinder in weiterführenden Schulen: Kopfschmerzen
      • Ältere Kinder und Erwachsene: allgemeines Unwohlsein
      • Erwachsene: Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit
    • Häufig (weniger als 1 von 10 Personen)
      • In allen Altersgruppen: Fieber (nur selten schwer)
      • Säuglinge und Kleinkinder: Weinen
      • Kleinkinder: Erbrechen
      • Grundschulkinder: Kopfschmerzen
  • Andere Nebenwirkungen, die in Routine-Impfprogrammen gemeldet wurden, sind:
    • Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Personen)
      • Unterschiedliche Altersgruppen:
        • Lymphdrüsenvergrößerung
        • Schwindel
        • Ohnmachtsanfälle
        • Taubheit
        • Kribbeln (Ameisenlaufen)
        • Vorübergehend verringerter Muskeltonus
        • Sehstörungen und Lichtempfindlichkeit, die in der Regel in Verbindung mit Kopfschmerzen und Schwindel auftreten
    • In sehr seltenen Fällen wurde nach der Impfung über Krampfanfälle berichtet, aber man nimmt an, dass es sich bei einigen dieser Berichte von Teenagern und Erwachsenen um Ohnmachtsanfälle gehandelt haben könnte. Die Mehrheit der Betroffenen erholte sich rasch wieder.
    • Nach Impfung mit dieser Art von Impfstoff wurde in sehr seltenen Fällen auch über das Wiederaufflackern einer als nephrotisches Syndrom bezeichneten Nierenerkrankung berichtet.
    • Bei Frühgeborenen (in oder vor der 28. Schwangerschaftswoche) können für 2 - 3 Tage nach der Impfung längere Pausen zwischen den Atemzügen auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, die zuständige Pflegekraft oder Ihren Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder die zuständige Pflegekraft, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Impfstoffen
    • Das Präparat kann zeitgleich mit anderen Impfstoffen verabreicht werden, aber andere injizierbare Impfstoffe müssen an einer anderen Körperstelle, z. B. an einem anderen Arm oder Bein, verabreicht werden als die Injektion des Präparates. Dazu gehören:
      • Polio-Impfstoffe zum Einnehmen oder als Injektion
      • Diphtherie- und Tetanus-Impfstoffe allein oder in Kombination mit Keuchhusten-Impfstoff
      • Haemophilus influenzae Typ b Impfstoff (Hib-Krankheit)
      • Hepatitis-B-Impfstoff allein oder zeitgleich als Impfstoffkombination gegen Diphtherie, Tetanus, Hib-Krankheit, Polio und Keuchhusten
      • Impfstoffkombinationen gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
      • Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff
    • Diese anderen Impfstoffe sind wie üblich im empfohlenen Alter zu verabreichen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie (oder Ihr Kind):
    • in der Vergangenheit eine allergische Reaktion auf den Wirkstoff oder auf einen der sonstigen Bestandteile gezeigt haben
    • in der Vergangenheit eine allergische Reaktion auf Diphtherietoxoid (eine Substanz, die in einer Reihe von anderen Impfstoffen enthalten ist) hatten
    • in der Vergangenheit Anzeichen einer Allergie nach der Impfung mit diesem Impfstoff gezeigt haben
    • sehr hohes Fieber haben. In diesem Fall kann die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden können oder stillen, müssen Sie dies Ihrem Arzt sagen, bevor Sie die Impfung erhalten. Ihr Arzt oder die zuständige Pflegekraft wird Ihnen unter Umständen trotzdem zu einer Impfung raten, wenn bei Ihnen ein hohes Risiko für eine Infektion mit Meningokokken C besteht.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie (oder Ihr Kind):
    • an Hämophilie (Bluterkrankheit) oder einer anderen Erkrankung leiden, die die Blutgerinnung beeinträchtigt, wie z. B. Thrombozytopenie (Blutplättchenmangel), oder Medikamente einnehmen, die Auswirkungen auf die Blutgerinnung haben
    • ein geschwächtes Immunsystem haben (d. h. wenn Sie (oder Ihr Kind) keine ausreichenden Mengen von Antikörpern bilden können oder wenn Sie (oder Ihr Kind) Arzneimittel einnehmen, welche die Immunabwehr gegenüber Infektionen herabsetzen, wie z. B. Krebsmittel oder hoch dosierte Corticosteroide)
    • die Milz entfernen ließen oder wenn bei Ihnen eine Funktionsschwäche der Milz festgestellt wurde
    • an einer Infektion oder an Fieber leiden (wie z. B. Halsschmerzen, Husten, Erkältung oder Grippe)
    • über 65 Jahre alt sind
    • an einer Nierenerkrankung leiden, die zur Ausscheidung großer Mengen von Eiweiß im Urin führt (nephrotisches Syndrom)
      • Berichten zufolge kann dieser Zustand nach Impfungen wieder auftreten.
    • Bevor Sie eine Dosis des Impfstoffes erhalten, sollten Sie nach Ihrer persönlichen Vorgeschichte (oder der Ihres Kindes) und nach Ihrer Familienanamnese gefragt werden. Sie müssen Ihrem Arzt oder der zuständigen Pflegekraft Ihren Impfstatus (oder den Ihres Kindes) sowie etwaige frühere Nebenwirkungen nach einer Impfung mitteilen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder mit der zuständigen Pflegekraft über diese Einzelheiten, bevor Sie diesen Impfstoff erhalten, da er unter Umständen für Sie (oder Ihr Kind) ungeeignet sein kann. In manchen Fällen können Sie (oder Ihr Kind) trotzdem mit diesem Impfstoff geimpft werden, aber er bietet möglicherweise keinen hohen Schutz gegen Infektionen durch Bakterien der Gruppe C.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Nach der Injektionen kann Ihnen schwindelig werden oder es können noch andere Nebenwirkungen auftreten, die Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen könnten. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, solange Sie nicht wissen, wie sich die Impfung auf Sie auswirkt.

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