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VAXIGRIP 2025/2026 Inj.-Susp.Fertigspr.o.Kanüle

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  • PZN / EAN
    19403462 / 4150194034629
  • Darreichung
    Injektionssuspension
  • Marke
    Vaxigrip
  • Hersteller
    Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • Influenza-Spalt-Impfstoff, inaktiviert, trivalent 2025/2026

Hilfsstoffe

  • Wasser für Injektionszwecke
  • Formaldehyd
  • Kaliumdihydrogenphosphat
  • Neomycin
  • Protein vom Huhn
  • Natriumchlorid
  • Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Kaliumchlorid
  • Octoxinol-9
Indikation
  • Das Präparat ist ein Impfstoff.
  • Dieser Impfstoff, der Ihnen oder Ihrem Kind ab dem 6. Lebensmonat verabreicht wird, hilft dabei, Sie bzw. Ihr Kind vor Influenza (der echten Virusgrippe) zu schützen.
  • Wenn der Impfstoff einer Person verabreicht wird, baut das Immunsystem (die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers) einen eigenen Schutz (Antikörper) gegen die Erkrankung auf.
  • Wenn der Impfstoff während der Schwangerschaft verabreicht wird, trägt dies zum Schutz der Schwangeren bei, aber auch zum Schutz ihres Babys ab der Geburt bis zu einem Alter von unter 6 Monaten. Dabei wird der Schutz von der Mutter während der Schwangerschaft auf das Baby übertragen.
  • Keiner der Bestandteile des Impfstoffs kann eine echte Virusgrippe verursachen.
  • Die Anwendung sollte gemäß den offiziellen Impfempfehlungen erfolgen.
  • Die echte Virusgrippe ist eine Erkrankung, die sich sehr schnell verbreiten kann. Sie wird durch verschiedene Virusstämme verursacht, die sich jedes Jahr ändern können. Angesichts einer möglichen Veränderung der zirkulierenden Stämme von Jahr zu Jahr sowie in Anbetracht der Dauer der beabsichtigten Schutzwirkung der Impfung wird eine jährliche Impfung empfohlen. Die größte Gefahr einer Ansteckung mit der echten Virusgrippe besteht in der kalten Jahreszeit zwischen Oktober und März. Wenn Sie bzw. Ihr Kind im Herbst nicht geimpft worden sind, ist es dennoch sinnvoll, die Impfung bis zum Frühling nachzuholen, denn so lange können Sie bzw. Ihr Kind sich mit der echten Virusgrippe anstecken. Ihr Arzt wird Sie beraten, wann der beste Zeitpunkt für die Impfung ist.
  • Etwa 2 bis 3 Wochen nach Verabreichung sollten Sie bzw. Ihr Kind gegen die drei Virusstämme geschützt sein, die im Impfstoff enthalten sind.
  • Sollten Sie bzw. Ihr Kind kurz vor oder nach der Impfung mit der echten Virusgrippe in Berührung gekommen sein, können Sie bzw. Ihr Kind trotz der Impfung an der echten Virusgrippe erkranken, da die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Grippeerkrankung (Inkubationszeit) einige Tage beträgt.
  • Der Impfstoff schützt Sie bzw. Ihr Kind nicht vor einer gewöhnlichen Erkältung (grippaler Infekt), obwohl einige der Beschwerden ähnlich wie bei einer echten Virusgrippe sind.
Gegenanzeigen
  • Um sicherzustellen, dass dieser Impfstoff für Sie oder Ihr Kind geeignet ist, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren, wenn einer der nachstehenden Punkte auf Sie bzw. Ihr Kind zutrifft. Sollten Sie etwas nicht verstehen, bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker, es Ihnen zu erklären.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie oder Ihr Kind allergisch sind gegen:
      • die Wirkstoffe oder
      • einen der sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffs oder
      • eine der Substanzen, die in sehr geringen Mengen vorhanden sein können, wie z.B. Eibestandteile (Ovalbumin oder Hühnereiweiße), Neomycin, Formaldehyd oder Octoxinol-9.
  • Erwachsene erhalten eine Dosis (0,5 ml).
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Kinder/Jugendliche im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren erhalten eine Dosis (0,5 ml).
    • Wenn Ihr Kind jünger als 9 Jahre ist und nicht zuvor gegen Grippe geimpft wurde, wird empfohlen, dass eine zweite Dosis (0,5 ml) nach mindestens 4 Wochen verabreicht wird.
    • Wenn Sie schwanger sind, kann eine 0,5-ml-Dosis, die Ihnen während der Schwangerschaft verabreicht wird, Ihr Baby ab der Geburt bis zu einem Alter von unter 6 Monaten schützen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach weiteren Informationen.

 

  • Wenn Sie oder Ihr Kind eine größere Menge verabreicht bekommen haben, als Sie sollten
    • In einigen Fällen wurde versehentlich eine höhere als die empfohlene Dosis verabreicht.
    • Wenn in diesen Fällen Nebenwirkungen berichtet wurden, entsprachen diese jenen, die nach Verabreichung der empfohlenen Dosis beschrieben wurden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Impfstoffs haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieser Impfstoff Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion auftritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal oder suchen Sie sofort die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf.
  • Allergische Reaktionen
    • Sie können unmittelbar nach der Verabreichung des Impfstoffs auftreten und lebensbedrohlich sein.
    • Zu den Symptomen können gehören:
      • Ausschlag, Juckreiz, Schwierigkeiten beim Atmen, Kurzatmigkeit, Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Rachens oder der Zunge, niedriger Blutdruck, schnelle Herzfrequenz und schwacher Puls, kalte, feuchte Haut, Schwindelgefühl, Schwäche oder Ohnmacht (anaphylaktische Reaktion, Angioödem, Schock).
    • Andere Symptome können umfassen:
      • juckende, gerötete, geschwollene und eingerissene Hautbereiche (atopische Dermatitis), Flush, Hitzewallung, Blut im Augenweiß (okuläre Hyperämie), Rötung und Reizung des Auges (Konjunktivitis), Rachenreizung, rauer Hals, Reizung der Nase, laufende Nase, Niesen, verstopfte Nase, Nebenhöhlen oder Rachen, Taubheits- oder Nadelstichgefühl im Mundbereich (orale Parästhesie), Ausschlag im Mundbereich (Mundschleimhauteffloreszenz), Asthma.
      • Diese allergischen Reaktionen wurden als gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen) bis selten (kann bis zu 1 von 1 000 Personen betreffen) berichtet.
  • Zusätzliche Nebenwirkungen bei Erwachsenen und älteren Personen
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen):
      • Kopfschmerzen, Muskelschmerz, allgemeines Unwohlsein (Unwohlsein)(1), Schmerzen an der Injektionsstelle
      • (1) Häufig bei älteren Personen
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):
      • Fieber(2), Schüttelfrost, Reaktionen an der Injektionsstelle: Rötung (Erythem), Verhärtung (Induration), Schwellung
      • (2) Gelegentlich bei älteren Personen
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen):
      • Schwellung der Drüsen im Hals, in der Achselhöhle oder Leiste (Lymphadenopathie)(3), ungewöhnliche Schwäche(3), Müdigkeit, Schläfrigkeit(4), Schwindelgefühl(4), vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrosis)(3), Gelenkschmerz(3), Diarrhö, allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit), Reaktionen an der Injektionsstelle: blaue Flecken, Juckreiz, Wärme, Unbehagen
      • (3) Selten bei älteren Personen
      • (4) Selten bei Erwachsenen
    • Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Personen betreffen):
      • Taubheits- oder Nadelstichgefühl (Parästhesie), Erbrechen, verminderter Appetit, grippeartige Erkrankung
      • Verminderte Empfindlichkeit (Hypoästhesie), Bauchschmerzen, Allergie an der Injektionsstelle: nur bei Erwachsenen berichtet.
      • Abschälen der Haut (Exfoliation) an der Injektionsstelle: nur bei älteren Personen berichtet.
  • Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern im Alter von 3 bis 17 Jahren
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen):
      • Kopfschmerzen, Muskelschmerz, allgemeines Unwohlsein, Schüttelfrost, Reaktionen an der Injektionsstelle: Schmerz, Rötung, Schwellung, Verhärtung(5)
      • (5) Häufig bei Kindern im Alter von 9 bis 17 Jahren
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):
      • Fieber, blaue Flecken an der Injektionsstelle
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen):
      • Müdigkeit, Schwindelgefühl, Diarrhö, Reaktionen an der Injektionsstelle: Juckreiz, Wärme
      • Schwellung der Drüsen im Hals, in der Achselhöhle oder Leiste, Bauchschmerzen, Erbrechen, Unruhe, Stöhnen, Gelenkschmerz, Weinen: nur bei Kindern im Alter von 3 bis 8 Jahren berichtet.
      • Verringerung der Anzahl bestimmter Arten von Blutplättchen; eine geringe Anzahl dieser Blutplättchen kann zu übermäßigen blauen Flecken oder Blutungen führen (Thrombozytopenie): nur bei einem Kind im Alter von 3 Jahren berichtet.
      • Ungewöhnliche Schwäche, Unbehagen an der Injektionsstelle: nur bei Kindern im Alter von 9 bis 17 Jahren berichtet.
  • Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern im Alter von 6 bis 35 Monaten
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen):
      • Reizbarkeit(6), Erbrechen(7), Muskelschmerz(8), allgemeines Unwohlsein(8), Fieber, verminderter Appetit(6), Reaktionen an der Injektionsstelle: Druckschmerz, Rötung
      • Ungewöhnliches Weinen, Benommenheit: nur bei Kindern unter 24 Monaten beobachtet.
      • Kopfschmerzen: nur bei Kindern ab einem Alter von 24 Monaten beobachtet.
      • (6) Selten bei Kindern im Alter von 24 bis 35 Monaten
      • (7) Gelegentlich bei Kindern im Alter von 24 bis 35 Monaten
      • (8) Selten bei Kindern im Alter von 6 bis 23 Monaten
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):
      • Diarrhö, Reaktionen an der Injektionsstelle: Verhärtung, blaue Flecken, Schwellung
      • Schüttelfrost: nur bei Kindern ab einem Alter von 24 Monaten beobachtet.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Personen betreffen):
      • Grippeartige Erkrankung, Reaktionen an der Injektionsstelle: Juckreiz, Ausschlag
    • Bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 8 Jahren, die 2 Dosen erhalten, sind die Nebenwirkungen nach der ersten und nach der zweiten Dosis ähnlich. Bei Kindern im Alter von 6 bis 35 Monaten können nach der zweiten Dosis weniger Nebenwirkungen auftreten.
    • Die meisten Nebenwirkungen traten in der Regel innerhalb der ersten 3 Tage nach der Impfung auf und klangen ohne Behandlung innerhalb von 1 bis 3 Tagen ab. Die meisten dieser Nebenwirkungen waren leicht bis mittelschwer ausgeprägt.
    • Die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist bei der gesamten Population nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar), außer in der oben genannten Population:
      • Schwellung der Drüsen im Hals, in der Achselhöhle oder Leiste
      • Taubheits- oder Nadelstichgefühl (Parästhesie), Schmerzen entlang der Nervenbahnen (Neuralgie)(9), Anfälle (Konvulsionen), neurologische Störungen, die zu steifem Nacken, Verwirrtheit, Taubheitsgefühl, Schmerzen und Schwäche der Gliedmaßen, Gleichgewichtsverlust, Reflexverlust, Lähmung von Teilen oder des gesamten Körpers (Enzephalomyelitis, Neuritis(9), Guillain-Barré-Syndrom(9)) führen können
      • Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis), die zu Hautausschlägen und in sehr seltenen Fällen zu vorübergehenden Nierenproblemen führen kann
      • Vorübergehende Verringerung der Anzahl bestimmter Arten von Blutplättchen; eine geringe Anzahl dieser Blutplättchen kann zu übermäßigen blauen Flecken oder Blutungen führen (vorübergehende Thrombozytopenie).
      • (9) Nicht berichtet bei Kindern im Alter von 6 bis 35 Monaten
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihnen bzw. Ihrem Kind dieser Impfstoff verabreicht wird.
    • Informieren Sie vor der Impfung Ihren Arzt, wenn Sie bzw. Ihr Kind:
      • ein geschwächtes Immunsystem haben (aufgrund einer Immunschwäche oder der Einnahme von Arzneimitteln, die das Immunsystem beeinträchtigen),
      • eine Blutgerinnungsstörung haben oder schnell Blutergüsse (blaue Flecken) bekommen.
    • Wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer akuten Erkrankung mit Fieber leiden, muss die Impfung verschoben werden, bis das Fieber abgeklungen ist.
    • Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie bzw. Ihr Kind den Impfstoff erhalten sollen.
    • Ohnmachtsanfälle können nach oder sogar vor jeder Injektion mit einer Nadel (vor allem bei Jugendlichen) auftreten. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie bzw. Ihr Kind bei einer früheren Injektion schon einmal ohnmächtig geworden sind.
    • Wie alle Impfstoffe schützt dieses Präparat möglicherweise nicht alle Geimpften vollständig.
    • Nicht alle Babys unter 6 Monaten, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, sind geschützt.
    • Kinder
      • Die Anwendung wird bei Kindern unter 6 Monaten nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Impfstoffs Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Der Impfstoff kann während der gesamten Schwangerschaft angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Der Impfstoff kann während der Stillzeit angewendet werden.
  • Ihr Arzt oder Apotheker kann entscheiden, ob Sie das Präparat erhalten sollten.
  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal verabreicht die empfohlene Impfstoffdosis als Injektion in einen Muskel oder unter die Haut.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Impfstoffe oder Arzneimittel anwenden, kürzlich angewendet haben oder anzuwenden beabsichtigen.
      • Das Präparat kann gleichzeitig mit anderen Impfstoffen an unterschiedlichen Injektionsstellen verabreicht werden.
      • Die Immunantwort kann möglicherweise abgeschwächt sein, wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Behandlung erhalten, die das körpereigene Abwehrsystem unterdrückt, wie z. B. mit Kortikosteroiden, zytotoxischen Arzneimitteln oder eine Strahlentherapie.
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.