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LONSURF 20 mg/8,19 mg Filmtabletten

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
7
60 St
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    • PZN
      13352580
    • Darreichung
      Filmtabletten
    • Marke
      Lonsurf
    • Hersteller
      axicorp Pharma B.V.

    Produktdetails & Pflichtangaben

    verschreibungspflichtiges Arzneimittel
    Wirkstoffe & Hilfsstoffe

    Wirkstoffe

    • 9.42 mg Tipiracil hydrochlorid
    • 20 mg Trifluridin

    Hilfsstoffe

    • Stearinsäure
    • Magnesium stearat
    • Hypromellose
    • Eisen(III)-oxid, rot
    • Maisstärke, vorverkleistert
    • Drucktinte grau
    • 120.98 mg Lactose-1-Wasser
    • Macrogol 8000
    • Titandioxid
    Weitere Produktinformationen
    Indikation:
    • Das Präparat ist ein Arzneimittel, das als Chemotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen angewendet wird. Es gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten "zytostatisch wirkenden Antimetabolite".
    • Das Präparat enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Trifluridin und Tipiracil
      • Trifluridin stoppt das Wachstum der Krebszellen.
      • Tipiracil verhindert, dass Trifluridin vom Körper abgebaut wird, so dass es länger wirken kann.
    • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Erwachsenen mit Dickdarm- oder Enddarmkrebs - manchmal auch als kolorektaler Tumor bezeichnet - und Magenkrebs (einschließlich Krebs der Verbindung zwischen Speiseröhre und Magen) eingesetzt.
      • Es wird eingesetzt, wenn der Krebs sich auf andere Teile des Körpers ausgedehnt hat (Metastasen).
      • Es wird eingesetzt, wenn andere Behandlungsmethoden nicht gewirkt haben - oder wenn andere Behandlungsmethoden nicht für Sie geeignet sind.
    • Das Arzneimittel kann in Kombination mit Bevacizumab gegeben werden. Es ist sehr wichtig, dass Sie auch die Gebrauchsinformation von Bevacizumab lesen. Wenn Sie Fragen zu dem Arzneimittel haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    Dosierung:
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Empfohlene Dosierung
      • Ihr Arzt wird entscheiden, welche die richtige Dosis für Sie ist. Die Dosis hängt von Ihrem Gewicht und Ihrer Größe und davon, ob Sie Nierenprobleme haben, ab.
      • Das Arzneimittel steht in zwei Stärken zur Verfügung. Ihr Arzt kann beide Stärken für Ihre benötigte Dosis verschreiben.
      • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie jeweils einnehmen sollen.
      • Sie werden 2-mal am Tag eine Dosis einnehmen.
    • Empfohlenes Einnahmeschema
      • Sie werden dieses Arzneimittel während der ersten 2 Wochen an 10 Tagen einnehmen und dann 2 Wochen mit der Einnahme pausieren. Diese 4-wöchige Periode wird als "ein Zyklus" bezeichnet. Das genaue Dosierungsschema ist wie folgt:
        • Woche 1
          • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
          • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
        • Woche 2
          • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
          • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
        • Woche 3
          • Kein Arzneimittel
        • Woche 4
          • Kein Arzneimittel
      • Danach starten Sie mit einem neuen 4-wöchigen Zyklus entsprechend dem oben aufgeführten Schema.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Informieren Sie umgehend einen Arzt oder suchen Sie direkt ein Krankenhaus auf, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten. Nehmen Sie Ihre Arzneimittelpackung(en) mit.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben.
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Art und Weise:
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
    • Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel innerhalb einer Stunde nach dem Frühstück bzw. nach dem Abendessen ein.
    • Waschen Sie Ihre Hände, nachdem Sie die Tabletten angefasst haben.
    Nebenwirkungen:
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit Bevacizumab:
      • Schwerwiegende Nebenwirkungen
        • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachten (viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laboruntersuchungen - beispielsweise solche, die Ihre Blutzellen betreffen):
          • Neutropenie (sehr häufig), febrile Neutropenie (häufig) und septischer Schock (selten). Die Anzeichen beinhalten Schüttelfrost, Fieber, Schwitzen oder andere Anzeichen einer bakteriellen oder durch Pilze verursachten Infektion.
          • Anämie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit, Müdigkeit oder Blässe.
          • Erbrechen (sehr häufig) und Durchfall (sehr häufig), was bei schwerwiegendem oder anhaltendem Auftreten zu einer Austrocknung führen kann.
          • Schwerwiegende Magen-Darm-Probleme: Bauchschmerzen (häufig), Aszites (selten), Kolitis (gelegentlich), akute Pankreatitis (selten), Ileus (gelegentlich) und Subileus (selten). Die Anzeichen beinhalten heftige Magen- oder Bauchschmerzen, die in Verbindung mit Erbrechen, verschlossenem oder teilweise verschlossenem Darm, Fieber oder Anschwellen des Bauches auftreten können.
          • Thrombozytopenie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten ungewöhnliche Blutergüsse (blaue Flecken) oder Blutungen.
          • Lungenembolie (gelegentlich): Blutgerinnsel in der Lunge. Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit sowie Schmerzen in der Brust oder in den Beinen.
          • Es gibt Berichte von interstitieller Lungenerkrankung bei Patienten, die dieses Arzneimittel erhielten. Die Anzeichen beinhalten Atembeschwerden, Kurzatmigkeit mit Husten oder Fieber.
        • Manche dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen können tödlich sein.
    • Andere Nebenwirkungen
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen beobachten. Viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laborkontrollen - beispielsweise solche, die Ihre Blutzellen betreffen. Ihr Arzt wird Ihre Testergebnisse auf diese Nebenwirkungen hin überprüfen.
      • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • verminderter Appetit
        • Gefühl starker Müdigkeit (Fatigue)
        • Übelkeit
        • verringerte Anzahl weißer Blutzellen (Leukozyten) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • Schwellung der Mundschleimhaut
      • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • Fieber
        • Haarausfall
        • Gewichtsverlust
        • Geschmacksveränderungen
        • Verstopfung
        • Schwindelgefühle, Kopfschmerzen
        • allgemeines Unwohlsein (Malaise)
        • niedrige Albuminspiegel im Blut
        • erhöhte Bilirubinspiegel im Blut - kann eine gelbliche Verfärbung der Haut oder der Augen verursachen
        • verringerte Anzahl an Lymphozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • Schwellungen Ihrer Hände, Beine oder Füße
        • Schmerzen oder Probleme im Mund
        • Schwellung der Schleimhäute - dies kann in der Nase, im Hals, an den Augen, an der Vagina, in den Lungen oder im Darm auftreten
        • erhöhte Leberenzyme
        • Eiweiß (Protein) im Urin
        • Ausschlag, juckende und trockene Haut
        • Gefühl von Kurzatmigkeit, Infektionen der Luftwege oder der Lungen, Infektionen des Brustraumes
        • Virusinfektion
        • Gelenkschmerzen
        • Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
        • Hoher Blutdruck
        • Mundulzera
        • Muskelschmerzen
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:
        • niedriger Blutdruck
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf Gerinnungsprobleme hinweisen, welche das Auftreten von Blutungen bei Ihnen fördern können
        • spürbarer Herzschlag, Brustschmerzen
        • ungewöhnliche Erhöhung oder Verringerung der Herzfrequenz
        • erhöhte Anzahl weißer Blutzellen
        • erhöhte Anzahl an Monozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen)
        • erhöhter Lactatdehydrogenase-Spiegel im Blut
        • niedrige Blutspiegel von Phosphat, Natrium, Kalium oder Calcium
        • verringerte Anzahl an Monozyten (gehören zu den weißen Blutzellen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • hoher Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), erhöhte Menge von Harnstoff, Kreatinin und Kalium im Blut
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf eine Entzündung hindeuten (C-reaktives-Protein ist erhöht)
        • Gefühl von Drehschwindel (Vertigo)
        • laufende oder blutende Nase, Probleme mit den Nebenhöhlen
        • Halsschmerzen, Heiserkeit, Stimmprobleme
        • Rötung oder Jucken des Auges, Infektionen des Auges, tränende Augen
        • Austrocknung
        • Blähungen, Flatulenz, Verdauungsstörungen
        • Entzündung im unteren Verdauungstrakt
        • Schwellung oder Blutungen in Ihrem Darm
        • Entzündung oder vermehrte Säure in Ihrem Magen oder Ihrer Speiseröhre, Reflux
        • schmerzhafte Zunge, Würgereiz
        • Karies, Zahnprobleme, Zahnfleischinfektionen
        • Hautrötungen
        • Schmerzen oder Unbehagen in Ihren Armen oder Beinen
        • Schmerzen, einschließlich derer aufgrund des Krebses
        • Knochenschmerzen, Muskelschwäche oder -krämpfe
        • Frieren
        • Gürtelrose (Schmerzen und blasenförmiger Ausschlag der Haut im Bereich der Nervenbahnen, die wegen einer Herpes-Zoster-Virusinfektion entzündet sind)
        • Lebererkrankungen
        • Entzündung oder Infektion der Gallengänge
        • Nierenversagen
        • Husten, Infektion der Nebenhöhlen oder des Halses,
        • Blaseninfektion
        • Blut im Urin
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalten), Verlust der Blasenkontrolle (Inkontinenz)
        • Veränderungen im Menstruationszyklus
        • Angstgefühle
        • nicht ernste neurologische Probleme
        • erhabener, juckender Ausschlag, Nesselsucht, Akne
        • vermehrtes Schwitzen, Nagelprobleme
        • Schlaf- oder Einschlafschwierigkeiten
        • Taubheitsgefühl oder Ameisenlaufen in Händen oder Füßen
        • Rötung, Schwellung und Schmerzen an den Handflächen und Fußsohlen (Hand-Fuß-Syndrom)
      • Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen:
        • Entzündung oder Infektion in ihrem Darm
        • Fußpilz, Hefepilzinfektionen
        • verringerte Anzahl weißer Blutzellen (Granulozyten) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • Schwellung oder Schmerz in den großen Zehen
        • Schwellung in den Gelenken
        • Erhöhtes Salz in ihrem Blut
        • Brennendes Gefühl, Unwohlsein, unangenehme Verstärkung oder Verlust des Tastsinns
        • Ohnmacht (Synkope)
        • Sehstörungen wie z. B. verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Verminderung des Sehvermögens, Katarakt
        • Trockene Augen
        • Ohrenschmerzen
        • Entzündung im oberen Magen-Darm-Trakt
        • Schmerzen im oberen und unteren Magen-Darm-Trakt
        • Flüssigkeitsansammlung in den Lungen
        • Mundgeruch, Zahnfleischprobleme, Zahnfleischbluten
        • Polypen im Mund
        • Entzündung und Blutung im Darm
        • Vergrößerung des Durchmessers der Gallengänge
        • Erhabener roter Ausschlag, Blasen, Ablösen der Haut
        • Lichtempfindlichkeit
        • Entzündung der Blase
        • Veränderungen im Urin Test
        • Blutgerinnsel, z. B. im Gehirn oder in den Beinen
        • Veränderungen des Herzschlags (EKG-Veränderungen)
        • Niedriger Gesamtproteinspiegel im Blut
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Wechselwirkungen:
    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dies beinhaltet auch Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind sowie pflanzliche Arzneimittel.
      • Das Arzneimittel kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen, wie auch andere Arzneimittel die Wirkungsweise beeinträchtigen können.
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von HIV wie z.B. Zidovudin einnehmen. Die Wirkung von Zidovudin könnte vermindert sein, wenn Sie das Präparat einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Ihr HIV-Arzneimittel wechseln sollen.
      • Wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    Gegenanzeigen:
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Trifluridin oder Tipiracil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Dieses Arzneimittel kann Ihr ungeborenes Kind schädigen.
      • Wenn Sie schwanger werden, werden Sie und Ihr Arzt entscheiden müssen, ob der Nutzen dieses Arzneimittels größer ist als das Risiko einer Schädigung für Ihr Kind.
    • Stillzeit
      • Stillen Sie nicht, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da nicht bekannt ist, ob dieses Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
    • Fortpflanzungsfähigkeit
      • Das Präparat kann Ihre Fähigkeit, ein Kind zu bekommen, beeinträchtigen. Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt.
    • Verhütung
      • Sie dürfen während der Einnahme dieses Arzneimittels nicht schwanger werden, da Ihr ungeborenes Kind geschädigt werden kann.
      • Sie und Ihr Partner sollen wirksame Verhütungsmethoden anwenden, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Dies sollten Sie auch noch 6 Monate nach Beendigung der Einnahme dieses Arzneimittels fortsetzen. Falls Sie bzw. Ihre Partnerin während dieser Zeit schwanger werden, müssen Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker wenden.
    Patientenhinweise:
    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn:
        • Sie Nierenprobleme haben
        • Sie Leberprobleme haben
      • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
      • Die Behandlung kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:
        • eine verringerte Anzahl bestimmter Arten weißer Blutzellen (Neutropenie), die zum Schutz des Körpers gegen bakterielle Infektionen oder Pilzinfektionen wichtig sind. Fieber (febrile Neutropenie) sowie eine Infektion des Blutes (septischer Schock) können als Folge einer Neutropenie auftreten.
        • eine verringerte Anzahl roter Blutzellen (Anämie)
        • eine verringerte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie), welche für die Blutstillung bedeutsam sind und bei Verletzungen der Blutgefäße für die Gerinnung und Verklumpung zuständig sind
        • Magen-Darm-Probleme
      • Untersuchungen und Kontrollen
        • Ihr Arzt wird vor jedem Behandlungszyklus Blutuntersuchungen vornehmen. Sie beginnen alle 4 Wochen einen neuen Zyklus. Die Untersuchungen sind notwendig, da dieses Präparat manchmal Ihre Blutzellen beeinflussen kann.
      • Kinder und Jugendliche
        • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen, da es hier möglicherweise nicht wirkt oder nicht sicher ist.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Wenn bei Ihnen Symptome auftreten, die Ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, dürfen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
    Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

    Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

    Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.