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slenyto 5 mg

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  • PZN / EAN
    14446024 / 4150144460249
  • Darreichung
    Retard-Tabletten
  • Marke
    Slenyto
  • Hersteller
    INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 5 mg Melatonin

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Maltodextrin
  • Eisen(III)-oxidhydrat, gelb
  • Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Glucose-1-Wasser
  • Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Carmellose natrium
  • Lactose-1-Wasser
  • Lecithin
  • Titandioxid
  • Was ist das Arzneimittel?
    • Das Präparat ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Melatonin enthält.
    • Melatonin ist ein körpereigenes Hormon.
  • Wofür wird es angewendet?
    • Dieses Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Insomnie (Schlafstörungen) bei:
      • Kindern und Jugendlichen (im Alter von 2 bis 18 Jahren) mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und/oder neurogenetischen Erkrankungen (Erbkrankheiten, die Nerven und Gehirn betreffen), die mit einem auffälligen Melatoninspiegel und/oder Erwachen während der Nacht verbunden sind, wenn andere gesunde Schlafroutinen (wie eine regelmäßige Schlafenszeit und eine beruhigende Schlafumgebung) nicht gut genug funktioniert haben.
      • Kindern und Jugendlichen (im Alter von 6 bis 17 Jahren) mit Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), wenn andere gesunde Schlafroutinen (wie eine regelmäßige Schlafenszeit und eine beruhigende Schlafumgebung) nicht gut genug funktioniert haben.
  • Dieses Präparat verkürzt die Einschlafzeit und verlängert die Schlafdauer.
  • Das Arzneimittel kann Ihnen oder Ihrem Kind helfen, einzuschlafen und während der Nacht länger zu schlafen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Kind,
    • allergisch gegen Melatonin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Schlafstörungen (Insomnie) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 18 Jahren mit ASS und/oder neurogenetischen Erkrankungen (Erbkrankheiten, die Nerven und Gehirn betreffen), die mit einem auffälligen Melatoninspiegel und/oder Erwachen während der Nacht verbunden sind.
    • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 2 mg (zwei 1 mg Tabletten) einmal täglich. Wenn es keine Besserung der Symptome bei Ihnen/Ihrem Kind gibt, kann Ihr Arzt die Dosis erhöhen, um die für Sie/Ihr Kind am besten geeignete Dosis zu finden.
    • Die maximale Tagesdosis, die Sie/Ihr Kind erhalten, beträgt 10 mg (zwei 5-mg-Tabletten).
    • Sie oder Ihr Kind sollten in regelmäßigen Abständen (empfohlen alle 6 Monate) von Ihrem Arzt untersucht werden, um sicherzustellen, dass das Präparat immer noch die richtige Behandlung für Sie/Ihr Kind ist.
  • Schlafstörungen (Insomnie) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren mit ADHS
    • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1 - 2 mg (ein bis zwei 1-mg-Tabletten).
    • Unabhängig vom Alter des Kindes kann die Dosis von Fall zu Fall auf täglich 5 mg erhöht werden, wenn sich Ihre Symptome/die Symptome Ihres Kindes nicht bessern. Die maximale Tagesdosis kann auf 10 mg (zwei 5-mg-Tabletten) erhöht werden, wenn der Arzt dies für erforderlich hält.
    • Die niedrigste wirksame Dosis sollte über die kürzeste Zeit hinweg genommen werden.
    • Sie oder Ihr Kind sollten in regelmäßigen Abständen (empfohlen alle 6 Monate) von Ihrem Arzt untersucht werden, um sicherzustellen, dass das Präparat immer noch die richtige Behandlung für Sie/Ihr Kind ist.
    • Die Behandlung sollte einmal im Jahr unterbrochen werden, um sicherzustellen, dass die Behandlung weiterhin erforderlich ist.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie/Ihr Kind versehentlich zu viel von dem Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich schnellstmöglich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Die Einnahme von mehr als der empfohlenen Tagesdosis kann Schläfrigkeit hervorrufen.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie oder Ihr Kind vergessen haben, eine Tablette zur vorgegebenen Zeit einzunehmen, kann diese vor dem Zubettgehen eingenommen werden. Aber nach dem Zubettgehen sollte keine weitere Tablette vor dem nächsten Abend eingenommen werden.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind die Einnahme abbrechen
    • Sie sollten mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie oder Ihr Kind die Einnahme abbrechen. Es ist wichtig, die Einnahme dieses Arzneimittels fortzusetzen, um die Beschwerden zu behandeln.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Unerwartete Verhaltensänderungen, wie z. B. Aggressivität, können häufig auftreten (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen).
  • Wenn diese Verhaltensänderung eintritt, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen. Möglicherweise möchte der Arzt, dass Sie/Ihr Kind die Einnahme dieses Arzneimittels beenden.
  • Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen schwerwiegend wird oder Sie/Ihr Kind beeinträchtigt, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder suchen Sie ärztlichen Rat:
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Stimmungsschwankungen
      • Aggressivität
      • Reizbarkeit
      • Schläfrigkeit
      • Kopfschmerzen
      • Plötzliche Schlafattacken
      • Schwellung und Entzündung der Nasennebenhöhlen mit Schmerzen und verstopfter Nase (Sinusitis)
      • Müdigkeit
      • Morgendliche Müdigkeit
    • Gelegentlich: kann zwischen 1 von 1000 und 1 von 100 Behandelten betreffen
      • Depressionen
      • Albträume
      • krankhafte Unruhe, Zappeln, Unfähigkeit, still zu sitzen (Agitiertheit)
      • Bauchschmerzen
    • Häufigkeit nicht bekannt (gemeldet bei der Anwendung eines Arzneimittels in einer anderen Darreichungsform und Stärke)
      • Anfälle (Epilepsie)
      • Sehstörungen
      • Atemnot/Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
      • Nasenbluten (Epistaxis)
      • Verstopfung
      • Verminderter Appetit
      • Schwellung des Gesichts
      • Hautläsion
      • Gefühl der Anormalität
      • Anormales Verhalten
      • Niedriger Gehalt an weißen Blutkörperchen (Neutropenie)
  • Falls Sie oder Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
slenyto 5 mg
Diese Tablette ist nicht teilbar.
slenyto 5 mg
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
slenyto 5 mg
Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
slenyto 5 mg
Dieses Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Achtung im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen.
slenyto 5 mg
Dieses Arzneimittel sollte nicht in Kombination mit Alkohol eingenommen werden
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat nehmen, wenn Sie oder Ihr Kind
      • Leber- oder Nierenprobleme haben. Sie sollten mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen/geben, da die Anwendung in solchen Fällen nicht empfohlen wird.
      • an einer Autoimmunerkrankung (bei der das körpereigene Immunsystem (Abwehrsystem) Teile des Körpers angreift) leiden. Sie sollten mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen/geben, da die Anwendung in solchen Fällen nicht empfohlen wird.
      • Es kann schläfrig machen und zu einer Tagesmüdigkeit führen.
      • Das Pflegepersonal sollte bei dem Kind auf Zeichen einer Tagesmüdigkeit achten und seinen Arzt um Rat bitten, falls Symptome auftreten.
      • Bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS können tagsüber Symptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität oder Verhaltensstörungen verstärkt auftreten.
    • Kinder
      • Die Sicherheit und Wirksamkeit von diesem Arzneimittel ist bei Kindern unter 6 Jahren mit ADHS nicht nachgewiesen.
      • Geben Sie dieses Arzneimittel nicht an Kinder unter 2 Jahren, da es nicht geprüft wurde und seine Wirkungen nicht bekannt sind.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Schläfrigkeit hervorrufen.
    • Nach der Einnahme dieses Arzneimittels sollten Sie oder Ihr Kind kein Fahrzeug führen, Fahrrad fahren oder Maschinen bedienen, bis eine vollständige Erholung eingetreten ist.
    • Wenn Sie oder Ihr Kind an anhaltender Schläfrigkeit leiden, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder Ihre Tochter
    • schwanger sind/sein könnten.
    • Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung von Melatonin während der Schwangerschaft vermieden werden.
    • stillen oder beabsichtigen zu stillen.
    • Es ist möglich, dass Melatonin in die menschliche Muttermilch ausgeschieden wird. Deshalb wird Ihr Arzt entscheiden, ob Sie oder Ihre Tochter während der Einnahme von Melatonin stillen sollen.
  • Das Arzneimittel muss am Abend eingenommen werden, 30 bis 60 Minuten vor dem Zubettgehen.
  • Die Tabletten sollten nach dem Abendessen, d. h. auf vollen Magen, eingenommen werden.
  • Das Arzneimittel ist zum Einnehmen bestimmt. Die Tablette muss im Ganzen geschluckt und darf nicht zerbrochen, zerdrückt oder zerkaut werden. Das Zerdrücken und Zerkauen schädigt die besonderen Eigenschaften der Tablette und führt dazu, dass sie nicht richtig wirkt.
  • Die Tabletten können im Ganzen in Lebensmittel wie Joghurt, Orangensaft oder Eiscreme gegeben werden, um das Schlucken zu erleichtern. Wenn die Tabletten mit diesen Lebensmitteln vermischt werden, müssen diese sofort verzehrt werden und dürfen nicht aufbewahrt werden, da dies die Wirkungsweise der Tabletten beeinflussen kann. Wenn die Tabletten mit irgendwelchen anderen Lebensmitteln vermischt werden, kann es sein, dass die Tabletten nicht richtig wirken.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Insbesondere die Einnahme von Melatonin zusammen mit den folgenden Arzneimitteln kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, oder es kann die Art und Weise beeinflussen, wie das Präparat oder das andere Arzneimittel wirkt:
      • Fluvoxamin (zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen)
      • Methoxypsoralen (zur Behandlung von Hauterkrankungen wie z. B. Psoriasis)
      • Cimetidin (zur Behandlung von Magenproblemen wie Geschwüren)
      • Chinolone (z. B. Ciprofloxacin und Norfloxacin) und Rifampicin (zur Behandlung bakterieller Infektionen)
      • Östrogene (angewendet zur Schwangerschaftsverhütung („Pille" ) oder zur Hormonersatztherapie)
      • Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie)
      • Nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure und Ibuprofen (zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen). Diese Arzneimittel sollten vermieden werden, vor allem am Abend.
      • Betablocker (zur Kontrolle des Blutdrucks). Diese Arzneimittel sollten morgens eingenommen werden.
      • Benzodiazepine und Nicht-Benzodiazepin-Schlafmittel wie Zaleplon, Zolpidem und Zopiclon (zur Schlafeinleitung)
      • Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
      • Imipramin (zur Behandlung von Depressionen)
    • Rauchen
      • Rauchen kann den Abbau von Melatonin in der Leber erhöhen, was das Arzneimittel weniger wirksam machen kann. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie oder Ihr Kind mit dem Rauchen anfangen oder aufhören.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Trinken Sie vor, während oder nach der Einnahme keinen Alkohol, da Alkohol die Wirkung des Arzneimittels abschwächt.

Fragen und Antworten zu slenyto 5 mg

Wann und in welcher Dosierung wird slenyto 5 mg eingenommen oder gegeben?

Frage von Mads S.

Bitte nehmen Sie slenyto 5 mg so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin verordnet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Arztpraxis, sollten Sie die vom Arzt verordnete Dosierung vergessen haben.

Bitte besprechen Sie die Dosis für Ihr Kind mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Wahrscheinlich ist es eine Retardtablette täglich. Die Dosis kann maximal auf 2 Tabletten täglich erhöht werden. Die Tabletten werden 1 – 2 Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen. Das Arzneimittel sollte im Ganzen mit ausreichend Wasser nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Es kann auch in Orangensaft, Joghurt oder Eiscreme vermischt gegeben werden, um das Schlucken zu erleichtern. Die Mischung mit den Lebensmitteln muss sofort verzehrt werden.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange muss slenyto 5 mg eingenommen werden?

Frage von Lisa I.

Die Dauer der Behandlung mit slenyto 5 mg wird von dem Arzt oder der Ärztin bestimmt.

Wenn Sie das Arzneimittel absetzen möchten, oder Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist, besprechen Sie dies bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von slenyto 5 mg vorkommen?

Frage von Jesper M.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder Ihr Kind andere Arzneimittel anwendet bzw. vor kurzem angewendet hat oder anwenden soll. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.

slenyto 5 mg kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:

  • Fluvoxamin (zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen)
  • Östrogene (zum Beispiel in der „Pille“ oder zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden)
  • Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie)
  • Abschwellende Nasentropfen
  • Nicht-steroidale Antirheumatika (wie Ibuprofen zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen)
  • Benzodiazepine wie Diazepam (zur Behandlung von Schlafstörungen)
  • Zopiclon, Zaleplon, Zolpidem (zur Behandlung von Schlafstörungen) Und Weitere.

Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:

Alkohol: Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie slenyto 5 mg einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit darf slenyto 5 mg nicht eingenommen werden. Bitte fragen Sie Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt um Rat.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können durch die Einnahme von slenyto 5 mg auftreten?

Frage von Elissa R.

Wie bei jedem anderen Arzneimittel, können auch bei der Anwendung von slenyto 5 mg Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin oder jedem Anwender vorkommen müssen.

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:

  • Stimmungsschwankungen
  • Aggressivität
  • Reizbarkeit
  • Schläfrigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Plötzliche Schlafattacken
  • Schwellung und Entzündung der Nasennebenhöhlen mit Schmerzen und verstopfter Nase (Sinusitis)

und Weitere.

Sollten Sie die möglichen Nebenwirkungen in Sorge versetzen oder bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt.

Setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihren Arzt ab.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand 10/2025). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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