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AIRBUFO Forspiro 160 µg/4,5 µg/Dosis 6x60 ED

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
6 St
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Nicht im Sortiment
    • PZN / EAN
      18913310 / 4150189133108
    • Darreichung
      Inhalationspulver
    • Marke
      Airbufo
    • Hersteller
      1 0 1 Carefarm GmbH

    Produktdetails & Pflichtangaben

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
    verschreibungspflichtiges Arzneimittel

    Wirkstoffe

    • 6.1 µg Formoterol hemifumarat-1-Wasser
    • 194.7 µg Budesonid

    Hilfsstoffe

    • 5.4 mg Lactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig
    • Das Arzneimittel ist ein Inhalator zur Behandlung von:
      • Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen von 12-17 Jahren
      • Symptome einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) bei Erwachsenen
    • Es enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Budesonid und Formoterolfumarat-Dihydrat.
      • Budesonid gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die man Kortikosteroide nennt. Durch Budesonid können Schwellungen und Entzündungen in der Lunge verringert und verhindert werden.
      • Formoterolfumarat-Dihydrat gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die man langwirksame Beta2-Adrenozeptor-Agonisten oder Bronchodilatatoren nennt. Indem es die Muskeln in den Atemwegen entspannt, hilft es Ihnen, leichter zu atmen.
    • Asthma
      • Für eine Behandlung des Asthmas kann das Arzneimittel in zwei verschiedenen Konzepten verordnet werden:
        • a) Einigen Patienten werden zwei Asthma-Inhalatoren verordnet:
          • Das Arzneimittel und ein separater Inhalator für den Bedarfsfall.
          • Diese Patienten wenden dieses Arzneimittel jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
          • Wenn diese Patienten Asthmasymptome bekommen, wenden sie ihren Inhalator für den Bedarfsfall an, um das Atmen zu erleichtern.
        • b) Einigen Patienten wird das Arzneimittel als einziger Asthma-Inhalator verschrieben.
          • Diese Patienten wenden dieses Arzneimittel jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
          • Wenn diese Patienten bei Auftreten von Asthmasymptomen weitere Inhalationen zur Erleichterung der Atmung benötigen, wenden sie ebenfalls dieses Arzneimittel an, um die Atmung zu erleichtern. Bei diesen Patienten ist dafür kein separater Inhalator erforderlich.
    • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD)
      • Das Präparat kann bei Erwachsenen auch zur Behandlung der Symptome einer COPD angewendet werden. COPD ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch anhaltende Atembeschwerden aufgrund einer Verengung der Atemwege gekennzeichnet und häufig mit Husten und Schleimauswurf verbunden ist. Sie wird häufig durch Zigarettenrauchen verursacht.
    Gegenanzeigen
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Budesonid, Formoterol, Milchprotein oder den sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind.
    • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Es ist wichtig, dass Sie das Präparat jeden Tag anwenden, auch wenn Sie keine Asthma- oder COPD-Beschwerden haben.
    • Wenn Sie das Präparat zur Behandlung Ihres Asthmas anwenden, wird Ihr Arzt Ihre Behandlung regelmäßig überwachen.
    • Wenn Sie bereits Kortikosteroidtabletten zur Behandlung Ihres Asthmas oder Ihrer COPD einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise die Anzahl der Tabletten, die Sie einnehmen, verringern, sobald Sie mit der Anwendung des Präparats beginnen. Wenn Sie schon lange Zeit Kortikosteroidtabletten einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise von Zeit zu Zeit Bluttests durchführen. Nach Reduzierung der Kortikosteroidtabletten kann es sein, dass Sie sich allgemein unwohl fühlen, obwohl sich Ihre Beschwerden in der Brust vielleicht verbessern. Es können Anzeichen wie eine verstopfte oder laufende Nase, Schwäche sowie Gelenk- oder Muskelschmerzen und Ausschlag (Ekzem) auftreten. Wenn eines dieser Anzeichen Sie beeinträchtigt oder wenn Anzeichen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Erbrechen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt. Es kann sein, dass Sie ein anderes Medikament einnehmen müssen, wenn bei Ihnen allergische Symptome oder Anzeichen für entzündete Gelenke auftreten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das Arzneimittel weiter anwenden sollen.
    • Ihr Arzt wird möglicherweise in Betracht ziehen, Ihnen in Stresssituationen (beispielsweise bei einer Atemwegsinfektion oder vor einer Operation) zusätzlich zu Ihrer üblichen Therapie Kortikosteroidtabletten zu verschreiben.
    • Wichtige Informationen über Ihre Asthma- oder COPD-Beschwerden
      • Wenn Sie während der Anwendung das Gefühl haben, außer Atem zu sein oder pfeifend zu atmen, sollten Sie das Arzneimittel weiterhin anwenden, aber Ihren Arzt so schnell wie möglich aufsuchen, da Sie möglicherweise eine zusätzliche Behandlung benötigen.
      • Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn
        • sich Ihre Atmung verschlechtert oder Sie oft nachts mit Beschwerden aufwachen.
        • sich bei Ihnen morgens ein Engegefühl in der Brust einstellt oder dieses länger als gewöhnlich anhält.
      • Diese Anzeichen könnten darauf hinweisen, dass Ihr Asthma oder Ihre COPD nicht ausreichend kontrolliert ist und Sie umgehend eine andere oder eine zusätzliche Behandlung benötigen.
      • Asthma
        • Für eine Behandlung des Asthmas kann das Arzneimittel in zwei verschiedenen Konzepten verordnet werden. Die anzuwendende Dosis und der Zeitpunkt der Anwendung hängen davon ab, wie Ihnen das Präparat verschrieben worden ist.
          • a) Wenn Ihnen das Arzneimittel und ein separater Inhalator für den Bedarfsfall verschrieben worden sind, lesen Sie den Abschnitt „a) Anwendung des Arzneimittels und einem separaten Inhalator für den Bedarfsfall".
          • b) Wenn Ihnen das Arzneimittel als einziger Inhalator verschrieben worden ist, lesen Sie den Abschnitt „b) Anwendung als einzigen Asthma-Inhalator".
          • a) Anwendung des Arzneimittels und einem separaten Inhalator für den Bedarfsfall
            • Wenden Sie Ihr Präparat jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
            • Erwachsene (18 Jahre und älter)
              • Die übliche Dosis beträgt 1 oder 2 Inhalationen 2-mal täglich.
              • Ihr Arzt kann die Dosis auf 4 Inhalationen 2-mal täglich erhöhen.
              • Wenn Ihre Symptome gut unter Kontrolle sind, kann Ihr Arzt Ihnen dieses Arzneimittel zur einmal täglichen Anwendung verordnen.
            • Jugendliche (12 bis 17 Jahre)
              • Die übliche Dosis beträgt 1 oder 2 Inhalationen 2-mal täglich.
              • Wenn Ihre Symptome gut unter Kontrolle sind, kann Ihr Arzt Ihnen dieses Arzneimittel zur einmal täglichen Anwendung verordnen.
            • Das Arzneimittel wird nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren empfohlen.
            • Ihr Arzt (oder das Pflegepersonal) wird Ihre Behandlung regelmäßig überwachen. Sie werden die Dosierung dieses Arzneimittels auf die niedrigste Dosis einstellen, mit der eine Kontrolle Ihrer Asthmasymptome erreicht wird. Verändern Sie die Dosis nicht selbständig ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt (oder dem Pflegepersonal).
            • Verwenden Sie Ihren separaten Inhalator für den Bedarfsfall, wenn Asthmasymptome auftreten.
            • Tragen Sie Ihren Inhalator für den Bedarfsfall immer bei sich, damit Sie ihn anwenden können, wenn Sie ihn benötigen. Verwenden Sie bei Auftreten von Asthmasymptomen nicht das Präparat - verwenden Sie Ihren separaten Inhalator für den Bedarfsfall.
          • b) Anwendung als einzigen Asthma-Inhalator
            • Wenden Sie das Präparat in dieser Weise nur dann an, wenn dieses so von Ihrem Arzt verordnet worden ist und Sie mindestens 12 Jahre alt sind.
            • Wenden Sie das Arzneimittel jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
            • Sie können das Präparat wie folgt anwenden:
              • 1 Inhalation morgens und 1 Inhalation abends oder
              • 2 Inhalationen morgens oder
              • 2 Inhalationen abends
            • Ihr Arzt kann die Dosis auf 2 Inhalationen 2-mal täglich erhöhen.
            • Wenden Sie das Präparat auch im Bedarfsfall bei Auftreten von Asthmasymptomen an.
            • Wenn bei Ihnen Asthmasymptome auftreten, wenden Sie 1 Inhalation an und warten Sie einige Minuten.
            • Wenn Sie sich nicht besser fühlen, inhalieren Sie ein weiteres Mal.
            • Wenden Sie nicht mehr als 6 Inhalationen unmittelbar nacheinander an.
            • Tragen Sie das Arzneimittel immer bei sich, damit Sie es anwenden können, wenn Sie es benötigen.
            • Eine Tagesgesamtdosis von mehr als 8 Inhalationen ist normalerweise nicht erforderlich. Unter Umständen kann Ihr Arzt Ihnen jedoch bis zu 12 Inhalationen pro Tag für einen begrenzten Zeitraum verordnen.
            • Besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt oder dem Pflegepersonal, wenn Sie regelmäßig 8 oder mehr Inhalationen pro Tag anwenden. Möglicherweise müssen sie Ihre Behandlung ändern.
            • Wenden Sie nicht mehr als insgesamt 12 Inhalationen innerhalb von 24 Stunden an.
            • Wenn Sie z. B. Sport treiben und Asthmasymptome bekommen, wenden Sie das Arzneimittel wie hier beschrieben an. Wenden Sie das Präparat jedoch nicht kurz vor körperlicher Anstrengung an, um dem Auftreten von Asthmasymptomen vorzubeugen.
      • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD)
        • nur zur Anwendung bei Erwachsenen (18 Jahre und älter)
        • Die übliche Dosis beträgt 2 Inhalationen 2-mal täglich.
        • Zur Behandlung Ihrer COPD-Erkrankung wird Ihr Arzt Ihnen möglicherweise auch andere Arzneimittel, die die Bronchien erweitern, verschreiben, sogenannte Bronchodilatatoren (wie Tiotropium- oder Ipratropiumbromid).

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Es ist wichtig, dass Sie Ihre Dosis entsprechend der durch den Apotheker angegebenen verordneten Dosierung oder der Anweisung Ihres Arztes anwenden. Sie sollten Ihre verschriebene Dosis nicht überschreiten, ohne ärztlichen Rat einzuholen.
      • Die häufigsten Symptome, die auftreten können, wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, sind Zittern, Kopfschmerzen oder schneller oder unregelmäßiger Herzschlag.

     

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Wenn Sie die Inhalation einer Dosis vergessen haben, wenden Sie diese an, sobald Sie daran denken. Falls es jedoch bald Zeit für
        Ihre nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
      • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis als Ausgleich für eine vergessene Dosis an.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Nebenwirkungen
    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, setzen Sie das Arzneimittel ab und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt:
      • Schwellungen im Gesicht, insbesondere in der Mundgegend (Zunge und/oder Hals-Rachen-Bereich und/oder Schluckbeschwerden), oder Ausschlag zusammen mit Atembeschwerden (Angioödem) und/oder plötzliches Ohnmachtsgefühl. Dies könnte bedeuten, dass Sie eine allergische Reaktion haben. Dies geschieht selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).
      • Plötzlich auftretendes, akutes, pfeifendes Atemgeräusch oder Kurzatmigkeit unmittelbar nach der Inhalation. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, setzen Sie das Arzneimittel umgehend ab und verwenden Sie Ihren Inhalator für den Bedarfsfall. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, da Ihre Behandlung gegebenenfalls umgestellt werden muss. Dies geschieht sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
    • Andere mögliche Nebenwirkungen
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Palpitationen (Herzklopfen), leichtes oder starkes Muskelzittern. Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, sind sie in der Regel leicht und verschwinden gewöhnlich bei Fortsetzung der Behandlung mit diesem Präparat.
        • Soor (eine Pilzinfektion) im Mund. Dies ist weniger wahrscheinlich, wenn Sie den Mund nach Anwendung mit Wasser ausspülen.
        • leichte Reizungen des Rachens, Husten und Heiserkeit
        • Kopfschmerzen
        • Pneumonie (Lungenentzündung) bei COPD-Patienten
        • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Anwendung des Arzneimittels folgende Beschwerden bemerken; dies könnten Symptome einer Lungenentzündung sein:
          • Fieber oder Schüttelfrost
          • vermehrte Bildung von Schleim, Farbänderung des Schleims
          • stärkerer Husten oder verstärkte Atembeschwerden
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Rastlosigkeit, Nervosität, Unruhe
        • Schlafstörungen
        • Schwindel
        • verschwommenes Sehen
        • Übelkeit
        • schneller Herzschlag
        • Blutergüsse
        • Muskelkrämpfe
        • Aggression
        • Angstgefühle
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Ausschlag, Juckreiz
        • Bronchospasmen (Krämpfe der Muskeln in den Atemwegen, die zu einer pfeifenden Atmung führen). Wenn das Pfeifen plötzlich nach Anwendung des Arzneimittels einsetzt, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt.
        • niedrige Blutkaliumspiegel
        • unregelmäßiger Herzschlag
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Depressionen
        • Verhaltensänderungen, insbesondere bei Kindern
        • Schmerzen oder Engegefühl in der Brust (Angina pectoris)
        • Erhöhung der Zuckermenge (Glucose) im Blut
        • Geschmacksveränderungen, z. B. ein unangenehmer Geschmack im Mund
        • Veränderungen des Blutdrucks
        • Gewichtszunahme, rundliches (vollmondförmiges) Gesicht, Schwäche, Stammfettsucht (Cushing-Syndrom)
        • Inhalativ anzuwendende Kortikosteroide können die normale Steroidhormonproduktion im Organismus beeinflussen, insbesondere wenn Sie hohe Dosen über einen längeren Zeitraum anwenden. Zu diesen Effekten zählen:
          • Veränderungen der Knochendichte (Abnahme der Knochendichte)
          • Katarakt (Grauer Star, Trübung der Augenlinse)
          • Glaukom (Grüner Star, erhöhter Augeninnendruck)
          • Verlangsamung der Wachstumsrate bei Kindern und Jugendlichen
          • Beeinflussung der Nebennieren (kleine Drüsen an den Nieren)
          • cushingoide Erscheinungen
          • Erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen sowie eine Beeinträchtigung im Umgang mit Stress können ebenfalls
            auftreten.
      • Das Auftreten dieser Effekte ist bei inhalativ anzuwendenden Glukokortikoiden viel unwahrscheinlicher als bei Kortikoidtabletten.
      • Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Patientenhinweise
    AIRBUFO Forspiro 160 µg/4,5 µg/Dosis 6x60 ED
    Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
    AIRBUFO Forspiro 160 µg/4,5 µg/Dosis 6x60 ED
    Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
    AIRBUFO Forspiro 160 µg/4,5 µg/Dosis 6x60 ED
    Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn Sie
        • Diabetiker sind.
        • eine Lungeninfektion haben.
        • Bluthochdruck haben oder bei Ihnen schon einmal eine Herzerkrankung festgestellt wurde (einschließlich unregelmäßigen Herzschlags, sehr schnellen Pulses, Arterienverengung oder Herzinsuffizienz).
        • eine Erkrankung der Schilddrüse oder der Nebennieren haben.
        • einen niedrigen Blutkaliumspiegel haben.
        • eine schwere Lebererkrankung haben.
      • Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
      • Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfl uss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen.
    • Wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden, sprechen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt - wenden Sie das Präparat nicht an, solange Ihr Arzt Sie nicht ausdrücklich dazu angewiesen hat.
    • Wenn Sie während der Anwendung schwanger werden, brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ab, aber wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
    • Wenn Sie stillen, wenden Sie sich vor der Anwendung des Präparats an Ihren Arzt.
    • Ihr Arzt, das medizinische Fachpersonal oder Ihr Apotheker sollte Ihnen zeigen, wie Ihr Inhalator anzuwenden ist, und von Zeit zu Zeit überprüfen, wie Sie ihn anwenden.
    • Gebrauchsanleitung, s. Gebrauchsinformation.
    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
        • Betablocker (wie Atenolol oder Propranolol zur Behandlung von Bluthochdruck), einschließlich Augentropfen (wie Timolol zur Behandlung eines Glaukoms)
        • Wirkstoffe zur Behandlung eines zu schnellen oder unregelmäßigen Herzschlags (wie Chinidin, Disopyramid, Procainamid)
        • Wirkstoffe zur Behandlung von Allergien, auch Antihistaminika genannt, wie Terfenadin
        • Oxytocin, ein Wirkstoff zur Erleichterung einer Entbindung
        • Procarbazin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen
        • Wirkstoffe wie Digoxin, die oft zur Behandlung einer Herzinsuffizienz angewendet werden
        • Diuretika, auch bekannt als „Wassertabletten" (wie z. B. Furosemid). Diese werden zur Behandlung von Bluthochdruck angewendet.
        • Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon). Diese werden zur Behandlung von Entzündungen oder zum Verhindern des Abstoßens eines Organs nach Transplantation angewendet.
        • Arzneimittel, die Xanthine (wie z. B. Theophyllin oder Aminophyllin) enthalten. Diese werden oft zur Behandlung von Asthma angewendet.
        • andere Arzneimittel zur Atemwegserweiterung, auch Bronchodilatatoren genannt (wie z. B. Salbutamol)
        • Wirkstoffe zur Behandlung von Depressionen, auch trizyklische Antidepressiva genannt (wie z. B. Amitriptylin), und das Antidepressivum Nefazodon
        • Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Störungen, Übelkeit oder Erbrechen, die Phenothiazine genannt werden (wie z. B. Chlorpromazin und Prochlorperazin)
        • Wirkstoffe zur Behandlung von Pilzinfektionen (wie z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol) und bakteriellen Infektionen (wie z. B. Clarithromycin, Telithromycin, Furazolidon)
        • Wirkstoffe zur Behandlung der Parkinson'schen Krankheit (wie z. B. Levodopa)
        • Wirkstoffe zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen (z. B. L-Thyroxin)
        • Ritonavir, Cobicistat (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Wirkung dieses Arzneimittels kann verstärkt werden und Ihr Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen.
      • Wenn eine der oben genannten Angaben auf Sie zutrifft oder falls Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker ebenfalls, wenn bei Ihnen eine Narkose wegen einer Operation oder einer Zahn- oder Kieferbehandlung geplant ist.
    Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

    Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

    Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.