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Betahistin AL 24 mg
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2,50 €
- PZN / EAN
- 15563714 / 4150155637142
- Darreichung
- Tabletten
- Marke
- Betahistin
- Hersteller
- ALIUD Pharma GmbH
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 24 mg Betahistin dihydrochlorid
Hilfsstoffe
- Crospovidon
- Siliciumdioxid, hochdisperses
- Cellulose, mikrokristalline
- Povidon K30
- Stearinsäure (pflanzlich)
- Mannitol
- Citronensäure
- Talkum
Indikation
- Betahistin, der in diesem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff, ist eine dem körpereigenen Botenstoff Histamin ähnliche Substanz.
- Es wird angewendet zur Behandlung des Menière'schen Symptomenkomplexes, dessen Symptome
- Schwindel (Vertigo),
- Ohrgeräusche (Tinnitus),
- Hörverlust beinhalten können.
- Dieses Arzneimittel wirkt durch eine Verbesserung der Durchblutung des Innenohres; damit wird dort der Druck gesenkt
- Betahistin darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Betahistin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- wenn Sie unter einem Nebennierentumor (Phäochromozytom) leiden.
- Wenn oben Genanntes auf Sie zutrifft, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene
- Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 3-mal täglich 16 mg (48 mg).
- Die Erhaltungsdosen liegen im Bereich von 24 - 48 mg täglich, aufgeteilt auf zwei oder drei Dosen.
- Ihr Arzt kann Ihre Dosis auf 3-mal täglich 8 mg (24 mg) verringern.
- Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Arztes, da er möglicherweise Ihre Dosis anpasst.
- Die Tagesdosis sollte 48 mg nicht überschreiten.
- Erwachsene
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Die Anwendung von Betahistin bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
- Dauer der Anwendung
- Nehmen Sie Ihr Arzneimittel solange ein, bis Ihr Arzt Sie anweist, die Einnahme zu beenden.
- Es kann eine Weile dauern, bis die Wirkung des Arzneimittels einsetzt.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie oder jemand anderes zu viele Tabletten eingenommen haben (Überdosierung), können Sie unter Übelkeit leiden, schläfrig sein oder Magenschmerzen haben.
- Weitere Symptome einer Betahistin-Überdosis sind Erbrechen, Dyspepsie (Magenverstimmung), Ataxie (Schwierigkeiten bei der Bewegungskontrolle/Koordinationsstörungen) und Krampfanfälle. SchwerwiegendereKomplikationen (wie Konvulsion, Lungen- oder kardiologische Komplikationen) wurden in Fällen von absichtlicher Überdosierung von Betahistin, vor allem in Kombination mit anderen überdosierten Arzneimitteln, beobachtet.
- Wenden Sie sich sofort an einen Arzt oder gehen Sie unverzüglich in ein Krankenhaus. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Warten Sie, bis Sie Ihre nächste Dosis einnehmen müssen. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Nehmen Sie Ihre Tabletten solange ein, bis Ihr Arzt Sie anweist, die Einnahme zu beenden.
- Auch wenn Sie beginnen, sich besser zu fühlen, möchte Ihr Arzt möglicherweise, dass Sie die Tabletteneinnahme noch einige Zeit fortsetzen, um sicherzustellen, dass das Arzneimittel vollständig gewirkt hat.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Folgende schwerwiegende Nebenwirkungen können während der Behandlung mit Betahistin auftreten:
- Allergische Reaktionen wie:
- geröteter oder knötchenartiger Hautausschlag oder entzündete juckende Haut,
- Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses,
- Blutdruckabfall,
- Bewusstseinsverlust,
- Atembeschwerden.
- Sollte eine dieser Nebenwirkungen auftreten, brechen Sie die Behandlung sofort ab und suchen Sie Ihren Arzt auf.
- Allergische Reaktionen wie:
- Weitere mögliche Nebenwirkungen:
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Übelkeit (Nausea),
- Verdauungsstörungen (Dyspepsie),
- Kopfschmerzen.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Andere Nebenwirkungen, die während der Behandlung mit Betahistin berichtet wurden:
- Leichte Magenprobleme wie Erbrechen, Magenschmerzen, Magendrücken (Blähbauch) und Blähungen. Die Einnahme von Betahistin mit Nahrungsmitteln kann Magenprobleme verringern.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Dieses Arzneimittel ist während der Mahlzeiten einzunehmen, sofern nicht anders vom Arzt verordnet.

Dieses Arzneimittel ist nach den Mahlzeiten einzunehmen.

Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Betahistin einnehmen:
- wenn Sie ein Magengeschwür (peptisches Ulkus) haben oder jemals hatten. Die Behandlung mit Betahistin kann zu Verdauungsstörungen führen.
- wenn Sie an einer chronischen Erkrankung der Atemwege (Bronchialasthma) leiden.
- wenn Sie an Nesselsucht, Hautausschlag oder allergischem Schnupfen (allergische Rhinitis) leiden, da sich diese Beschwerden bei der Einnahme von Betahistin verschlechtern können.
- wenn Sie niedrigen Blutdruck haben.
- Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob es für Sie unbedenklich ist, mit der Einnahme dieses Arzneimittels zu beginnen. Außerdem kann es sein, dass Ihr Arzt während der Einnahme dieses Arzneimittels auch Ihr Asthma überwachen möchte.
- Kinder und Jugendliche
- Wenden Sie dieses Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht an. Es ist nicht bekannt, ob es bei diesen Patienten sicher und wirksam ist.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Betahistin einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es ist unwahrscheinlich, dass Betahistin einen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen hat.
- Dennoch sollten Sie bedenken, dass die Erkrankungen, wegen derer Sie mit Betahistin behandelt werden, oder Betahistin zu Schwindel und Erbrechen führen und Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können.
Schwangerschaft und Stillzeit
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Nehmen Sie Betahistin nicht ein, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt hält es für unbedingt notwendig. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Stillzeit
- Stillen Sie nicht, während Sie Betahistin einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt ordnet es an. Es ist nicht bekannt, ob Betahistin in die Muttermilch übergeht.
Anwendung
- Schlucken Sie die Tabletten mit Wasser.
- Nehmen Sie die Tablette zu oder nach einer Mahlzeit ein. Das Präparat kann leichte Magenbeschwerden verursachen. Die Einnahme mit einer Mahlzeit kann helfen, die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Probleme zu verringern.
- Wenn Sie mehr als 1 Tablette pro Tag einnehmen, verteilen Sie Ihre Tabletten gleichmäßig über den Tag. Nehmen Sie z.B. 1 Tablette am Morgen, 1 um die Mittagszeit und 1 am Abend ein.
- Versuchen Sie, Ihre Tablette jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen. Dies stellt sicher, dass die Arzneimittelmenge in Ihrem Körper immer gleichmäßig hoch ist. Die Einhaltung eines Zeitschemas wird Ihnen auch helfen, an Ihre Tabletteneinnahme zu denken.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker im Besonderen, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Antihistaminika - diese können (theoretisch) die Wirkung von Betahistin herabsetzen. Andererseits kann auch Betahistin die Wirkung von Antihistaminika verringern.
- Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinsonkrankheit. Diese können die Menge von Betahistin in Ihrem Körper erhöhen.
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