Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von PREVYMIS® 240 mg vorkommen?
Frage von Lilli B.Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.
PREVYMIS® 240 mg kann Wechselwirkungen hervorrufen mit:
- Johanniskraut (Hypericum perforatum) – pflanzliches Präparat.
- Dabigatran – zur Behandlung und Vorbeugung von Blutgerinnseln.
- Pimozid – zur Behandlung des Tourette-Syndroms.
- Mutterkornalkaloide (z. B. Ergotamin) – gegen Migräne.
- Voriconazol – bei Pilzinfektionen.
- Amiodaron – gegen Herzrhythmusstörungen.
- Atorvastatin, Simvastatin, Rosuvastatin – gegen erhöhte Cholesterinwerte.
- Carbamazepin – bei Krampfanfällen.
- Omeprazol – bei Magengeschwüren.
- Bosentan – zur Behandlung von Lungenhochdruck.
Bitte berücksichtigen Sie außerdem:
Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit darf die Einnahme von PREVYMIS® nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt erfolgen, da der Wirkstoff Letermovir nicht ausreichend untersucht wurde. Es wird empfohlen, während der Anwendung nicht zu stillen.
Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand: April 2025). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.





