Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von Presinol® 500 vorkommen?
Frage von Marvin B.Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.
Presinol® 500 kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:
- andere blutdrucksenkende Mittel (Antihypertonika)
- harnausscheidungsfördernde Arzneimittel (Diuretike)
- Zentral dämpfende Arzneimittel
- Alkohol
- Lithium (gegen bestimmte psychische Erkrankungen)
- Haloperidol (Mittel zur Bekämpfung von Erregung und Aggressivität)
Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:
Schwangerschaft und Stillzeit: Grundsätzlich sollten aus Gründen der allgemeinen Vorsicht im ersten Drittel einer Schwangerschaft Arzneimittel nur vorsichtig eingesetzt werden. Allerdings wird dieses Mittel mit dem Wirkstoff Methyldopa als Mittel der Wahl zur Behandlung von Schwangerschaftshochdruck eingesetzt. Es gibt keine Hinweise auf Schädigung der Kinder.
Grundsätzlich gilt, dass Mütter, die dieses Arzneimittel anwenden, ihre Babys nur mit ärztlichem Einverständnis und unter ärztlicher Kontrolle stillen sollten. Der Wirkstoff tritt in geringen Mengen in die Muttermilch über. Allerdings ist die Konzentration so niedrig, dass eine Beeinflussung des gestillten Kindes unwahrscheinlich ist.
Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.



