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AZITHROMYCIN Friedrich Eberth 500 mg

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
1 St
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Nicht im Sortiment
    • PZN / EAN
      16010331 / 4150160103311
    • Darreichung
      PKI new
    • Marke
      Azithromycin
    • Hersteller
      Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH (D)

    Produktdetails & Pflichtangaben

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
    verschreibungspflichtiges Arzneimittel

    Wirkstoffe

    • 524.05 mg Azithromycin-2-Wasser

    Hilfsstoffe

    • Stickstoff
    • Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
    • Citronensäure

    Quelle: Avoxa/ABDATA Pharma-Daten-Service

    • Dieses Arzneimittel enthält den Wirkstoff Azithromycin. Azithromycin ist ein Antibiotikum, das zu einer Gruppe von Antibiotika gehört, die als Makrolide bezeichnet werden. Makrolid-Antibiotika hemmen das Wachstum von Bakterien, die für den Wirkstoff empfindlich sind.
    • Es wird angewendet bei Erwachsenen zur Behandlung der folgenden Infektionen:
      • Lungenentzündung (ambulant, d. h. nicht in einem Krankenhaus erworbene Pneumonie)
      • Bakterielle Infektion der Gebärmutter, der Eileiter und der Eierstöcke (Beckenentzündung), immer in Kombination mit einem anderen Antibiotikum oder mehreren anderen Antibiotika, das/die von Ihrem Arzt oder Apotheker ausgewählt wird/werden.
    Gegenanzeigen
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Azithromycin oder Erythromycin, andere Makrolid- oder Ketolid-Antibiotika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Dieses Arzneimittel wird einmal täglich angewendet. Es wird von einer medizinischen Fachkraft über eine Dauer von 3 Stunden oder 1 Stunde als Infusion in eine Vene verabreicht. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
    • Die empfohlenen Dosierungsschemata für erwachsene Patienten sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
      • Infektion: Lungenentzündung (ambulant, d. h. nicht in einem Krankenhaus erworbene Pneumonie)
        • Behandlungsschema: 500 mg einmal täglich für mindestens 2 Tage, gefolgt von einer oralen Dosis von 500 mg einmal täglich für den Abschluss eine Behandlung von 7 bis 10 Tagen
      • Infektion: Bakterielle Infektion der Gebärmutter, der Eileiter und der Eierstöcke (Beckenentzündung). Azithromycin sollte in Kombination mit einem anderen Antibiotikum, das Ihr Arzt oder Apotheker auswählt, angewendet werden.
        • Behandlungsschema: 500 mg einmal täglich für 1 bis 2 Tage, gefolgt von einer oralen Dosis von 250 mg einmal täglich für den Abschluss einer 7 tägigen Behandlung

     

    • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
      • Ihr Arzt wird entscheiden, wie Sie zu behandeln sind, einschließlich einer möglichen Beendigung der Behandlung und der Überwachung auf Anzeichen von Nebenwirkungen. Die häufigsten Nebenwirkungen, die auftreten, wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten, sind Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen und Übelkeit.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
    Nebenwirkungen
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Brechen Sie die Anwendung von Azihtromycin ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:
        • plötzliche keuchende Atmung, Atembeschwerden, Schwellung von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Ausschlag oder Juckreiz, insbesondere am ganzen Körper (anaphylaktische Reaktion, Häufigkeit nicht bekannt).
        • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag (Herzrhythmusstörungen oder Torsade-de-Pointes-Tachykardie, Häufigkeit nicht bekannt).
        • dunkler Urin, Appetitlosigkeit oder Gelbfärbung der Haut oder des weißen Teils der Augen. Dies sind Anzeichen für eine Leberfunktionsstörung (Leberversagen oder Lebernekrose [Häufigkeit nicht bekannt], Hepatitis [gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen]).
        • schwerer Durchfall mit Bauchkrämpfen, Blut im Stuhl und/oder Fieber können auf eine Infektion des Dickdarms hindeuten (Antibiotika-assoziierte Kolitis, Häufigkeit nicht bekannt). Nehmen Sie keine Medikamente gegen Durchfall ein, welche die Darmtätigkeit hemmen (Peristaltik-hemmende Arzneimittel).
        • rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisrunde Flecken am Rumpf, häufig mit in der Mitte gelegenen Blasen, Abschälungen der Haut, Geschwüren in Mund, Rachen und Nase sowie an Genitalien und Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse, Häufigkeit nicht bekannt).
        • großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom, selten [kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen]).
        • großflächiger, roter, schuppiger Ausschlag mit Beulen unter der Haut und Bläschenbildung, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akut generalisierendes pustulöses Exanthem, selten [kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen]).
    • Weitere Nebenwirkungen
      • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Durchfall
        • Bauchbeschwerden
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Kopfschmerzen
        • Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit
        • Veränderungen von Bluttestergebnissen (Lymphozytenzahl erniedrigt, Eosinophilenzahl erhöht, Basophilenzahl erhöht, Monozytenzahl erhöht, Neutrophilenzahl erhöht, Bikarbonat im Blut erniedrigt)
        • Schmerzen an der Injektionsstelle
        • Entzündung der Injektionsstelle
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Soor (Candidose) - eine Pilzinfektion des Mundes und der Vagina, andere Pilzinfektionen
        • Lungenentzündung, bakterielle Infektion des Rachens, Entzündung des Magen-Darm-Trakts, Atemwegserkrankung, Entzündung der Nasenschleimhaut, Vaginalinfektion
        • Veränderungen der Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie, Eosinophilie)
        • Erhöhung der Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytenzahl erhöht)
        • Verringerung des Anteils aller Blutzellen am gesamten Blutvolumen (Hämatokrit erniedrigt)
        • allergische Reaktionen, Schwellung von Händen, Füßen und Gesicht (Angioödem)
        • Appetitlosigkeit
        • Nervosität, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
        • Schwindelgefühl, Schläfrigkeit (Somnolenz), Veränderung des Geschmackssinns (Dysgeusie), Kribbeln oder Taubheitsgefühl (Parästhesie)
        • beeinträchtigtes Sehen
        • Ohrenerkrankung
        • Gefühl des Drehens (Vertigo)
        • Herzklopfen (Palpitationen)
        • Hitzewallung
        • plötzliche keuchende Atmung, Nasenbluten
        • Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), Schluckbeschwerden (Dysphagie), geschwollener Bauch, trockener Mund, Aufstoßen (Eruktation), wunde Stellen im Mund, erhöhte Speichelproduktion
        • Ausschlag, Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), Dermatitis, trockene Haut, ungewöhnlich verstärktes Schwitzen (Hyperhidrose)
        • Gelenkschwellung und Gelenkschmerzen (Osteoarthritis), Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen
        • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie), Nierenschmerzen
        • unregelmäßig auftretende Menstruationsblutung (Metrorrhagie), Hodenerkrankung
        • Schwellung durch Flüssigkeitsansammlung, insbesondere von Gesicht, Knöcheln und Füßen (Ödem, Gesichtsödem, peripheres Ödem)
        • Schwäche, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber
        • Brustkorbschmerzen, Schmerzen
        • auffällige Laborwerte (z. B. Blut- oder Lebertests)
        • Komplikation nach einem Eingriff
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
        • Zustand der Unruhe
        • Leberprobleme, Gelbfärbung der Haut oder der Augen
        • erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
        • verringerte Anzahl roter Blutkörperchen aufgrund eines verstärkten Zellabbaus, was zu Müdigkeit und blasser Haut führen kann (hämolytische Anämie)
        • Abnahme der Anzahl von Blutplättchen, was zu Blutungen und Blutergüssen führen kann (Thrombozytopenie)
        • Gefühl der Aggression, Angstgefühle und Besorgnis (Angst), akuter Verwirrtheitszustand (Delirium)
        • Halluzinationen
        • Ohnmachtsanfall (Synkope)
        • Anfälle (Krampfanfälle)
        • herabgesetztes Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfinden (Hypästhesie)
        • Gefühl der Hyperaktivität
        • Veränderung des Geruchssinns (Anosmie, Parosmie)
        • vollständiger Verlust des Geschmackssinns (Ageusie)
        • Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
        • ungewöhnliche Herzaktivität (QT-Verlängerung) im Elektrokardiogramm (EKG)
        • Taubheit, vermindertes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus)
        • niedriger Blutdruck
        • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, was zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann (Pankreatitis)
        • Veränderung der Farbe der Zunge
        • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
        • Nierenentzündung (interstitielle Nephritis) und Nierenversagen
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Patientenhinweise
    AZITHROMYCIN Friedrich Eberth 500 mg
    Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
    AZITHROMYCIN Friedrich Eberth 500 mg
    Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
    AZITHROMYCIN Friedrich Eberth 500 mg
    Dieses Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Achtung im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen.
    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder in der Vergangenheit litten:
        • Herzprobleme (z. B. Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz) oder niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut: Diese Erkrankungen können zu schwerwiegenden Nebenwirkungen von Azithromycin auf das Herz beitragen.
        • Leberprobleme: Möglicherweise muss Ihr Arzt Ihre Leberfunktion überwachen oder die Behandlung abbrechen.
        • schwerer Durchfall nach der Anwendung anderer Antibiotika
        • lokalisierte Muskelschwäche (Myasthenia gravis), da sich die Symptome dieser Erkrankung während der Behandlung verschlechtern können
        • oder wenn Sie Mutterkornalkaloide wie Ergotamin (zur Behandlung von Migräne) anwenden, da diese Arzneimittel nicht zusammen mit Azithromycin angewendet werden sollten
      • Brechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt:
        • wenn Sie das Auftreten einer allergischen Reaktion bemerken (z. B. Schwierigkeiten beim Atmen, Schwellung von Gesicht oder Rachen, Ausschlag, Blasenbildung).
        • wenn Sie eines der in Abschnitt 4 beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit schwerwiegenden Hautreaktionen wie dem Stevens-Johnson-Syndrom, der toxischen epidermalen Nekrolyse, der Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) oder dem akut generalisierenden pustulösen Exanthem (AGEP) bemerken, die in Zusammenhang mit der Anwendung von Azithromycin berichtet wurden.
        • wenn Sie während der Anwendung von Azithromycin Dr. Friedrich Eberth einen ungewöhnlichen Herzschlag oder Herzklopfen bemerken, Ihnen schwindelig wird oder Sie ohnmächtig werden.
        • wenn Sie Anzeichen von Leberproblemen entwickeln (z.B. dunklen Urin, Appetitlosigkeit oder Gelbfärbung der Haut oder des weißen Teils der Augen).
        • wenn Sie während oder nach der Behandlung schweren Durchfall bekommen. Nehmen Sie keine Arzneimittel gegen den Durchfall ein, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn der Durchfall weiter anhält oder innerhalb der ersten Wochen nach der Behandlung erneut auftritt.
      • Superinfektion
        • Möglicherweise überwacht Sie Ihr Arzt auf Anzeichen zusätzlicher Infektionen durch Bakterien oder Pilze, die nicht mit Azithromycin behandelt werden können (Superinfektion).
      • Sexuell übertragbare Infektionen
        • Gegebenenfalls untersucht Sie Ihr Arzt, um eine mögliche Infektion mit Syphilis auszuschließen, eine sexuell übertragbare Krankheit, die anderenfalls unerkannt fortschreiten und somit verzögert diagnostiziert werden könnte. Darüber hinaus wird Ihr Arzt bei jeder sexuell übertragbaren bakteriellen Infektion Nachkontrollen im Labor veranlassen, um den Erfolg der Therapie zu überwachen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 12 Jahren und Jugendlichen (im Alter von 12 bis unter 18 Jahren) nicht angewendet werden, da die Wirksamkeit und Sicherheit nicht erwiesen sind.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Arzneimittel hat einen mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die
        Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nach Anwendung von Azihtromycin wurde über Schwindelgefühl, Benommenheit und Krampfanfälle sowie bei manchen Personen über Probleme mit dem Seh- und Hörvermögen berichtet.
      • Diese möglichen Nebenwirkungen können Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen.
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor dem Erhalt dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Ihr Arzt wird prüfen, ob der Nutzen die möglichen Risiken überwiegt, und erst im Anschluss entscheiden, ob Sie dieses Arzneimittel in der Schwangerschaft anwenden sollten.
    • Stillzeit
      • Azithromycin geht in die Muttermilch über. Ihr Arzt wird daher entscheiden, ob Sie das Stillen unterbrechen oder die Behandlung vermeiden sollten, wobei sowohl der Nutzen des Stillens für Ihr Kind als auch der Nutzen der Therapie für Sie berücksichtigt wird.
    • Zur intravenösen Anwendung nach Rekonstitution und Verdünnung
    • Als Art der Verabreichung wird ausschließlich die intravenöse Anwendung empfohlen.
    • Nicht als intravenöse Bolusinjektion oder intramuskuläre Injektion verabreichen.
    • Die Konzentration der Lösung und die Infusionsgeschwindigkeit sollten entweder 1 mg/ml über 3 Stunden oder 2 mg/ml über 1 Stunde betragen. Die Dauer einer Azithromycin-Infusion mit 500 mg sollte mindestens 1 Stunde betragen.
    • Hinweise zur Rekonstitution / Verdünnung dieses Arzneimittels vor der Anwendung finden Sie in der Packungsbeilage.
    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.
      • Die Anwendung von Azithromycin zusammen mit anderen Arzneimitteln kann
        Nebenwirkungen auslösen. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
        • Atorvastatin und andere Arzneimittel aus der Gruppe der Statine (zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und Vorbeugung von Herzerkrankungen, einschließlich Herzinfarkt und Schlaganfall)
        • Ciclosporin (zur Verhinderung der Abstoßung von transplantierten Organen durch den Körper)
        • Colchicin (zur Behandlung von Gicht und familiärem Mittelmeerfieber)
        • Dabigatran (zur Verhinderung der Bildung und Behandlung von Blutgerinnseln [Antikoagulans])
        • Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen)
        • Warfarin oder ähnliche Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (Antikoagulanzien)
        • Arzneimittel, die dazu führen können, dass das Herz länger als gewöhnlich braucht, um sich zusammenziehen und wieder zu entspannen (QT-Verlängerung), wie beispielsweise:
          • Chinidin, Procainamid, Dofetilid, Amiodaron und Sotalol (zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag, einschließlich eines zu schnellen oder zu langsamen Herzschlags - Herzrhythmusstörungen)
          • Pimozid (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
          • Citalopram (zur Behandlung von Depression)
          • Moxifloxacin und Levofloxacin (Antibiotika)
          • Cisaprid (zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden)
          • Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich rheumatoider Arthritis, oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria)
    Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

    Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

    Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.