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elmex® Fluid mit Aminfluorid

Abbildung ähnlich
PZN: 01227935
Menge: 50 ml
Darreichung: Flüssigkeit
Marke:
Hersteller: CP GABA GmbH
€ 29,88 19

inkl. MwSt. und Versand

(59,76 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 121.26 mg Olaflur
  • 11.5 mg Dectaflur
  • 10 mg Fluorid-Ion insgesamt
Indikation/Anwendung

Mittel zur Kariesprophylaxe, Remineralisation der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

Prophylaxe:
Das Mittel wird angewendet zur Vorbeugung gegen Karies (Kariesprophylaxe), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen.

Therapie:
Das Mittel wird angewendet zur Unterstützung der Behandlung der beginnenden Karies (Initialkaries) und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

Dosierung

Die übliche Dosis ist:

0,3 bis 0,6 ml der Lösung (entsprechend 3 bis 6 mg Fluorid) werden mit einem Wattebausch über die Zahnflächen verteilt.

Die aufgeführte Dosierung kann in Zeiten erhöhten Kariesrisikos und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse gesteigert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen.

 

Bei gruppen- und individualprophylaktischen Aktivitäten wird das Arzneimittel ca. zweimal bzw. bei Patienten mit hohem Kariesrisiko mehrmals pro Jahr angewendet.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung:

Bei zu langer Kontaktzeit können Reizungen an der Schleimhaut auftreten. In diesem Fall sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Zahnarzt oder Apotheker. Vermeiden Sie 1 bis 2 Tage lang zu scharfe und heiße Speisen und Getränke.

Das Verschlucken größerer Mengen von Fluoriden (100 mg Fluorid, entsprechend 10 ml Lösung, und mehr) kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Diese Symptome treten in den meisten Fällen innerhalb der ersten Stunde nach der Anwendung auf und gehen nach etwa 3 bis 6 Stunden zurück.

Bei Vergiftungserscheinungen sollten Sie calciumhaltige Getränke (Milch, Calcium-Brausetabletten) einnehmen, um das Fluorid zu binden. Danach sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei regelmäßigem Überschreiten einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme von 2 mg während der Zahnentwicklung bis etwa zum 8. Lebensjahr kann es zu Störungen bei der Mineralisierung des Zahnschmelzes kommen. Sie äußert sich im Auftreten von geflecktem Zahnschmelz. Diese auch als Dentalfluorose bezeichnete Störung ist danach auch bei höheren Tagesdosen nicht mehr möglich. Bei Auftreten dieser Symptome sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt/Zahnarzt oder Apotheker.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker.

 

 

 

Art und Weise

Zur dentalen Anwendung. Das Präparat wird im Allgemeinen durch den Zahnarzt angewendet.

Die Flüssigkeit wird anlässlich der zahnärztlichen Behandlungen mit einem Wattebausch über die Zahnflächen verteilt. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen.

 

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

 

Sehr selten: Abschilferungen (desquamative Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

Überempfindlichkeitsreaktionen sind nicht auszuschließen.

Pfefferminzöl, Krauseminzöl und Levomenthol können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.

 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

 

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden oder bis vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die unmittelbare Einnahme von Aluminium (Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden; Antacida) nach der Behandlung mit elmex fluid kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

 

Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Die Einnahme von Calcium und Magnesium (z. B. Milch) unmittelbar nach der Behandlung kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

Gegenanzeigen

Darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dectaflur, Olaflur oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

- beim Vorliegen von Abschilferungen (pathologisch-desquamativen Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

- bei Personen, bei denen die Kontrolle über den Schluckreflex nicht gewährleistet ist (z. B. Kinder vor der Einschulung, Behinderte).

- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl, Krauseminzöl und Levomenthol (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).

Schwangerschaft und Stillzeit

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Fluoride Risiken für den Embryo bergen.

Fluoride gehen in die Muttermilch über. Das Präparat sollte deshalb während der Stillzeit mit Vorsicht angewendet werden.

Fragen sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker um Rat.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen. Wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl, Krauseminzöl und Levomenthol sollten diese Patienten vor der Anwendung Rücksprache mit ihrem Arzt/Zahnarzt halten.

Nach Applikation sollte eine systemische Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluorid- Tabletten) für einige Tage ausgesetzt werden.

Das Präparat ist inkompatibel mit anionischen Tensiden und anderen anionischen großen Molekülen.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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