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INFLUVAC 2025/2026 Inj.-Susp.F.-Sp.mit Kanüle IT

Abbildung ähnlich
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  • PZN
    20373275
  • Darreichung
    Fertigspritzen
  • Hersteller
    Viatris Healthcare GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • Influenza-Subunit-Impfstoff, inaktiviert, trivalent 2025/2026

Hilfsstoffe

  • Wasser für Injektionszwecke
  • Formaldehyd
  • Kaliumdihydrogenphosphat
  • Protein vom Huhn
  • Cetrimonium bromid
  • Gentamicin
  • Magnesiumchlorid-6-Wasser
  • Natriumchlorid
  • Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Kaliumchlorid
  • Polysorbat 80
  • Calciumchlorid-2-Wasser
  • Das Präparat ist ein Impfstoff für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten. Dieser Impfstoff hilft, Sie oder Ihr Kind vor Grippe (Influenza) zu schützen. Die Anwendung dieses Impfstoffes sollte gemäß den offiziellen Empfehlungen erfolgen.
  • Wenn eine Person mit diesem Präparat geimpft wird, produziert das körpereigene Abwehrsystem (Immunsystem) seinen eigenen Schutz (Antikörper) gegen die Erkrankung. Kein Bestandteil des Impfstoffs kann eine Grippe hervorrufen.
  • Die Grippe ist eine Erkrankung, die sich schnell ausbreiten kann und durch unterschiedliche Virusstämme hervorgerufen wird, die sich von Jahr zu Jahr ändern können. Aus diesem Grund benötigen Sie oder Ihr Kind möglicherweise jedes Jahr eine Impfung. Das größte Risiko, sich mit Grippe anzustecken, besteht in der kalten Jahreszeit zwischen Oktober und März. Wenn Sie oder Ihr Kind nicht im Herbst geimpft worden sind, ist es dennoch vernünftig, sich noch bis zum Frühjahr impfen zu lassen, da Sie oder Ihr Kind ansonsten bis zu diesem Zeitpunkt das Risiko eingehen, an Grippe zu erkranken. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, wann die beste Zeit für eine Impfung ist.
  • Ab der 2. bis 3. Woche nach der Impfung schützt der Impfstoff Sie oder Ihr Kind gegen die drei in dem Impfstoff enthaltenen Virusstämme.
  • Die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Grippesymptome (Inkubationszeit) beträgt einige Tage. So können Sie oder Ihr Kind möglicherweise trotz Impfung an Grippe erkranken, falls Sie oder Ihr Kind den Grippeviren unmittelbar vor oder nach der Impfung ausgesetzt sind.
  • Der Impfstoff schützt Sie oder Ihr Kind nicht vor einer gewöhnlichen Erkältung, selbst wenn einige der Symptome denen einer Grippe ähneln.
Gegenanzeigen
  • Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal mitteilen, ob einer oder mehrere der unten aufgeführten Punkte auf Sie oder Ihr Kind zutreffen, um sicherzustellen, dass das Präparat für Sie oder Ihr Kind geeignet ist. Bitten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal um eine Erklärung, wenn Sie etwas nicht verstehen.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie oder Ihr Kind allergisch sind gegen:
      • die Wirkstoffe oder
      • einen der sonstigen Bestandteile von diesem Impfstoff oder
      • irgendwelche Komponenten, die möglicherweise in sehr geringen Mengen enthalten sein können wie z. B. Hühnerei (Ovalbumin oder Hühnereiweiß), Formaldehyd, Cetrimoniumbromid, Polysorbat 80 oder Gentamicin (ein Antibiotikum, das zur Behandlung von bakteriellen Infektionen verwendet wird).
  • Dosierung
    • Erwachsene erhalten eine Impfdosis von 0,5 ml.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Kinder von 6 Monaten bis 17 Jahren erhalten eine Impfdosis von 0,5 ml.
      • Kinder jünger als 9 Jahre, die vorher noch nie gegen saisonale Grippe geimpft wurden, sollten nach mindestens 4 Wochen eine zweite Dosis erhalten.
      • Für Kinder unter 6 Monaten wurde die Sicherheit und Wirksamkeit nicht nachgewiesen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt; möglicherweise müssen Sie oder Ihr Kind unverzüglich ärztlich behandelt werden.
  • Schwere allergische Reaktionen (Häufigkeit unbekannt, sind im Rahmen der allgemeinen Anwendung von diesem Impfstoff bisweilen aufgetreten) führten:
    • in seltenen Fällen zu einem medizinischen Notfall, bei dem das Kreislaufsystem nicht mehr in der Lage war, die verschiedenen Organe ausreichend mit Blut zu versorgen (Schock),
    • in sehr seltenen Fällen zu Schwellung, am stärksten ausgeprägt an Kopf und Hals, einschließlich Gesicht, Lippen, Zunge, Hals oder auch an anderen Körperteilen (Angioödem).
  • Im Rahmen klinischer Studien mit diesem Präparat und/oder dem tetravalenten Grippeimpfstoff wurden die folgenden Nebenwirkungen beobachtet. Ihre Häufigkeiten wurden wie folgt abgeschätzt:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen.
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen.
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen.
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Kopfschmerzen
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Sehr häufig*
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Benommenheit
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: -
  • Schwitzen
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Häufig
      • 6-17 Jahre: Häufig
  • Appetitverlust
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: -
  • Übelkeit
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Bauchschmerzen
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Durchfall
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Erbrechen
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Reizbarkeit/ Zerfahrenheit
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): -
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: -
  • Muskelschmerzen (Myalgie)
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Häufig
  • Müdigkeit
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Sehr häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Fieber
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Gelegentlich
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Häufig
      • 6-17 Jahre: Häufig
  • Allgemeines Unwohlsein (Malasie)
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Schüttelfrost
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: -
      • 3-5 Jahre: -
      • 6-17 Jahre: Häufig
  • Schmerzen im Bereich der Impfstelle
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Sehr häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Rötung
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Sehr häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Schwellung
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Verhärtung der Haut (Induration)
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Häufig
      • 3-5 Jahre: Sehr häufig
      • 6-17 Jahre: Sehr häufig
  • Blaue Flecken
    • Erwachsene und ältere Patienten (18 Jahre und älter): Häufig
    • Kinder und Jugendliche
      • 6-35 Monate: Häufig
      • 3-5 Jahre: Häufig
      • 6-17 Jahre: Häufig
  • Für alle Altersklassen:
    • Hautreaktionen, die sich am gesamten Körper ausbreiten können, einschließlich Hautjuckreiz (Pruritus, Urtikaria), Hautausschlag
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
    • Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitis), die zu Hautausschlag und in sehr seltenen Fällen zu vorübergehenden Nierenbeschwerden führen können
    • Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines Nervs (Neuralgie), Missempfindungen von Berührung, Schmerzen, Wärme und Kälte
      (Parästhesie), Krampfanfälle (verbunden mit Fieber), neurologische Erkrankungen, die zu Nackensteife, Verwirrung, Taubheit, Schmerzen und Schwäche der Extremitäten, Gleichgewichtsverlust, Reflexverlust, teilweiser oder vollkommener Lähmung (Paralyse) des Körpers führen können (Enzephalomyelitis, Neuritis und Guillain-Barré-Syndrom)
    • Vorübergehende Verminderung der Blutplättchenzahl (transiente Thrombozytopenie), die zu vermehrten blauen Flecken oder erhöhter Blutungsneigung führen kann; vorübergehende Schwellung der Lymphknoten in Hals, Achselhöhlen oder Leisten (transiente Lymphadenopathie)
  • * Bei älteren Patienten (61 Jahre oder älter) häufig berichtet.
  • Bei allen Altersgruppen traten die meisten der oben genannten Nebenwirkungen in der Regel innerhalb der ersten drei Tage nach der Impfung auf und klangen innerhalb von ein bis drei Tagen nach dem Auftreten spontan ab. Die Intensität dieser Nebenwirkungen war im Allgemeinen gering.
  • Wenn Sie oder Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
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Dieses Arzneimittel muss nach Erhalt im unteren Teil des Kühlschranks zwischen 2 und 8 Grad Celsius aufbewahrt werden.
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Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor der Impfung, falls Sie oder Ihr Kind Folgendes aufweisen:
      • eine schlechte Immunantwort (Immunschwäche oder Einnahme von Arzneimitteln, die das Immunsystem beeinträchtigen)
      • ein Blutungsproblem oder eine Neigung zu blauen Flecken.
    • Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie oder Ihr Kind die Impfung erhalten sollten.
    • Wenn Sie oder Ihr Kind an einer fieberhaften Erkrankung oder einer akuten Infektion leiden, sollte die Impfung verschoben werden, bis Sie oder Ihr Kind wieder gesund sind.
    • Als Reaktion auf Nadelinjektionen oder sogar vor Nadelinjektionen können Ohnmachtsanfälle, Schwächegefühl oder andere stressbedingte Reaktionen vorkommen. Wenn bei Ihnen bereits früher derartige Reaktionen aufgetreten sind, teilen Sie dies Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal mit.
    • Falls bei Ihnen oder Ihrem Kind wenige Tage nach einer Grippeimpfung aus irgendeinem Grund ein Bluttest durchgeführt werden soll, sollten Sie Ihrem Arzt Bescheid sagen, da bei einigen Patienten, die kurz zuvor geimpft worden waren, falsch positive Ergebnisse in Bluttests beobachtet wurden.
    • Wie bei allen Impfstoffen kann es vorkommen, dass das Arzneimittel nicht alle geimpften Personen vollständig schützt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Grippeimpfstoffe können während der gesamten Schwangerschaft angewendet werden. Verglichen mit dem ersten Schwangerschaftstrimester liegen für das zweite und dritte Schwangerschaftstrimester größere Sicherheitsdatensätze vor. Daten aus der weltweiten Anwendung von Grippeimpfstoffen weisen jedoch nicht darauf hin, dass der Impfstoff schädliche Wirkungen auf die Schwangerschaft oder das ungeborene Kind hat.
  • Stillzeit
    • Der Impfstoff kann während der Stillzeit angewendet werden.
    • Ihr Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal kann beurteilen, ob Sie das Präparat erhalten sollen. Fragen Sie vor der Anwendung jedes Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal um Rat.
  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird die empfohlene Dosis des Impfstoffs mittels Injektion entweder in einen Muskel oder tief unter die Haut verabreichen.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, falls Sie oder Ihr Kind andere Impfstoffe oder Arzneimittel erhalten/anwenden, kürzlich andere Impfstoffe oder Arzneimittel erhalten/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Impfstoffe/Arzneimittel zu erhalten/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel kann gleichzeitig mit anderen Impfstoffen verabreicht werden. Die Impfstoffe sollten jeweils an verschiedenen Extremitäten verabreicht werden. Es ist dabei zu bedenken, dass sich die Nebenwirkungen verstärken könnten.
    • Im Falle einer Behandlung, die das Immunsystem unterdrückt (immunsuppressive Therapie), wie z. B. Kortikosteroide, zytotoxische Arzneimittel oder Strahlentherapie, kann die Immunantwort auf die Impfung vermindert sein.
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.