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Foster Nexthaler 100/6 µg 120 ED

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
1 St
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Nicht im Sortiment
    • PZN
      12372592
    • Darreichung
      Inhalationspulver
    • Marke
      foster
    • Hersteller
      EMRAmed Arzneimittel GmbH (D)

    Produktdetails & Pflichtangaben

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
    verschreibungspflichtiges Arzneimittel

    Wirkstoffe

    • 6 µg Formoterol hemifumarat-1-Wasser
    • 100 µg Beclometason dipropionat

    Hilfsstoffe

    • Lactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig
    • Magnesium stearat (pflanzlich)
    • Das Arzneimittel ist ein Pulver, das über den Mund inhaliert und tief in Ihre Lunge verabreicht wird. Es enthält zwei Wirkstoffe: Beclometasondipropionat und Formoterolfumarat-Dihydrat.
      • Beclometasondipropionat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (Fachausdruck: Kortikosteroide), die eine entzündungshemmende Wirkung besitzen und das Anschwellen und die Reizung in Ihrer Lunge reduzieren.
      • Formoterolfumarat-Dihydrat gehört zur Gruppe der sogenannten langwirksamen Bronchodilatatoren. Diese entspannen die Muskeln in Ihren Atemwegen und erweitern dadurch die Atemwege, sodass es für Sie leichter ist, Luft in Ihre Lunge hinein- und wieder herauszubekommen.
    • Diese beiden Wirkstoffe erleichtern das Atmen, indem sie Symptome wie Kurzatmigkeit, pfeifende Atemgeräusche und Husten bei Patienten mit Asthma und COPD lindern und helfen, Asthma-Symptome zu verhindern.
    • Asthma
      • Das Präparat wird zur Behandlung von Asthma bei Erwachsenen eingesetzt.
      • Wenn Ihnen dieses Arzneimittel verschrieben wurde, ist es wahrscheinlich, dass
        • Ihr Asthma mit inhalativen Kortikosteroiden und kurzwirksamen Bronchodilatatoren zur "bedarfsweisen" Inhalation nicht ausreichend beherrscht werden kann, oder
        • Ihr Asthma auf die Behandlung mit Kortikosteroiden und langwirksamen Bronchodilatatoren gut anspricht.
    • COPD
      • Das Präparat kann auch zur Behandlung der Symptome einer schweren chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) bei Erwachsenen eingesetzt werden. COPD ist eine chronische Erkrankung der Atemwege in der Lunge, die in erster Linie durch Zigarettenrauchen verursacht wird.
    Gegenanzeigen
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Beclometasondipropionat oder Formoterolfumarat-Dihydrat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Das Arzneimittel setzt ein Aerosol mit extrafeinen Teilchen frei, sodass von jeder Dosis mehr in Ihre Lunge gelangt. Ihr Arzt kann daher eine niedrigere Dosierung dieses Inhalators verordnen als bei Ihren bisherigen Inhalatoren.
    • Asthma
      • Ihr Arzt wird bei Ihnen regelmäßige Untersuchungen vornehmen, um sicherzustellen, dass Sie das Präparat in korrekter Dosierung einnehmen. Ist Ihr Asthma gut kontrolliert, kann Ihr Arzt es für angezeigt halten, die Dosis allmählich zu reduzieren. Verändern Sie die Dosis auf keinen Fall eigenständig, ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt zu halten.
      • Ihr Arzt kann Ihnen das Präparat für zwei unterschiedliche Behandlungsweisen verschreiben:
        • a) Wenden Sie das Präparat jeden Tag an, um Ihr Asthma zu behandeln und benutzen Sie einen separaten Bedarfsinhalator, um plötzliche Verschlechterungen der Asthmabeschwerden, wie z.B. Kurzatmigkeit, pfeifende Atemgeräusche und Husten zu behandeln.
        • b) Wenden Sie das Präparat jeden Tag an, um Ihr Asthma zu behandeln und benutzen Sie es auch, um plötzliche Verschlechterungen der Asthmabeschwerden, wie z.B, Kurzatmigkeit, pfeifende Atemgeräusche und Husten zu behandeln.
      • a) Anwendung zusammen mit einem separaten Bedarfsinhalator
        • Erwachsene und ältere Patienten
          • Die empfohlene Dosis dieses Arzneimittels beträgt eine oder zwei Inhalationen zweimal täglich.
          • Die maximale Tagesdosis beträgt vier Inhalationen.
          • Bitte beachten Sie: Sie sollten stets Ihren schnell wirksamen Bedarfsinhalator bei sich führen, mit dem Sie sich behandeln können, wenn sich Ihre Asthmabeschwerden verschlimmern oder ein akuter Asthmaanfall eintritt.
      • b) Anwendung des Präparats als Ihren einzigen Asthmainhalator
        • Erwachsene und ältere Patienten
          • Die empfohlene Dosis beträgt eine Inhalation am Morgen und eine Inhalation am Abend.
          • Sie sollten das Präparat außerdem als Bedarfsinhalator anwenden, um plötzlich auftretende Asthmabeschwerden zu behandeln.
          • Wenn Asthma-Beschwerden auftreten, inhalieren Sie einmal und warten Sie einige Minuten.
          • Wenn Sie sich nicht besser fühlen, inhalieren Sie ein weiteres Mal.#
          • Wenden Sie nicht mehr als 6 Bedarfsinhalationn pro Tag an.
      • Die maximale Tagesdosis beträgt 8 Inhalationen.
      • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie mehr Inhalationen pro Tag benötigen, um Ihre Asthmabeschwerden zu kontrollieren. Möglicherweise muss er dann Ihre Behandlung ändern.
      • Erhöhen Sie nicht die Dosis.
      • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung nicht ausreicht, sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Dosis erhöhen.
    • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
      • Erwachsene und ältere Patienten:
        • Die empfohlene Dosis beträgt zwei Inhalationen am Morgen und zwei Inhalationen am Abend.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses. Nehmen Sie Ihr Arzneimittel mit, damit sofort ersichtlich ist, was Sie eingenommen haben.
      • Nebenwirkungen können auftreten. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden feststellen; er/sie kann dann anhand weiterer Tests über etwaige erforderliche Maßnahmen entscheiden.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
      • Holen Sie sie baldmöglich nach. Rückt bereits der Zeitpunkt für die nächste Dosis heran, nehmen Sie nicht die vergessene Dosis, sondern die nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt. Nehmen Sie jedoch nicht die doppelte Dosis ein.

     

    • Wenn Sie die Anwendung abbrechen:
      • Verringern Sie nicht eigenmächtig die Dosis oder beenden Sie nicht die Anwendung, selbst, wenn Sie sich besser fühlen. Wenden Sie sich zuvor an Ihren Arzt.
      • Es ist sehr wichtig, dass Sie das Arzneimittel täglich wie vom Arzt verschrieben anwenden, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.
      • Wenn sich Ihre Atmung nicht verändert:
        • Tritt nach Inhalation keine Verbesserung der Beschwerden ein, verwenden Sie das Arzneimittel möglicherweise nicht korrekt. Lesen Sie sich daher die Anweisungen zum korrekten Gebrauch in der Gebrauchsinformation durch und/oder lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal noch einmal die richtige Inhalationstechnik zeigen.
      • Wenn sich Ihr Asthma verschlimmert:
        • Wenn Ihre Beschwerden schlimmer werden oder schlecht beherrschbar sind (z. B. wenn Sie einen separaten Bedarfsinhalator oder dieses Präparat gehäuft benutzen) oder wenn Ihr Bedarfsinhalator oder dieses Präparat Ihre Beschwerden nicht verbessert, sollten Sie das Arzneimittel weiter anwenden, jedoch möglichst bald einen Arzt aufsuchen. Ihr Arzt muss möglicherweise die Dosierung anpassen bzw. Ihnen eine zusätzliche oder alternative Behandlung verschreiben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Nebenwirkungen
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Wie bei der Behandlung mit anderen Inhalatoren besteht das Risiko einer Verschlechterung von Kurzatmigkeit, Husten und Giemen auch unmittelbar nach der Anwendung, des sogenannten paradoxen Bronchospasmus. Brechen Sie in diesem Fall die Anwendung sofort ab und verwenden Sie zur Behandlung der Beschwerden unverzüglich Ihren schnellwirksamen Bedarfsinhalator. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
    • Bei Auftreten allergischer Reaktionen wie Hautallergien, Hautjucken, Hautausschlag, Hautrötungen, Schwellung der Haut oder der Schleimhaut, insbesondere im Bereich der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt kontaktieren.
    • Andere mögliche Nebenwirkungen von Foster Nexthaler sind nachstehend entsprechend ihrer Häufigkeit aufgelistet.
      • Häufig (kann bei bis zu 1 von 10 Behandelten auftreten):
        • Zittern
        • Pneumonie (Lungenentzündung) bei COPD-Patienten
          • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Anwendung von Beclometasondipropionat folgende Beschwerden bemerken - dies könnten Symptome einer Lungenentzündung sein:
            • Fieber oder Schüttelfrost
            • vermehrte Bildung von Schleim, Farbänderung des Schleims
            • stärkerer Husten oder verstärkte Atembeschwerden
      • Gelegentlich (kann bei bis zu 1 von 100 Behandelten auftreten):
        • grippeartige Beschwerden, Rachenentzündung
        • Pilzinfektionen (des Mundes und des Rachens). Um diese Nebenwirkung zu verhindern, kann Ausspülen des Mundes, Zähneputzen oder Gurgeln mit Wasser unmittelbar nach der Inhalation hilfreich sein
        • Verschlimmerung der Asthmabeschwerden, Atembeschwerden
        • Heiserkeit
        • Husten
        • ungewöhnlich schneller Herzschlag
        • ungewöhnlich langsamer Herzschlag
        • Engegefühl in der Brust
        • Kopfschmerzen
        • Unwohlsein
        • Müdigkeitsgefühl oder Nervosität
        • Veränderungen des Elektrokardiogramms (EKG)
        • zu niedriger Kortisolwert im Urin oder im Blut
        • erhöhter Kaliumspiegel im Blut
        • erhöhter Glukosewert im Blut
        • erhöhte Blutfettwerte.
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.)
        • verschwommenes Sehen
    • Nebenwirkungen, die bei vergleichbaren Arzneimitteln zur Inhalation beobachtet wurden, die Beclometasondipropionat und/oder Formoterol enthalten, sind:
      • Herzklopfen
      • unregelmäßiger Herzschlag
      • Veränderungen oder Beeinträchtigungen des Geschmackssinns
      • Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe
      • Ruhelosigkeit, Schwindel
      • Angstgefühl
      • Schlafstörungen
      • Abfall des Kaliumspiegels im Blut
      • Anstieg oder Abfall des Blutdrucks.
    • Über längere Zeit inhalierte Kortikosteroide in hohen Dosen können zu systemischen Effekten führen, wie etwa:
      • Funktionsstörungen der Nebennieren (Nebennierenrindensuppression)
      • Abnahme der Knochenmineraldichte
      • Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen
      • erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), grauer Star (Katarakt)
      • schnelle Gewichtszunahme, insbesondere im Gesicht und am Oberkörper
      • Schlafprobleme, Depressionen oder ein Gefühl von Besorgtheit, Ruhelosigkeit, Nervosität, Übererregung oder Reizbarkeit. Diese Nebenwirkungen treten eher bei Kindern auf.
      • Verhaltensauffälligkeiten.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Patientenhinweise
    Foster Nexthaler 100/6 µg 120 ED
    Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
    Foster Nexthaler 100/6 µg 120 ED
    Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
        • Herzprobleme, einschließlich jeglicher Ihnen bekannter Erkrankung und/oder Funktionsstörung des Herzens
        • Herzrhythmusstörungen, wie beschleunigter oder unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller Puls oder Herzklopfen oder wenn Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihr EKG Unregelmäßigkeiten aufweist
        • hoher Blutdruck
        • Verengung der Arterien (auch als Arteriosklerose bekannt) oder wenn Sie an einem Aneurysma (einer abnormen Erweiterung der Blutgefäßwände) leiden
        • eine überaktive Schilddrüse
        • niedriger Kaliumspiegel im Blut
        • bei Leber- oder Nierenerkrankung
        • Diabetes. Wenn Sie hohe Dosen Formoterol inhalieren, kann Ihr Blutzuckerspiegel steigen. Daher müssen Sie möglicherweise zusätzliche Blutzuckermessungen durchführen, wenn Sie mit der Anwendung dieses Inhalators beginnen bzw. von Zeit zu Zeit auch während der Dauer der Behandlung
        • Tumor des Nebennierenmarks (auch unter der Bezeichnung Phäochromozytom bekannt)
        • Wenn eine Narkose geplant ist. In Abhängigkeit von der Narkoseart sollte das Arzneimittel unter Umständen mindestens 12 Stunden vor der Narkose nicht mehr angewendet werden.
        • Wenn Sie wegen Lungentuberkulose (TB) behandelt werden oder wurden, oder wenn Sie an Atemwegsinfektionen leiden, die durch Pilze oder Viren verursacht werden.
      • Sollte etwas von den genannten Punkten auf Sie zutreffen, informieren Sie bitte auf jeden Fall Ihren Arzt, bevor Sie mit der Anwendung beginnen.
        • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das Arzneimittel anwenden dürfen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
      • Möglicherweise möchte Ihr Arzt von Zeit zu Zeit den Kaliumspiegel in Ihrem Blut messen, insbesondere, wenn Sie an schwerem Asthma leiden. Das Präparat kann wie viele andere Bronchodilatatoren einen starken Abfall des Blutkaliumspiegels verursachen (Hypokaliämie). Der Grund dafür ist, dass ein Sauerstoffmangel im Blut kombiniert mit anderen Behandlungen, die Sie möglicherweise gemeinsam erhalten, den Abfall des Kaliumspiegels verschlimmern kann.
      • Wenn Sie über längere Zeit mit hohen Dosen von inhalativen Kortikosteroiden behandelt werden, kann es sein, dass Sie in Stress-Situationen einen erhöhten Bedarf an Kortikosteroiden haben. Stress-Situationen können z. B. eine Krankenhauseinweisung nach einem Unfall, eine schwere Verletzung oder eine bevorstehende Operation sein. Ihr behandelnder Arzt wird in diesen Fällen entscheiden, ob Sie Ihre Kortikosteroiddosis entweder durch Einnahme von Steroidtabletten oder Verabreichung einer Steroidinjektion erhöhen müssen.
      • Sollte für Sie ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden, denken Sie daran, alle Arzneimittel und Inhalatoren, einschließlich dieses Arzneimittel und auch alle Arzneimittel, die Sie rezeptfrei gekauft haben, möglichst in der Originalverpackung mitzunehmen.
      • Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
      • Kinder und Jugendliche
        • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten dieses Medikament nicht anwenden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Ein Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen ist unwahrscheinlich. Treten jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel und/oder Zittern auf, können Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.
    • Es liegen keine klinischen Daten über die Anwendung während der Schwangerschaft vor.
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Während einer Schwangerschaft sollten Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes verwenden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie die Anwendung während der Stillzeit abbrechen müssen oder ob Sie das Arzneimittel anwenden, jedoch nicht stillen sollten. Halten Sie sich stets genau an die Anweisungen Ihres Arztes.
    • Das Arzneimittel ist zur Inhalation bestimmt.
    • Für weitere Informationen zur Verwendung und Reinigung lesen Sie bitte die Gebrauchsinformation.
    • Beim Inhalieren nach Möglichkeit stehen oder aufrecht sitzen.
    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, einschließlich anderer Inhalatoren oder rezeptfreier Arzneimittel. Der Grund dafür ist, dass die Wirkung anderer Arzneimittel beeinträchtigen kann. Ebenso können andere Arzneimittel die Wirkung beeinträchtigen.
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
        • einige Arzneimittel können die Wirkung dieses Arzneimittels verstärken und Ihr Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat)
        • Beta-Blocker. Bei Beta-Blockern handelt es sich um Arzneimittel zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen wie etwa Herzproblemen, Bluthochdruck oder Glaukom (erhöhter Augeninnendruck). Ist die Anwendung von Beta Blockern (auch Augentropfen) erforderlich, so ist mit einer möglichen Abschwächung oder Hemmung der Wirkung von Formoterol zu rechnen.
        • Beta-adrenerge Arzneimittel (Arzneimittel, die wie Formoterol wirken) können die Wirkung von Formoterol verstärken.
        • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin, Disopyramid, Procainamid)
        • Arzneimittel zur Behandlung allergischer Reaktionen (Antihistaminika, z.B. Terfenadin)
        • Arzneimittel zur Behandlung von Symptomen im Zusammenhang mit Depressionen oder psychischen Störungen wie Monoaminoxidasehemmer (z.B. Phenelzin, Isocarboxazid) oder trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitryptilin und Imipramin) oder Phenothiazine
        • Arzneimittel zur Behandlung von Parkinson (L-Dopa)
        • Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (L-Thyroxin)
        • Arzneimittel, die Oxytocin enthalten (das Kontraktionen der Gebärmutter verursacht)
        • Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Störungen wie Monoaminoxidasehemmer (MAO- Hemmer), einschließlich Wirkstoffen mit ähnlichen Eigenschaften wie Furazolidon und Procarbazin
        • Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (Digoxin)
        • andere Arzneimittel zur Behandlung von Asthma (Theophyllin, Aminophyllin oder Steroide)
        • Diuretika (Wassertabletten)
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine Narkose aufgrund einer Operation oder Zahnbehandlung bekommen sollen.
    Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

    Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

    Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.