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Verrumal® Lösung

Abbildung ähnlich
PZN: 01884521
Menge: 14 ml
Darreichung: Lösung
Marke:
Hersteller: Almirall Hermal GmbH
€ 23,65 19

inkl. MwSt. und Versand

(168,93 € / 100 ml)
sofort lieferbar
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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 5 mg Fluorouracil
  • 100 mg Salicylsäure
Indikation/Anwendung
  • Warzentherapeutikum
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei gewöhnlichen Warzen, bei Warzen unter der Fußsohle (Dornwarzen), sowie bei flachen Warzen (plane, juvenile Warzen) der Arme und Beine.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel zwei- bis dreimal täglich auf jede Warze aufgetragen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die durchschnittliche Anwendungsdauer beträgt 6 Wochen. Nach erfolgreicher Therapie sollte noch ca. eine Woche weiterbehandelt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren behandelnden Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung von Verrumal vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
    • Führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren behandelnden Arzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zur Anwendung auf der Haut.
  • Das Arzneimittel darf nur auf die Warze und nicht auf die gesunde Haut der Warzenumgebung gelangen; gegebenenfalls ist die umgebende Haut mit einer Paste oder Salbe abzudecken. Bei Bedarf kann Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker ein geeignetes Produkt empfehlen. Es empfiehlt sich, den Pinsel vor Betupfen am Flaschenhals abzustreifen. Bei sehr kleinen Warzen sollten Sie statt des Pinsels zum exakteren Auftragen einen Zahnstocher oder etwas Ähnliches verwenden. Vor jedem neuen Auftragen sollten Sie den vorhandenen Lackfilm durch Abziehen entfernen.
  • Bei Warzen um den Nagel herum oder unter dem Nagel müssen Sie darauf achten, dass das Arzneimittel nicht in das Nagelbett gelangt. Die gesamte Fläche, die gleichzeitig behandelt wird, sollte nicht größer als 25 cm2 sein.
  • Es wird empfohlen, während der Behandlung regelmäßig den Arzt zu konsultieren.
  • Erfahrungsgemäß ist es in Einzelfällen günstig, dass das unter der Behandlung abgestorbene Gewebe vom Arzt abgetragen wird.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Sehr häufig kann es an der Haut der Auftragungsstelle zu Rötungen, Entzündungen, Reizungen, Brennen, Schmerzen und Juckreiz kommen.
  • Häufig kann es an der Haut der Auftragungsstelle zu Blutungen, Verkrustungen und Nässen kommen. Es kann zum Abschuppen der Haut und erosiven Hautreaktionen (Verlust des oberen Hautgewebes) kommen. Es können Kopfschmerzen auftreten.
  • Gelegentlich kann es an der Auftragungsstelle zu Hautentzündungen, Ödemen und Geschwüren kommen. Am Auge können erhöhter Tränenfluss, Juckreiz und eine Austrocknung des Auges vorkommen.
  • Selten kann ein starkes Brennen dazu führen, dass Sie die Therapie abbrechen müssen.
  • Das Präparat enthält Salicylsäure. Dieser Bestandteil kann zu leichten Reizerscheinungen wie Hautentzündungen (Dermatitis) sowie Überempfindlichkeitsreaktionen (kontaktallergische Reaktionen) führen. Diese Reizerscheinungen können auch durch Juckreiz, Rötung, Bläschen über das Anwendungsgebiet hinaus in Erscheinung treten.
  • In der Umgebung der Warze kann es zu weißlichen Verfärbungen und Ablösung der Haut kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arneimittel eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden. Dies ist besonders wichtig, denn bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Arzneimittel kann die Wirkung der einzelnen Arzneimittel verstärkt oder abgeschwächt werden.
    • Sie müssen besonders vorsichtig sein, wenn Sie bestimmte antivirale (gegen Viren gerichtete) Arzneimittel (Brivudin, Sorivudin oder deren Abkömmlinge) oder Mittel gegen epileptische Anfälle (Phenytoin) einnehmen.
    • Durch die mögliche Aufnahme von Salicylsäure sind Wechselwirkungen mit Methotrexat (Zytostatikum) und Sulfonylharnstoffen (Antidiabetika) möglich.
Gegenanzeigen
  • Darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Fluorouracil, Salicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von sind,
    • in der Stillzeit,
    • in der Schwangerschaft und wenn die Möglichkeit einer Schwangerschaft nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann,
    • bei Säuglingen,
    • bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen,
    • wenn Sie unter einer Windpocken- bzw. Gürtelrosentherapie (Herpes zoster - Therapie) stehen. Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie jetzt oder in den letzten 4 Wochen eine Therapie mit Brivudin, Sorivudin und ähnliche Substanzgruppen im Rahmen einer Herpes zoster - Therapie erhalten haben.
    • Der Wirkstoff Fluorouracil zusammen mit Brivudin, Sorivudin und deren Abkömmlingen verstärkt die Nebenwirkungen des Arzneimittels möglicherweise erheblich.
    • Frühestens 4 Wochen nach Abschluss der Herpes zoster - Therapie mit Brivudin oder Sorivudin können Sie eine Behandlung mit Fluorouracil beginnen.
    • Wenn Sie wegen einer Herpes zoster - Infektion behandelt werden oder vor kurzem behandelt worden sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt über die eingenommenen Arzneimittel.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden in der Stillzeit, in der Schwangerschaft und wenn die Möglichkeit einer Schwangerschaft nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Präparat anwenden.
    • Seien Sie bei der Anwendung vorsichtig, wenn ein DPD-Mangel oder eine erniedrigte DPD-Aktivität besteht. Das Enzym Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) spielt eine wichtige Rolle für den Abbau von Fluorouracil, dem Wirkstoff. Eine Hemmung oder verminderte Aktivität dieses Enzyms (z. B. durch Gabe von DPD-Hemmern wie Brivudin oder Sorivudin) kann zu einer Anhäufung des Wirkstoffes Fluorouracil führen. Gegebenenfalls ist die Bestimmung der DPD-Enzymaktivität vor Beginn der Behandlung durchzuführen.
    • Seien Sie bei der Anwendung vorsichtig, wenn Sie Phenytoin gegen epileptische Anfälle einnehmen. Die gleichzeitige Anwendung bei Einnahme von Phenytoin kann zu erhöhten Blutspiegeln von Phenytoin führen. Daher sollten Sie regelmäßig auf einen erhöhten Phenytoin Blutspiegel untersucht werden.
    • Sind Flächen mit dünner Oberhaut von Warzen befallen, ist das Präparat weniger häufig aufzutragen und die behandelte Stelle häufiger ärztlich zu kontrollieren, da es zu Narbenbildung kommen kann.
    • Beachten Sie, dass wenn Sie unter Sensibilitätsstörungen (z. B. bei Diabetes mellitus) leiden eine regelmäßige ärztliche Kontrolle erforderlich ist.
    • Das Arzneimittel ist nicht zur Anwendung auf großen Hautflächen bestimmt. Die gesamte Fläche, die gleichzeitig behandelt wird, sollte nicht größer als 25 cm2 sein.
    • Es darf nicht mit den Augen und mit den Schleimhäuten in Berührung gebracht werden.
    • Es darf beim Auftragen nicht mit Textilien und nicht mit Acryl (z. B. Acrylbadewannen) in Berührung kommen. Die Lösung kann nicht entfernbare Flecken hervorrufen.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel darf nicht bei Säuglingen angewendet werden. Da bei Kindern die Gefahr einer Überdosierung größer ist als bei Erwachsenen, darf - besonders bei kleinen Kindern - die empfohlene Behandlungsfläche und Behandlungshäufigkeit nicht überschritten werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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