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SUBLIVAC® Birke
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- PZN
- 12405423
- Darreichung
- Tropfen
- Marke
- Sublivac
- Hersteller
- HAL Allergie GmbH
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 960000 E. Allergen-Extrakt aus Birkenpollen (AUN)
Hilfsstoffe
- Aminocapronsäure
- Wasser, gereinigtes
- Natriumdihydrogenphosphat
- Dinatriumhydrogenphosphat
- 3 µl Pfefferminzöl
- Glycerol
Indikation
- Das Präparat ist eine Lösung, die unter die Zunge gebracht wird. Diese Art der Behandlung bezeichnet man als sublinguale Immuntherapie. Sie enthalten geringe Mengen von Substanzen, die eine Allergie bei Ihnen auslösen (sogenannte Allergene). Indem Sie Ihren Körper den Allergenen in diesem Arzneimittel aussetzen, gewöhnt sich Ihr Körper an die Allergene, und Sie werden ihnen gegenüber weniger empfindlich bis unempfindlich.
- Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung von allergischem Heuschnupfen bei Erwachsenen angewendet, verursacht durch eine ärztlich nachgewiesene Überempfindlichkeit gegenüber Birkenpollen. Zu den typischen Beschwerden eines Heuschnupfens gehören laufende oder verstopfte Nase, Niesen, tränende, brennende oder juckende Augen. Zusätzlich können asthmatische Beschwerden vorliegen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- wenn Sie unkontrolliertes oder unzureichend behandeltes Asthma mit eingeschränkter Lungenfunktion haben (Einsekundenkapazität weniger als 70 % des Sollwertes)
- wenn Sie an einer schweren Erkrankung des Immunsystems (Ihr natürliches Abwehrsystem gegen Erkrankungen) leiden, Ihr Immunsystem gestört ist oder Sie mit Medikamenten behandelt werden, die Ihre natürliche Abwehr unterdrücken.
- wenn Sie an Krebs erkrankt sind
- wenn Sie schwanger sind
- wenn Sie eine schwere Infektion im Mund haben
- wenn Sie allergisch gegen einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Dosierung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes an.
- Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Das beiliegende Dosierschema dient als Richtlinie. Der Arzt kann von dieser Richtlinie abweichen und eine andere Dosierung empfehlen.
- Die Behandlung soll nur von Ärzten mit Erfahrung in der Therapie allergischer Krankheiten eingeleitet werden. Die erste Einnahme sollten Sie unter ärztlicher Aufsicht vornehmen und anschließend mindestens 30 Minuten ärztlich überwacht werden, damit eventuell auftretende Nebenwirkungen besprochen und deren etwaige Behandlung festgelegt werden kann.
- Grundbehandlung
- Die erste Einnahme sollte unter ärztlicher Aufsicht vorgenommen werden.
- Am ersten Tag der Behandlung nehmen Sie einen Tropfen ein. Bei guter Verträglichkeit steigern Sie dann die Dosis täglich um einen weiteren Tropfen, bis Sie die Höchstdosis von fünf Tropfen pro Tag erreicht haben.
- Fortsetzungsbehandlung
- Danach können Sie mit der Einnahme von fünf Tropfen pro Tag fortfahren.
- Falls bei Ihnen während der Grundbehandlung Nebenwirkungen auftreten, steigern Sie die Dosis nicht und fragen Ihren Arzt um Rat. Falls bei Ihnen während der Fortsetzungsbehandlung Nebenwirkungen auftreten, fragen Sie ebenfalls Ihren Arzt um Rat. In beiden Fällen ist eventuell eine Reduzierung der Dosis erforderlich.
- Es wird empfohlen, die Therapie außerhalb der Pollensaison zu beginnen.
- Wenn Sie die Höchstdosis erreicht haben und das Produkt gut vertragen, können Sie während der Pollensaison mit diesem Arzneimittel fortfahren.
- Bei engmaschiger Überwachung durch Ihren Arzt, kann die Einnahme auch während der Pollensaison begonnen werden. Im Fall des Auftretens von Nebenwirkungen gibt es die Möglichkeit, die Dosis vorübergehend zu reduzieren.
- Es wird empfohlen, diese Behandlung über drei aufeinanderfolgende Jahre durchzuführen.
- Dosisreduktion bei Therapieunterbrechungen
- Bei einer vorübergehenden Unterbrechung der Behandlung von einer Woche oder länger (z. B. wegen einer Erkrankung), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
- Die Dosis muss eventuell angepasst werden.
- Als allgemeine Regel wird die Tagesdosis für jede Woche der Unterbrechung um einen Tropfen verringert. Nach dem Herabsetzen kann die Dosis wieder schrittweise gesteigert werden, um die ursprüngliche Höchstdosis zu erreichen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Falls Sie versehentlich während der Grundbehandlung zu viele Tropfen eingenommen haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Falls Sie versehentlich während der Fortsetzungsbehandlung zu viele Tropfen eingenommen haben, müssen Sie am nächsten Tag wieder zur richtigen Dosis zurückgehen und mit dieser fortfahren.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Falls Sie die Einnahme länger als eine Woche unterbrochen haben, muss die Dosis eventuell angepasst werden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Es wird empfohlen, diese Behandlung über drei aufeinanderfolgende Jahre durchzuführen. Wenn Sie zu früh mit der Einnahme aufhören, kann es sein, dass bei Ihnen erneut allergische Beschwerden, wie vor dem Beginn der Einnahme, auftreten.
- Wenn Sie weitere Fragen zu der Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Während der Behandlung sind Sie Substanzen ausgesetzt, die allergische Reaktionen bei Ihnen hervorrufen können. Lokalreaktionen, wie Schwellung, Jucken oder Schmerzen in Rachen- und Mundraum, der Lippen und Zunge oder Jucken der Ohren, können auftreten. Übelkeit und Bauchschmerzen sind ebenfalls möglich. Weiterhin können allergische Reaktionen, wie laufende Nase, Niesen, Augenjucken oder Atemnot auftreten. Die meisten allergischen Nebenwirkungen treten innerhalb von 30 Minuten nach Einnahme der Tropfen auf, aber Nebenwirkungen sind selbst nach mehreren Stunden noch möglich.
- In seltenen Fällen können schwere allergische Reaktionen auftreten, die als anaphylaktische Reaktion bezeichnet werden. Typische Warnsignale sind:
- Großflächiger Juckreiz und Hitzegefühl - besonders betroffen sind Kopfhaut, Mund, Rachen, Handinnenflächen oder Fußsohlen
- Pfeifende Atmung oder lautes Atmen bzw. Atemnot
- Schwerer Nesselausschlag (Urtikaria)
- Anschwellen von Lippen oder Rachen
- Bleiche oder gräuliche Hautfarbe
- Schneller Herzschlag
- Schwächegefühl oder Zusammenbruch
- Wenn Sie eines der Warnsignale bemerken, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe. Die Behandlung muss sofort beendet werden, bis Ihr Arzt Ihnen etwas anderes rät.
- Anhaltende Schluckstörungen oder Magenbeschwerden könnten auf eine sogenannte eosinophile Oesophagitis hinweisen, die bei sublingualer Immuntherapie vorkommen kann (siehe Kategorie "Patientenhinweis").
- Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen)
- Jucken im Mund
- Rachenirritation wie Trockenheit, Schmerzen oder Schwellung
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen)
- Jucken der Augen oder Ohren
- Juckreiz der Haut (Pruritus)
- Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schmerzen, Brennen oder Schwellung im Mund oder Rachen
- Schwellung, Schmerzen oder Jucken der Zunge oder Lippen
- laufende Nase, Nasenbeschwerden, allergischer Schnupfen
- Atemnot
- Niesen
- Husten
- orales Allergiesyndrom
- Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit
- Schluckbeschwerden
- Reaktion an der Verabreichungsstelle
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen)
- Augenentzündung, geschwollene, schmerzhafte, tränende Augen, Rötung der Augen, Bindehautentzündung
- Magenverstimmung, Blähungen, Oberbauchschmerzen
- Anschwellen oder Schmerzen der Speiseröhre, Entzündung der Speiseröhre
- Appetitlosigkeit, Geschmacksstörung, Gewichtsverlust
- Magenschleimhautentzündung
- Durchfall
- Völlegefühl
- Ohrschmerzen, Tinnitus (Ohrensausen)
- Heiserkeit
- Rachenentzündung (Pharyngitis), Fremdkörpergefühl des Rachens, Empfindlichkeitsstörung des Rachens, Rötung des Rachens
- Entzündung der Zunge oder Lippen
- Defekte der Mundschleimhaut, Rötung oder Bläschenbildung im Mund oder auf der Zunge, Mundtrockenheit, Halstrockenheit, Mundgeschwür
- Jucken und Schwellung des Zahnfleisches, Schwellung des Gaumens
- oraler Herpes
- Vergrößerung der Mundspeicheldrüsen
- Gesichtsschwellung
- Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen
- Asthma
- Erkältung, verstopfte Nase
- Obstruktion der oberen Atemwege, Beschwerden im Brustkorb
- schnelles und starkes Anschwellen der Haut (Gesicht, Hals)
- Entzündung der Haut
- Hautausschlag, Ekzem, Rötung oder Juckreiz der Haut, stechendes oder brennendes Hautgefühl
- vermehrtes Schwitzen
- beschleunigter Herzschlag
- erhöhte Anzahl bestimmter weißer Blutzellen
- Vergrößerung der Lymphknoten
- Kehlkopfbeschwerden, Kehlkopfödem, Kehlkopfirritation
- Nahrungsmittelallergie, jahreszeitbedingte Allergie
- Empfindlichkeitsstörungen (Parästhesie)
- Kinder und Jugendliche
- Es liegen keine Daten zur Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen nach Einnahme des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen vor.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Dieses Arzneimittel muss nach Erhalt im unteren Teil des Kühlschranks zwischen 2 und 8 Grad Celsius aufbewahrt werden.

Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.

Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie diese Art von Produkt zuvor schon einmal eingenommen haben und dabei schwerwiegende Nebenwirkungen aufgetreten sind. Teilen Sie Ihrem Arzt auch mit, falls Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden.
- Wenn Sie nach der Einnahme starke allergische Beschwerden haben, wie Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen, Engegefühl im Hals, Veränderungen der Stimme, niedriger Blutdruck oder beschleunigter Herzschlag, brechen Sie die Behandlung ab, und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt (siehe auch Kategorie "Wechselwirkungen").
- Im Fall von anhaltenden Schluckstörungen oder Magenbeschwerden müssen Sie Ihren Arzt konsultieren. Es könnte sich um eine sogenannte eosinophile Oesophagitis handeln.
- Falls Sie akutes Fieber, eine schwere Infektion oder eine Infektion im Mund haben, bzw. nachdem ein Zahn gezogen wurde, sollte die Behandlung verschoben werden.
- Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
- Kinder und Jugendliche
- Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen im Alter vonunter 18 Jahren sind bisher noch nicht erwiesen.
- Das Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen zugelassen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel hat keinen oder einen unerheblichen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Es kann sein, dass Sie sich gelegentlich nach der Einnahme etwas müde fühlen. Dies sollte beim Führen von Kraftfahrzeugen oder Bedienen von Maschinen berücksichtigt werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
- Schwangerschaft
- Fragen Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder festgestellt haben.
- Stillzeit
- Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Fortpflanzungsfähigkeit
- Zu diesem Thema liegen keine Informationen vor.
Anwendung
- Tropfen Sie die erforderliche Anzahl von Tropfen unter die Zunge und halten Sie diese für zwei bis drei Minuten unter der Zunge, bevor Sie die Tropfen schlucken.
- Alternativ können die Tropfen auch mit einem Löffel unter die Zunge gebracht werden.
- Für weitere Information siehe Gebrauchsinformation.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Insbesondere, wenn Sie bereits Arzneimittel zur Behandlung Ihrer Krankheitssymptome einnehmen, wie zum Beispiel Antihistaminika, Kortikosteroide oder sogenannte Mastzellstabilisatoren. Diese können die Verträglichkeit von diesem Arzneimittel beeinflussen.
- Schwankungen in der Verträglichkeit können auch auftreten, wenn Sie zusätzlich den natürlich vorkommenden Baumpollen ausgesetzt sind, zum Beispiel, während der Pollensaison im Frühling.
- Falls Sie eine Schutzimpfung erhalten sollen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
- Er wird entscheiden, ob Ihre Therapie mit diesem Arzneimittel planmäßig fortgesetzt werden kann oder nicht.
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, die Ihr Immunsystem (Ihr natürliches Abwehrsystem) unterdrücken.
- Wenn Sie nach der Einnahme starke allergische Beschwerden haben, ist es möglich, dass Sie mit Adrenalin, einem Notfallmedikament zur Behandlung einer schweren allergischen Reaktion behandelt werden müssen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel zur Senkung von Puls, Blutdruck oder Augeninnendruck einnehmen, die als Betablocker bezeichnet werden.
- Diese können auch in Augentropfen vorkommen. Betablocker, genauso wie Alpharezeptorenblocker (Anwendung z. B. zur Senkung des Blutdrucks oder Behandlung einer vergrößerten Prostata), können die Wirkung von Adrenalin herabsetzen.
- Die Wirkung des Adrenalins kann auch verstärkt sein, wenn Sie mit Medikamenten zur Behandlung einer Depression (trizyklische Antidepressiva oder MAO-Hemmer) oder wegen der Parkinson Krankheit (COMT-Inhibitoren) behandelt werden.
- Wenn Sie gleichzeitig mit diesem Arzneimittek und einem weiteren Allergie-Präparat behandelt werden (z. B. mit Gräserpollen oder Hausstaubmilben), sollten Sie die Arzneimittel nicht gleichzeitig einnehmen. Ein Abstand von mindestens 30 Minuten wird empfohlen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Es wird nicht erwartet, dass der Genuss von Alkohol eine Auswirkung auf Ihre Therapie hat.
- Falls es bei Ihnen nach dem Verzehr von Äpfeln oder Nüssen zu einer plötzlichen Irritation im Mund, zu einem starken Anschwellen der Lippen oder der Zunge kommt, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.
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