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Augmentan Kindersaft Trockensaft

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
140 ml
282,64 € / 1 l
€ 5,00
AVP1€ 39,57
Verfügbar
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2,50 €
  • PZN
    02159822
  • Darreichung
    Trockensaft
  • Hersteller
    kohlpharma GmbH (D)

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 67.9 mg Clavulansäure kalium
  • 459.16 mg Amoxicillin-3-Wasser

Hilfsstoffe

  • Benzylalkohol
  • Maltodextrin
  • Hypromellose
  • Apfelsinen-Aroma
  • Himbeer-Aroma
  • Xanthan gummi
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Siliciumdioxid hydrat
  • Bernsteinsäure
  • 12.5 mg Aspartam
  • Glucose
  • Ahornsirup-Aroma
  • Das Arzneimittel ist ein Antibiotikum und wirkt durch das Abtöten von Bakterien, die Infektionen verursachen. Es enthält zwei verschiedene Wirkstoffe, Amoxicillin und Clavulansäure. Amoxicillin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die „Penicilline" genannt werden und die manchmal unwirksam (inaktiv) werden können. Der zweite Wirkstoff (Clavulansäure) verhindert dies.
  • Das Präparat wird bei Erwachsenen und Kindern bei der Behandlung folgender Infektionen angewendet:
    • Mittelohrentzündungen und Infektionen der Nasennebenhöhlen
    • Atemwegsinfektionen
    • Harnwegsinfektionen
    • Haut- und Weichteilinfektionen einschließlich Infektionen im Zahnbereich
    • Knochen- und Gelenkinfektionen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf bei Ihrem Kind nicht angewendet werden,
    • wenn Ihr Kind allergisch gegen Amoxicillin, Clavulansäure, Penicillin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels ist (siehe Auflistung in Gebrauchsinformation).
    • wenn Ihr Kind schon einmal eine schwere allergische Reaktion gegen irgendein anderes Antibiotikum hatte. Dabei kann es sich um einen Hautausschlag oder Schwellungen von Gesicht oder Rachen gehandelt haben.
    • wenn Ihr Kind während der Einnahme eines Antibiotikums schon einmal Probleme mit der Leber oder Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut) hatte.
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht bei Ihrem Kind an, wenn eine dieser Aussagen auf Ihr Kind zutrifft. Sprechen Sie vor der Anwendung des Präparats mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht von 40 kg und darüber
    • Diese Suspension wird gewöhnlich nicht für Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht von 40 kg und darüber empfohlen.
    • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Kinder mit einem Körpergewicht unter 40 kg
    • Alle Dosen werden auf Grundlage des Körpergewichtes des Kindes in Kilogramm berechnet.
    • Ihr Arzt wird Ihnen Anweisung geben, wieviel des Arzneimittels Sie Ihrem Kind verabreichen sollen.
    • Hinweise, wie die Dosierspritze anzuwenden ist, finden sich in der Gebrauchsinformation. Sie sollten diese verwenden, um Ihrem Kind die korrekte Dosis zu verabreichen.
    • Übliche Dosis - 25 mg/3,6 mg/kg/Tag (0,4 ml Suspension/kg/Tag) bis 45 mg/6,4 mg/kg/Tag (0,6 ml Suspension/kg/Tag) pro Kilogramm Körpergewicht am Tag, aufgeteilt auf zwei Gaben anzuwenden.
    • Erhöhte Dosis - bis zu 70 mg/10 mg/kg/Tag (1,0 ml Suspension/kg/Tag), aufgeteilt auf zwei Gaben anzuwenden.
  • Patienten mit Nieren- oder Leberproblemen
    • Wenn Ihr Kind Nierenprobleme hat, kann die Dosis möglicherweise reduziert werden. Eine andere Stärke oder ein anderes Arzneimittel kann von Ihrem Arzt gewählt werden.
    • Wenn Ihr Kind Leberprobleme hat, kann es sein, dass häufiger Blutuntersuchungen vorgenommen werden, um die Funktion der Leber zu überwachen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viel des Arzneimittels bei Ihrem Kind angewendet haben, kann es zu Magenproblemen (Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall) oder Krampfanfällen kommen. Kontaktieren Sie so schnell wie möglich Ihren Arzt. Nehmen Sie die Flasche des Arzneimittels mit und zeigen Sie diese dem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie eine Anwendung bei Ihrem Kind vergessen haben, wenden Sie eine Dosis an, sobald Sie daran denken. Sie dürfen die nächste Dosis dann nicht zu früh anwenden, sondern sollten anschließend etwa 4 Stunden mit der Anwendung der nächsten Dosis warten. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Ihr Kind die Einnahme abbricht
    • Wenden Sie das Arzneimittel so lange bei Ihrem Kind an, bis die Behandlung abgeschlossen ist, auch wenn es sich bereits besser fühlt. Ihr Kind benötigt für die Bekämpfung der Infektion alle verordneten Dosen. Wenn einige Bakterien überleben, können diese dazu führen, dass die Infektion erneut auftritt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Im Zusammenhang mit der Anwendung dieses Arzneimittels kann es zu den folgenden Nebenwirkungen kommen.
  • Nebenwirkungen, auf die Sie achten müssen
    • Allergische Reaktionen:
      • Hautausschlag
      • Entzündung von Blutgefäßen (Vaskulitis), die sich in roten oder violetten erhabenen Flecken auf der Haut äußern kann, aber auch andere Körperbereiche betreffen kann
      • Fieber, Gelenkschmerzen, vergrößerte Lymphknoten im Bereich von Hals, Achselhöhle oder Leistengegend
      • Schwellungen, manchmal im Gesicht oder Rachen (Angioödem), die Atemprobleme verursachen
      • Kollaps
      • Brustschmerzen im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen, die ein Symptom eines allergisch bedingten Herzinfarktes sein können (Kounis-Syndrom).
    • Kontaktieren Sie unverzüglich einen Arzt, wenn eines dieser Anzeichen bei Ihrem Kind auftritt. Wenden Sie das Arzneimittel nicht mehr an.
  • Entzündung des Dickdarms
    • Eine Entzündung des Dickdarms, die wässrigen Durchfall in der Regel mit Blut und Schleim verursacht, Magenschmerzen und/oder Fieber.
  • Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (DIES)
    • DIES wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben. Es handelt sich um eine bestimmte Art von allergischer Reaktion mit dem Leitsymptom anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Verabreichung des Arzneimittels).
    • Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Durchfall und niedriger Blutdruck sein.
  • Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis)
    • Wenn Sie starke und anhaltende Schmerzen im Bauchraum haben, könnten diese ein Anzeichen für eine akute Pankreatitis sein.
    • Fragen Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich um Rat, wenn diese Beschwerden bei Ihrem Kind auftreten.
  • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Pilzinfektion (Candida - Hefepilz-Infektion im Bereich von Scheide, Mund oder Hautfalten)
    • Übelkeit, insbesondere bei Einnahme hoher Dosen
      • Nehmen Sie das Arzneimittel vor einer Mahlzeit ein, wenn Sie hiervon betroffen sind
    • Erbrechen
    • Durchfall (bei Kindern).
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Hautausschlag, Juckreiz
    • Erhabener juckender Hautausschlag (Quaddeln)
    • Magenverstimmung
    • Schwindel
    • Kopfschmerzen.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen, die sich in Untersuchungen des Blutes zeigen können:
    • Zunahme einiger von der Leber gebildeter Substanzen (Enzyme) als Hinweis auf eine Leberschädigung.
  • Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
    • Hautausschlag, möglicherweise mit Blasen, der wie kleine Zielscheiben aussieht (zentraler dunkler Fleck mit umgebendem blasseren Bereich und einem dunklen Ring außen herum - Erythema multiforme)
    • Kontaktieren Sie dringend einen Arzt, wenn diese Nebenwirkung bei Ihrem Kind auftritt.
  • Seltene Nebenwirkungen, die sich in Untersuchungen des Blutes zeigen können:
    • Niedrige Anzahl der an der Blutgerinnung beteiligten Zellen
    • Niedrige Anzahl der weißen Blutkörperchen.
  • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
    • Allergische Reaktionen
    • Entzündung des Dickdarms
    • Entzündung der Häute, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben (aseptische Meningitis)
    • Schwerwiegende Hautreaktionen:
      • Ausgedehnter Hautausschlag mit Blasen und Abschälen der Haut, insbesondere um Mund, Nase, Augen und Geschlechtsorgane herum (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie eine schwerwiegendere Form, die ein ausgedehntes Abschälen der Haut (mehr als 30 % der Körperoberfläche) verursacht (toxische epidermale Nekrolyse)
      • Ausgedehnter roter Hautausschlag mit kleinen eiterhaltigen Blasen (bullöse exfoliative Dermatitis)
      • Roter, schuppender Hautausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen (pustulöses Exanthem)
      • Grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und anomalen Blutwerten (einschließlich erhöhter Spiegel der weißen Blutzellen [Eosinophilie] und der Leberenzyme) (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen [DRESS])
      • ein roter Ausschlag, der häufig auf beiden Seiten des Gesäßes, der inneren Oberschenkel, der Achselhöhlen und des Halses auftritt (symmetrisches arzneimittelbedingtes intertriginöses und flexurales Exanthem (SDRIFE)).
  • Kontaktieren Sie unverzüglich einen Arzt, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt.
    • Ausschlag mit kreisförmig angeordneten Bläschen mit zentraler Verkrustung oder ähnlich einer Perlenkette (lineare IgA-Krankheit)
    • Entzündung der Leber (Hepatitis)
    • Gelbsucht, verursacht durch eine Zunahme des Bilirubins (einer von der Leber gebildeten Substanz) im Blut, was eine Gelbfärbung der Haut und der weißen Augenabschnitte Ihres Kindes verursachen kann
    • Entzündung von Nierenkanälchen
    • Verzögerung der Blutgerinnung
    • Überaktivität
    • Krampfanfälle (bei Personen, die hohe Dosen des Arzneimittels einnehmen oder Nierenprobleme haben)
    • schwarze, behaart aussehende Zunge
    • Verfärbung von Zähnen (bei Kindern), in der Regel durch Zähneputzen entfernbar.
  • Nebenwirkungen, die sich in Untersuchungen des Blutes oder Urins zeigen können:
    • Starke Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen
    • Niedrige Anzahl der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
    • Kristalle im Urin, die zu einer akuten Nierenschädigung führen.
  • Wenn bei Ihrem Kind Nebenwirkungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
Augmentan Kindersaft Trockensaft
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
Augmentan Kindersaft Trockensaft
Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel bei Ihrem Kind anwenden, wenn Ihr Kind:
      • Pfeiffer´sches Drüsenfieber hat
      • wegen Leber- oder Nierenproblemen behandelt wird
      • nur unregelmäßig Wasser lässt.
    • Sprechen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine dieser Aussagen auf Ihr Kind zutrifft.
    • In bestimmten Fällen kann Ihr Arzt den Bakterientyp bestimmen, der die Infektion Ihres Kindes verursacht. In Abhängigkeit von den Ergebnissen kann Ihrem Kind eine andere Stärke des Präparats oder ein anderes Arzneimittel verabreicht werden.
    • Zustände, auf die Sie achten müssen
      • Das Arzneimittel kann bestehende Zustände verschlechtern oder zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen. Diese schließen allergische Reaktionen, Krampfanfälle und Entzündung des Dickdarms ein. Während Ihr Kind das Arzneimittel einnimmt, müssen Sie auf bestimmte Symptome achten, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern. Siehe „Nebenwirkungen".
    • Blut- und Urin-Untersuchungen
      • Wenn bei Ihrem Kind Blutuntersuchungen (solche wie ein Test zur Untersuchung der roten Blutzellen oder die Bestimmung der Leberwerte), oder eine Untersuchung des Urins (auf Glucose) vorgenommen werden, müssen Sie Ihren Arzt oder das Pflegepersonal darüber informieren, dass Ihr Kind das Arzneimittel einnimmt. Dies ist notwendig, weil das Präparat die Ergebnisse dieser Untersuchungen beeinflussen kann.
    • Weitere Hinweise zu sonstigen Bestandteilen, s. Gebrauchsinformation.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Nebenwirkungen verursachen und diese Beschwerden können Ihre Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
    • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen, wenn Sie sich nicht wohl fühlen.
  • Wenn Ihr Kind, bei dem dieses Arzneimittel angewendet werden soll, schwanger ist oder stillt oder vermutet, schwanger zu sein oder beabsichtigt, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Die Flasche vor jeder Anwendung immer gut schütteln.
  • Anwendung zu Beginn oder kurz vor einer Mahlzeit.
  • Wenden Sie die Dosen gleichmäßig über den Tag verteilt mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden an. Nicht 2 Dosen innerhalb von 1 Stunde anwenden.
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen bei Ihrem Kind an. Suchen Sie noch einmal Ihren Arzt auf, wenn Ihr Kind sich noch nicht besser fühlt.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet hat oder beabsichtigt andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Wenn Ihr Kind Allopurinol (zur Behandlung der Gicht) mit diesem Arzneimittel einnimmt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es eine allergische Hautreaktion haben wird.
    • Wenn Ihr Kind Probenecid (zur Behandlung der Gicht) einnimmt, kann Ihr Arzt entscheiden, die Dosis des Präparats anzupassen.
    • Wenn Ihr Kind ein Arzneimittel zur Vermeidung von Blutgerinnseln (wie Warfarin) gemeinsam mit diesem Arzneimittel einnimmt, sind möglicherweise zusätzliche Blutuntersuchungen erforderlich.
    • Das Arzneimittel kann die Wirksamkeit von Methotrexat (einem Arzneimittel zur Behandlung von Krebs oder rheumatischen Erkrankungen) beeinflussen.
    • Das Präparat kann die Wirksamkeit von Mycophenolatmofetil (einem Arzneimittel zur Verhinderung der Abstoßung von transplantierten Organen) beeinflussen.

Fragen und Antworten zu Augmentan Kindersaft Trockensaft

Wie ist der Augmentan Kindersaft Trockensaft einzunehmen?

Frage von Yusuf C.

Den Augmentan Kindersaft Trockensaft wenden Sie bei Ihrem Kind bitte so an, wie Sie es mit dem Kinderarzt besprochen haben. Sollten Sie die Anwendungshinweise des Arztes vergessen haben, fragen Sie bitte in der Arztpraxis nach.

In der Gebrauchsinformation wird über die folgende allgemein übliche Dosierung berichtet:

Kinder mit einem Körpergewicht von unter 40 kg:

  • Die Dosis wird individuell auf Grundlage des Körpergewichtes des Kindes in Kilogramm berechnet.
  • Ihr Arzt wird Ihnen die korrekte Dosis nennen.
  • In der Packungsbeilage ist eine Dosierhilfe enthalten. Diese hilft dabei, dem Kind die korrekte Dosis zu verabreichen.
  • Es gibt eine übliche und eine erhöhte Dosis. Diese wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Generell gilt:

  • Bitte schütteln Sie die Flasche vor jeder Anwendung gut.
  • Verabreichen Sie Ihrem Kind die Suspension zu Beginn oder kurz vor einer Mahlzeit,
  • Die Einzelgaben sollten dem Kind in zeitlich gleichmäßigen Abständen über den Tag verteilt verabreicht werden. Der Abstand zwischen zwei Gaben sollte mindestens 4 Stunden betragen.
  • Augmentan Kindersaft Trockensaft darf nicht länger als zwei Wochen bei Ihrem Kind angewendet werden. Sollte sich der Zustand Ihres Kindes nicht bessern, suchen Sie bitte den Kinderarzt erneut auf.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Darf die Einnahme von Augmentan Kindersaft Trockensaft direkt abgesetzt werden, sobald die Kinder sich besser fühlen?

Frage von Hailey M.

Nein, bitte wenden Sie den Augmentan Kindersaft Trockensaft bitte so lange an, wie es der Arzt verordnet hat. Auch wenn es Ihrem Kind besser geht, sollten Sie den Augmentan Kindersaft Trockensaft solange anwenden, wie es vom Arzt verordnet wurde. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie lange Sie den Augmentan Kindersaft Trockensaft verabreichen sollen, fragen Sie bitte bei Ihrem Arzt nach.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie ist Augmentan Kindersaft Trockensaft nach dem Öffnen aufzubewahren?

Frage von Jannis S.

Es ist sehr wichtig, dass Sie den zubereiteten Augmentan Kindersaft Trockensaft im Kühlschrank zwischen 2° und 8°C aufbewahren und innerhalb von 7 Tagen verbrauchen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die vollständigen Angaben in der jeweils aktuellen Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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