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Silomat® DMP gegen Reizhusten Lutschpastillen Zitronen-Geschmack

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

Rezept vorhanden?

  • PZN
    12361594Produktkennzeichnung
  • Darreichung
    Lutschpastillen
  • Marke
    Silomat
  • Hersteller
    STADA Consumer Health Deutschland GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Schnell Ruhe bei Reizhusten

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser

Hilfsstoffe

  • 168.5 mg Betadex
  • Arabisches Gummi
  • Natrium cyclamat
  • Saccharin natrium
  • Chinolingelb
  • Zitronen-Aroma
  • Honig-Aroma
  • 0.5 mg Levomenthol
  • Citronensäure
  • 851 mg Maltitol
  • Paraffin, dünnflüssiges
  • Wachs, gebleichtes
  • Wasser, gereinigtes

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.
  • Bei Reizhusten handelt es sich um einen trockenen Husten, bei dem kein Schleim abgehustet wird (unproduktiver Husten).

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
  • Nehmen Sie nicht mehr und nehmen Sie es nicht länger ein als empfohlen.
  • Über Fälle von Dextromethorphan-Missbrauch ist berichtet worden, einschließlich Fälle bei Kindern und Jugendlichen.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Kinder von 6 bis 12 Jahren
      • Einzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 Stunden
      • Tagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)
    • Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene
      • Einzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 Stunden
      • Tagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)
    • Das Präparat darf von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.
    • Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Störungen der Herzfunktion (schneller Herzschlag), Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen und Übererregbarkeit.
    • Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
    • Wenn Sie befürchten, eine zu hohe Dosis eingenommen zu haben, benachrichtigen Sie ebenfalls sofort einen Arzt.
    • Bei gleichzeitiger Überdosierung von Dextromethorphan und anderen Arzneimitteln ist es zu Fällen von Vergiftung mit tödlichem Ausgang gekommen.
    • Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.

Art und Weise

  • Zum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Nicht bekannt:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen einschl. allergischem Schock, Gesichts-, Zungen- und/oder Lippenschwellungen (Angioödem), Atemnot (Bronchospasmus), Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschlag und Hautrötung
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Sehr selten:
        • Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
      • Nicht bekannt
        • Verwirrtheit
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Häufig:
        • Schwindelgefühl
      • Sehr selten:
        • Schläfrigkeit
      • Nicht bekannt:
        • Schwindel (Vertigo), undeutliche Aussprache und unkontrollierbare Augenbewegungen, Störung der Muskelspannung insbesondere bei Kindern
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • Häufig:
        • starke Müdigkeit
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
      • Häufig:
        • Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen
      • Nicht bekannt:
        • Verstopfung
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Nicht bekannt:
        • fixer Arzneimittelausschlag
  • Gegenmaßnahmen
    • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung oder Vorbehandlung von Dextromethorphan mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer bzw. SSRIs) sind Wirkungen auf das Nervensystem möglich.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Substanzen mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem einschließlich Alkohol kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - wie Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin, Ritonavir, Berberin, Bupropion, Cinacalcet, Flecainid und Terbinafin - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen. Diese Angaben können auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten.
    • Bei kombinierter Anwendung des Präparates mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann bei Patienten mit vorliegenden Atemwegserkrankungen, die mit einer vermehrten Bildung von Schleim einhergehen, wie zystische Fibrose oder Bronchiektasie, aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein (gefährlicher) Sekretstau entstehen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Nehmen Sie keine alkoholischen Getränke während der Einnahme des Präparates zu sich, da der Wirkstoff Dextromethorphan die dämpfende Wirkung von Alkohol auf das zentrale Nervensystem verstärkt.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie gleichzeitig sogenannte MAO-Hemmer (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel) einnehmen oder in den letzten zwei Wochen eingenommen haben.
    • bei Asthma bronchiale.
    • bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung.
    • bei Lungenentzündung (Pneumonie).
    • bei Atemhemmung (Atemdepression).
    • bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz).
    • wenn Sie stillen.
    • von Kindern unter 6 Jahren
    • bei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der Bestandteile.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Beobachtungen am Menschen haben bislang keinen Hinweis auf Frucht schädigende Eigenschaften von Dextromethorphan erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der Sicherheit einer Anwendung von Dextromethorphan in der Schwangerschaft nicht aus. Daher darf Dextromethorphan nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den behandelnden Arzt und nur in Ausnahmefällen angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemhemmende Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf Dextromethorphan in der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Nicht-klinische Studien zeigten keinen Effekt von Dextromethorphan auf die Fruchtbarkeit.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Patienten mit
      • eingeschränkter Leberfunktion
      • eingeschränkter Nierenfunktion
      • Mastozytose
    • sollte das Präparat nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Patienten mit schwerer Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion sollten nach Rücksprache mit ihrem Arzt eine niedrigere Dosis einnehmen oder die Abstände zwischen den Einnahmezeitpunkten (Dosierungsintervalle) erhöhen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme des Präparates:
      • Wenn Sie Arzneimittel wie bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen, kann das Präparat mit diesen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten und Sie können Zustandsänderungen der Psyche (z. B. Erregung, Halluzinationen, Koma) und andere Auswirkungen wie einen Anstieg der Körpertemperatur auf über 38 °C, Anstieg der Herzfrequenz, instabiler Blutdruck und Übersteigerung der Reflexe, Muskelsteifheit, Mangel an Koordination und/oder Magen-Darm-Symptome (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) haben.
    • Eine kombinierte Anwendung von Präparaten mit schleimlösender und hustenstillender Wirkung kann die Therapie des produktiven Hustens (Husten mit Auswurf) verbessern, wobei tagsüber die Schleimlösung und nachts die Hustendämpfung empfohlen wird. Bei Patienten mit einem Husten mit erheblicher Schleimproduktion (z. B. Bronchiektasen oder Zystischer Fibrose), sowie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Parkinson, Demenz), die einen erheblich eingeschränkten Hustenreflex zeigen, sollte das Präparat nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden, da unter diesen Umständen eine geringere Empfindlichkeit gegenüber Hustenreizen mit Abnahme der Hustenhäufigkeit unerwünscht sein kann.
    • Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist dieses Arzneimitel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.
    • Dieses Arzneimittel kann zu Abhängigkeit führen. Daher sollte die Behandlung von kurzer Dauer sein. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
    • Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie zu Alkoholmissbrauch neigen oder in der Vergangenheit an psychiatrischen Erkrankungen gelitten haben.
    • Es wurden Fälle von Dextromethorphan-Missbrauch, vorwiegend bei Jugendlichen, berichtet.
    • Kinder
      • Kinder unter 6 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen. Bei Kindern können im Falle einer Überdosierung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, einschließlich neurologischer Störungen. Pflegepersonen dürfen die empfohlene Dosis nicht überschreiten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit und Schwindelgefühl führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
Fragen und Antworten
Produktbewertungen

Fragen und Antworten zu Silomat® DMP gegen Reizhusten Lutschpastillen Zitronen-Geschmack

Beantwortet von unseren Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen.

Was ist Silomat DMP Zitronengeschmack?

Frage von Hugo N.

Silomat DMP Zitronen-Geschmack sind Lutschpastillen, die Sie gegen Ihren Reizhusten anwenden. Ein Reizhusten klingt hart und bellend. Ein Reizhusten ist ein trockener Husten, das heißt, Sie husten keine Schleimbeimengungen aus.

Die Lutschpastillen sind für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Die Lutschtabletten werden langsam im Mund zergehen gelassen.

Die erste Linderung spüren Sie direkt beim Lutschen. Die hustenlindernde Wirkung hält lange an.

Silomat DMP Lutschpastillen schmecken frisch nach Zitrone und enthalten keinen Zucker.

Jede Lutschpastille enthält 7,7 mg reines Dextrometorphan.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie funktioniert Silomat DMP Zitronengeschmack?

Frage von Kyra K.

Die Silomat DMP Zitronengeschmack Lutschtabletten lassen Sie bei einem Reizhusten langsam im Mund zergehen.

Jede Lutschtablette enthält eine bestimmte Menge des Wirkstoffes Dextrometorphan. Dieser Wirkstoff lindert Ihren Reizhusten.

Sie nehmen die Lutschtabletten genau in der Dosierung ein, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker empfohlen hat, beziehungsweise wie es in der Packungsbeilage beschrieben wird.

Die Wirkung tritt direkt beim Lutschen der Lutschtabletten ein und hält lange an.

Sie sollten die Silomat DMP Zitronengeschmack Lutschtabletten nicht länger als 3 - 5 Tage einnehmen. Sollten Ihre Beschwerden dann noch da sein, fragen Sie Ihren Arzt nach der weiteren Behandlung Ihres Reizhustens.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Ist Silomat DMP Zitronengeschmack rezeptpflichtig?

Frage von Matea E.

Nein Silomat DMP Zitronengeschmack Lutschtabletten sind nicht verschreibungspflichtig. Sie erhalten die Lutschtabletten ohne Rezept in einer Apotheke.

Bitte lesen Sie jedoch die Packunsgsbeilage aufmerksam durch. Sie sollten sich sicher sein, dass es sich bei Ihrem Husten um einen Reizhusten und nicht um einen verschleimten Husten handelt. Silomat DMP Zitronengeschmack wird nur bei einem Reizhusten eingesetzt, um den Husten zu stoppen. Bitte beachten Sie auch, dass Sie das Arzneimittel maximal nur 3 - 5 Tage lang ohne ärztlichen Rat einnehmen dürfen. Sollten sich Ihre Beschwerden nicht verbessern oder länger andauern, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf und schildern ihm Ihre Beschwerden.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

18 Produktbewertungen zu Silomat® DMP gegen Reizhusten Lutschpastillen Zitronen-Geschmack

4,3
von 5 Sternen
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    13Produktbewertungen
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    2Produktbewertungen
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    2Produktbewertungen

Für jede von Ihnen verfasste Premium-Bewertung schenken wir Ihnen einen 5%-Gutschein für Ihren nächsten Einkauf!

  • lindert den Hustenreiz

    von Johannes M. am 26.03.2021

    Preis-Leistungs-Verhältnis zur "normalen Apotheke etwas besser, die Lutschtablette hilft den Hustenreiz zu lindern

  • Reitzhusten

    von Evelyn V. am 14.09.2020

    Diese tabletten haben bei mir nicht geholfen .

  • Reizhusten

    von Martha L. am 22.02.2020

    diese Lutschtabletten helfen sehr gut bei Reizhusten, ich lege eine vor dem Schlafen gehen auf die Zunge und muss dann die ganze Nacht nicht mehr husten. Sie beruhigen auch sofort, wenn man zum Beispiel auf einer Veranstaltung nicht husten sollte, beruhigen sie das Hustenzentrum sofort, ich habe Sie immer dabei.

  • gutes Produkt

    von Erwin W. am 30.01.2020

    hilft gut bei Hustenanfällen

  • Sehr hilfreich!

    von Gabriele L. am 25.06.2019

    Ich hatte jetzt 6 Wochen starke Bronchitis, die dann in Reizhusten überging. Die Silomat Lutschpastillen haben mir dabei sehr geholfen, da ich nicht immer die penetrant schmeckenden Hustenbonbons lutschen wollte, da wurde es mir nach Tagen direkt schlecht. Ohne einen "Feuchthalter" im Mund ging's aber auch nicht, und die Silomat Lutschpastillen waren da eine angenehme Abwechslung, die den akuten Husten auch etwas gemildert hat. Ich werde sie mir gleich wieder auf Vorrat zulegen.